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Indizes

G20-Gipfel voll im Fokus – nach Notenbanksitzungen und Verfallstag

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Betrachtet man die Performance der US-Börsen in den letzen neun Monaten, so drängt sich fast ein Vergleich mit unserem Wetter auf. Nachdem wir in Oberbayern vor wenigen Tagen noch reichlich Schnee auf den Bergen hatten, steht in dieser Woche laut meteorologischer Vorhersage eine Hitzewelle von bis zu 40 °C in Deutschland an. Sehen wir uns daher die Bilanz der US-Indizes zum Schluss der vergangenen Woche an – bevor sich dann der Fokus auf den G20-Gipfel richtet.

Die Wall Street vor einem ungewöhnlichen Halbjahresergebnis?

Das Börsenjahr 2019 hat es wahrlich in sich. Nach dem schlechtesten Monat Dezember (2018) an der Wall Street seit 1931 gab es einen so guten Jahresauftakt wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und der Juni könnte dies noch toppen. Nachdem der Dow Jones in den vergangenen drei Wochen um 2000 Punkte gestiegen ist, könnte die Wall Street das beste erste Halbjahr seit 1997 hinlegen. Aber wir haben noch fünf Börsentage und ein maßgebliches Ereignis zum Ende des Monats vor den Augen – den viel diskutierten G20-Gipfel in Osaka.

Die Ursachen für die Rally

Der Start für die Aktienperformance war natürlich die allseits bekannte 180-Grad-Kehrtwende der US-Notenbank Ende Dezember. Am letzten Mittwoch legte sie noch eine „Schippe drauf“ und wurde überaus „dovish“, was das Zinsumfeld betrifft. Im Übrigen geschah dies fast im Einklang mit den großen Notenbanken der Welt, die sich alle in einem Wettlauf zu befinden scheinen, um niedrigere Zinsen und nebenbei auch um die Schwächung der eigenen Währung.

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Die Fed Funds Futures preisen für den Monat Juli Unglaubliches ein

Für die Fedsitzung Ende des Monats eine 100-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung und dabei könnte es nicht nur um einen Schritt von 25 Basispunkte gehen (78%), nein, man rechnet auch schon mit einer Reduzierung um 50 BP (22%). „Is the first cut the deepest?“ hieß es bereits an der Weltleitbörse. Noch vor wenigen Wochen war man von einer sich im Jahresverlauf verstärkenden US-Konjunktur ausgegangen. Die Interviews mit Donald Trump „von der besten US-Wirtschaft seit Menschengedenken“ klingen mir noch in den Ohren. Und jetzt solche Maßnahmen, die man bisher immer nur im Bewusstsein eines scharfen Wirtschaftseinbruches angewendet hat. Der Handelsstreit lässt grüßen.

Das große Thema in der kommenden Woche: der G20-Gipfel

Demzufolge geht es in der nächstens Woche um einiges. Nach wochenlangen Eskalationen auf beiden Seiten mit Zolldrohungen, Sanktionen und schwarzen Listen (Entity Lists) gab es in den letzten Tagen versöhnlichere Töne, gipfelnd in vorbereitenden Treffen zwischen Robert Lighthizer und Chinas Chefunterhändler Liu He vor dem Gipfel. Der Ausgang des Treffens der beiden Hauptkontrahenten in wenigen Tagen wird auch Einfluss auf die Geschwindigkeit der Leitzinsänderungen haben.

Fazit

Kurzfristig wird es jetzt spannend. Ich habe in meinen Kommentaren mehrfach darauf hingewiesen, dass sich die Aktienquote vieler großer Anleger laut der Juni-Umfrage von Bank of America Merril Lynch auf dem tiefsten Niveau seit der Finanzkrise 2009 befunden hat. Mit einem unheimlichen Performancedruck für die aktiven Vermögensverwalter, sollte sich der Aktienmarkt über seinen Allzeithochs einrichten. Stichwort Short Squeeze

Vergleiche mit Kursreaktionen der letzten Jahre nach Juni-Verfallstagen bringen meines Erachtens hier reichlich wenig, denn wann hatten Fondsmanager eine so niedrige Investmentquote in den letzten Jahrzehnten und wann stand anschließend ein so wichtiges Datum an, wie der G20-Gipfel in Japan?

