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Aktien

Führt ein Zinsanstieg zum Aktiencrash?

Bekanntlich steigen derzeit die Zinsen in den USA – und damit am wichtigsten Markt der Welt. Was aber hat das für Konsequenzen für die Aktienmärkte? Ein spannender Blick in die Geschichte, wie sich Aktienmärkte im Umfeld von Zinsanstiegen entwickelt haben – die derzeitige Entwicklung zeigt starke Parallelen zu der Zeit vor dem 1987er-Crash – aber es kann auch ganz anders kommen..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Bekanntlich steigen derzeit die Zinsen in den USA – und damit am wichtigsten Markt der Welt. Was aber hat das für Konsequenzen für die Aktienmärkte? Was bedeutet das etwa für ein so hoch verschuldetes Unternehmen wie Tesla, dessen Geschäftsmodell nur dehslab gestartet werden konnte, weil wir in einer jahrelangen Nullzins-Politik lebten?

Lars Erichsen wirft einen spannenden Blick in die Geschichte. Wie haben sich Aktienmärkte im Umfeld von Zinsanstiegen entwickelt?

Erichsen konstatiert für die derzeitige Entwicklung starke Parallelen zu der Zeit vor dem 1987er-Crash – aber sehen Sie selbst:

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    frank

    29. März 2018 12:01 at 12:01

    Der Zins treibt alle Märkte. Die Korrelation ist ziemlich einfach und einleuchtend. Steigende Zinsen verteuern alle Güter und dämpfen somit die Märkte, vice versa. Wenn man sich nur konsequent daran hält, kann man sehr einfach investieren. Es ist nur schwer sich nur daran zu halten und sich nicht von anderen Faktoren beeinflussen zu lassen.

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    Lossless

    29. März 2018 12:52 at 12:52

    Ja, unweigerlich. Die Zombies werden durch die Nullzins-Politik am Leben erhalten. Wer in Europa unterwegs ist und sich die Verhältnisse in den andern Ländern verinnerlicht wird feststellen, die Überschuldung hat wahrlich gewaltige Ausmaße angenommen. Der Süden lebt (überlebt) nur noch auf Pump. Das Bankensystem wackelt gewaltig. Die Risiken der Kreditvergabe (Kreditrisiko) ist stark angestiegen. Man hat sich in den letzten Jahren nicht die Zeit erkauft um sich zu sanieren, man hat sich schlichtweg die Zeit genommen um sich zu überschulden. Wenn der Zins steigt werden im Gegenszug die Kapitalkosten steigen und somit wird eine Lawine ins RUTSCHEN kommen die nicht aufzuhalten ist. Firmenpleiten werden zunehmen. Kreditverluste werden die jetzt schon angeschlagenen Banken zusetzen und die desaströse Finanzpolitik zeigt sein wahres Gesicht. Die Gefahr eines Kredit-Kollapses ist in Europa sehr hoch. In Amerika kann man jetzt schon beobachten wie schleichend der Kreditausfall an fahrt gewinnt.

    Bin gespannt was der Trigger sein wird der dieser gewaltigen Schieflage einen Stoß versetzt.

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      Petkov

      1. April 2018 11:11 at 11:11

      Bei der von Ihnen beschriebenen Kartenhäuschnkonstellation reicht als Trigger auch ein Schmetterlingsflüggel-Schlag, lieber Lossless :-)

      Frohe Ostern an alle! ?

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        Lossless

        2. April 2018 16:07 at 16:07

        Lieber Petkov, schön von Ihnen zu lesen.

        Mmmm… ein Schmetterling ist wahrscheinlich nicht kraftvoll genug. Aber drei oder vier hätten das Potenzial dafür.

        Fahren Sie bitte nach Italien und reden sie dort mit den Menschen für die ist der Euro eine Last keine Erleichterung. Ebenso in Griechenland, Portugal und Spanien. Ja, man versucht hier ein anderes Bild dem Außenstehenden zu vermitteln aber die Menschen werden im Moment ärmer und nicht reicher. Und wenn sich eine Rezession in Europa breit macht und Deutschland erfasst, wird nicht die Obergrenze das Problem von Deutschland sein oder diese sinnlose Diskussion ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.

        Die Börsen dieser Welt waren noch nie ein Indikator für die wirtschaftliche Situation eines Landes. Es ist immer das Banken und Finanzsystem was die Situation eines Landes widerspiegelt.

        Aber wir könnten uns wahrscheinlich stundenlang darüber unterhalten.

