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Geht von Deutschland der nächste Crash aus? Marktgeflüster (Video)

Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt..

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Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt. Vor allem die Anleihemärkte reagieren heftig: die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ, an den US-Anleihemärkten invertiert die 3-monatige US-Anlleihe mit der 10-jährigen US-Anleihe – das gab es zuletzt im Jahr 2007 kurz vor der Finanzkrise und war in der Geschichte immer gefolgt von einer Rezession. Warum? Weil sich die Kreditvergabe für die Banken nicht mehr lohnt (in den USA vor allem Aktien regionaler Banken unter Druck, die anders als die US-Großbanken keine Alternativen zum Kreditgeschäft haben). Vor allem US-Firmwen sind hoch verschuldet und müssen in den nächsten zwei Jahren zwei Billionen Dollar refinanzieren – und das dürfte sehr schwierig werden!

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Macwoiferl

    22. März 2019 18:02 at 18:02

    Larry?
    Hallo?
    Kudlow?
    Wo bleibt das Wort zum Freitag?
    Chinadeal perfekt? Wirtschaft brummt? Nie so gut wie heute?
    Ja, und wer wundert sich über Bundes-Bananesien?
    Letzter im Fußball. Regierungsflieger bleiben reihenweise stehen. BER und andere Desaster. Die ewig gleichen Funklöcher. Wuchernde Bürokratie. Hier ein neues Amt fürs Maut-Desaster. Dort eine Software, die wieder nicht geht. Kanzler, die für gefühlte Ewigkeiten gewählt werden. Und immer noch die ewigen 65 Prozent Zuspruch haben. Egal was sie anstellen.
    Deutschland produziert Stillstand. Stillstand in Körben, Stillstand in Säcken, Stillstand in Containern. Stillstand in den Menschen, sichtbar daran, dass selbige immer feister werden.
    So, nun die Frage in die Runde:
    Welches innovative Produkt hat dieses Land in den letzten 10 Jahren hervorgebracht, das die Welt auch nur ein Stück besser gemacht hätte?
    Schönen Abend. Nicht vergessen: Sonntag Tatort gucken – wie jeden Sonntag!

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    Hesterberg

    22. März 2019 22:55 at 22:55

    Guten Abend Herr Fugmann,

    wie stark waren die Containerschiffe auf der Norderelbe beladen? Nur noch halb voll oder fahren sie schon leer zurück? 🙂

    Die Macht der Notenbanken neigt sich seinem Ende. Es gibt Dutzende Gründe, warum das so ist. Warum sollte z. B. ein Privatmann noch einen Kredit bei einer Bank aufnehmen, wenn er schon alles hat und nichts mehr will? Die Leute sind doch nicht blöd. Selbst dann, wenn sie für einen Kredit überhaupt keine Zinsen mehr zahlen müssen oder die Bank ihnen sogar noch ein Prämie obendrauf zahlen würde, so wüssten sie doch, dass sie den Kredit natürlich auch wieder zurückzahlen müssten. Das gleiche gilt für Unternehmen. Kein Betrieb nimmt Kredite auf, wenn er sie für sinnvolle Investitionen nicht einsetzen kann und er bekommt sie nicht, wenn er damit nur seinen Schuldendienst finanzieren möchte, aber eigentlich schon längst pleite ist. Mit billigem Notenbankgeld den Konsum anzukurbeln war gestern. Das funktioniert nicht mehr. Ständig immer weiter bankrotte Banken zu retten, wird das Vertrauen in die Märkte nicht fördern.

    Die FED, die EZB und die chinesischen Notenbanken müssten also, wie die Schweizerische Nationalbank und die Bank of Japan es schon lange tun, Aktien kaufen, um die Märkte vor dem drohenden Crash zu schützen. Einmal abgesehen davon, dass sie das gar nicht dürfen, würde es die Märkte nur weiter verunsichern und in Panik geraten lassen. Zum anderen laufen die verantwortlichen Politiker Gefahr, ins Gefängnis zu kommen, weil die bewusste Verschlimmbesserung natürlich einen Straftatbestand darstellt, wenn man genau weiß, dass man das Ende damit nicht aufhalten, sondern nur zu Lasten der Bevölkerung verschlimmern kann.

    Auch das Immobilienwunder zieht nicht mehr, denn die Mieten sind schon so hoch, dass sie sich viele schon gar nicht mehr leisten können und natürlich muss der Kaufpreis einer Immobilie in einem irgendwo noch angemessenen Verhältnis zur erzielbaren Miete stehen, sonst ist ein Kauf selbst dann uninteressant, wenn man für seinen Immobilienkredit 0,00% Zinsen zahlen würde. Immobilienkäufer beschleicht heute schon zu Recht die Angst, ein Haus für 500.000 EUR zu kaufen, welches vielleicht nach dem Platzen der Blase nur noch 300.000 EUR wert ist. Jeder Preisanstieg findet irgendwo sein Ende und es ist ein Irrglaube all jener, die glauben es könne immer so weiter gehen.

