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Gegen deutsche Banken: EZB will EU-Einlagensicherung schnell durchdrücken!

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Das Thema ist ganz aktuell wieder auf der Tagesordnung. Bevor es zu spät ist, trommelt die deutsche Kreditwirtschaft wieder mit voller Kraft dagegen, dass die Einlagensicherungstöpfe in Europa in einen großen Topf geworfen werden. Einmal kräftig umrühren, und schon haften die redlichen Banken + ihre Kunden für die Unredlichen – so einfach ist das.

EZB EU-Einlagensicherung 2
Der EZB-Rat bei seinem Meeting am 2. Juni. Foto: EZB

Aktuell prescht die EZB als oberster europäischer Bankenaufseher in Sachen EU-Einlagensicherung mit voller Macht vor. Man hat es eilig. Wie die EZB es ausdrückt, will man jetzt endlich die europäische Bankenunion „abschließen“ – dazu fehle eben nur noch eine gemeinsame Einlagensicherung aller Banken in Europa. Laut bisherigem Plan soll sie stufenweise eingeführt werden, was aber nichts am Resultat ändert. Vergeben z.B. spanische Banken in Zukunft mal wieder fleißig Kredite an Häuslebauer, und die Kredite werden notleidend, wird am Ende auch die Bank notleidend – und als Endresultat zahlen dann die deutschen Banken und Sparkassen die Einlagenerstattung an spanische Sparer aus den hierzulande jahrzehntelang angesparten Rücklagen. Noch ist es nur ein „konkreter Vorschlag“, der bis 2024 ganz umgesetzt sein soll, aber der Druck auf Merkel & Schäuble wird immer größer. Der Unterton aus Brüssel und Frankfurt Richtung Berlin ist klar und lautet „gebt endlich nach.“

EU und EZB geht es darum mit so einer Absicherung eine „Quelle der Unsicherheit und der Risiken abzustellen, die vorhanden seien, solange dieses Thema nicht erledigt ist – so drückte sich gestern der für die Bankenaufsicht zuständige EZB-Direktor Ignazio Angeloni bei einer Rede vor dem „European American Economic Forum“ in New York aus. Seine Rede hatte einen Hauptabschnitt mit der Headline „Completing the banking Union“, also die Vervollständigung der europäischen Bankenunion. Politiker (in Brüssel oder in Berlin?) sollten solche Risiken eingrenzen durch eine stimmige Gesamtstrategie. Auf deutsch gesagt das komplette Verschmelzen des Bankensektors, und dazu fehle eben noch die gemeinsame Einlagensicherung. Gewiss, für die EU-Länder, wo die Banken nur wenig oder oft sogar noch gar keine Reserven in Einlagensicherungstöpfen angespart haben, ist so ein Zugriff auf die prall gefüllte deutsche Reserve eine schöne Sache – dadurch wird die Wahrscheinlichkeit massiv erhöht, dass Sparer in diesen Ländern ihre Guthaben schnell und sicher zurückerhalten, wenn dort eine Bank pleite geht.

Letztendlich ist es wie bei der Griechenland-Rettung eine Umverteilung von Geld. Wo es bei Griechenland real um Geldflüsse geht, so ist es hier eine Art Bürgschaft der hierzulande angesparten Reserven, die man zeitlich unbefristet gibt für den Fall, dass ausländische Banken nicht so seriös arbeiten. Der Leitspruch in Angeloni´s Redetext ist folgender (wir nehmen es mal als „Leitspruch“):

„Again, and for similar reasons, area-wide supervision and resolution arrangements call for area-wide deposit insurance.“

Eurozonen-weite Beschlussvereinbarungen und Aufsicht bedürfen auch einen Eurozonen-weiten Banken-Einlagensicherung!

Sie soll laut EZB bitte und gefälligst zügig kommen. Hier der betreffende Original-Teil aus Angeloni´s Rede:


This takes me to the third pillar of the banking union: deposit insurance. After the Great Depression of the 1930s, deposit insurance mechanisms were established in most advanced countries. The rationale for insuring bank deposits is quite evident: a system-wide deposit guarantee scheme ensures that each deposited euro is equivalent, regardless of the bank that received it, and reduces the risk of devastating bank runs, such as those which occurred repeatedly during crises in the past. Equivalence and safety are public goods which justify an intervention by the public sector, also in the form of a backstop. Again, and for similar reasons, area-wide supervision and resolution arrangements call for area-wide deposit insurance.

