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Forex: Mit dieser Masche zocken Banken Kunden ab

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Beispielbild eines Broker-Desk zum Beispiel für den Forex-Handel

50 Millionen US-Dollar Belohnung bekam ein Whistleblower in den USA von der Börsenaufsicht dafür, dass er für Kunden unvorteilhafte Wechselkursabrechnungen seines Arbeitgebers BNY Mellon meldete. In diesem Fall betrafen die Abrechnungen vor allem institutionelle Investoren wie Pensionsfonds. Doch auch Sie als vergleichsweise kleiner Forex-Trader oder Anleger sind im Risiko, zu hohe Zinsen zu zahlen oder Wechselkurse berechnet zu bekommen, die nicht marktgerecht sind.

Die Methoden, mit denen Forex-Broker und Banken ihre Kunden erleichtern können, sind vielfältig und werden nur von den wenigsten Kunden bemerkt. Nicht marktgerechte Wechselkurse, also je nach Tradingrichtung zu hohe oder zu niedrige Wechselkurse, sind dabei noch die naheliegendste Methode. Da es keine Währungsbörse, keine Forex-Börse, gibt, sondern Devisen stets im außerbörslichen Interbankenhandel abgewickelt werden, ist es hier besonders leicht, Ihnen minimal zu hohe oder zu niedrige Kurse unterzujubeln. Der Broker kann immer behaupten, dass das der marktgerechte Kurs gewesen wäre. Eine Kontrollinstanz, an deren Kurshistorie Sie sich orientieren könnten, gibt es nicht. Ein Pip im Forex-Handel (kleinste angezeigte Kurseinheit, in der Regel 1/10.000) pro Trade schmerzt den einzelnen Trader vielleicht nicht einmal, macht für die Bank in der Summe aller Trades aber eine Menge Geld aus.

Zinsen werden beim Forex-Handel zu einer echten Kostenbelastung

Für den Kunden beim Forex- und CFD-Handel deutlich spürbarer sind Zinsberechnungen. Bekanntlich leben wir in der Ära der Null- oder sogar Negativzinsen. Doch Kunden von CFD-Brokern haben davon wenig. So schlägt z.B. Interactive Brokers pauschal 1% Zinsmarge auf den Zinsspread bei Forex-Transaktionen auf. Der EONIA-Zinssatz, also der Zinssatz, der am Interbankenmarkt für eintägige Kredite über Nacht zu zahlen ist, betrug am 2. Juni -0,457%. Der US-LIBOR, also das Pendant für US-Dollar, lag am 2. Juni bei 0,065%. Wer also EUR/USD long geht, müsste theoretisch die Position mit einem Jahreszinssatz von -0,392% auf das gehebelte Investitionsvolumen verzinsen. Short-Positionen bekämen umgekehrt -0,392%.

Tatsächlich berechnet Interactive Brokers jedoch bei Long-Positionen -1,674% und Short-Positionen müssen immer noch 0,326% bezahlen, statt -0,392% zu bekommen. Egal ob Sie kaufen oder verkaufen – Interactive Brokers berechnet deutlich schlechtere Zinsen. Interactive Brokers ist hierbei nur ein willkürlich gegoogeltes Beispiel. Vergleichbare Zinskalkulationen werden Sie bei nahezu allen Forex-Brokern finden. Nun wirken selbst -1,674% noch nicht dramatisch. Doch beim Forex-Handel werden in der Regel große Hebel verwendet, da die Kursbewegungen relativ klein sind. Der Zinssatz wird auf das gehebelte Volumen berechnet, aber vom ungehebelten Investitionsbetrag abgezogen.

Ein Beispiel: Sie arbeiten mit 10.000 Euro Handelskapital und kaufen mit Hebel 20 200.000 EUR/USD. Die -1,674% Zinsen beziehen sich nun auf die 200.000 Euro. In einem Jahr fallen also Zinskosten von fast 3.350 Euro an. Bei 10.000 Euro Handelskapital sind das also 33,5% Zinskosten im Jahr. Die Position kostet für eine Nacht etwa 9,20 Euro nur für die Zinsen. Würde der Marktzinssatz berechnet, wären es im Jahr nur 784 Euro Zinsen. Sie zahlen also mehr als 2.500 Euro zusätzlich zum Marktzinssatz pro Jahr. Auch bei Hebel-Zertifikaten werden Ihnen in der Regel deutlich marktüberdurchschnittliche Zinsen berechnet, die täglich den Kurs ein klein wenig reduzieren.

