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Florian Homm: Drei Alarmsignale für den bevorstehenden Börsencrash

Redaktion

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am

Die Börsen in China sind mit -20% schon richtig stark eingebrochen, und niemand hierzulande hat es so richtig gemerkt. Geld wird massiv aus den Emerging Markets abgesaugt, und die EZB stellt ihr Anleihekäufe ein. Florian Homm erwähnt im folgenden Video noch weitere wichtige Faktoren, warum es zu einem Börsencrash kommen könnte. Auch er geht offensiv damit um, dass man den genauen Zeitpunkt für einen Crash nicht kennen kann. Aber seine aufgeführten Gründe für einen möglichen Börsencrash sollte man nicht ignorieren.

Florian Homm über einen möglichen Börsencrash
Florian Homm über einen möglichen Börsencrash.

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    asyoulike

    4. Juli 2018 15:48 at 15:48

    Moin, moin,

    wenigstens hat Herr Homm einen super Ausblick aus seinem Büro auf die Skyline von Frankfurt. Aber der Beitrag muss schon von Gestern sein, da dort bereits die Sonne untergegangen ist. An dieser Stelle ein Gruß an Herrn Potjomkin.

  2. Avatar

    Fritzthecat

    5. Juli 2018 13:24 at 13:24

    Herr Homm redet schon seit es Ihn gibt von Crashs. Er kennt keine Andere Themen. Also nicht alzu ernst nehmen.

  3. Avatar

    Suppenkaspar

    5. Juli 2018 21:14 at 21:14

    @ Fritzthecat, ist es denn besser wenn man nach 9 Jahren Rally u.600 % Nasdaq – Anstieg an weiter steigende Kurse glaubt u.alle Probleme negiert ?
    Wer richtet mehr Schaden an, einer der warnt oder einer der Tausende in die Baisse laufen lässt u. glauben sie , dass es keine Zyklen mehr gibt ?
    Ich bin gespannt auf die nächste Korrektur u. ich werde wie viele andere mit einem gewaltigen Leerverkaufspaket den lange verwöhnten Permabullen ein wenig in die Suppe spucken.

  4. Avatar

    Sabi

    6. Juli 2018 00:06 at 00:06

    Dat is ein Scharlatan!

  5. Avatar

    Beobachter

    6. Juli 2018 14:19 at 14:19

    An diejenigen ,die meinen Homm sei ein Scharlatan nur weil sie ihn nicht mögen, es gibt auch noch andere Warner
    z.B. Ian Harnett von Absolute Strategy Research sagt,
    Im internationalen Finanzsystem braut sich neues Unheil zusammen. Die Schwergewichte der global systemrelevanten Banken u.Versicherer haben seit Januar rund 18% oder 800 Mia $ an Wert eingebüsst.Dies sei die Folge des BILANZABBAUS der FED u.dürfte die Finanzinstitute ausserhalb der USA
    unter Druck bringen.
    Übrigens irgendwo aufgeschnappt, die französischen Banken seien in schlechterem Zustand als die immer gescholtenen italienischen , na denn, die Deutsche Bank wird wohl nicht helfen können.

    • Avatar

      Columbo

      6. Juli 2018 15:37 at 15:37

      1929 hatte Roger Babson gewarnt und niemand hörte auf ihn. Die Kunst ist, die richtigen Warner zum richtigen Zeitpunkt ernst zu nehmen.

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Wall Street vor US-Wahlen: Was machen die Aktienmärkte?

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am

Durch den Anstieg bis über den Widerstand bei 3.494 Punkten (0.76-Retracement) konnte der marktbreiteste Index der Wall Street, der S&P 500, die jüngste Prognose exakt nachvollziehen. Die an den letzten Tagen angelaufene Korrektur verfügt noch nicht über die in Erwartung gestellte Ausdehnung. Hierüber ist indes noch nicht das letzte Wort gesprochen, wenngleich eine Dramatisierung der Ausgangslage nicht zu erwarten ist. Die jüngsten Bewegungen stellen die erste Phase einer größeren Bodenbildungsphase dar. Im Chart habe ich diese Option lediglich angedeutet.

