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Florian Homm über die Konsequenzen, wenn Ex-Goldman Sachs-Banker Cohn Fed-Chef wird

Vieles deutet darauf hin, dass der Ex-Goldman Sachs-Banker Gary Cohn neuer Fed-Chef wird. Und das könnte weitreichende Konsequenzen haben, wie Florian Homm meint..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: die Tage von Janet Yellen als Fed-Chefin sind im Februar 2018 gezählt, und der Favorit auf ihre Nachfolge ist Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn, der Ex-Goldman Sachs-Banker. Cohn ist einer der ganz wenigen in der Trump-Admoinistration, der bisher eine recht gute Figur gemacht hat. Cohn ist, anders als die Fed-Chefs der letzten vier Jahrzehnte, kein gelernter Ökonom – das dürfte aus Sicht von Donald Trump ein großer Vorteil sein.


Der zukünftige Fed-Chef`Gary Cohn, derzeit wichtigster Wirtschaftsberater Trumps
Foto: World Economic Forum – originally posted to Flickr as Gary D. Cohn – World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9095154

Aber was würde das wirklich bedeuten? Dazu hat Florian Homm eine klare Meinung:

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    PK

    19. Juli 2017 16:41 at 16:41

    ein Beitrag, dem ich zu 100% zustimmen kann.
    Er erkennt hier sogar selber an, daß das bullisch für die US Börsen ist. Und das muss einem Dauer-Bären wie Homm schon schwer fallen.

  2. Avatar

    Beobachter

    19. Juli 2017 19:40 at 19:40

    Es könnte auch anders kommen.James Bianco hat am 4.3. geschrieben,dass Trump unternehmerische Leute berufen wird u.er denkt dass diese Leute glauben QE u.zu tiefe Zinsen die Märkte verzerren u.nicht die Wirtschaft beleben (was inzwischen auch bestätigt wird ) Er glaubt dass diese Leute möglichst schnell die Bilanz zurückführen u.die Zinsen erhöhen werden.Wenn es anders kommt dann gibt es nochmals ein Trump-Geldpolitik -Hoffnungsrally u.noch eine bessere Fallhöhe !
    BIS JETZT HAT ER JA NOCH NICHTS UMSETZEN KÖNNEN !

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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