The Five Presidents’ Report entitled “Completing Europe’s Economic and Monetary Union”, published in June 2015, emphasised the need to complete the banking union with a European deposit insurance system. In November last year, the European Commission made a proposal for a European Deposit Insurance Scheme (EDIS). The idea is to build on the existing national schemes and then gradually move towards a European construction. Three steps are foreseen, with the starting point being a re-insurance mechanism built on top of the national schemes. The second step would see that re-insurance mechanism progressively evolving into a co-insurance arrangement. The third step would be taken in 2024. From then on, EDIS would fully insure all deposits in the euro area. As such, the Commission’s proposal combines clarity of purpose with gradual implementation.

While the rationale for a banking union comprising all three pillars is generally accepted, controversy has arisen recently regarding the timing of the third pillar, the European deposit insurance. Critics of the Commission’s proposal argue that a mutualised scheme cannot be put in place until the risks inherent in the national banking sectors have been contained and have become more homogeneous. In particular, the exposure of national banking sectors to their own national sovereigns (“home bias” in portfolio holdings) is seen as a fundamental source of asymmetry in the degree of risk facing national banking sectors. In this way, the debate on the completion of the banking union intersects with another thorny issue faced by global regulators, that of the prudential treatment of sovereign exposures.

While these concerns should be taken seriously, one must also recognise that an incomplete banking union, if allowed to persist for long, can easily become an additional source of uncertainty and risk. Policymakers should limit these risks by drawing up a coherent strategy, with clear goals and a reasonably fast implementation timeline. This, in essence, is the intent of the Commission’s proposal, and the ECB supports it. In its supervisory function, the ECB is fully engaged in reducing bank risks and making them more balanced, transparent and manageable.

Regarding the prudential treatment of sovereign exposures, there are indeed good reasons for considering a modification of the rules in the future. Under current banking law, banks’ exposures to their domestic sovereigns can be exempt both from risk weights and from large exposure limits. However, government bonds are far from being riskless – this has been amply demonstrated by the sovereign crisis in the euro area and by market valuations. Treating government bonds as risk-free is therefore not prudent, it sets the wrong incentives for banks’ investment decisions, and it unduly subsidises credit to governments at the expense of private borrowers and ultimately of economic growth.

Any regulatory change, however, should be mindful of the financial risks and should take into account the central role that sovereign debt instruments play in the financial sector and in the monetary policy process. Rigid limits should be avoided, whereas consideration could be given, for example, to more flexible approaches consisting of the application of gradually increasing risk weights to exposures concentrated on individual sovereigns, beyond certain thresholds. The result, ceteris paribus, need not be a decline in the total amount of sovereign bonds held by banks, but rather greater diversification by issuer. In any case, an appropriately long phasing-in period should be foreseen to avoid abrupt effects and be able to adjust in response to experience. The Basel Committee on Banking Supervision has started to reflect on the issue and this may lead to the establishment of an international standard. Any changes in Europe should, in our view, take place within that framework.



Quelle: EZB

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    leser

    8. Juni 2016 16:32 at 16:32

    Ich bin jetzt mal ganz gehässig. Angesichts dessen, was in den letzten Wochen zur DB zu lesen war, könnte Deutschland ja eventuell sogar von der gemeinsamen Einlagensicherung profitieren!?

    Unabhängig davon, ist auch das deutsche Sicherungssystem löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Vergemeinschaftung macht das System nur noch anfälliger für den Zusammenbruch. Wo die EU da den Vorteil sieht, bleibt ihr Geheimnis. Die Kette ist nur so haltbar, wie ihr schwächstes Glied.

  2. Avatar

    Wolfgang Koch

    9. Juni 2016 00:12 at 00:12

    Vive la Mannschaft!Deutschland goes EU-Championship!Was regt ihr euch eigentlich auf,dass“ die Europäer“ an unsere Einlagensicherung wollen!Könnt ihr nicht damit zufrieden sein,dass „les Bleus“nicht versuchenVerdun nach Berlin zu verlegen!Hätte die 6malige Führerin(Merkel&sechs,faszinierend!) der Welt eine Wilhelm2-Vision,Deutschland würde von der „buckeligen Verwandschaft“nicht weiter ausgenommen werden.Realität ist anders:Der gemeine Deutsche rennt im Hamsterrad bis 72-75,während die anderen Europäer ihr Leben geniessen!Thank you for Verarschung(with deutsche Bahn)Frau M.

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Inflation, Bitcoin, Aktien: Beck gegen Marc Friedrich

Markus Fugmann

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Kommt bald die Inflation – und was wird mit Aktien oder Bitcoin passieren? Bedeutet Inflation gleichzeitig, dass Bitcoin und Aktien und auch Rohstoffe steigen werden?

Bitcoin, Aktien und Inflation – was wird passieren?

