Anleihen

Fünfjährige deutsche Bundesobligation mit Negativrendite: Mehr Nachfrage als Angebot, Wolfgang Schäuble macht 24 Mio Euro Gewinn

Deutschland hat heute im Rahmen einer Neuemission fünfjährige deutsche Bundesobligationen verkauft. Angeboten wurde ein Volumen von 4 Milliarden Euro. Die Nachfrage lag mit 4,52 Milliarden Euro mal wieder...

FMW-Redaktion

Deutschland hat heute im Rahmen einer Neuemission fünfjährige deutsche Bundesobligationen verkauft. Angeboten wurde ein Volumen von 4 Milliarden Euro. Die Nachfrage lag mit 4,52 Milliarden Euro mal wieder deutlich über dem Angebot. Das zeigt nach wie vor den Drang nach Sicherheit, was einen stetigen Run auf deutsche Anleihen auflöst, bei jeder Neuausgabe von Anleihen aufs Neue.

Der Zinskupon liegt bei 0,00%. Verkauft wurden die Bundesobligationen zu einem Kurs von 100,75% (Anleihekurse notieren immer in Prozentpunkten). Von den 4,52 Milliarden Euro Nachfrage waren 2,75 Milliarden Euro unlimitiert – die Investoren waren also bereit jeden Verkaufskurs zu akzeptieren. Letztlich verkaufte die Finanzagentur Deutschland für Wolfgang Schäuble aber nicht 4 Milliarden, sondern nur 3,22 Milliarden Euro.

Die Differenz von 780 Millionen Euro wandert in die sogenannte Marktpflegequote. Falls die Investoren (im Sekundärmarkt auch die EZB?) die Papiere sofort in die eigenen Bücher legen und dort fünf Jahre lang liegen lassen, wäre am freien Anleihemarkt keine Liquidität mehr vorhanden. Daher muss die Finanzagentur selbst für eine gewisse Handelbarkeit am Markt sorgen, mit eben dieser Marktpflegequote.

Durch den Nullzins und den Verkaufskurs über dem Nominalwert von 100% entsteht effektiv eine Negativrendite, in diesem Fall von -0,14%. Bei der vorigen Ausgabe von fünfjährigen Bundesobligationen vor vier Wochen lag die Rendite noch bei -0,46%. Also nähert man sich bei dieser Laufzeit in relativ kurzer Zeit dem Nullpunkt an. Aber immer noch zahlt der Anleger drauf, und das bei ganzen fünf Jahren Laufzeit. Es bleibt ein unglaublicher Vorgang.

In fünf Jahren muss die Finanzagentur die tatsächlich verkauften 3,22 Milliarden Euro zum Nennwert von 100,00% zurückzahlen, also 3,22 Milliarden Euro. Da der Verkaufskurs heute aber bei 100,75% lag, hat die Finanzagentur heute 3,244 Milliarden Euro eingenommen. Daher macht der deutsche Staatshaushalt mit der heutigen Emission effektiv einen Gewinn von 24 Millionen Euro.


Wolfgang Schäuble hat wieder mal Geld mit Schulden verdient. Quelle: Bundesministerium der Finanzen, Foto: Ilja C. Hendel



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29 Kommentare

  1. Nichts gegen die Berichte über die Anleihen, aber muss jedes Mal dazu ein Bild von diesem … Kanzleramtsminister, Justizminister, Verteidigungsminister, jetzt Finanzminister (bei der Vergangenheit mit den Parteispenden könnte der wahrscheinlich nicht mal in Burkina-Faso für Finanzen zuständig sein), ein echter Alleskönner. Bin auch überzeugt, dass ihm als ersten eine Gehirntransplantation gelingt, nach grober Anleitung eines Neurochirurgen, wie es gehen könnte.

  2. Der Staat hat im Moment Zinsersparnisse auf Schulden,die Anleihenanleger (Vorsorgeeinrichtungen) haben auf10-20Jahre weniger Erträge, DIE ALTERSARMUT LÄSST GRÜSSEN =wunderbares Nullsummenspiel.

