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Florian Homm über die angebliche Allmacht der Notenbanken

FMW-Redaktion

Der bekannte Spekulant Florian Homm spricht über die vermeintliche Allmacht der Notenbanken – und warum der Glaube an diese Allmacht nicht wirklich der Realität entspricht. Am Ende sagt Homm: „Es ist mir egal ob ich beliebt bin oder nicht“ – wer so tief gefallen ist wie Homm (dessen Vergangenheit bekannt sein dürfte), kann solche Sätze mit einiger Gelassenheit sagen:



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6 Kommentare

  1. Schon beeindruckend die Analysen von Florian Homm,
    die sollte man ernst nehmen, denk ich.
    Dagegen wirken die Aussagen der unzähligen Chart-,
    Börsen-und Ökonomenfuzzis einfach nur mehr lächerlich.
    1929 wurde Roger Babson auch nicht ernst genommen und so wird es auch diesmal sein.

    1. PS: Mit dem Ausdruck „Börsenfuzzis“ meine ich natürlich nicht Markus Fugmann, dessen Analysen ich besonders schätze.

  2. Florian Homm hat Recht. Und der Supergau wird kommen. Problematisch ist, dass die Börsen bis zu diesem Supergau noch kräftig nach oben laufen können.

    1. Wieso ist das problematisch? Homm sieht den Crash in 2 Jahren, vielleicht auch 4 oder 5. Da interessiert mich doch die Börse nicht mehr, sondern nur, wie ich für den Supergau vorbereitet bin.

  3. Moin, moin,
    endlich, super Kommentar von Florian Homm. Das Ende des Geldbanksystems muss irgendwann kommen, so kann es nicht weiter gehen. Aber wo ist die Lösung? Eines scheit mir klar, der Bürger wird bluten müssen am Ende und die etablierten Politiker bzw. Parteien haben keine Schuld. Steht ein Bürgerkrieg vor der Tür?

  4. Daumen hoch für den Beitrag! ?

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