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Forex: Die 1,15 Dollar-Marke beim EURUSD ist gefallen – wie geht es weiter?

Trotz leichter Signale der Entspannung aus Italien bleibt das Währungspaar EURUSD weiter schwach. Der Hauptgrund dürfte hierfür der schwache Bankensektor in Griechenland sein. Auch wenn man ein paar Tage nichts Negatives von dem einen oder anderen Land hört, so ist die Krise in der EU doch weiterhin voll intakt. Wie weit wird sich die Lage hier noch zuspitzen? Und wie sieht es mit der Stabilität des Euro aus? Im Hinblick auf den Chart dürften hier wohl vorerst die Bären das Zepter in der Hand halten. Zudem wurde das Währungspaar EURUSD auch noch durch die Aussage von Jerome Powell belastet, dass die Zinsen noch immer akkommodierend seien, und noch lange nicht auf einem neutralen Niveau angelangt sind – was für weitere Zinsschritte der Fed spricht.

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Heutiger Handel beim EURUSD

Am Dienstag konnte die Marke von 1,15 Dollar noch einmal verteidigt werden, und der Euro durfte sich noch einmal kurz erholen. Doch gestern ging es dann rasant abwärts mit ihm und er erreichte ein Tief von 1,1463 Dollar. Die Vorzeichen stehen nicht gerade günstig für den Euro. Aber wie geht es heute weiter? Zunächst ist der Euro heute in eine leichte Erholung eingetreten. Doch Vorsicht für die Bullen unter uns. Aus den oben genannten Gründen sollte eher ein Hoch verkauft werden und als Short-Signal dienen. So könnte die Erholung des Euro heute eventuell bis 1,1525 Dollar gehen und dann wieder nach unten abdrehen. Das nächste Kursziel läge dann wieder bei 1,1428 Dollar.

EURUSD

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.



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2 Kommentare

  1. Prinzipiell ,sollte dort Platz nach „unten“ sein, wobei „nach unten“ unter 1,10 bedeuten sollte. An die 1,04 glaube ich nicht. Also irgendwas zwischen 1,05 – 1,10…
    Sollte die EZB im Jahr 2019 reagieren, so wird der Markt „reagieren“… Und dies : mit Sicherheit… ;)

    Das ist natürlich dem EZB-Bundesbankladen geschuldet, ja ja… So ist der Bundesbankladen eben…

  2. Und der Hammer ist, alle sagen, die Amis sind uns „überlegen“… mag ja sein, Google, Apple usw.

    Was sie aber nicht sind : Beim Anleihemarkt gibt es die EZB, und da sind die Amis chancenlos…

    Und ich glaube, genau das, weiß der Markt… :D

    Der Anleihemarkt ist nicht gerade „klein“ ? Dagegegn, den Anleihemarkt, ist der Aktienmarkt „gar nix“ ? ;)

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