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Florian Homm: Russland und NATO im Vergleich – Irrsinn auf den Punkt gebracht

Nein, wir bei FMW sind keine Putin-Freunde und auch keine Reichsbürger. Wir schreiben keine Pro-Putin und auch keine Anti-NATO-Artikel. Aber dennoch wird in der medialen Öffentlichkeit in Europa so getan, als stehe mit Russland ein wirtschaftlich wie militärisch monströser Gegner bereit um uns bald aufzufressen, zu überrollen, fertig zu machen.

Wir meinen: Der umstrittene Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm hat in seinem ganz aktuellen Video dieses Thema kurz und knapp wunderbar besprochen. Er vergleicht diverse wirtschaftliche und militärische Zahlen von Russland auf der einen Seite und der NATO auf der anderen Seite. Damit wird einem gut klar, dass Russland eben nicht der monströse Gegner ist. Natürlich hat Russland ein Militär in Syrien und interveniert in der Ukraine etc – das sollte man natürlich nicht vergessen. Aber man sollte sich doch mal die nackten Zahlen vor Augen halten, um einen besseren Blick auf die Gesamtlage zu erhalten.

Und das hat Homm recht gut in nur wenigen Minuten hinbekommen. Nach seiner Eigenwerbung am Anfang des Videos geht es inhaltlich los ab Minute 0:38. Homm spricht zum Beispiel das Verhältnis an von 1 Flutzeugträger auf russischer Seite zu 26 auf Seiten der NATO. Auch spricht er andere ebenfalls enorm große Unterschiede an in Sachen Wirtschaftsleistung und Militärbudget. Und er geht noch darauf ein, was letztendlich hinter dem Aufpumpen der NATO-Budgets stecken könnte. Das Video ist auf jeden Fall sehenswert.


Florian Homm.



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2 Kommentare

  1. Was für Vergleiche, die Florian Homm hier anstellt, auch für jeden Interessierten recherchierbar. Und wie dumm der der durch die Mainstreampresse manipulierte Bürger doch ist! Er vergisst eines: Laut Statista gibt es im Jahr 2018 weltweit 14465 Atomsprengköpfe und davon besitzen Russland 6850 und die USA 6450, der Rest der Welt gerade mal gut 1000. Hatte nicht erst im Jahre 2017 Kim Jong-Un mit seinem Dutzend nuklearen Sprengköpfen die Welt in Atem gehalten? Das so genannte Gleichgewicht des Schreckens. Sollte man bei Vergleichen nicht einfach außer Acht lassen.

  2. Tolles Video. Vielen Dank dafür. Genauso sollte man diskutieren, mit Zahlen, Daten, Fakten!!!!! Das würde uns alle, die ganze Welt, wesentlich weiter bringen, als diese ganzen Theateraufführungen und damit einhergehend die Abzocke.
    a) Was haben denn die Klimawandel-Milliarden bisher bewirkt? Wenn mein Chef investiert, wird auf den Cent geschaut, was dabei rauskommt. Natürlich gibt es Reibungsverluste, aber mehr auch nicht. Wir können das Klima gar nicht wesentlich beinflußen! Dafür sind wir zu winzig. Wir können die Welt verbessern, aber im kleinen Rahmen. Wenn man hinter einem Oldtimer fährt, weiß man, wie es früher war. Hier gibt es eine wesentliche Verbesserung! Den Wechsel von der Eiszeit und zurück ändern wir aber nicht.
    b) Was ist mit dem lächerlichen Dieseltheater, wo alle sich aufplustern und gut fühlen im Schimpfen gegen die dreckigen Autos? Mein Nachbar, Oberlehrer und Grüner (das erste tippe ich nur mal) hat mir stolz sein Klimaschutz-Auto gezeigt. Nachts aufladen, und wenns knapp wird oder nicht reicht, hat er noch seinen (jap.natürlich!) Sportwagen – Benziner natürlich. Normal haben Menschen nur einen Wagen. Aber seien wir nicht kleinlich.
    c) Die richtige Umweltbelastung war die Abwrackprämie. Die Autos mußten (!) verschrottet werden, durften nicht verschenkt werden nach Afrika! Mein Freund mit seinem Ford mit 80.000km, Benziner! Einfach weg. Und die richtige Umweltbelastung kommt durch die Herstellung des Autos, nicht der Betrieb danach. Wo war da das Geschrei der politisch korrekten Grünen oder anderer Pharisäer? Stillschweigen, weil Zahlen, Daten, Fakten interessieren nicht. Wir mußten alle mit unseren Steuern die Autoverschrottung noch guter Autos bezahlen. Denn die Besitzer haben ja Steuergelder bekommen!

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