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Florian Homm über die US-Wahlen: „Fata Morgana“

FMW-Redaktion

Florin Homm spricht wieder einmal „Klartext“! Für ihn sind die US-Wahlen eine reine „Fata Morgana“, eine Art Kampf der in den USA fast allmächtigen Lobby-Gruppen:

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(Das Foto von Florian Homm wurde uns zur Verfügung gestellt von Michael Uhlemann)



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7 Kommentare

  1. Laut einem großen Onlinelexikon ist Herr Florian Homm eine etwas seltsame Informationquelle! Wenn die Aussagen stimmen, sollte man Ihn nicht bewerben. Ist nur meine Meinung.

    1. @Ingo, Einspruch! Wir haben mehrfach auf die problematische Vergangenheit Homms hingewiesen – was aber nicht bedeutet, dass Homm als Insider und jemand, der einst mit den „großen Wölfen geheult hat“, nicht Erhellendes beizutragen hätte! Vielmehr könnte man sagen, dass Homm nun fast noch interessanter geworden ist, weil er keine Rücksicht mehr nehmen muß und daher – nach dem Motto „ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ – wirklich „Klartext“ sprechen kann!

  2. Laut einigen investigativen Untersuchungen ist ein großes Onlinelexikon eine etwas seltsame Informationsquelle! Wenn die Aussagen stimmen, sollte man es nicht bewerben. Ist nur meine Meinung.

  3. Sorry für den Doppelkommentar…gibt es den zweiten Teil des Videos schon?

    1. @Zopo, nein, noch nicht..

  4. Und auch da finde ich noch ein Fünkchen Positives.

    Anscheinend gibt es in USA einen weitaus besseren Opferschutz als in Deutschland. Wo es sich mittlerweile eigentlich schon mehr um einen Täterschutz handel.

    Die Opfer in den USA erhalten großzügige Entschädigungen und Schmerzensgeld.
    Und sie werden, lt Herrn Homm auch Dank des Lobbyismus, um ein Vielfaches besser vor Verbrechern geschützt als in Deutschland.

  5. Wo ist jetzt bitte der Nährwert? Irgend etwas das man vor 20 Jqahren nicht schon besser hätte sagen könnenn, das vor 15 Jahren nicht schon besser gesagt wurde?
    So lange die Amerikaner glauben, auf ihren ballots wären genau zwei Namen aufgedruckt und eine Mehrheit von Ihnen glaubt, genau einen davon wählen zu müssen, so lange wollen sie doch genau diese Verhältnisse. Mal mit mehr, mal mit weniger Gekrittel, aber sie fügen sich. Was brauchts denn mehr für „eine funktionierende Demokratie“.
    Ich kanns auch kürzer sagen: Wählen ist verkehrt. Zumindest jetzt.

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