Der G20-Gipfel wird für die Märkte entscheidend

Das Log des G20-Gipfels

Das Logo des G20-Gipfels in Osaka

Ein taktischer Feldzug Donald Trumps mit einer Inaussichtstellung weiterer positiver Verhandlungen und die Märkte könnten weiter hausseren. Aber auch das Gegenteil ist möglich. Eine harte und unbeugsame Linie des US-Präsidenten gegenüber China, aufgrund der Stärke des Dow Jones, den Trump ständig als Maßstab für viele seiner Aktionen verwendet und der Börsenabverkauf vom Hoch wäre da. Wie gesagt, ein heftiges Monatsfinale könnte bevorstehen, die Börse, enantiodrom wie das Wetter.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Warnsignal

    24. Juni 2019 09:18 at 09:18

    „Eine harte und unbeugsame Linie des US-Präsidenten gegenüber China, aufgrund der Stärke des Dow Jones, den Trump ständig als Maßstab für viele seiner Aktionen verwendet und der Börsenabverkauf vom Hoch wäre da.“ Da genau liegt der Hase im Pfeffer. Trump agiert im Handelskrieg gemäß Dow-Stand. Die Zölle, Embargos, Sanktionen und Drohungen schaden der Wirtschaft und den Gewinnen der Unternehmen aber real, jede Woche die sie in Kraft sind mehr. Die Spannung zwischen US-Ökonomie und Wallstreet baut sich weiter auf, mit bislang unbekanntem Ergebnis.

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Allgemein

US-Wahl egal für die US-Märkte? Experte Andre Stagge mit ausführlicher Erklärung

Redaktion

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Ande Stagge über die aktuelle Lage im S&P 500 und zur US-Wahl

Ist der Ausgang der US-Wahl letztlich egal für die US-Aktienmärkte? Das denken manche Beobachter. Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht dieses Thema im folgenden aktuellen Video im Detail. Ausführlich geht er auf die einzelnen Standpunkte von Joe Biden und Donald Trump ein. Zum Beispiel seien die Steuerideen von Joe Biden eindeutig schlecht für die Wirtschaft. Natürlich muss man fair sein und erwähnen, dass die US-Unternehmen durch die große Steuersenkung von Donald Trump im Jahr 2017 massiv profitiert hatten. Andre Stagge glaubt an einen Wahlsieg von Joe Biden, und dass dies letztlich nicht gut für die Märkte wäre – auch wegen der Idee von Joe Biden den Mindestlohn in den USA drastisch anzuheben. Wichtig werde auch die Phase direkt nach der Wahl, und ob Donald Trump bei einer möglichen knappen Wahlniederlage Probleme machen wird.



Ist die US Wahl egal by Andre_Stagge on TradingView.com

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Aktien

Dieser Sektor überstrahlt die Tech-Aktien nachhaltig

Hannes Zipfel

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Tech-Aktien erfreuen sich großer Beliebtheit und werden an den Börsen dementsprechend ambitioniert bewertet. Doch allzu oft sind profitable Geschäftsmodelle in diesem Sektor so häufig anzutreffen wie Einhörner in freier Wildbahn. Abgesehen von einigen wenigen dominierenden Unternehmen mit funktionierenden Businessmodellen investieren Anleger in diesem Sektor allzu oft in grandios überteuerte Phantasie- und Hoffnungswerte. Dass es auch anders und sogar profitabler geht, zeigt eine noch stark vernachlässigte Branche.

Tech-Aktien allein sichern keinen Reichtum

Wenn Börsenprofis von Sektor-Rotation sprechen, dann wird dabei in der Regel nur ein sehr enges Spektrum betrachtet. Meist wird bei dem Tausch von Aktien aus einem Sektor in einen anderen Sektor lediglich zwischen Value und Growth unterschieden. Sowohl institutionellen Anleger als auch Privatanleger schichten je nach Börsenumfeld von Zyklikern in Wachstumswerte, primär Tech-Aktien um. Diese Sichtweise ist jedoch sehr limitiert und wird der Vielfalt der Investitionsmöglichkeiten am Aktienmärkt nicht gerecht.

Wie wäre es alternativ mit einer neuen Variante der Sektor-Rotation, bei der Gewinne im aufgeblähten Tech-Sektor (volksw. Sekundärsektor) realisiert und in einen von den weltweiten Anlegern noch stark vernachlässigten Sektor investiert werden. Dabei geht es um einen Sektor, der mit gesunden Bilanzen (oft komplett schuldenfrei), hohe Margen á la Apple & Co., starken Free-Cash-Flows, zweistelligen Gewinnsteigerungen und attraktiven Dividendenrenditen aufwarten kann.