        Herzlichen Dank für Ihre Ostergrüße.

        Selbstverständlich wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein wundervolles Osterfest.

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          Petkov

          2. April 2018 21:08 at 21:08

          Besten Dank, lieber Lossless. Ja, ich bin oft in Kontakt mit Menschen aus den von Ihnen genannten Ländern. Und ja, Sie beschreiben völlig korrekt das verbreitete „Sentiment“ dort. Ich erlaube mir die Ergänzung, dass Ihre Worte nicht nur auf die €-Zone, sondern auch auf die gesamte EU übertragen werden können. Somit haben die Verantwortlichen zwei der bedeutendsten Friedens- und Wirtschaftsprojekte der Menschheit an den Rand des Scheiterns gebracht.

          Es ist in meinen Augen so, als würde eine neue Führungsspitze den FC Bayern nach dem Tripple übernehmen und in einem Euphorieausbruch versprechen, schnell den Sechzgern und Unterhaching in die erste Liga zu verhelfen, indem man 25% des Jahresumsatzes solidarisch überweist und die schlechtesten Spieler teuer abkauft, damit sie im Rahmen der allgemeinen Integrationsverpflichtung ebenfalls mal CL-Luft schnuppern können. Ein paar Saisons später finden sich alle im Kampf gegen den Abstieg in die 3.Liga wieder. Fanproteste werden indes im Keim erstickt, weil das gegen die geschichtliche Verantwortung des Clubs und vor allem gegen die überlegene Mia-San-Mia-Moral ist.

          Übrigens können nicht nur im Fußball vermeintliche Kolosse untergehen. Sogar „Dinos“ können sich nicht unbegrenzt Fehltritte erlauben.

          Aber das ist für die allermeisten hier eine Selbstverständlichkeit. Wünsche allen einen schönen Abend und guten Start in die kurze Woche.

  3. Avatar

    Förster Felix

    1. April 2018 15:18 at 15:18

    Egal ob long oder short…..
    ….nach dem kommenden Reset ist alles Papiergeld im Spielcasino fort…..

  4. Avatar

    Columbo

    2. April 2018 23:02 at 23:02

    Wegen eines (bewußt herbeigeführten!) Zinsanstieges brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, weil wir ihn nicht erleben werden. Eine der Hauptaufgaben der Notenbanken(glauben sie zumindest) ist, die Konjunktur zu stützen, also werdensie keine wirklichen Zinserhöhungen zulassen. Derzeit sind nach Inflation die Zinsen niedriger als vor der Zinserhöhungsphase. Eine Rückkehr zum „Zinssparen“ wird es nicht mehr geben, insofern sind Aktien(und ein bissl Edelmetall und ein eigenes Dach übern Kopf) wirklich alternativlos, außer es bricht alles zusammen, aber selbst dann…..und eine Kalaschnikow kostet auch nicht die Welt.

  5. Avatar

    Altbär

    3. April 2018 13:10 at 13:10

    @Columbo,“ bewusst herbeigeführter Zinsanstieg?????
    eher bewusst zu tief ausgewiesene Inflation.
    Noch nicht gemerkt, die Anleihenrenditen machen die Zinsen u.die Notenbank hinkt hinterher.Glaubt einer im Ernst,dass die Gläubiger (. CHINA U.JAPAN ) auf ewig die U–S Defizite zu Tiefstzinsen finanzieren????

    • Avatar

      Columbo

      3. April 2018 14:47 at 14:47

      @Altbär, hab mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte damit, daß die Notenbanken nie mehr die Zinsen nennenswert anheben werden, da es sonst kracht. Bis zum ganz großen Crash, wann immer der auch kommt, bleiben die Nettozinsen niedrig, von daher droht den Aktienmärkten keine Gefahr, das meine ich. Die geplanten Zinserhöhungen sind Augenauswischerei, die Inflation macht sie eh zunichte.

  6. Avatar

    Altbär

    3. April 2018 16:18 at 16:18

    @Columbo, einverstanden, aber Aktien sind überhaupt nicht mehr alternativlos.Wer ein Vermögen in Aktien hat, hat schon seit Ende Januar mehr als 10% verloren, =5
    Jahres–Dividenden.Mit 2– 5 jährige US– Anleihen ist das Risiko im Moment geringer, vor allem für Leute die nie mehr höhere Zinsen sehen, d. heisst keinen oder wenig Kursverlust.Bei Aktien – Crashes steigen die Bonds sogar kurzfristig.

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Aktien

Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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