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Florian Homm mit „Wichtiger Ansage“ – Warnung vor der Hyperinflation

Florian Homm warnt vor Hyperinflation - Geldmenge steigt stark an

Florian Homm möchte in einem aktuellen Video vor der anstehenden Hyperinflation warnen. Eine Stagflation (Wirtschaftskrise und gleichzeitig Inflation) hält er in den nächsten vier Jahren für zunehmend wahrscheinlich. Entscheidend für die Inflation in Europa sei die Geldmenge M3 (hier eine Erklärung der einzelnen Geldmengen).

Bisher sei es so gewesen, dass die immens große Menge an neu geschaffenem Geld nicht in Realwirtschaft fließe, sondern bei Spekulanten angekommen sei. Dadurch seien die Preise für Immobilien und Aktien extrem stark angestiegen. Eine Vermögensblase sei entstanden, so Florian Homm. Die Schere zwischen Arm und Reich werde daher immer zunehmen.

Wie laut Florian Homm die Hyperinflation kommen könnte

Aber was steht nun an? Die Hyperinflation könne bevorstehen, wenn die stark gestiegene Geldmenge bei der breiten Masse der Bürger ankomme, und es eine hohe Umlaufgeschwindigkeit des Geldes gebe. Auch Pleitewellen müssten verhindert werden, daher werde weiter Geld in die Unternehmen reingepumpt. Auch der Handelskrieg habe laut Florian Homm seinen Anteil an der bevorstehenden Hyperinflation. Dank Zöllen würden Waren teurer werden. Und in der Coronakrise sei offenkundig geworden, dass die meisten Medikamente fast ausnahmslos aus China und Indien stammen.

Seit Ausbruch der Krise lautet das Motto der europäischen Politik (unsere Anmerkung): Zukünftig müssen mehr Medikamente direkt in Europa hergestellt werden. Auch das würde wohl deutlich steigende Medikamentenpreise bedeuten. Als weiteren Punkt für die Hyperinflation nennt Florian Homm auch ein neues anstehendes Konjunkturprogramm in den USA. Man muss nicht all seinen Ausführungen zwingend zustimmen, aber seine Worte erweitern den Horizont. Also, Zuschauen lohnt sich.



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1 Kommentar

  1. … wenn die stark gestiegene Geldmenge bei der breiten Masse der Bürger ankomme …
    Das tat die Geldschwemme seit 2008 nicht und wird es auch nicht tun, solange die Gravitationskräfte des unersättlichen Schwarzen Lochs der Finanzmärkte alles aufsaugen und die überschüssige Materie in Form von superheißem Plasma als nutzlose Energieblitze wieder ausrülpsen. Die breite Bürger-Masse wird den profitablen und unbekannten Ereignishorizont der Billionen und Trilliarden nie überschreiten.

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