Forex-Optionen ermöglichen Brokern die größten Preiseingriffe zum Kundennachteil

Richtig undurchsichtig wird es bei Forex-Optionen. Schließlich hängt deren Preis von diversen Parametern ab, die allesamt vom Broker bestimmt werden und teilweise auch einfach willkürlich festgelegt werden. Ich erinnere mich an den Fall der Wechselkursfreigabe des EUR/CHF im Jahr 2015, als ein Broker die implizite Volatilität seiner Optionen willkürlich derartig erhöhte, dass selbst der Rückkauf von Short-Calls massive Verluste erzeugte. Da der Kurs des EUR/CHF nach der Wechselkursfreigabe wie ein Stein fiel, wären Call-Optionen eigentlich nahezu wertlos geworden und die Verkäufer hätten dicke Gewinne erzielen können. Durch das Hochziehen der impliziten Volatilität stieg jedoch selbst der Preis der an sich wertlosen Optionen stark an und am Ende hatten selbst diejenigen einen Verlust erzielt, die auf die korrekte Kursbewegung setzten. Darum gilt stets: Augen auf bei der Brokerwahl. Wenn Sie beim Trading konsequent Geld verlieren, liegt es vielleicht daran, dass über versteckte Kosten stetig große Summen aus dem Depot abgezogen werden, ohne dass Sie es bemerken!

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Shong09

    5. Juni 2020 21:13 at 21:13

    Dass Sie da IBKR angreifen ist nun wirklich unverständlich, denn die publizieren die in Rechnung gestellten Zinsen nun mal sehr transparent. Wenn der Kunde meint, er würde iwo bessere Konditionen bekommen, soll er die doch bitte suchen. Da wäre mir niemand bekannt, erst recht nicht, der das so transparent ausweist. Das die Bank/Broker von einem Entgelt leben muss, das ist jawohl logisch. Natürlich wäre das schön als Kunde, wenn es ab sofort alles umsonst gibt, nur wer bietet dann noch Leistungen an?
    Das Problem ist, wenn die Gebühren nicht transparent ausgewiesen werden, wie vermutlich fast alle CFD Klitschen, oder es keine Alternativen gibt, wie z.B. die GEZ

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Aktuell: Türkische Lira Opfer des US-Dollar – Donnerstag wird ein wichtiger Tag!

Redaktion

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Türkei Flagge

Die türkische Lira wertet immer weiter ab. Schon die letzten Tage legte sie ein neues Rekordtief nach dem anderen hin. So auch heute. So wie es aussieht, wird es für die Lira das siebte Tagestief in Folge!

US-Dollar drückt kräftig gegen die türkische Lira

Während letzte Woche eine Abstufung von Moody´s für die Türkei schon übel auf die Stimmung drückte, läuft heute am globalen Kapitalmarkt ein Risk Off Trade (siehe aktuelle Entwicklungen hier). In unsicheren Zeiten (Corona-Restriktionen weltweit nehmen zu) flieht heute gefühlt der ganze Planet in den US-Dollar, und der steigt kräftig an, egal ob gegen Euro, Pfund oder Franken. Und da ist die türkische Lira als anfällige Schwellenländerwährung natürlich mit dabei, in Form eines neuen Allzeittiefs gegen den US-Dollar.

Für 1 US-Dollar muss man aktuell 7,61 türkische Lira aufbringen. Letzten Freitag waren es noch 7,55 Lira. Eine Woche davor waren es noch 7,45, und Mitte August noch 7,25. Die Lira-Abwertung geht immer weiter. Sie wird aktuell neben der Dollar-Stärke noch angeheizt durch die zunehmende Nervosität in Sachen Leitzins. Denn die türkische Zentralbank entscheidet diese Woche Donnerstag (wahrscheinlich 13 Uhr deutscher Zeit) über den Leitzins. Es wird erwartet, dass er unverändert bleibt. Dies wäre einmal mehr eine Verschärfung des Problems, dass die Inflation in der Türkei deutlich höher liegt als der Leitzins. Kein schönes Umfeld für ausländisches Geld, das angelegt werden möchte!