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Ausblick für den S&P 500, den Leitindex S&P 500:

Hervorgerufen durch das mehrfache Überschreiten des 0.76-Retracements (3.494 Punkte) konnte der S&P 500 die erste Unterwelle (i) der übergeordneten Welle (C; nicht dargestellt) ausbilden. Der regelkonforme Abschluss dieser Welle ist noch ausstehend, denn erst durch eine Korrektur (ii), wie diese im Chart dargestellt ist, würde dieser Schritt begangen. Resultierend daraus ist für die sich anschließenden Tage von einem schwächelnden Chartverlauf der Wall Street insgesamt auszugehen. Mit dem Anlauf an das 0.76-Retracement (3.286 Punkte) habe ich im Chart das maximale Ausmaß dieser Korrektur dargestellt.

Der Leitindex der Wall Street, der S&P 500

Aller Voraussicht nach wird sich der Trendverlauf bei Weitem nicht so massiv einstellen. Im Umkehrschluss sollte ein Bruch dieser Supportline vermieden werden, um das beschriebene Szenario nicht in Erklärungsnöte zu versetzen. Das endgültige Aus, für den seit Monaten laufenden Aufwärtstrend, würde indes erste ein eventueller Bruch des 1.62-Retracements (3.178 Punkte) in die Wege leiten.

Fazit:

Die momentane Verfassung präsentiert sich vielleicht etwas schlechter, als es gerechtfertigt wäre. Ein erneutes Signal ist noch nicht in Sichtweite..

Dow Jones, der älteste Index der Wall Street:

Der dienstälteste Aktienindex der Wall Street, ja sogar der Welt konnte mit der Performance, welche sich an den zurückliegenden beiden Wochen eingestellt hat, die jüngste Prognose hinreichend genau nachvollziehen. Dadurch bestärkt, habe ich das bisherige Szenario unverändert belassen und lediglich der aktuellen Entwicklung Rechnung tragend, Anpassungen vorgenommen. Dennoch sollte der Index mit Argusaugen betrachtet werden, denn die aktuelle Konstellation deutet nicht darauf hin, dass eine neue weittragende Rallye unmittelbar bevorsteht. Die Charts zeigen das.

Ausblick für den Dow Jones:

Der Schlusskurs des Dow Jones über 28.547 Punkte (0.76-Retracement) verleiht dem aktuellen Geschehen einen positiven Ausblick, sodass die Titulierung mit Welle (1) durchaus zu rechtfertigen ist. Die aktuell laufende Korrektur dient demzufolge der Ausbildung der ultimativen Welle (2). Mit dem 0.76-Retracement (27.089 Punkte) liegt die maximale Grenzlinie für Welle (2) in überbrückbarer Entfernung, wenngleich eine „2“ diese Linie nur relativ selten anläuft. Die Performance der folgenden Tage wird sich daher im Zeichen der Korrektur darstellen.

Der Dow Jones, der älteste Index der Wall Street

Eine stärkere Ausbildung der Korrektur, hin zu einer regelverletzenden Bewegung, ist dennoch nicht zu erwarten. Nach Abschluss von Welle (2) wird sich der Dow Jones wie auch die anderen Indizes der Wall Street wieder emporschrauben können und aller Voraussicht nach zu einem neuen Allzeithoch führen. Der Startschuss für diese Rally fällt mit einem erneuten Überschreiten der 0.76-Linie (28.547 Punkte) und kann eine hohe Dynamik zur Folge haben. Größere Gefahren würde sich erst unterhalb der 0.76-Linie (27.089 Pkt.) einstellen.

Fazit:

Die aktuelle Verfassung lässt auf eine Fortsetzung des seit März laufenden Aufwärtstrends der Wall Street schließen. Dennoch bleiben Unsicherheiten, welche auch eine seitliche Performance begünstigen..

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Rüdiger Born

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