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Finanznews

Geister, die wiederkehren! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Fed flutet mit Liquidität, der Handelskrieg scheint vorbei, es herrscht Klarheit über den Brexit – nun kann ja nichts mehr schief gehen. Das ist die verbreitete Ansicht der Aktienmärkte, nachdem gestern alle drei US-Indizes neue Allzeithochs erreicht hatten und der S&P 500 an der Marke von 3200 Punkten kratzt. Heute Nacht wenig Neues im asiatischen Handel, dümpeln die Märkte nun auf Weihnachten zu? Vermutlich aber werden bald all die Dinge wieder auf den Tisch kommen, die die Aktienmärkte eigentlich schon abgehackt hatten: Boris Johnson will die Briten so oder so Ende 2020 aus der EU herausführen (harter Brexit möglich) – und beim Handelsdeal dürften die Schwierigkeiten erst anfangen bei der schriftlichen Fixierung..

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Ein Kommentar

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  1. Avatar

    BrettonWood

    17. Dezember 2019 08:05 at 08:05

    Das wär ein Spiel mit dem Feuer, och glaube kaum das Donald auch als der beste Lügner der Welt, die Märkte über 11 Monate täuschen kann die Bescherrung wird im nächsten Jahr für Donald dann früher folgen….

    Sind wir nun in die Katastrophenhausse dein welche alleine noch von Liquidität befeuert wird? Benötigt es die Milchmädchenhausse den pberhaupt noch, apielt der Kleinanleger mit seinen Bescheidenen Mitteln bei der Menge an Liquidität überhaupt noch eine Rolle?

    Ich glaube nicht. Ich denke wir sind im Crack Up Boom drin, der Michel wird dafür gar nicht mehr benötigt, es gibt genügend Liquidität um die Katastrophenhausse auch ohne den Michel zu straten, befeuert davon das Pbligationen als Anlagemöglichkeit ausfallen für alle die die Rendite benötigen, darum will doch auch niemand Staatsanleihen als Sicherheit haben, wahrscheinlich werden oftmals noch ältere Tranchen mit höhreren Zinsen welche über pari gehandelt werden angedient, von welchen man dann gerne den aktuellen Kurswert beliehen haben möchte….und das Risiko will offensichtlich niemand in den Büchern habe da jedem der nur 1+1 zusammenzählen kann weiss das diese Buchgewinne spätestens bei Fälligkeit sich in deftige Verluste verwandeln werden….

    Wer will den solche Risikoassets als Sicherheit haben, wenn ich die Liquidität auch anders investieren kann (an den Aktienmärkten zB mit weniger Risko) und da zeigt sich wie Absurd die Welt mit negativrenditen wird, Staatsnaleihen werden zu Riskopapieren die man Managen muss während dem man Aktien nun einfach hält….verkehrte Welt….

    Gibt es überhaupt genug Geld um die Staatsverschuldung der Usa aufzufangen!?

    In wie weit spielen am Repomarkt die Probleme mit fas die Russen und Chinese insgesmat wrniger US Tresuries kaufen? Das wird wohl auch druck auf den Markt geben?!?

    Die Banken trauen alsi Staatsanleihen nicht mehr, das ist ein defitves Misstrauensvotum ans Geld, den wenn wir an die Japanifizierung denken das sind Staatsanleihen ja eigentlich Geld, die man dann gegenseitig ausbuchen kann bei der Notenbank…Insofern ist das aus meiner Sicht aus ein Misstrauensvitum an den US Dollar der Banken, die Banken können ja davon ausgehen das wenn der Staat seine Verpflichtungen nicht mehr erfüllt die Fed übernehmen wird….das reicht aber nicht, Sie wollen lieber JETZT Dollar behalten den Sie sofort in anderes tauschen können und nicht aus der Konkursmasse dann neue Dollar erhalten….

    Sxhlussendlich bleibt die Frage, wann wacht der Michel auf, ah halt mal, braucht es den Michel noch oder ist das achon ein Perpetum Mobile

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Finanznews

Aktienmärkte: Die Wette, dass teure Aktien noch teurer werden! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte heute mit dem typischen Montags-Optimismus, der dann jedoch weitgehend verpuffte (Nasdaq drehte sohgar ins Minus). Derzeit sitzen alle im selben Boot: Rekord-Zuflüsse in Aktien, Rekord-Abflüsse aus US-Staatsanleihen und Gold. Jim Bianco hat es so formuliert: die Aktienmärkte wetten darauf, dass extrem teure Aktien noch teurer werden. Und das gilt ja nicht nur für die großen US-Tech-Werte, sondern vor allem auch für Energie-Aktien (KGV von 30, wenn durch Impfstoff hohe Gewinnerwartungen eintreffen) und den Sektor Health Care. Selbst wenn also alles gut geht und mit einem Impfstoff dann Mitte 2012 alle Probleme mit dem Coronavirus erledigt wären, starten die Aktienmärkte von einer historisch extrem hohen Bewertung (in fast allen Bereichen in der obersten Percentile). Das kann funktionieren – muß aber nicht..

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Aktienmärkte: Montags-Optimismus, aber dann… Videoausblick

Die Aktienmärkte zeigen einmal mehr den schon gewohnten Montags-Optimismus – aber es droht bald eine kräftigerer Gegenwind!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte zeigen einmal mehr den schon gewohnten Montags-Optimsimus – am heutigen Montag ist es die Aussicht, dass es schon im Dezember loslegen könnte mit den Impfungen. Aber dennoch ist klar, dass die nächsten Monate hart werden – heute im Fokus die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone, die vor allem im Dienstleistungssektor einen stärkerten Einbruch zeigen dürften. Die Aktienmärkte in den USA haben dagegen ein anderes Problem: viele institutionelle Investoren müssen in den nächsten Tagen und Wochen ihre Aktien-Quote reduzieren, zumal diese Investoren derzeit „all-in“ auf der Long-Seite sind. Beim Dax dagegen fällt morgen die wegweisen Entscheidung, ob der Index von 30 auf 40 Aktien aufgestockt wird..

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Aktienmärkte: Hauptsache extrem! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte scheinen derzeit in einer Art Patt-Situation zu sein: einerseits die Hoffnung, dass sich mit Impfstoffen das Corona-Problem erldigen wird, anderseits die absehbar starke Abkühlung der Wirtschaft – so äusserte heute als erste Großbank JP Morgan die Erwartung eines negativen US-BIPs im 1.Quartal 2021, für Europa sieht es wegen der Lockdown-Maßnahmen noch schlechter aus. Unterdesen sorgt die Impfstoff-Hoffnung derzeit dafür, dass wir von einem Extrem direkt ins Nächste rutschen: sichtbar am Optionsmarkt, der von exzessiven Call-Käufen im Tech-Sektor in den Value-Sektor gewechselt ist. Die Aktienmärkte werden immer mehr zu einem Herden-Ereignis, bei dem immer alle im selben Boot sitzen, bis eine Schieflage das Boot zum Kentern bringt..

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