  3. „Das zeigt nach wie vor den Drang nach Sicherheit, was einen stetigen Run auf deutsche Anleihen auflöst, bei jeder Neuausgabe von Anleihen aufs Neue.“

    Und genau deswegen kann der Aktienmarkt nicht signifikant fallen !!
    Weil der Anleihenmarkt durch die Notenbanken manipuliert wurde. Mich würde mal interessieren, was Ihr Bären sagen würdet, sollte die EZB/FED Aktien über den sogenannten „Sekündarmarkt“ kaufen… ? ;)
    Da würdet Ihr Zeter und Mordio schreien, nicht wahr ? :D
    Es gibt keinen Drang nach Sicherheit, der Anleihenmarkt ist so aufgebläht, das kann gar nicht mehr in dem Tempo steigen… Es kommt darauf an, wann die EZB sagt, jetzt machen wir nix mehr… Keine negativen Einlagezinssätze usw…

  4. Der Marko hat überhaupt noch nichts verstanden,
    1.Kaufen die SNB u.die Bank of Japan schon lange tonnenweise Aktien.
    2.Werden Aktien wegen den tiefen Zinsen indirekt u.durch Käufe auf Kredit schon lange hochgetrieben eben weil es auch eine Anleihenblase gibt,ich glaube Herr Fugmann hat ihm kürzlich erklärt ,wenn eine Anleihenblase besteht ,ist die Börsenblase dadurch nicht besser,sondern das Problem ist eben dass es mehrere Blasen gibt.

  5. Nein, die Anleihenblase ist da, weil die weltweit größten Notenbanken FED und die EZB den Markt manipulieren mussten !!
    Sie mussten dies tun, ansonsten wäre der ganze Kram, also die Anleihen- und Aktienmärkte in sich zusammengebrochen, wegen Lehman. Fa versteht der Beobachter den Markt nicht ?!?
    Das war insofern o.k., schaut doch mal, die Notenbanken wollen wieder auf „Normalniveau“ kommen, das wird wohl noch a bisserl dauern.

    Warum machen die das, die SNB und die Japaner, eben wegen Lehman (Stichwort sichere Währungen), die kaufen auch tonnenweise EURs ,weswegen ist der CHF zusammengebrochen ? War das nicht ein Vertraunsverlust ?
    Ich kenne ein paar Schweitzer, welche sagen würden, der EUR, das ist unsere Währung ? Das Bankgeheimnis der Schweiz ist doch sowieso für die Füße ?
    Wieso seine eigene Währung gegen ein 500 Millionen-Volk verteidigen, wir Deutschen alleine machen das „kleine Kanton“ wirtschaftlich platt..

  6. Und die Dänen verteidigen Ihre „eigene“ Krone genauso, wieso die den EUR nicht haben ? Keine Ahnung, immer schön EURs kaufen… Die haben ihre Währung freiwillig an den EUR gekoppelt, koste es, was es wolle…

    Was wir sehen, Online-Käufe, Online-Banking, Industrie 4.0 usw, das wird darauf hinauslaufen, dass wir riesengroße „Weltwährungen“ sehen werden…

    Natürlich kann mich als kleiner Staat dagegen wehren, die Frage ist nur, wie lange reicht das Geld noch ? Flucht in die Sicherheit ? Jetzt mal ehrlich, finanzmarktwelt ist eine Bärenseite, wo seht Ihr Bären (derzeit) Risiken für den Aktienmarkt ?

    1. CRASH in the future,but not with me..Mr.Marko…
      Mr.Fugman,have not time for answer yet..

    2. Ja Marko, finanzmarktwelt ist seit Monaten eine Bärenmarktwelt und aufgrund der Fehlallokation zahlreicher Teilnehmer wird die Nachrichtenauswertung immer bearisher. Nicht nur das: Seit ein paar Tagen werden immer mehr Weltuntergangsszenarien kommuniziert, ein Forumneuling könnte den Eindruck gewinnen als stünden uns in D die letzten Tage von Pompeji bevor. Trotz der wirklich guten, zeitnahen und aufwändigen Faktenauswertung leidet die objektive und nüchterne Analyse sehr darunter, schade.