Derzeit gehen fast alle davon aus, dass die Inflation anziehen wird: mit dem Impfstoff werde sich das Corona-Problem erledigen, woraufhin die Nachfrae anziehen werde, was dann wiederum Inflation mit sich bringe (der Reflations-Trade). Diese Inflation zeigt sich bereits bei den Asset-Preisen vor allem bei Immobilien, mit gewissen Abstrichen auch bei Aktien (vor allem aus dem US-Tech-Sektor). Sind Aktien inzwischen zu teuer?

Der Potzfolioverwalter Andreas Beck bringt die Dinge in einem Interview mit Marc Friedrich in Relation: er hält Immobilien für zu teuer (aufgrund des demografischen Wandels – der ab dem Jahr 2025 kippen wird), bei Aktien sei das „Glas halbvoll“ – während er Bitcoin für eine „Thema-Verfehlung“ hält („Bitcoin ist ein Anrecht für nichts auf niemanden“) und dabei auf eine russische Firma verweist, die dafür ein Muster gegeben hat (was für den Bitcoin-Gläubigen Marc Friedrich schwer zu ertragen ist!). Andreas Beck gegen Marc Friedrich – wer hier die besseren Argumente hat, könne Sie entscheiden. So sagt Andreas Beck zu Bitcoin: „Was nichts ist, kann nicht knapp sein“ – und demaskiert damit das Argument der Bitcoin-Jünger!

 

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Inflation, Aktien und Bitcoin - Marc Friedrich gegen Andreas Beck

 

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Rundfunkbeitrag mit Bargeld bezahlen? EU-Urteil liegt vor – mit erstaunlicher Begründung

Claudio Kummerfeld

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Mehrere Scheine Euro Bargeld

Darf der deutsche Michel darauf bestehen, dass er seinen Rundfunkbeitrag mit Bargeld bezahlt, und nicht per Banküberweisung oder Lastschrift? Deswegen war der Wirtschaftsexperte und Journalist Norbert Häring durch alle Instanzen gegangen, und landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Seine Klage basierte auf dem Bundesbankgesetz, welches Bargeld als uneingeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel ansieht – womit impliziert werden könnte, dass alle öffentlichen Einrichtungen gezwungen sind Zahlungen in bar zu akzeptieren.

Panische Angst vor Zahlung mit Bargeld?

Aber es ist klar. Die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wehren sich mit allen Mitteln gegen die Bargeldzahlung. Man stelle sich vor hunderttausende unzufriedene Gebührenzahler würden von diesem Recht Gebrauch machen, und bei den Anstalten vor Ort mit 1 Cent Münzen zahlen, aus Protest. Der Verwaltungsaufwand wäre gigantisch. Und jetzt wird es spannend. Der Europäische Gerichtshof hat heute sein Urteil gefällt (hier im Wortlaut nachzulesen). Gleich die Headline zeigt die erstaunliche Argumentation der Richter. Sie argumentieren nämlich nicht mit Inhalten, sondern begründen ihr Urteil damit, ob die Auswirkungen für die betroffenen Einrichtungen (ARD und ZDF) verwaltungstechnisch umsetzbar sind. Zitat EuGH:

Ein Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets kann seine Verwaltung zur Annahme von Barzahlungen verpflichten, aber er kann diese Zahlungsmöglichkeit auch aus Gründen des öffentlichen Interesses beschränken. Eine solche Beschränkung kann insbesondere gerechtfertigt sein, wenn die Barzahlung aufgrund der sehr großen Zahl der Zahlungspflichtigen zu unangemessenen Kosten für die Verwaltung führen kann.

Also: Das EU-Gericht verweist die letztliche Entscheidung zurück an den Bundesgerichtshof. Aber der erhält von den EU-Richtern de facto eine Vorlage für eine Entscheidung gegen die Zahlung mit Bargeld. Nämlich in dem man sagt: Bei potenziell hunderttausenden oder Millionen Barzahlern des Rundfunkbeitrags werden die Verwaltungskosten derart hoch sein, dass dies zu ernsthaften Problemen für die Rundfunkanstalten führt. Daher wäre es angemessen für Deutschland ein Barzahlungsverbot auszusprechen. So darf man den zweiten Satz aus der Headline-Aussage des Urteils interpretieren. Und man darf vermuten, dass die deutschen Richter diesen Hinweis auch genau so aufnehmen und in ihr Urteil einfließen lassen werden. Also wird es (vermutlich) keine wirklich inhaltliche Begründung für die bevorstehende Ablehnung der Bargeldzahlung in Deutschland geben, sondern nur eine verwaltungstechnische. Das ist ziemlich armselig, so möchte ich es ausdrücken!