Zu niedriger Leitzins

Man darf davon ausgehen, dass die Zentralbank in Ankara weiterhin agiert, wie Präsident Erdogan es wünscht. Nämlich die Zinsen möglichst immer weiter senken oder zumindest nicht erhöhen (aktuell 8,25 Prozent), um die türkische Wirtschaft mit möglichst günstigen Krediten versorgen zu können. Unter den zu niedrigen Leitzinsen leidet die türkische Lira, sowie unter dem stärkeren US-Dollar!. Und nicht vergessen, Augen auf für Donnerstag Mittag, wenn die Zentralbank in Ankara entscheidet. Derzeit scheint die Lira sich immer weiter von Rekordtief zu Rekordtief zu bewegen.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen Türkische Lira
Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen Türkische Lira in den letzten 12 Monaten.

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Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,19 Marke sehen?

Agata Janik

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Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat es vor dem Wochenende nicht mehr geschafft, einen Break-Out zu erzielen. Die Seitwärtsbewegung, die am Donnerstag begann, wurde fortgesetzt. Die Händler hätten gerne einen Ausbruch zum Wochenabschluss gesehen, doch der Euro konnte nicht genügend Dynamik entwickeln, um den wichtigen Widerstand bei 1,1865 zu durchbrechen. Auf der Unterseite wurde der Kurs durch die doppelte Unterstützung aufgefangen. Bei 1,1835 befand sich nicht nur ein charttechnischer Support, sondern hier verlief am Freitag auch der 420er Moving Average, der fast immer schwer zu überwinden ist. Kurz darunter befand sich auch der 120er MA. Es war also zu vermuten, dass der USD nicht stark genügend sein wird, um diese Hürden zu nehmen.

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Am Freitag in den Morgenstunden haben die Bullen versucht, den Euro nach oben zu treiben. Der Angriff ist jedoch gescheitert. Der Widerstand bei 1,1865 war einfach zu stark. Danach folgte eine kleine Enttäuschung und EUR/USD ist leicht gefallen. Die Volatilität war aber gering. Auf dem Niveau von 1,1832 war die Korrektur schon vorbei. Man hat zu diesem Zeitpunkt gemerkt, dass der Tag eher ruhig verlaufen wird. Viele Händler haben sich zurückgehalten und wollten vor dem Wochenende keine Positionen mehr eröffnen, um das Risiko zu vermeiden, Trades über das Wochenende halten zu müssen. Solche Situationen kann man am Devisenmarkt öfters beobachten.

Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, haben die Bullen den letzten Angriff auf den Widerstand bei 1,1865 gewagt. Auch dieser Versuch blieb jedoch erfolglos. Dem Euro hat die Kraft gefehlt und die Bullen mussten sich erneut geschlagen geben. Der Kurs bewegte sich weiter in der Seitwärtsrange. Im späten Handel notierte EUR/USD bei ca. 1,1845.Der Freitag verlief also beim Euro vs USD eher unspektakulär, wenn nicht sogar langweilig. Wer eine Position eröffnet hat, musste viel Geduld und Disziplin aufbringen. Man konnte zwar, in der Seitwärtsrange, auf beiden Seiten Geld verdienen, doch es war insgesamt kein angenehmer Handelstag. Auch bei den anderen Währungspaaren sah das Trading ähnlich aus. Der Wochenanfang wird vermutlich ganz anders aussehen. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und ein Ausbruch beim Euro vs USD wird immer wahrscheinlicher. Die Händler wollen die nächste Entscheidung sehen.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1870. In der asiatischen Session heute Nacht konnte der Euro leicht zulegen. Die Händler haben schon die ersten Tendenzen für den Tag gesetzt. Der Euro vs USD wird wieder stärker und befindet sich auf dem Weg zu 1,1900. Aus technischer Sicht besitzt der Major weiter viel Aufwärtspotential. Die Bullen werden nach der kleinen Niederlage vom Freitag, heute erneut angreifen. Das Ziel ist klar die 1,19 „big figure“. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass EUR/USD diese Marke heute testen wird. Spannend wird es vor allem sein, ob diese psychologische Grenze nachhaltig brechen wird. Sollte es den Long-Trader gelingen, den Kurs über 1,19 zu treiben, wird sich eine zusätzliche Dynamik auf der Oberseite entwickeln. Grund dafür sind die vielen Stop-Loss Marken, die darüber liegen. Wenn sie gezogen werden, wird der Euro frische Kraft entwickeln. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1937. Hier kann der Kurs eine kleine Pause einlegen. Sollte dagegen die 1,19 „big figure“ erneut halten, kann es zu einer größeren Enttäuschung bei EUR/USD kommen. Wer konservativ orientiert ist, kann abwarten, wie sich der Kurs bei 1,19 verhält. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1843.

Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Schnelle Erholung – Chance für ein Long?

Agata Janik

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50 Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat in der gestrigen Handelssitzung erneut seine Dominanz bestätigt. Nach der kurzfristigen starken Gegenreaktion auf der Unterseite, die durch die fundamentalen Daten (Pressekonferenz der Fed) am Mittwochabend verursacht wurde, konnte sich der Euro gestern fast gänzlich erholen. Der US-Dollar wurde nur zeitweise gegen den Euro favorisiert. Sobald die fundamentalen Nachrichten aber verdaut wurden, verlor der Greenback wieder an Attraktivität. Dieses Beispiel bestätigt erneut, dass die Wirtschaftsdaten meistens nur kurzfristig einen Einfluss auf den Devisenmarkt haben. Händler, die gerne News handeln, sollten das wissen und bereit sein, immer schnell zu reagieren. Der Euro hat am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag kräftig verloren und notierte im Tief bei 1,1735. Das hat jedoch die Euro-Bullen nicht abschrecken können. Sie haben gestern den Euro vs USD wieder gekauft und der Kurs bewegte sich fast den ganzen Tag fast nur noch in die nördliche Richtung.

Schon am Donnerstagmorgen erreichte EUR/USD kurzfristig die 1,18 „big figure“. Auf dem Niveau von 1,1813 traf der Major auf einen Widerstand, der vorerst gehalten hat. Der Kurs erfuhr eine leichte Korrektur. Bei 1,1781 war diese aber schon zu Ende. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bullen erneut angegriffen. Die 1,18 Marke stellte für den Euro zum USD keine Hürde mehr dar. Der Kurs hat diesen Widerstand ohne Schwierigkeiten überwunden. Darüber lagen viele Stop-Loss Orders, die natürlich gezogen wurden. Dadurch hat der Euro eine zusätzliche Dynamik entwickelt. Ab dann ging es für das Währungspaar langsam aber konstant nach oben. Auch während der amerikanischen Session konnte sich der Euro klar durchsetzen. Im Bereich von ca. 1,1830 traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Die beiden Moving Averages (120er und 420er) begegneten sich.

Es war unklar, ob der Euro diese Hürde brechen wird. Es hat aber geklappt, was schon eine kleine Überraschung war. EUR/USD stieg dann in den Abendstunden noch ein wenig weiter und erreichte gestern im Tageshoch die Marke von 1,1854. Die Volatilität hat dann aber nachgelassen und der Kurs ist in eine Seitwärtsphase übergegangen. Die Kerzen wurden ganz klein. Die Händler haben sich zurückgezogen. Der gestrige Tag hat bestätigt, dass der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD noch nicht zu Ende ist. Der Euro zum USD bleibt stark. Es wird sich vermutlich in den nächsten Stunden entscheiden, ob die Bullen vor dem Wochenschluss noch einmal die 1,19 Marke angreifen werden.

Einladung zum LIVE Webinar am 24.09.2020
Das Thema lautet: „Forex-Handelssignale mit AUTOMATISCHER Umsetzung“.
In dieser Sendung werde ich Ihnen das automatische Trading der Zukunft vorstellen und die verschiedenen Handelsstrategien erklären. Ich zeige Ihnen auch, wie Sie diese KOSTENLOS nutzen und am Forex Markt hohe Profite erzielen können. Die vorgestellten Handelsstrategien haben in den letzten 12 Monaten > +30 % Rendite erwirtschaftet. Mehr Info sowie Anmeldung hier: www.forex-sun.com

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1848. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es kaum Bewegung im Markt. Die meisten Händler halten sich noch zurück. Das wird sich aber bald ändern. Heute erwartet uns bei EUR/USD ein spannender Handelstag. Wenn es den Bullen gelingt, das letzte High von gestern bei 1,1854 zu nehmen, kann es für den Major richtig interessant werden. Die Break-Out Trader werden dann vermutlich auch ihre Chance auf der Oberseite suchen. Über 1,1855 liegen viele Stops. Das wissen die Long-Trader und werden versuchen, den Kurs dahin zu ziehen. Wenn es klappt, kann sich die Aufwärtsbewegung schnell beschleunigen. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1881. Wenn diese Marke bricht, wird die 1,19 „big figure“ angesteuert werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Major diese Marke noch vor dem Wochenende erobern wird. Auf der Unterseite hat EUR/USD die erste wichtige Unterstützung bei 1,1831 und dann bei 1,1803. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1812.

Der folgende Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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