      1. @Wolfgang, da muß ich kräftig widersprechen! FMW war von Beginn an so, wie es jetzt ist: wir benennen den Irrsinn, der an den Finanzmärkten läuft, zeigen die andere Seite der Medaille, die sonst in den Finanzmedien eher nicht vorkommt. Welche Schlüsse man daraus zieht, ist dem Leser überlassen – ob man short geht oder long geht – viele Profis, die ich kenne, haben das gemacht, gewissermaßen mit der Kotztüte unter dem Tisch, weil ihnen klar ist, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann: immer weiter steigende Verschuldung in alternden Gesellschaften in einem System, das künstlich von Notenbanken am Leben gehalten wird.

        Die Musik der Notenbanken aber hat bereits aufgehört zu spielen, daher sind viele, die ich kenne, nun deutlich vorsichtiger. Die Anzeichen für eine Rezession mehren sich vor allem am US-Automarkt (heute massiver Einbruch von Autoteile-Zulieferern nach der herben Gewinnwarnung von O’Reilly Automotive). Der US-Automarkt bricht zusammen derzeit, die Stellen in der US-Autoindustrie rückläufig, die Preise für Gebrauchtwagen kollabieren; dazu das Sterben des US-Einzelhandels, schwache Konjunkturdaten etc.

        1. Ja Herr Fugmann, es ist zweifellos richtig, dass Sie auf die Folgen der ultralaxen Geldpolitik der Notenbanken hinweisen, was in den Medien nur sehr sporadisch erwähnt wird. Was mir aber ein bisschen fehlt, ist die Präsentation der Gegenseite. Beispiel: Der Ifo ist sowohl in der aktuellen Lage, als auch auf 6-Monatssicht extrem hoch. Das bedeutet, sollte die Wallstreet in den nächsten Tagen nicht einbrechen, dürften die deutschen Unternehmen starke Zahlen liefern, die die Teilnehmer nicht aus den Märkten treiben. Zudem kommt, dass nahezu alle starken Kurseinbrüche der letzten 50 Jahre nach stark steigender Inflation und stark steigenden Zinsen erfolgten. Kurzum, Sie leisten wirklich ein starkes Daten-Research, bereits zu nachtschlafender Zeit, mir ging es nur um die Präsentation beider Seiten der Medaille und für manchen Verschwörungskommentar können Sie nun wirklich nichts. Wie sagen wir im Süden? Nix für ungut.

          1. @Wolfgang, alles klar! Grüsse nach Süddeutschland!

          2. @Wolfgang,
            >>> dürften die deutschen Unternehmen starke Zahlen liefern, die die Teilnehmer nicht aus den Märkten treiben>>
            Worauf basieren den die starken Zahlen der Unternehmen?
            Wuerde mich mal interessieren,wie Sie es interpretieren…
            Eins ist schon mal sicher,dass die“starken“ Zahlen nicht auf „hochbezahlte Loehne“basieren!
            Servas aus Minga..

      2. …auch ein @Walter,legt den Finger in die Wunde,vorallem was in DE so bechlossen wird,ohne das das „blinde“Volk informiert wird…
        Soll man bei den Manipulationen bzw.im High-Frequenz Handel, noch in ueberteuerte Werte investieren?
        Brexit vor einem Jahr..vorboerslich 1000Points down!!
        Diese Spielchen kommen wieder!

  7. @Marko, kurz gesagt, unwissend u.sehr primitiv
    1.Der Ch Franken ist nicht zusammen gebrochen sondern muss dauernd geschwächt werden
    2.Die EU ist kein 500 Millionenvolk sondern 420 Millionen die am Schluss von 80Millionen Deutschen unterstützt werden muss.