Der Klageführer Norbert Häring hat dazu vor wenigen Minuten seinen eigenen Kommentar veröffentlicht (hier nachzulesen). Die Richtung der deutschen Richter dürfte klar sein. Reihenweise könnten Beitragszahler auf Barzahlung bestehen, also wäre der Verwaltungsaufwand für ARD und ZDF bei nur 17,50 Euro pro Beitragszahler nicht mehr verhältnismäßig. Man kann das endgültige Urteil der deutschen Richter schon Monate im Voraus am Horizont sehen, bevor es ausgesprochen wurde. Hier auszugsweise im Wortlaut aus dem heutigen EuGH-Urteil die wohl wichtigsten Aussagen:

In einem zweiten Schritt stellt der Gerichtshof fest, dass der Status der Euro-Banknoten und -Münzen als gesetzliches Zahlungsmittel zwar grundsätzlich eine Verpflichtung zur Annahme dieser Banknoten und Münzen impliziert, diese Verpflichtung aber von den Mitgliedstaaten grundsätzlich aus Gründen des öffentlichen Interesses eingeschränkt werden kann, vorausgesetzt, dass diese
Einschränkungen im Hinblick auf das verfolgte Ziel von öffentlichem Interesse verhältnismäßig sind, was u. a. bedeutet, dass andere rechtliche Mittel für die Begleichung von Geldschulden verfügbar sein müssen.

Insoweit weist der Gerichtshof darauf hin, dass es im öffentlichen Interesse liegt, dass die Begleichung von Geldschulden gegenüber öffentlichen Stellen dergestalt erfolgen kann, dass diesen keine unangemessenen Kosten entstehen, die sie daran hindern würden, ihre Leistungen kostengünstiger zu erbringen. Daher kann der Grund des öffentlichen Interesses, der sich aus der Notwendigkeit ergibt, die Erfüllung einer hoheitlich auferlegten Geldleistungspflicht zu gewährleisten, eine Beschränkung der Barzahlungen rechtfertigen, insbesondere, wenn die Zahl der Beitragspflichtigen, bei denen die Forderungen einzutreiben sind, sehr hoch ist.

Es ist jedoch Sache des Bundesverwaltungsgerichts, zu prüfen, ob eine solche Beschränkung im Hinblick auf das Ziel des tatsächlichen Einzugs des Rundfunkbeitrags verhältnismäßig ist, insbesondere in Anbetracht dessen, dass die anderen rechtlichen Zahlungsmittel möglicherweise nicht allen beitragspflichtigen Personen leicht zugänglich sind.

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Exporte koppeln sich ab vom Lockdown-Pessimismus

Claudio Kummerfeld

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Hamburger Hafen

Man hört es dieser Tage öfter, und es ist auch logisch nachvollziehbar. Der zweite deutlich längere Corona-Lockdown sorgt für eine Abwärts-Revision bei der Erwartung für die deutsche Wirtschaftsleistung (siehe hier neue Prognose von Seiten der Bundesregierung). Immer mehr Unternehmen und Kleinst-Unternehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Urlaub werden wohl den Bach runtergehen. Aber gleichzeitig läuft die deutsche Industrie sowie Exportwirtschaft auf Hochtouren. Die folgende Grafik zeigt seit dem Jahr 2014 die Erwartungen an die deutschen Exporte aufgrund von heute veröffentlichten Daten des ifo-Instituts.

Noch vor der Krise bei einem Wert von 0, liegen die Erwartungen für die deutschen Exporte aktuell bei +6 Punkten, nach +1,9 Punkten im Dezember. Das ist der beste Wert seit Oktober. Klarheit beim Brexit und der US-Präsidentschaft, eine robuste Industriekonjunktur
und der weltweite Impfstart führten laut ifo-Institut zu einem vorsichtigen Optimismus in der deutschen Exportwirtschaft. Deutliche Zuwächse beim Export würden die Hersteller von Computern und elektrischen Ausrüstungen erwarten. Auch die Unternehmen aus dem Bereich des Maschinenbaus und der Chemischen Industrie blicken zuversichtlich auf ihre künftigen Exporte. Bei den Herstellern von Nahrung und Getränken haben sich die Erwartungen deutlich erholt. Gegenwärtig gehen sie von einem konstanten Exportgeschäft aus. Schwierig bleibt laut ifo der Auslandsmarkt für die Bekleidungsindustrie. Auch die Möbelhersteller gehen von rückläufigen Auslandsumsätzen aus.

Grafik zeigt Erwartungen an deutsche Exporte seit dem Jahr 2014

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