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Gier frisst Hirn – das passende Video für den Krypto- und Börsen-Absturz

Gier frisst Hirn! Dieses zur aktuellen Gemengelage passende Video ist natürlich nur eine Art Parodie auf den bis vor Kurzem noch gelaufenen Hype rund um Kryptowährungen. Aber wo oberflächlich Parodie drauf…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Gier frisst Hirn! Dieses zur aktuellen Gemengelage passende Video ist natürlich nur eine Art Parodie auf den bis vor Kurzem noch gelaufenen Hype rund um Kryptowährungen. Aber wo oberflächlich Parodie drauf steht, ist bei etwas Nachdenken auch jede Menge Wahrheit drin. Diese Wahrheit gilt für die Kryptowährungen genau so wie für die Bullen in den Aktienmärkten. Alles steigt, also springen wir auch drauf. Läuft ja von alleine. Was soll schon schief gehen? Lasst uns alle schnell reich werden! Mehr muss man dazu nicht sagen…


Gier frisst Hirn! Der aktuelle Absturz im Dow (Chart seit August 2017).

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Steve

    6. Februar 2018 10:22 at 10:22

    Wo sind denn die ganzen permabullen ?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      6. Februar 2018 10:26 at 10:26

      @Steve, die kommen dann wieder, wenn es steigt, das ist immer so – wenn es runter geht, sind die immer sehr sehr schweigsam..dann eher das Schweigen der Lämmer als das Brüllen der Bullen..

    • Avatar

      Feldmaen

      6. Februar 2018 11:00 at 11:00

      Ich für meinen Teil bin immer noch long XRP! Tiefgründiger werde ich mich nicht mehr äußern. Leider stößt man hier bei den Kommentaren was Kryptowährungen angeht auf taube Ohren! Alles Abzocke und so….

  2. Avatar

    Macwoiferl

    6. Februar 2018 10:52 at 10:52

    Haben keine Zeit zu lesen.
    Sie müssen nachkaufen…
    Die Gier frisst schon wieder- in Form der „Schnäppchenjäger“.
    Die Medienmainstream-Mischpoche verteilt Beruhigungspillen: schlafe weiter, GroKo-Deutschland.
    Die Notenbanken-Mafia dreht derweil ein wenig an den Anleihenkursen.
    Was nicht passt, wird passend gemacht.
    Das Weiße Haus „beobachtet“ und schickt das Plunge Protection Team.

    Was soll uns das sagen?
    So ein kleiner Flashcrash ist nix gegen das Hochkauf-System des Dollardiktators Donald Trump und seiner ausgebufften skrupellosen Finanzjunta in DC.
    Leider, leider…
    Ein Spaß war es mir, als Nichtinvestierter beim Rattern der roten Zahlen zuzuschauen…doch nur ein kurzes Vergnügen.
    Schade, wie gerne hätte ich als Dauerspötter den Hut gezogen vor FMW!
    So aber: jede Wette, heute noch grün…

  3. Avatar

    wibe69

    6. Februar 2018 12:08 at 12:08

    also ich oute mich mal als crypto bulle ;) ich bin noch immer long bitcoin, ethereum, ripple, ethereum classic und iconomy. und mein cryptofolio ist noch immer gut im plus.

    heute nacht wurden zwei kleine limit kauf orders auf xbt+eth ausgelöst. und ich hab noch weitere limit kauf orders bei noch tieferen kursen.

    allerdings begrenze ich mein crypto invest auf max. 5% meines gesamtportfolio. meine aufteilung sieht derzeit so aus: 2% krypto, 10% short bund future, 25% aktien, 10% forex+commodities, der rest wird derzeit in cash gehalten. und krypto wird max. auf 5% anteil erhöht

    • Avatar

      Feldmaen

      6. Februar 2018 12:30 at 12:30

      Ich habe die Reise bei XRP von 0,20$ bis 3,3$ mit gemacht. Hab meinen Einsatz raus genommen und werde auch nicht weiter investieren, sehe aber XRP für mich als langfristige Anlage. Iconomi BLX reizt mich gerade ein bisschen, hab ein Konto dort und bin kurz davor nen Tausender einzuwerfen.

      Bin insgesamt was mein Portfolio bei Kryptos angeht noch ca. 400 % im Plus, nach zwischenzeitlich 2000%, bei diesen Schwankungen braucht man schon „Nuts“! Aber die Leute die Kryptos totreden wollen werden sich meiner Meinung nach noch wundern.

  4. Avatar

    frank

    6. Februar 2018 13:02 at 13:02

    haha geil

  5. Avatar

    frank

    6. Februar 2018 13:06 at 13:06

    ja ja ich auch. Ich hab Bitcoin bei 1 Cent gekauft und bin dann bei 20.000 Euro ausgestiegen und alle anderen Coins genauso am Tiefpunkt gekauft, am Höhepunkt raus… eh klar.

    • Avatar

      Feldmaen

      6. Februar 2018 13:12 at 13:12

      Klar dass sich wieder jemand lustig machen muss, gerne. Ich habe nicht gesagt dass ich am Top ausgestiegen bin, schön wäre es. Aber anstatt einfach mal Nichts zu schreiben muss gespottet werden. Was treibt einen da, Neid?

    • Avatar

      wibe69

      6. Februar 2018 14:28 at 14:28

      @frank: was redest du fürn bs…
      wenn man vor 1 jahr eingestiegen ist, dann hat man jetzt eben noch immer 600% gewinn

      und ich bin mir des hohen risikos bei kryptos voll bewusst und in diesem wissen kalkuliere ich einfach wieviel „möglicher verlust“ mir dieses invest wert ist falls es scheitert. bei sind das eben max. 5% meines investierbaren kapitals. geht es gut, freu ich mich, geht es schief dann bringt mich ein drawdown von 5% nicht um

      • Avatar

        Emm wie Meikel

        6. Februar 2018 17:53 at 17:53

        Max. 5% klingt vernünftig. Man muss halt jederzeit mit einem Totalverlust bei den Cryptos rechnen. Ich schätze dennoch, daß die große Party erstmal vorbei ist. Bis zum nächsten Hype wird es vermutlich recht lang dauern.

  6. Avatar

    Macwoiferl

    6. Februar 2018 13:52 at 13:52

    Haha, Hirn schon weg bei manchen!
    Jaaaaaaaa, Biiiiiittttcoin, bitte ein Biiiittttcoin!!
    Den gierigen Zockerseelen wird gerade eingeschenkt!
    Schön anzuschauen von der Seitenlinie!
    Mehr wert als 20.000 Bitcoin, garantiert :-)

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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