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Florian Homm spricht Klartext über die Deutsche Bank (Video)

Der ehemailge Hedgefondsmanager Florian Homm ist ein Insider, einer, der weiß, was gespielt wird. Was sagt Homm über die Lage der Deutschen Bank – und damit über die wohl wichtgste Frage derzeit an den Märkten?

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wenn man stark untertreiben wollte, könnte man sagen: Florian Homm ist nicht unumstritten! Als wir ein Interview führten mit Florian Homm („Unser Finanzsystem – Tod auf Raten oder Implosion“), haben wir daher folgende einleitende Sätze geschrieben:

„Florian Homm war eine Größe in der Hochfinanz: extrem erfolgreich vor allem durch Short-Spekulationen, spielte er in der Champions League der Finanzmärkte. Dann der Absturz – die Vorwürfe gegen ihn dürften bekannt sein und müssen hier nicht noch einmal thematisiert werden.“

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Florian Homm
(Das Foto wurde uns zur Verfügung gestellt von Michael Uhlemann)

Auch wenn Homm also durchaus eine schwierige Vergangenheit hat, sollte man sich nicht täuschen: Homm ist ein Insider, einer, der weiß, was gespielt wird. Daher hier seine Einschätzungen zur Deutschen Bank, der derzeit wohl wichtigsten Frage an den Finanzmärkten:

https://youtube.com/watch?v=neh8rUtQUp8

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    sascha

    4. Oktober 2016 11:35 at 11:35

    UUUUuuuuuuuuuu da werden Köpfe rollen in der Politik …. dass bedeutet wir werden ein Einbruch sehen, wie immer überraschend, wenn alle noch schlafen.
    Mir wird schlecht.

    MFG

  2. Avatar

    m.d

    4. Oktober 2016 12:49 at 12:49

    Er sagt seit zwei jahrzehnten. Das heißt das nach meinem Lieblingspolitiker Helmut Kohl der Untergang der Deutschen Bank begann. Die Politiker danach haben versagt.
    Auch die Politik hat in genau dieser zeit den Untergang der gut bezahlten Arbeitnehmerschaft eingeläutet und den Startschuss das von Millionären Multimillionäre wurden.

  3. Avatar

    leuebeach

    4. Oktober 2016 13:24 at 13:24

    bloss keine Panik, Politik und Notenbänker werden schon dafür sorgen, dass nichts Grösseres anbrennt

  4. Avatar

    frank.trg

    4. Oktober 2016 13:46 at 13:46

    Ich verstehe das Problem mit der DB nicht so ganz. Die Deutsche Bank ist systemrelevant. Deshalb wird es nicht zu einer Pleite wie bei Lehman-Brothers kommen. Vielleicht wird die DB zerstückelt, verkauft oder verstaatlicht aber eine Pleite mit anschließendem Crash ist wegen der Systemrelevanz ausgeschlossen. Ist dann zwar vermutlich der Todesstoß für Merkel, aber damit hätte man nur ein weiteres Problem gelößt.

  5. Avatar

    marc

    4. Oktober 2016 14:31 at 14:31

    Wenn das so ist, ist ja alles ok.
    Aus dieser Perspektive kann überhaupt nichts schiefgehen. Schulden-Banken-Staatskrisen und Finanzcrashs kanns demnach nicht mehr geben, weil ja alles irgendwie verkauft, zerstückelt und verstaatlicht wird.
    Dumm nur, dass das eigene Vermögen dann halt auch verkauft, zerstückelt und verstaatlicht wird, wie uns die Geschichte lehrt.

  6. Avatar

    Harry Pasiak

    4. Oktober 2016 14:36 at 14:36

    Florian Homm wurde doch fromm…

  7. Avatar

    V

    5. Oktober 2016 00:36 at 00:36

    Für „Klartext“ sollte der Herr sich besser artikulieren können. Es ist ein Grauen ihm zuzuhören!

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Netflix-Quartalszahlen: Nutzerwachstum deutlich besser als gedacht, Aktie +11 Prozent

Claudio Kummerfeld

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Netflix auf Computer schauen - Beispielbild

Soeben wurden die Netflix-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 6,64 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,47/Erwartungen 6,6). Im aktuell laufenden Quartal soll der Umsatz bei 7,1 Milliarden Dollar liegen.

Der Gewinn liegt bei 1,19 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,30/Erwartungen 1,39). Im laufenden Quartal erwartet man 2,97 Dollar.

Die Zahl neuer Abonnenten liegt bei 8,51 Millionen (erwartet 6,5). Für das laufende Quartal gibt man ganz aktuell die Zielmarke von 6 Millionen neuen Abonnenten aus.

Netflix sagt aktuell, dass man keine externe Finanzierung mehr benötige, und über Aktienrückkäufe nachdenke. Das und das Nutzerwachstum lassen die Aktie gut da stehen. Sie steigt aktuell nachbörslich um 11 Prozent!

Grafik zeigt Netflix-Quartalszahlen im Detail

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Go Big or Go Home – Janet Yellen gibt Vollgas

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Janet Yellen spricht heute ab 16 Uhr deutscher Zeit im US-Kongress. Das kann die Kurse bewegen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Goldman Sachs mit Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden die Quartalszahlen von Goldman Sachs veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 11,74 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 9,96/Erwartungen 9,50).

Der Gewinn liegt bei 12,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,69/Erwartungen 7).

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 293 Millionen US-Dollar für das vierte Quartal 2020, 13 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2019 und 5 Prozent höher als im dritten Quartal 2020. Das vierte Quartal 2020 enthielt Rückstellungsreduzierungen für Großkundenkredite, laut Goldman Sachs aufgrund einer Stabilisierung im breiteren wirtschaftlichen Umfeld nach den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dies wurde teilweise aufgehoben durch höhere Rückstellungen aufgrund des Wachstums von Kreditkartenkrediten
im Vergleich zum vierten Quartal 2019.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +2,2 Prozent.

Kommentar vom Chef:

“It was a challenging year on many fronts, and I am deeply proud of how our people helped clients respond to the economic disruption brought on by the pandemic and the extreme market volatility experienced over the past months. Our people responded admirably to a series of professional and personal challenges, while working from home or in offices that were reshaped dramatically. Thanks to their perseverance, we were able to help clients navigate a difficult environment, and, as a result, achieved strong results across the franchise, while advancing our strategic priorities. We hope this year brings much needed stability and a respite from the pandemic, but we remain ready to handle a wide range of outcomes and are poised to meet the needs of our clients.”
– David M. Solomon, Chairman and Chief Executive Officer

Grafik zeigt die Quartalszahlen von Goldman Sachs

Goldman Sachs-Zentrale in New York
Die Goldman Sachs-Zentrale in New York Downtown. Foto: Youngking11 CC BY-SA 3.0

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