Gold

Gold als Investment: Strategien, Risiken und Chancen im Überblick

Grafik: ChatGPT

Wenn die Welt ins Wanken gerät, glänzt Gold am hellsten. Barren sind gefragt wie nie, ETFs füllen sich rasant – und der Goldpreis klettert von Rekord zu Rekord. Doch zwischen den Chancen auf neue Höhen und der Gefahr einer plötzlichen Korrektur stellt sich die Frage: Wie können Anleger jetzt klug in das „ewige Krisenmetall” investieren?

Gold als Investment

Je unruhiger die Welt, desto besser entwickelt sich der Goldpreis. Diese alte Börsenregel wirkt heute besonders einleuchtend, da Handelskonflikte die globale Wirtschaft belasten. Für Investoren, die ihr Portfolio absichern wollen, gilt Gold als Leuchtturm im Marktchaos, so ein Bericht von Bloomberg.

Nach Rekorden 2024 und 2025 übertraf der Goldpreis am 9. September sein inflationsbereinigtes Allzeithoch von 1980 und kletterte auf über 3.674 Dollar je Unze. Banken erwarten weitere Zuwächse in den kommenden Monaten. Laut Jarrad Brown, Senior Financial Planner bei Global Financial Consultants in Singapur, schützt eine Beimischung von 3 bis 10% Gold zum Portfolio effektiv vor Verlusten riskanter Anlagen.

Doch auch Gold ist kein risikoloses Investment. Zwar korreliert der Goldpreis nur begrenzt mit Aktien und Anleihen – was seine Attraktivität erhöht –, dennoch sind Schwankungen unvermeidlich.

Sollte man in den neuen Goldrausch investieren?

Zunächst gilt es, die eigenen Optionen und Zugangswege zum Markt zu verstehen. Wer physisches Gold in Form von Barren oder Münzen kauft, muss auf Qualität und Lagerkosten achten. Marktteilnehmer, die auf Finanzprodukte setzen, sollten bedenken: Auch wenn Gold als sicherer Hafen gilt, sind ETFs nicht immun gegen konjunkturellen Gegenwind.

Die Sorge vieler ist, heute am Höhepunkt einzusteigen. Nach einem Rekordjahr 2024, getrieben von Zentralbankkäufen, stieg der Goldpreis in diesem Jahr erneut um rund 30 %. Trotz der hohen Preise sehen Analysten weiteres Potenzial, sofern der Einstiegszeitpunkt stimmt. „Jeder Preisrückgang ist eine Kaufgelegenheit“, sagte Trevor Yates, Analyst bei Global X ETFs. Der folgende Gold-Chart von TradingView zeigt den massiven Anstieg seit Anfang 2024.

Gold als Barren und ETFs: Wie Anleger vom steigenden Goldpreis profitieren

Die Geschichte verstehen

Die dauerhafte Anziehungskraft von Gold beruht auch auf seiner kulturellen und historischen Bedeutung. Seit jeher Symbol für Reichtum und Göttlichkeit, wurde es weltweit in religiösen Zeremonien und Ikonographie verwendet. Goldbarren sind greifbar, transportabel und generationsübergreifend ein Wertspeicher. “Gold Bugs” — überzeugte Gold-Enthusiasten — argumentieren zudem, dass physisches Gold vor dem Zusammenbruch von Fiat-Währungen wie dem Dollar schützt. Der Besitz vermittelt das Gefühl, zumindest einen Teil des Portfolios gegen Chaos abgesichert zu haben – deshalb steigen die Goldpreise oft in geopolitisch unruhigen Zeiten. Rekordstände erreichte Gold während der Pandemie 2020, nach Beginn des Russland-Ukraine-Krieges 2022 und nach Ausbruch des Israel-Hamas-Konflikts 2023. Doch nicht immer folgt der Markt diesem Muster – nach Trumps Zollankündigung 2025 fiel der Preis zunächst.

Langfristig denken

Die UBS hat ihre Prognose für den Goldpreis deutlich angehoben. Die Bank erwartet bis Jahresende einen Anstieg auf 3.800 Dollar je Unze, nach zuvor 3.500 Dollar. Für Mitte 2026 rechnet sie mit 3.900 Dollar.