Nicht ganz unwichtig in Zeiten der Pandemie ist zudem der Status dieses Sektors in vielen Ländern als systemrelevant, weshalb die Produktion hier auch nur peripher von den Lockdowns betroffen war und ist. Das beste aber ist der dieser Branche zugrunde liegende Jahrhunderttrend (Säkularer Bullenmarkt), der nahezu zwangsläufig zu steigenden Investitionen in diesem Sektor führt.
Im Klartext geht es um die Unternehmen, die direkt und indirekt Hartgeld in Form von monetären Edelmetallen aus dem Boden holen. Jahrelang litt die Branche unter Preisverfall und hohen Schulden. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Die meisten Minen haben sich zu investorenfreundlichen Cash-Maschinen gewandelt, die schuldenfrei und mit prall gefüllten Kriegskassen wie zuletzt die Vorstände der Tech-Aktien auf Einkaufstour gehen (M&A) oder eigene Aktien zurückkaufen.

Einsen und Nullen vs. Schaufeln und Bagger

Nicht umsonst bezeichnet man in der Ökonomie den Bergbau als Primärsektor (Urproduktion), da ohne diesen nichts geht – auch nicht im Zeitalter der Digitalisierung und des 3D-Drucks. Für alles, wovon wir uns ernähren, womit wir uns fortbewegen, unsere Gesundheit schützen, arbeiten und uns unterhalten, benötigen wir nach wie vor Rohstoffe – und zwar in einer Menge wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.

Ein besonders spannender Bereich in diesem primären Sektor ist die Förderung monetärer Edelmetalle wie Gold und Silber, die mit modernsten Abbaumethoden zutage gefördert werden. Keine digitale Notenpresse der Welt kann deren Wert verwässern. Es könnte sich sogar in Zukunft als essenzieller Vorteil erweisen, dass unser digitales Giralgeldsystem, auf das wir uns in unserem täglichen Leben verlassen und das lediglich aus virtuellen Einsen und Nullen besteht, zusätzlich durch eine physische Alternative in Form von weltweit anerkanntem und über Jahrtausende wertstabilem Hartgeld abgesichert ist. Zu dieser Thematik empfiehlt sich das Buch der Deutschen Bundesbank mit dem Titel „Das Gold der Deutschen“. Dort ist die Bedeutung des Goldes für die Reservehaltung unserer Zentralbank sowie für das gesamte Finanzsystem unseres Landes bis hin zur Wohlstandswahrung der Deutschen anschaulich beschrieben. Gold und Silber sichern die Kaufkraft ganzer Nationen, auch im Falle einer weltweiten Pleitewelle – auch von Staaten.

Über den Minen-Sektor können Sie an diesem Megatrend partizipieren und in Unternehmen investieren, die nicht selten 60 Prozent Bruttomarge sowie knapp 30 Prozent Netto-Marge erzielen – mit stark steigender Tendenz in den letzten fünf Jahren. Darüber hinaus zahlen diese Konzerne größtenteils und ebenfalls mit steigender Tendenz Quartalsdividenden aus, die im Schnitt für das Jahr 2021 bei 2,4 Prozent p. a. liegen (Forward Dividend Yield der 25 internationalen Werte im Philadelphia Gold and Silver Sector Index). Die Zeiten, in den Gold- und Silberminen unter Schuldenlasten litten, sind längst passé. Die Unternehmen dieses Sektors haben sich in den letzten Jahren zu wahren Cash-Maschinen gemausert.

Perspektiven

Schaut man sich die Perspektive der Branche an, dann sind die Ursachen für deren Sonderkonjunktur kein temporäres Phänomen, sondern systembedingt: In dem Maße, wie die globale Überschuldung in Höhe von mittlerweile über 330 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (260 Billionen US-Dollar im 1. Quartal 2020) die Kreditportfolios der Banken durch die Zombifizierung der Unternehmen belasten und die Notenbanken zu Nullzinspolitik und Geldmengenausweitung á la Heißluftballon zwingen, um die Staaten vor dem finanziellen „Sudden Death“ zu bewahren, bleibt die Förderung von Gold und Silber ein lukrativer Megatrend.

