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Wer sich mit Trump gut stellen will, muss zahlen Gold, Dollar, Krypto: Trump und das Ende der Pax Americana! Marktgeflüster

Die Pax Americana, also das politische System der „freundlichen“ Dominanz der USA nach dem Untergang der Sowjetunoin, ist mit Trump an sein Ende gekommen: ist es Zufall, dass die Amerikaner in den letzten Wochen massiv Gold zurück in die USA geholt haben und nun eine Krypto-Reserve planen, während Europa auf den digitalen Euro setzt? Inzwischen ist das Mißtrauen Europas gegenüber den USA unter Präsident Trump sogar so groß, dass in Frage gestellt wird, ob die US-Notenbank Fed europäische Banken weiterhin mit Dollar versorgen wird. China wiederum kauft ebenfalls Gold, hat eine Alternative zum SWIFT-System (in dem der Dollar dominiert) entwickelt und will einen digitalen Yuan. Wer sich mit Trump und den USA gut stellen will, muss zahlen – ob Zölle, oder Investitionen in den USA oder gar durch territoriale Zugeständnisse..

Hinweise aus Video:

1. Gold-Rally: Wichtige Hintergründe über US-Lagerbestände

2. Trump-Gebühren: US-Häfen schlagen Alarm – Importe vor Einbruch



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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4 Kommentare

  1. Sir Manisch: Wir haben den Irak Frieden und Demokratie gegeben. Sir Depressiv: UND NEBENBEI SIND, ACH ICH WEISS NICHT 100.000 BIS 1.000.000 IRAKER AM KRIEG UND DEN FOLGEN GESTORBEN. WAS SOLLS. SIND NUR ZAHLEN.
    Sir Manisch: Ist gut, das unsere Untertanen in Europa glauben, wir wären jetzt ver rückt. Sie haben nicht richtig hingeschaut. Es heißt LAX AMERICANA. Man muss den Frieden locker, nachlässig, nicht so genau nehmen.
    Heute hü, morgen hot, sind doch alles Esel. So wie man sie zieht so laufen sie.
    Wir haben die Karten und das Spiel, noch ne Runde Trump.
    Sir Depressiv: UND WAS IST MIT DIE BÖSEN, DIKTATOREN, CHINESEN, RUSSEN..?
    Sir Manisch: Wir haben die Karten und das Spieln noch ne Runde Trump.

  2. Eine Satelliten-Politik, die Innovationen in Freie und Hansestadt Bremen-Satelliten, mit dem Ziel, daß sie Internationale Raumstation ISS-Erdbeobachtungspotentiale, sowohl im zivilen, als auch im nachrichtendienstlichen Bereich erlangen, fördert, investiert u.a. in unseren eigenen Industriestandort Deutschland, in den Industriestandort des OPEC+-Mitgliedslandes Russische Föderation, und eben in den Industriestandort der USA. Der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG lässt seine Flugzeuge während des Flugs mittels Satelliten vorsorglich technisch überprüfen, und wäre daher als Kooperationspartner geeignet. Dafür bedarf es aber auch entsprechender luftverkehrspolitischer Rahmenbedingungen am Lufthansa-Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland, die jedoch zur Zeit nicht vorhanden sind, da man davon ausgehen muß, daß eine mögliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition die wettbewerbsverzerrende Luftverkehrssteuer „ein drittes Mal“ erhöhen wird, und eine Kerosinsteuer „im nationalen Alleingang“ einführt. Da letzteres auch zu Lasten von United Airlines im Zusammenhang mit United Airlines-Buchungen beim Star Alliance-Partner Lufthansa ginge, können Lufthansa-Ceo Carsten Spohr und sein Cheflobbyist Dr. Kay Lindemann den 47. US-Präsidenten Donald John Trump als diesbezüglichen Partner ansehen. Als möglicher Türöffner zugunsten eines Meetings zwischen Lufthansa und Präsident Trump eignet sich eventuell Ministerpräsident Boris Rhein, aufgrund einer bestehenden „Premiumpartnerschaft“ zwischen Hessen und den USA. Als Der Spiegel noch Der Spiegel war, hatte das Medium ein journalistisches Problem mit Bayerischer Ministerpräsident Franz Josef Strauß, welcher als Airbus-Vater das Boeing-„Monopol“ beendete. Ebenfalls ein Problem mit Franz Josef Strauß hatte der linke Mob, der versuchte, FJS mit Stahlhaken zu attackieren. Quelle letzteres: Franz Georg Strauß.

    1. Die aktuelle Verkehrssituation in der Hauptstadt ist Thema einer aktuellen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses von Berlin, im Rahmen einer Aktuelle Stunde. Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde kritisiert in der Debatte die AfD grundsätzlich. Zur Agenda von MdB Dr. Alice Weidel gehört jedoch: „Make Oil great again!“. Somit ist von der AfD auch eine entsprechende luftverkehrspolitische Kompetenz zugunsten des Luftverkehrsstandortes Deutschland zu erwarten. Von der Verkehrsministerkonferenz hingegen aus dem genannten Grund nicht.

  3. Hallo @ Albi

    In Folge der US-geführten Kriege seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind über 900.000 Menschen in direkter Folge von Kriegshandlungen gestorben. Mit indirekten Kriegsopfern durch Hunger, Krankheiten und weitere würde die Zahl laut der Quelle wohl über *vier Millionen* betragen.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1391736/umfrage/anzahl-der-kriegstoten-durch-us-kriege-und-den-krieg-gegen-den-terror-seit-2001/

    Ein Terrorangriff auf New York verändert die Welt. Die Haupttäter sind rasch identifiziert: Mohammed Atta und Ziad Jarrah. Sie kamen aus Deutschland, aus Hamburg. Eingeschrieben an der Technischen Universität hat Atta die Attentate vorbereitet.

    https://www.google.com/search?q=die+Attent%C3%A4ter+von+2001+kamen+aus+Hamburg&num=10&sca_esv=22a8ba21ae13e767&sxsrf=AHTn8zosRNuQlt0LTPAnYkhLALIapmi0SA%3A1743048965886&ei=BdHkZ6fxNbDMhbIPjJql2Ag&ved=0ahUKEwjnh8Czs6mMAxUwZkEAHQxNCYsQ4dUDCBA&oq=die+Attent%C3%A4ter+von+2001+kamen+aus+Hamburg&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiKmRpZSBBdHRlbnTDpHRlciB2b24gMjAwMSBrYW1lbiBhdXMgSGFtYnVyZzIIEAAYogQYiQUyBRAAGO8FMgUQABjvBTIFEAAY7wVIw3JQ8Q1YlUVwAXgAkAEAmAG7AaABswyqAQQwLjEwuAEMyAEA-AEBmAILoAKADcICCBAAGLADGO8FwgIIEAAYgAQYogSYAwCIBgGQBgOSBwQxLjEwoAeOG7IHBDAuMTC4B-8M&sclient=gws-wiz-serp

    Warum wurde denn dann nicht Hamburg von den Amis bombardiert?

    Europa und ganz besonders Deutschland haben hauptsächlich die Aufgabe, die Angst und den Hass gegen Russland aufrecht zu erhalten und weiter auszubauen.
    Bis zum wahrscheinlich dann letzten Krieg gegen Russland.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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