    Aktien und Immobilien scheiden als vermögenssichernde Sachwertanlage also immer mehr aus. Was bleibt übrig? Richtig! Gold und Silber! Hier gibt es noch keine Blasen und ich würde mich nicht wundern, wenn es hier bald zu kräftigen Preisanstiegen kommen sollte.

    Ein schönes Wochenende!

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    Marko

    24. März 2019 18:02 at 18:02

    Ja alles schön und toll „die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ“.

    Eine Schockwelle wird es nicht geben, weil der Markt „weiß“ dass der Anleihemarkt zu teuer ist, was aber der Markt genau so weiß , ist, dass GB „angreifbar“ ist.

    „Harter Brexit und so…“ 😉 Und das mit dem „angreifbar“, „Backstop“… 😉

    Eine Schockwelle könnte durchaus von GB kommen, jene dürfte sich relativ schnell verflüchtigen.

    Was ich schon immer fasziniert hat bei GB, die denken immer noch, der Brexit „macht Sinn“ ?!? 😉 😀

    Eben weil, dann GB na ja, nicht so einen „Sinn“ hat ? Wieso ist Irland ein „Mitglied der EU/des EUR“, für immer und ewig ? Den Backstop, was war das nochmal mit Nordirland ? Na, ja ?
    Ja ja „das britische Empire“, manche lernen es nie … 😀

    „Schaun mer mal“… so wie der Franz sagt, sollte GB jeden falls am 12.4. den harten Brexit „einleiten, freiwilligst (!)“ , na dann – Holla, die Waldfee..

  4. Avatar

    Marko

    24. März 2019 23:25 at 23:25

    Und es gibt keinen Crash, das mit dem Crash – gehen Sie woanders hin ? Dafür sind die Briten die „Spezialisten“ 😀

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    paul

    25. März 2019 09:13 at 09:13

    Jaaa…die „German Angst“regiert wieder,lol…
    An DE haengt die ganze Welt….
    Fugi,nicht schon wieder die Panikkeule schwingen!
    2020 ca.10 Mio.Arbeitlose,huuuu…!
    Wir sind am ENDE!

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Handelskrieg: Der Deal – eine Farce! Videoausblick

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Im Handelskrieg geht die Farce um den Deal weiter: Trump unterschreibt einen wohl hastig entworfenen Vertrag, dessen Inhalt – angeblich – auf Wunsch der Chinesen nicht veröffentlicht wird. Dabei geben die Chinesen wohl nur mündliche Zusagen, mithin also reine Lippenbekenntnisse – aber selbst das ist noch nicht klar: bislang hat sich Peking nicht zu dem angeblichen Deal geäußert, ihn also nicht bestätigt. Dazu ist nicht einmal eine gemeinsame Zerermonie bei der Unterschrift geplant. So oder so:: der Deal, wenn es ihn denn wirklich gibt, ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er steht – er ist eine Showveranstaltung der Trump-Administration. Und in Großbritannien gewinnt Johnson die Wahl mit aabsoluter Mehrhheit, der Brexit kommt also – und das Pfund mit einem massiven Anstieg..

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Handelskrieg: Deal? Oder Trumps Fake? Marktgeflüster (Video)

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Gerade in dem Moment, als die Aktienmärkte nach unten abzutauchen schienen (Sorgen um den Deal im Handelskrieg sowie starke Rückgänge von iPhone-Transporten Chinas) sorgte Donald Trump einmal mehr mit einem Tweet für die Drehung der Märkte: der Deal sei ganz nahe! Offenkundig bieten die USA die Reduzierung der bestehenden Zölle um 50% an, wenn China sich auf die Käufe von US-Landwirtschaftsgütern im Volumen von 50 Milliarden Dollar festlegt. Aber wird sich China darauf festlegen lassen und dem Deal zustimmen? Die US-Indizes steigen daraufhin auf neue Allzeithochs – aber nach wie vor gibt es eben keinen Deal. Die neue EZB-Chefin Lagarde heute mit ihrer Premiere – und ein paar Überraschungen..

Heute, 20Uhr Webinar: Ausblick auf das nächste Jahr- was passiert 2020? Sie können das Webinar unter folgendem Link live mitverfolgen:
https://www.facebook.com/capitalcomdeutsch/live

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Aktienmärkte: Heute fallen Entscheidungen! Videoausblick

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Nach der Hängepartie der letzten Tage fallen heute Entscheidungen, die nicht nur auf die Aktienmärkte stark einwirken dürften! Heute will sich nach einem Bericht Trump mit seinen Beratern treffen, um über die Zölle zu entscheiden – bisher hätten die Zölle der US-Wirtschaft nicht geschadet, daher seien es wahrscheinlich, dass ab Sonntag auch die restlichen Importe aus China bezollt würden. Nach wie vor ist der Handelskrieg das bestimmende Thema für die Aktienmärkte! Heute auch die Wahlen in UK (kommt es doch zu einem „hung parliament“?) sowie die erste Pressekonferenz von Christine Lagarde als EZB-Chefin. Die Fed hat gestern signalisiert, im Jahr 2020 die Zinsen unangetastet zu lassen – der Dollar daraufhin unter Druck..

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