“Da die negative Korrelation zwischen Gold und dem Dollar weiterhin hoch bleibt, sollte die fortgesetzte Abwertung des Greenbacks die Investmentnachfrage ankurbeln, da Anleger das Edelmetall als Absicherung nutzen”, schrieben UBS-Analysten um Wayne Gordon. “Auch der Wunsch von US-Präsident Donald Trump nach niedrigeren Leitzinsen steigert die Attraktivität von Gold.”

Laut Goldman Sachs könnte der Goldpreis auf fast 5.000 Dollar je Unze klettern, sollte die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed untergraben werden und Investoren auch nur einen kleinen Teil ihrer Bestände aus US-Staatsanleihen in das Edelmetall umschichten.

“Ein Szenario, in dem die Fed-Unabhängigkeit Schaden nimmt, dürfte höhere Inflation, sinkende Aktien- und Langfristanleihekurse sowie eine Erosion des Dollar-Status als Reservewährung nach sich ziehen”, schrieben Analysten um Samantha Dart. “Gold dagegen ist ein Wertspeicher, der nicht auf institutionelles Vertrauen angewiesen ist.”

Gold-ETFs, teils mit physischem Gold unterlegt, sind einfacher handelbar als physisches Gold und hochliquide — Sicherheit und Lagerung sind geregelt, auch wenn jährliche Gebühren anfallen. Goldpuristen entgegnen jedoch, dass im Falle eines massiven Crashs ein “reales” Asset fehlt.

Das Kleingedruckte lesen

Mit den Rekordpreisen verzeichnen Gold-ETFs steigende Zuflüsse. Doch es gibt wichtige Unterschiede. Anleger sollten auf physisch hinterlegte ETFs achten, die den Spotpreis abbilden. Zu den größten zählen SPDR Gold Shares und iShares Gold Trust — günstigere Alternativen sind etwa SPDR Gold MiniShares Trust. Manche ETFs schaffen synthetische Preisexponierung über Derivate, was zusätzliche Risiken berge, warnt Brown. Kurz gesagt: Vorsicht vor “falschem Gold”.

Wer höhere Renditen anstrebt und risikobereit ist, kann laut Brown und Yates auch in Aktien von Goldproduzenten investieren. Diese ETFs — wie VanEck Gold Miner oder iShares Gold Producers — sind stark mit dem Goldpreis korreliert und können im Gegensatz zu Goldbarren oder Schmuck Dividenden ausschütten. Allerdings hängen die Bewertungen stark von den Fundamentaldaten der Unternehmen ab – also davon, wie viel Gold tatsächlich gefördert wird.

Nachteile beim physischen Gold

Ein naheliegender Einstieg ist der Kauf von Schmuck oder Münzen. In Asien hat dies Tradition: In Indien gilt Schmuck als “Sicherheitsnetz”, in Thailand und Vietnam werden Münzen und Barren bevorzugt, in China sind Goldbohnen bei der Gen Z beliebt. Experten warnen jedoch vor Nachteilen dieser Strategie.

Physische Käufe erfolgen meist mit Aufschlag auf den Spotpreis – ein Aufschlag, der sich beim Wiederverkauf nicht immer amortisieren lässt. In den USA etwa verkauft sogar die Supermarktkette Costco Goldbarren und -münzen mit 2% Aufpreis. Hinzu kommen Kosten für Lagerung, Sicherheit, Versicherung und Pflege. Laut der Commodity Futures Trading Commission müssen Anleger überdurchschnittliche Renditen erzielen, um allein die Inflation auszugleichen.

Auf Qualität achten

Wer weiterhin auf physisches Gold setzt, muss die Reinheit prüfen. Fast alle Barren in Anlagequalität haben 24 Karat – die höchste Reinheit– wobei andere Metalle weniger als 1% der Gesamtmenge ausmachen. Schmuck ist in der Regel weniger rein. In Asien, wo der Kauf von Goldschmuck als generationsübergreifende Finanzinvestition angesehen wird, haben die meisten Artikel 18 Karat und mehr – mindestens 75% Reinheit. Verschiedene Länder legen Mindeststandards für die Reinheit von Goldartikeln fest. In den USA beispielsweise sind 10 Karat das gesetzliche Minimum, während in Griechenland, Deutschland und Dänemark das Minimum bei 8 Karat liegt.

