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Geely: Chinas Autobauer unter Druck. Wie geht es weiter?

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Bereits in meiner Analyse aus dem Jahr 2018 (oberer Chart) hatte ich für die Aktie von Geely den Abverkauf bis 1.26 € und eine sich daran anschließende größere phlegmatische Performance prognostiziert. Diesem Anspruch konnte der Anteilsschein des Autobauers auch weitestgehend nachvollziehen, wie die Charts es zeigen. Lediglich die Amplituden der lethargischen Phase haben sich schwächer ausgebildet als von mir angenommen. Die jüngste Entwicklung zeigt weiterhin auf, daß sich die seitliche Phase noch geraume Zeit weiter fortsetzen wird.

Die Schwäche von Geely hat sich bereits im Jahr 2018 abgezeichnet

(Chart von Geely aus der Prognose von September 2018)

 

So dürfte die weitere Entwicklung bei Geely aussehen

Ausblick für Geely:

Seit ca. einem Jahr bildet sich ein größeres Triangle (A-B-C-D-E) als letzte Phase der übergeordneten Welle (B) beid er Aktie von Geely aus. Aktuell steht dabei mit Welle (E) die letzte der fünf Wellen auf der Agenda. Eine Welle „E“ bildet sich sehr häufig dreiteilig aus, so wie ich es im Chart (a-b-c) dargestellt habe. Die sehr scharfe Korrektur der letzten Tage dient diesbezüglich der Ausbildung von (a) und damit der ersten Unterwelle dieser Konstellation. Resultierend daraus ist für die sich anschließenden Tage von einer leichten Gegenreaktion auszugehen. Deren Arm kann durchaus bis zur 0.62-Linie bei 1.71 € reichen, wobei selbst ein leichtes Überschießen noch im Rahmen des Möglichen liegen würde.

Die sich daran anschließende (c) läßt die Notierung wieder in Richtung 1.26 € fallen. Doch ist eine „E“ meist die kürzeste Welle innerhalb eines contracting Triangles und so sehe ich nicht, daß (c) sich deutlich unter die 0.62-Linie bei 1.32 € drücken läßt. Das Zeitlineal zeigt wie üblich temporäre Zielzonen für die einzelnen Wellen, speziell für (E) auf. Einen vorzeitigen Ausbruch aus der Korrekturformation kann ich nicht erkennen. Andererseits würde erst ein nachhaltiger Bruch des großen 0.38 Retracements (1.26 €) das immer noch positive Szenario gefährden.

Fazit:

Die aktuell noch ablaufende Korrektur verhindert ein längerfristiges Engagement. Ein sehr kleines Signal, mit Ziel bei 1.71 €, entsteht erst oberhalb des 0.38 Widerstandes. Sichern Sie Ihre Positionen spätestens auf dem 0.38 Retracement bei 1.26 € ab.

Der Panda von Geely

Foto: Dr. Bernd Gross

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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