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General Electric-Quartalszahlen: Umsatz sehr schwach, erwartet großer Verlust, ohne Sonderposten erträgliches Ergebnis

Die General Electric-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 31,4 Milliarden Dollar…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die General Electric-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 31,4 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 33,1/Erwartungsspanne von 31,8-37). Also kommen die Umsätze noch schlechter rein als die niedrigste Erwartung.

Der Verlust nach Non GAAP(!) liegt bei 1,23 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal +0,46/erwartet +0,28).

Bereinigt um diverse Sonderkosten (siehe dritte Grafik) liegt der Gewinn bei 0,27 Dollar pro Aktie.

Erst vor Kurzem hatte GE eine Abschreibung von 6,2 Milliarden Dollar im Versicherungssegment des Konzerns bekanntgegeben – dies tat man wohl auch, um auf den heutigen Schock bei den offiziellen Quartalszahlen vorzubereiten.

Denn die Industriesegmente liefern alle ordentliche Gewinne (auch wenn das Energiesegment noch schwächelt). Nur der Bereich GE Capital (mit dem Versicherungsgeschäft) liefert als Beitrag für das letzte Quartal ein sattes Minus von 6,38 Milliarden Dollar, die man aber offensichtlich bei den Non GAAP-Daten nicht herausgerechnet hat. Deswegen wirken die Non GAAP-Daten so katastrophal.

Die Aktie notiert vorbörslich mit 1,5% im Plus. Ab 14:30 erfolgt die Besprechung der Daten mit Analysten. Es ist also gut möglich, dass sich bis zur Markteröffnung noch einiges tut in Sachen Interpretation dieser Daten.

2018 konzentriert man sich vor allem aus Kostensenkungen, so GE aktuell im Wortlaut (man siehe deutsche Standortschließungen):

GE Chairman and CEO John Flannery said, “In the fourth quarter, EPS was at the low-end of guidance, excluding insurance-related items, U.S. tax reform, and industrial portfolio actions. Cash performance was above expectations and our visibility and execution on cash is improving.  Aviation and Healthcare had strong performances in the quarter. Power was down significantly and we expect market challenges to continue. Our results this quarter demonstrate some of the early progress we are seeing from our key initiatives. The team is focused on operational execution, capital allocation and deep cost reduction to position us for continued improvement in 2018.”

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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