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Gold/Silber

Gold Analyse: Nächste Hürde genommen!

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am

Vor wenigen Tagen berichtete das Wall Street Journal (WSJ), dass die US-Notenbank ihr Programm zum Abbau der Bilanzsumme deutlich schneller zum Abschluss bringen möchte, als bisher kommuniziert. Das verlieh Gold einen enormen Kursschub und verhalf über die wichtige Hürde von 1.300 US-Dollar zu springen. Noch Anfang letzten Jahres markierte der Goldpreis im Bereich von 1.366 US-Dollar seinen vorläufigen Höhepunkt und driftete anschließend bis August 2018 auf 1.160 US-Dollar zur Unterseite ab. Nur wenig später etablierten Marktteilnehmer aber wieder einen regelkonformen Aufwärtstrendkanal, der bis Anfang dieses Jahres auf ein Verlaufshoch von 1.298 US-Dollar aufwärts reichte. Nun hat sich der Goldpreis von diesem Niveau lösen können und nimmt seine nächsten Zielmarken ins Visier.

Long-chance bei Gold

Der Kursbereich bei Gold zwischen 1.275 und rund 1.300 US-Dollar war zunächst als neutral einzustufen. Erst nach Ausbruch über 1.300 US-Dollar setzte vermehrtes Kaufinteresse ein, jetzt wird der Bereich von 1.320 US-Dollar in Angriff genommen. Darüber wäre sogar ein Anstieg an die übergeordnete Abwärtstrendlinie um 1.340 US-Dollar vorstellbar und kann über entsprechende Long-Instrumente nachgehandelt werden. Eine Verlustbegrenzung sollte sich in diesem Fall aber noch unterhalb von 1.280 US-Dollar aufhalten. Für den Fall eines Kursrutsches unter die Stop-Marke dürften rasch Abgaben auf die erste Unterstützung um 1.251 US-Dollar einsetzen, darunter ist mit einem Kursrückgang auf das Niveau von 1.243 US-Dollar und somit die Zwischenhochs aus Oktober letzten Jahres zu rechnen. Das Ganze dürfte sich noch im Rahmen des seit Mitte August letzten Jahres bestehenden Aufwärtstrendkanals abspielen, mittelfristig entscheidende Verkaufssignale sind aber erst unterhalb von 1.230 US-Dollar zu erwarten.

Widerstände: 1.309 / 1.315 / 1.322 / 1.325 / 1.335 / 1.340

Unterstützungen: 1.300 / 1.287 / 1.280 / 1.275 / 1.266 / 1.260

Gold

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Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Gold/Silber

Dax, Euro und Gold im größeren Bild

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Eine Analyse von Karsten Kagels

 

DAX-Future kann sich über 11.000 Punkte halten und zeigt Stärke

Trend des Wochencharts: Abwärts

Der abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2014, bei einem letzten Kurs von 11.321 Punkten.

DAX-Future Chartanalyse
DAX-Future kann sich über 11.000 Punkte halten und zeigt Stärke

DAX-Future nähert sich dem Jahreshoch

Der  DAX-Future hat ausgehend vom Vorjahreshoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigten Abwärtstrend entwickelt, wobei in der letzten Woche des Jahres 2018 das Tief dieser Abwärtsbewegung bei 10.268,5 Punkten erreicht wurde.

Von diesem Tiefpunkt ausgehend hat es in den darauf folgenden sechs Wochen eine deutliche Kurserholung bzw. Korrektur im Abwärtstrend gegeben. Diese Kurserholung wurd in der vergangenen Woche durch ein Outside Reversal (Aussenkerze) unter hoher Volatilität unterbrochen. Auch der 20 Wochen Gleitende Durchschnitt (blaue Linie im Chart) konnte nicht überschritten werden.

In der vergangenen Woche konnte sich der DAX-Future über der psychologisch wichtigen 11.000 Punkte Marke halten und mit einem deutlichen Kursgewinn die Woche beenden, wobei nur noch wenige Punkte bis zum Jahreshoch bei 11.385 Punkten fehlen.

Der Kurs des DAX-Future notiert unter dem viel beachteten 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braue Linie), der abwärts dreht, was negativ zu werten ist.

Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future

Das längerfristige Chartbild des Dax-Future ist weiterhin grundsätzlich negativ einzuschätzen und von einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends kann ausgegangen werden.

Das nächste größere Kursziel sollte das Vorjahrestief bei 10.268,5 Punkten sein.

Die positive Kursentwicklung in der letzten Woche könnte jedoch ein Hinweis auf weitere Stärke beim DAX-Index sein. Möglicherweise besteht weiteres Kurserholungspotential, welches bis 11.700 Punkte führen kann.

Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn der Kursbereich um 11.500 Zählern nach oben verlassen wird.

———–

 

 

EUR/USD erreicht neues Jahrestief

Trend des Wochenchart: Seitwärts/Abwärts

Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1296.

EUR-USD in Trendloser Trading Range
EUR-USD erreicht neues Jahrestief

EUR/USD nähert sich dem Vorjahrestief

Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die trendlose Seitwärtsbewegung fortgesetzt, die im Chart als grau hinterlegter Kasten gekennzeichnet ist und nun schon 18 Wochen alt ist.

Allerdings wurde ein neues Jahrestief erreicht, und EUR/USD ist jetzt nicht mehr weit entfernt vom Vorjahrestief bei 1,1251.

EUR/USD schließt unter dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts, der aktuell bei 1,1334 verläuft (braune Linie im Chart), was negativ zu werten ist.

EUR/USD notiert auch unter dem fallenden 20 Wochen Gleitenden Durchschnitt, was für weiter fallende Kurse sprechen könnte.

Der wichtige langfristige Widerstand für EUR/USD liegt bei 1,1554, der im Chart mit einer roten Linie gekennzeichnet ist.

Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse

Der EUR/USD Wochenchart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,12 und 1,15. Allerdings hat sich das Chartbild mit der negativen Entwicklung der letzten zwei Wochen deutlich verschlechtert.

Das Chartbild würde sich jedoch erst dann deutlich verbessern, wenn das Januarhoch bei 1,1543 und dann die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.

Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Vorjahrestief bei 1,1215 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer entwickeln.

 


 

 

Goldpreis testet $1.300 Marke und kann Aufwärtstrend fortsetzen

Trend des Wochencharts: Aufwärts

Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Anfang 2013 bei einem letzten Kurs von $1.325.

Gold-Future Chartanalyse
Goldpreis im Wochenchart im Aufwärtstrend

Wochenkerze ist positive Aussenkerze

Ausgehend von dem im August 2018 erreichten Vorjahrestief bei $1.167,1 liegt im Wochenchart ein etablierter Aufwärtstrend vor, der durch steigende Tiefpunkte und steigende Hochpunkte charakterisiert ist. Grundsätzlich kann somit von weiter steigenden Kursen beim Gold-Future ausgegangen werden.

In der vergangenen Woche entwickelte sich eine positive Aussenkerze, womit der Aufwärtstrend weiter bestätigt wurde. Es wurde das Vorwochentief kurz unterschritten und mit einem Wochentief bei $1.304,7 wurde die wichtige $1.300 Marke erfolgreich getestet. Auch das Vorwochenhoch wurde im Zuge der Aussenkerze erreicht. Der Wochenschlusskurs liegt bei $1.325.

Der Goldpreis konnte sich somit weiter über der psychologisch wichtigen $1.300 Marke halten, was positiv zu werten ist.

Fazit unserer Chartanalyse des Goldpreises

Aus Sicht des Wochenchart liegt ein etablierter Aufwärtstrend vor, wodurch die Wahrscheinlichkeit für einen steigenden Goldpreis weiterhin bei ca. 60 % liegt.

Möglicherweise besteht weiteres Aufwärtspotential, welches sich bis in den großen Widerstandsbereich bei $1.370 entwickeln kann.

Ein  Kursrückgang unter das aktuelle Jahrestief bei $1.274,4 würde den Aufwärtstrend unterbrechen und das positive Chartbild auf neutral drehen.

 

Mehr von Karsten Kagels unter https://www.kagels-trading.de

 

Foto: Gold&Co, Goldankauf Wien CC BY-SA 4.0

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Long im Dax? Wichtige Marken direkt am Chart erklärt

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Kann man im Dax jetzt auf steigende Kurse setzen, nachdem er heute eine Erholungstendenz zeigt? Direkt am Chart möchte ich Ihnen wichtige Marken nennen, auf die man achten sollte. Auch bei Öl und Gold lohnt es sich aktuell auf den Chart zu schauen. Unseren heutigen Trade des Tages Pfund vs Dollar können Sie kostenlos hier einsehen.

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Dax, Dow und Gold am Chart besprochen

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Der Dax hat nun die Short-Richtung eingeschwenkt. Die aktuelle Lage möchte ich direkt am Chart im Detail besprechen. Auch im Dow könnte Short etwas gehen. Am Gold-Chart kann man meine Aussagen von steilen und wackeligen Bewegungen aktuell gut ablesen. Den Dax finden Sie heute auch als Trade des Tages, kostenlos hier einsehbar.

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