Barren sicher lagern

In Hongkong etwa können Verbraucher Goldkonten bei Banken eröffnen, die Einlagen teils in lokaler Währung, teils in Barren halten. Auch Online-Broker bieten Kauf, Verkauf und Lagerung physischer Bestände an. “Für die Mehrheit der Anleger, die Liquidität, Komfort und eine Reduzierung ihrer laufenden Kosten und Sicherheitsrisiken suchen, ist eine Lösung wie eine Bank oder ein Broker, die physisch abgesichert sind, wahrscheinlich besser geeignet”, sagt Brown. Vor einer Entscheidung sollten Investoren die Seriosität der Anbieter gründlich prüfen. Gerade in Zeiten von Goldrallys mehren sich Fälschungen und Betrugsfälle, die Anleger von sicheren Häfen ablenken – oft mit teuren Folgen.

FMW/Bloomberg



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16 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Zur Wahrheit gehört aber auch das Gold schon im September 2011 bei knapp 2000 Dollar pro Feinunze stand.

    Vergleichen Sie bitte hierzu die Unterschiede in der Performance: Gold versus Aktien und Aktienfonds im selben Zeitraum.

  2. Auweia,

    ich hab in der Corona Krise 3 kg Gold physisch erworben. Hab ich jetzt alles gemacht ?.

    Es wird ja immer in diesen Berichten vor den immensen Opportunitätskosten gewarnt. Unser Schließfach bei der Sparkasse kosted 39,00 Euro, im Jahr , find ich jetzt nicht ganz so schlimm teuer. Der Inhalt ist nicht versichert, das muß man erwähnen, aber Banküberfälle sind eher selten geworden. Ich halte das Risiko für überschaubar.

    Wartung und Pflege von Goldbarren ?, die sind in einer Tüte, das die nicht verkratzen. Ich muß jetzt auch nicht jede Woche zum polieren in die Bank. Oxidieren tun die nicht.

    Zinsen gibt es nicht, klar, Dividende auch nicht, das ist doof, aber in D-Land auch keine Veräußerungsgewinne nach 1 Jahr, das ist für mich aktuell entscheident.

    Und die Everything Bubble ist nicht zu leugnen. Vor 20 Jahren spielten Bewertungen, so nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und Bilanz, Umsatzerwartungen und so bei Unternhemen noch eine Rolle. Das kann ich aktuell in der Techblase und bei den Kryptos usw. nicht erkennen. Alle mogeln rum, versprechen das Blaue vom Himmel. Alle hängen mit drinn, es ist zu viel Geld im Spiel. Bilanzbetrug lohnt sich mehr alles andere, oder die Öffenlichkeit wird einfach gezielt durch einige wenige durch soziale Medien manipuliert, natürlich zu Gunsten einiger weniger die entschrechende Reichweite haben. Das beste Beispiel ist wohl der amptierende US Präsident.

    Staatsfinanzen, schuldengetriebenes Wirtschaftswachstum, da will ich gar nicht von anfangen. Als rational denkender Bürger denkt man doch, das kann nicht so weiter gehen. Das ist Wahnsinn.
    Gold ist kein Heilmittel für unsere Probleme, aber der Stabilitätsanker, den ich brauche um etwas besser schlafen zu können.

    munter bleiben

  3. “ – ein Aufschlag, der sich beim Wiederverkauf nicht immer amortisieren lässt. “

    WOW, VOLL NEGATIV

    Wenn in Deutschland Goldbarren mit dem geringen Spread von 2% verkaufen würde, dann wäre das ein Renner.
    Die Regierungstreue Presse, Banken und der Verbraucherschutz würden natürlich vor den „Gefahren“ warnen.

    Ich kaufe Gold, egal wie hoch der Preis ist, ich kaufe weiter. 1 Dukaten in Monat kann sich fast jeder leisten.

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach‘ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ….

    Hey – Pippi Langstrumpf
    Trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey – Pippi Langstrumpf,
    Die macht, was ihr gefällt.