Der direkte Vergleich

Doch genug der Lobpreisungen und zurück zu den harten Renditefakten: Es ist unumstritten, dass Anleger in den letzten Jahren und speziell seit März dieses Jahres mit einem Index-Investment in den NASDAQ und erst recht in ausgesuchte High-Teck-Aktien wie Apple, Microsoft, Tesla, Amazon oder Alphabet eine herausragende Performance erzielen konnten. Damit war diesen Aktien auch die volle Aufmerksamkeit der Börsenberichterstatter sicher. Dass nur eine Handvoll der im NASDAQ Index enthaltenden Werte für die sehr positive Wertentwicklung verantwortlich sind sei hier nur am Rande erwähnt. Ganz anders sieht die Situation bei den Gold- und Silberminen aus, deren Aufschwung von einer ausgeprägten Marktbreite getragen wird. Auf Jahressicht befinden sich alle 25 im Philadelphia Gold and Silver Sector Index befindlichen Aktien im Plus. Viele sogar auf oder in der Nähe ihrer Allzeithöchststände. Vergleicht man den NASDAQ-Index mit dem Schwerpunkt Tech-Aktien mit einem Index der weltweit 25 größten Gold- und Silberproduzenten sowie Minenfinanzierer (Royalty- und Streaming-Unternehmen) dann ergibt sich folgendes überraschendes Bild:

Chart zeigt Vergleich von Philly Fed-Rohstoffen gegen Tech-Aktien

Auch andere Zeithorizonte belegen die Attraktivität einer Beimischung von Minenaktien in einem breit diversifizierten und mittelfristig ausgerichteten globalen Aktienportfolio. So betrug die Performance des oben dargestellten Minenindex seit Jahresbeginn in US-Dollar +37 Prozent. Der NASDAQ brachte es im gleichen Zeitraum auf +21 Prozent. Über zwei Jahre hinweg betrachtet betrug die Outperfromance des Minenindex gegenüber dem NASDAQ ganze 46,5 Prozent (+108 vs. +61,5 Prozent). Auf Sicht von drei Jahren ist die Wertentwicklung mit 71,5 zu 71,25 Prozent nahezu identisch. Seit 20. Oktober 2016 performte der NASDAQ mit +96 Prozent besser als der Minenindex mit +66 Prozent. Auf Sicht von 5 Jahren hatte dann aber wieder der Minenindex klar die Nase mit +172 gegenüber +135 Prozent vorn.

Erhellend ist auch ein Vergleich der Marktkapitalisierung zwischen einem einzelnen Vertreter der Tech-Aktien und allen börsengelisteten Aktiengesellschaften der Edelmetallindustrie. Aus den Renditevergleichen, den Bewertungen sowie den Zukunftsperspektiven, die im Bereich der Tech-Aktien von Zerschlagungsintentionen überschattet werden, ergibt sich auch durch die extrem asymmetrische Kapitalallokation enormes Umschichtungspotenzial zugunsten des Minensektors.

Grafik zeigt Apple Marktwert gegenüber Edelmetallen

Fazit

Umso tiefer die Welt unaufhaltsam in den Schuldenstrudel gerät, umso interessanter wird eine Branche: die Geldproduzenten. Und damit sind nicht etwa die Zauberlehrlinge aus den Notenbankzentralen gemeint, sondern die Bergbauunternehmen, die das bewährte Geld der Vergangenheit und das verlässliche Geld der Zukunft aus der Erde schürfen. Gäbe es diese Branche nicht, würden den Anlegern eine interessante Investmentopportunität entgehen und die Möglichkeit, hart erarbeiteten Wohlstand auch in unsicheren Zeiten zu sichern, schwieriger. Auch die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem können sich über das oft zu Unrecht verteufelte kosmische Geschenk der Edelmetalle freuen, genauso wie unsere Vorfahren, denen Gold und Silber durch unzählige Krisen half.

Dieser Megatrend, der seit Jahrtausenden funktioniert, verdient seinen Namen und die Unternehmen aus diesem Sektor verdienen trotz aller bekannten Risken zumindest einen Platz auf der Watchlist der Anleger. Wie interessierte Investoren ein Startportfolio in diesem Sektor aufbauen können, hatten wir bereits vor gut einem Jahr erläutert.

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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