    1. Falsch,denn jeder 8.ist kein Deutscher…also ca.70 Mio.buckelnde,die die Welt aufrecht erhalten…sorry muste ich jetzt koswerden

  8. Soeben im DW-TV:
    Merkel trifft sich mit XI Ping im Zoo wg.den Pandabaeren,lol ha ha
    Dieser unwichtige MUELL geht den ganzen Tag stuendlich um die WELT…das ist die optimale dt.Informationspolitik fuer den Buerger…
    Ich koennte kot….n.
    Keine Kritik an Draghis Eskapaden,denn „streng verboten“…

    1. In Hamburg soll eine Stimmung sein,wie bei der Love-Parade??
      G20 ist fuer Hamburg eine Werbeveranstaltung?
      Ich kann nicht mehr…,was der Kommentator von DW-TV von sich gibt!!
      Fehlt nur noch Kaffee&Kuchen,lol
      DE geht friedlich den Bach runter….
      Ich glaube,der Weg dorthin war u.ist umsonst.
      10 Mio.Euro kostet der Stadt die Pandabaeren und der Harzer kommt am Zahnfleisch daher…
      Es wird immer misterioeser!
      Merkel sucht Halt beim Gelben,damit sie gegen Trump nicht alleine dasteht!
      Ich sage mal,Merkel saugt wie so oft am chin.Rockzipfel!
      Made in CHINA wird DE ueberschwemmen,sowie in den USA!

      1. 1000 Zombies plastern Hamburgs Strassen!
        Ich hau mich weg…
        Eine typ.dt Weichei Veranstaltung nenne ich das!
        Was fuer kranke Menschen laufen dort herum?
        Der dt. Kommentator flippt jetzt euphorisch aus,wg.den Bildern,die aus Hamburg gesendet werden.
        Solidaritaet ist FIRST for the World….Raute for ever.
        Die unsichtbaren „braunen“Ringe um den Hals ,werden immer zahlreicher.

  9. @Wolfgang,sind wir doch froh um H.Fugmann,möchten Sie lieber jemand der den ganzen Irsinn auch noch schönredet? Sie meinen dass ein guter Ifo Index gut sein sollte für die Börsen, das Perverse ist doch dass in letzter Zeit schlechte Zahlen = tiefe Zinsen gut war für die Börsen, könnte also sein dass jetzt gute Zahlen = höhere Zinsen die Börsen stoppt, übrigens hat es jedes Jahr auch auf tieferem Niveau eine Korrektur gegeben, soll mir mal ein Permabulle erklären warum es 2017 keine Korrektur geben soll! !

    1. @Altbär. Ich habe doch schon mehrfach geschrieben, dass ich auch zumindest an eine Sommerkorrektur glaube. Vorher kommen aber noch die Quartalszahlen der Unternehmen und der Ifo war in der Vergangenheit ein recht guter Frühindikator. Jedoch: Der Dax hat auch immer mal das Bestreben die 200-Tageslinie zu berühren (derzeit gut 11600 Punkte). Aber, auch wenn ich mich wiederhole, für einen starken Einbruch sorgt i.d.R. erst ein starker Inflations-bzw.Zinsanstieg (siehe Historie). Da sind die Notenbanken unisono sehr vorsichtig- wie man aus den Protokollen deutlich sehen kann. Gruß

    2. @Altbär. Noch eine Bemerkung. Die Formel bessere Konjunkturzahlen = höhere Zinsen, stimmt für die USA und vielleicht für die EU-Zone als Ganzes. Für uns nicht. Deutschland hat eine Sonderkonjunktur, weil für uns die Zinsen eindeutig zu niedrig sind. Würde die Wirtschaft in den Südländern (insbesondere Italien) brummen, würde sich Draghi sehr rasch zu einer Zinsänderung entscheiden, wegen D alleine nicht.