  4. Ah, der Fehlerteufel. Ich wollte schreiben:

    Wenn in Deutschland „EIN SUPERMARKT“ Goldbarren mit dem geringen Spread von 2% ,,,,,,

  5. Wenn Gold nicht unter 2000 Dollar fällt, dann hat es die 8 % jährlichen steuerfreien Kapitalertrag (seit 2000) im Schnitt beibehalten.
    Eigentlich sogar seit 1971.
    Mehr kann man von Gold nicht verlangen.
    Wer mal irgendwann 2013 + 25 Jahre nachrechnet, wir wohl auch auf einen deutlich höheren Goldpreis kommen, als 2013.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  6. Ein wenig Gold ist ok, so 10-15% des Vermögens, aber nüchtern betrachtet, inflationsbereinigt hat es erst vor kurzem erstmal wieder ein neues ATH geschafft. Das letzte ATH liegt geschlagene 45 Jahre zurück und war so im Jahr 1980. Das ist schon eine verdammt lange Zeit, die man warten musste, bis dieselbe Kaufkraft wieder zurückgekehrt ist.

    https://www.insignitus.com/de/gold-vs-geld/wieso-gold-keine-blase-ist/

    Deswegen ist die derzeitige Euphorie zwar beeindruckend, aber langfristig gesehen unbedeutend und vielleicht ist es auch nicht so schlau gerade jetzt einzusteigen. Es kommen sicherlich wieder günstigere Zeiten. Das Gold welches man schon im Portfolio hat, steigert den entsprechenden Vermögensanteil durch den Anstieg der Preise automatisch.

    Zum Vergleich, der Nasdaq100 hat in derselben Zeit, von 1985 bis heute, weit über 10’000 % dazugewonnen.

    https://www.chartoftheday.com/nasdaq-100-inflation-adjusted

    1. @X

      Bis so ca.10-20% des Vermögens ist Gold eine Art Versicherung.
      Darüber ist es Religion.
      (PS: Achtung, mit dem Reizwort „Gold“ könnte in diesem Forum eine unkontrollierte Produktion von seitenlangen, repetitiven Lebensgeschichten ausgelöst werden).

      1. @Columbo

        Das Reizwort „Gold“ funktioniert nur im Zusammenhang mit dem Adjektiv „steuerfrei“. Das ist wirkmächtiger, als jeder Kapitalzuwachs.
        Hauptsache, das freie Individuum entfleucht jeder Art von Solidargemeinschaftspflicht, wobei es die entsprechenden Rechte selbstredend gerne und mehrfach einsackt 🤑
        (Achtung, beim @Wechselbalg könnte dieser Kommentar repetitive Schutzmaßnahmen auslösen).

    2. Die Zukunft ist anders als die Vergangenheit.

      1. In den 80ern gab es auch noch 8-10% Zinsen auf der Bank, da hat natürlich kaum wer Gold gekauft.
      2. Gold mit der Börse zu vergleichen ist ein Fehler. Gold steht für Werterhalt, nicht für Gewinn.
      3. Der Goldpreis ist vorwiegend ein Spiegelbild der wundersamen Geldentwertung.

      Seit Corona bin ich fast nur in Gold, da die EU seitdem nur noch unkontrolliert Geld druckt.
      Das kann man mit der langen Durststrecke von Gold nicht vergleichen.
      Ich bind selber überrascht, dass Gold so schnell und so hoch gestiegen ist.
      Nachhinein ist es ja schlüssig, dass es so kommen mußte.
      Die Rakete ist gestartet und läßt sich nicht mehr aufhalten.
      Also in physisches Gold zu investieren ist auch jetzt nicht dumm. Wann dann, später, noch teurer ?
      Letztes Jahr haben auch viele gesagt, dass Gold zu heißgelaufen ist.

      Kann sein, dass der Nasdaq bis 2030 besser läuft, aber wie schon geschrieben: Ziel ist der Werterhalt.
      Für Gewinne auf der Börse habe ist mein gehebelter Defense-ETF zuständig.
      Einiges davon habe ich schon wieder vergoldet.
      Ich bin halt ein unbelehrbarer Goldhamster.

