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Aktien

Gazprom: Das geht runter wie Öl!

Redaktion

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am

Von Robert Schröder www.Elliott-Waves.com

Gazprom kann in dieser Woche um gut 10 % zulegen. Und das trotz der aktuell laufenden Diskussionen um die westlichen Sanktionen sowie die sinkenden Gaspreis. Warum der Kurs per Tendenz trotzdem weiter steigen wird, lesen Sie in der folgenden charttechnischen Einschätzung.

Gazprom Namensaktien ADR – ISIN: US3682872078 – Börse: XETRA – Symbol: GAZ – Währung: EUR

Meine Ersteinschätzung vom 18. Dezember “Gazprom (ADR) – 12-Jahrestief eröffnet ungeahnte Chancen!” ist weiterhin aktuell. Danach könnte die Aktie zeitweise um 15 % auf 4,32 EUR zulegen. Ab dort gab es jedoch einen kräftigen Kursrutsch auf 3,46 EUR, die am 2. Februar erreicht wurden. Im Stunden-Chart wird deutlich, was es damit auf sich hat.

Die erste Trendwelle endete am 22. Dezember bei 4,25 EUR. Ab dort hat sich dann nach Elliott Wave eine klassische ABC-Korrektur (mit neuen knappen Hochs) gebildet, die die erste Trendwelle konsolidiert hat. Preislich und auch zeitlich war diese Korrektur meiner Meinung nach völlig ausreichend. Gazprom befindet sich dementsprechend jetzt wohl schon wieder in der nächsten Trendwelle, die ein ungefähres Kursziel von ca. 4,95 EUR ausweist.

Diese Analyse entstand in Kooperation mit Finanzmarktwelt.de

gazprom1

Wenn Sie meine Erstanalyse gelesen habe, dann wissen Sie, dass Gazprom charttechnisch sogar das Potenzial hat wieder in den zweistelligen Kursbereich (10 bis 11 EUR) vorzudringen. Vor diesem Hintergrund sind die 4,95 EUR also nur als Zwischenstation zu verstehen.

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Der SL kann meiner Meinung nach jetzt schon auf das Niveau der Welle C und damit 3,463 EUR angehoben werden!

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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