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Aktien

General Electric: Umsatz und Gewinn rückläufig, Dividende wird auf 1 Cent gekürzt

Redaktion

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General Electric hat soeben seine Quartalszahlen vermeldet. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 29,57 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 30,66/erwartet 29,9).

Der Gewinn liegt bei 0,14 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,21/erwartet 0,21).

Die Dividende (quartalsweise ausgezahlt) wird von 12 Cents auf 1 Cent gekürzt. Damit will man pro Jahr 3,9 Milliarden Dollar zusätzliches Cash im Unternehmen halten. Das ist wohl dringend notwendig bei den Problemen, die der Energie-Sektor immer noch bereitet.

Der Energie-Sektor bei GE hat im Jahresvergleich von 8,1 auf 6,6 Milliarden Dollar dramatisch an Umsatz verloren. Aus dem damaligen Gewinn von 464 Millionen Dollar wurde jetzt ein Verlust von 631 Millionen Dollar.

Andere Bereiche im Unternehmen fangen diese Verluste aber nach wie vor gut auf. Besonders die Luftfahrt steigerte ihren Umsatz von 6,7 auf 9,1 Milliarden Dollar (Gewinn rauf von 1,3 auf 1,7 Milliarden Dollar). Der Sektor Transport steigerte seinen Umsatz mehr als kräftig von 918 Millionen auf 1,98 Milliarden Dollar (Gewinn rauf von 141 auf 162 Millionen Dollar).

Fazit: GE steht immer noch auf wackligen Füßen. Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,5%. Das kann sich natürlich noch ändern, immerhin sind noch zwei Stunden Zeit bis zum Börsenstart.

General Electric

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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