      1. Hallo @ KleinerMann
        Als der Euro eingeführt werden sollte, haben etwa 280 Professoren sich an Waigel gewandt und davor gewarnt.
        Trotzdem war alle bekannt, dass der Euro aus politischen Gründen kommen sollte.
        Da ich vorausgesetzt habe, dass die Politik uns wie immer belügt mit den Stabilitäts-Kriterien, bliebt mir für meine private Altersversorgung nur noch Gold und etwas Silber.
        Ein Grlücksgriff.
        2022 habe ich dann massiv (etwa die Hälfte) in Silber umgeschichtet.
        Edelmetalle (bzw. der steuerfreie Ertrag daraus) sind für und wichtig, weil wir sonst unsere Renten voll versteuern müssten.
        Und -es ist ein ruhiges Rentnerleben.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    3. sehr geehrter experte,
      wie ist das mit inflationsbereinigt bei gold zu verstehen?
      warum musste man ca. 45 jahre warten um den kaufkraftverlust von wann in welchen teitraum zu kompensieren?
      vielleicht könnten sie mir das in einfachen worten erklären,
      ich bin absolut ahnungslos in finanztechnischen dingen und erhoffe mir von kompetenten menschen information
      vielen dank im voraus

      1. @pupsi, da gibt es nicht viel zu erklären. Einfach den Link unten öffnen und das zweite Chart anschauen. Von 1980 bis etwa 2000 hat Gold massiv an Kaufkraft verloren, danach bis heute wieder den ganzen Verlust aufgeholt (blaue Linie). Erst vor kurzem hat Gold inflationsbereinigt ein neues ATH erreicht, das letzte lag gemäss Chart im Jahr 1980. D.h., vereinfacht gesagt, du kannst dir heute mit Gold wieder das kaufen was du dir schon 1980 damit leisten konntest, nicht mehr und nicht weniger. Sieht also mehr nach Wertspeicher und Krisenwährung aus, die allerdings jahrzehntelang durchhängen kann, als nach kontinuierlicher Steigerung mit regelmässigen Gewinnauszahlungen. Dafür sind Anleihen oder Aktien langfristig zuverlässiger.

        https://www.insignitus.com/de/gold-vs-geld/wieso-gold-keine-blase-ist/

        Manche behaupten hier allerdings unaufhörlich, dass sie genau im Jahr 2000 all ihr Vermögen in Gold umgewandelt haben. Das ist allerdings wenig glaubhaft. Es ist auch überhaupt kein seriöser Performancevergleich mit anderen Anlagen, wenn man sich den absoluten Tiefpunkt als generellen Startpunkt herauspickt.

        1. @x
          danke, in dem link steht unter anderem auch, das es goldpreismanipulationen gegeben haben soll.
          dies wird oder wurde ja auch von vielen als verschwörungstheorie dargestellt,
          von denen sich der grossteil bald als tatsache herausgestellt hat……
          siehe hier:
          sagt das erste schein zum anderen:
          ist das nicht toll, wie der bauer sich um uns sorgt, wir kriegen zu essen, zu trinken, haben eine suhle.
          antwortet das zweite schwein:
          das macht er nur, um uns zu mästen, um uns später zu würsten oder schinken zu verabeiten.
          antwortet das erste schwein: ach, dass ist ja nur eine verschwörungstheorie

          1. Hallo @ pupsi
            Das sind keine Verschwörungstheorien.
            Denn wegen Goldpreis- Manipulation sind Manager von Banken sogar zu Haftstrafen verurteilt worden.
            Mir gehen aber die Verschwörungstheorien langssam aus, denn sie bewahrheiten sich immer mehr..

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @helmut,
            ich bin verwirrt ob der vielen verschwörungstheorien,von denen man hört:
            z.b.
            die blonde göttin in bruxelles und ihre ritter der natotafelrunde behaupten,
            russland stehe vor dem ende, sei bankrott, es herrsche hungersnot, es gibt aufstände,
            die muschiks kämpfen mit spaten, ihre technik beschränke sich auf gestohlene waschmaschnenchips
            und doch werde dieses marode artefakt ~ 2027 europa überfallen wie ein vampir und die eu vernichten und aussaugen, sagen sie.
            was und wem soll ich glauben? ich bin verzweifelt
            vielleicht kann mir einer der vielen, üblichen und allwissenden fachleut*innen helfen?

  7. Heute Gold in Euro und Dollar auf Allzeithoch.
    Und Silber in Euro und Dollar auf Allzeithoch.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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