  10. @Wolfgang M. Nach meiner Meinung ist nicht unbedingt nur das Zinsniveau massgebend sondern die Erwartungen, wenn man bis jetzt glaubte die EZB werde die Zinsen nie erhöhen können, sind diese Erwartungen , doch in Zweifel gezogen u.hat einige auf dem falschen Fuss erwischt u.das könnte reichen einen super explosiven Ballon platzen zu lassen, z.B vor ca. 2Jahren hat nur die Diskussion über ein Tapering gereicht,um eine Korrektur auszulösen.Im Übrigen wäre ich froh der DAX würde nochmals hochkommen,habe wie immer die Wende verpasst.

    1. …Dax macht locker noch die 20000 voll,denn Draghi nimmt sich Merkel zum Vorbild…
      …wir schaffen das…
      Der Hauslebauer wuenscht sich dagegen eine Zinserhoehung von 5%,damit sie schneller Pleite gehen,denn die Platte ist for free…

      In Hamburg beim G20,gibts die ganze Woche noch Kaffe&Kuchen,for free..
      Alles ist in Rautes Hand…wunderbar…ich beneide euch jeden Tag!

    2. @Altbär. Klar eine Zinswende bringt erst mal eine Blase zum Platzen und zwar bei all denen, die mit Hebel agieren oder sich einen höheren Zinssatz nicht leisten können. Aber für die großen Kapital-Sammelstellen zählt doch Rendite und zwar nach Abzug der Inflation und da berücksichtigt man doch auch die Dividendenhöhe des Aktienmarktes. Ich weiß, das Wort alternativlos klingt schon wegen Merkel negativ, aber erst ab einer gewissen Zinshöhe können sich die großen Fonds eine längere Abwesenheit von den Aktienmärkten leisten – außer bei einer Rezession, denn da fallen die Zinsen und die Anleihenkurse steigen. 2001,2003 und 2008 gab es genügend Zins am Kapitalmarkt. Deshalb glaube ich, dass die Höhe des Zinsniveaus zumindest mittelfristig eine große Rolle spielt. Bei meinen Nachforschungen könnte ich keine längere Krise am Aktienmarkt ohne vorherigen starken Anstieg der Inflation und/oder des Zinsniveaus in den letzten Jahrzehnten entdecken. Die Hitze ist bei uns am Chiemsee jedenfalls schon mal da. Gruß

      1. @Woflgang, Chiemsee, ich bekomme Tränen in die Augen! Ich tröste mich hier im hohen Norden mit Chiemseer Bier..

        1. @Markus, kann ich verstehen. Ziehe mir gerade die erste Halbe Märzenbier rein (vom Rosenheimer Volksfest – das kleine Oktoberfest – bekommt man auch jedes Jahr früher) so lässt sich das Gebaren der Big Player an den Märkten zumindest zeitweise ertragen.

        2. Ich kann nicht glauben, dass Sie jeden Kommentar von vorne bis hinten lesen, Donnerlittchen.
          Oder lesen Sie vielleicht nur den 1. und den letzten Satz?

          Übrigens wartet noch ein letzter Kommentar für den heutigen Tag von mir unter ‚Das Tapering der EZB…‘
          von 14:24

        3. Da Augustiner Edelstoff od.das Weihenstephaner Dunkel Weisbier,des is scho a Sach in Asien!Frisch Import!!
          Z.Z.28Grod um 20:15Uhr…und kaelter wirds leider nimmer,denn um 08:00Uhr hats scho wida 32 ++Grod!
          Jetzts wissts,warum i an heftigen Bierverbrauch hob
          ..und des 365 Dog im Jahr…
          Ohne Fugmann.. war i aufgschmissn,denn do dat as Bier net so guat schmecka…
          Oiso nacha,lassts es eich schmecka,denn da Somma in Deitschland, is glei wida vorbei!!
          Herr Fugmann,wie schauts aus, beim Wieseinzug am 16.9.17 im Augustiner Boxe 3?
          Kummst auf a Mass vorbei?
          Des is koa schmarrn,des moan i im ernst!!

          1. @Walter, schau mer mal!

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