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Gold/Silber

Gold – jetzt long!

Gold sieht vielversprechend aus auf der Long-Seite..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Gold war bis in den Widerstandsbereich 1220 Dollar gelaufen, dann kam die Korrektur. Aber nun notiert der Goldpreis wieder über der 1200er-Marke, die technische Lage, sagt Steve O´Hare, sehe jetzt nach der Korrektur vielversprechend aus – vor allem wenn der Widerstand bei 1220 Dollar überwunden werde (was inzwischen schon gelungen ist) – Ziel dann 1278 Dollar:

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Helmut

    2. Februar 2017 11:51 at 11:51

    Ist das nicht der Vogel, der Gold mindestens bis 1170 aber eher gen 1150 fallen sah?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      2. Februar 2017 11:52 at 11:52

      @Helmut, stimmt, er hatte damals ja auch recht, allerdings ging die Korrektur nicht so weit..

      • Avatar

        Klempner

        2. Februar 2017 12:31 at 12:31

        Wenn er diesmal genauso ins Klo greift, dann müsste es noch kurz steigen auf sagen wir 1230 und dann kommt die eigentliche Korrektur seit 1125.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. Februar 2017 12:38 at 12:38

          @Klempner, er hat nicht ins Klo gegriffen – er war short bei 1212 Dollar, dann ging es nach unten, nur eben wurde das Kursziel bei 11170 nicht erreicht..

          • Avatar

            Klempner

            2. Februar 2017 12:42 at 12:42

            er war short bei 1212. sein nächstes lebenszeichen kam jetzt bei 1220, wo er long sagte. hätte er bei 1180 seinen short gecancelt und long ausgerufen, hätte er sich noch retten können. aber bei 1212 short und bei 1220 long macht nunmal -8, also klo.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            2. Februar 2017 12:50 at 12:50

            @Klempner, wir wissen nicht, ob und wann er Gewinne realisiert hat -da er jedoch sehr kurzfristig unterwegs ist, halte ich es für wahrscheinlich, dass er irgendwo Gewinne mitgenommen hat als er merkte, dass der Abwärtsimpuls ausläuft..

  2. Avatar

    bauer

    2. Februar 2017 12:14 at 12:14

    ha ha…bin immer long bis 2020…
    miners schon ca.50% Plus!
    was labert der jetzt „long“…etwas spät ne wa..

  3. Avatar

    Klempner

    2. Februar 2017 12:58 at 12:58

    nix hätte. er hat. es zählt, was er veröffentlicht, und nix anderes. alles andere ist augenwischerei.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      2. Februar 2017 13:00 at 13:00

      @Klempner, das veröffentlicht er, aber nicht immer als Video! Unter tradingfloor.com kucken bitte..

      • Avatar

        Klempner

        2. Februar 2017 13:09 at 13:09

        Ok, jetzt hab ich mal Deinen Job gemacht und das Ding geprüft. Sein letztes Lebenszeichen war vom 26.01.:
        He is selling at current levels and at $1,205/oz. The stop is a break of $1,220/oz and the targets are $1,171/oz and $1,160/oz.

        Fugi, der Knabe wurde beinhart ausgstoppt mit laut Text sogar -15. Ich hab jetzt keine Lust, seine frühere Performance zu ermitteln, das wäre mal interessant, vllt ist er ja häufiger so schwach…

        • Avatar

          KSchubert

          2. Februar 2017 13:47 at 13:47

          Lieber Herr Fugmann,

          „Klempner“ hat nicht ganz Unrecht mit seiner leichten Skepsis was die Performance angeht…

          Bei einem Trader vom Saxo-Tradingfloor sollte es doch leicht sein, eine solche Tradingperformance bereit zu stellen. Was meinen Sie? Wäre das nicht etwas?
          So ähnlich wie eben bei Herrn Born…

          VG!

  4. Avatar

    columbo

    2. Februar 2017 13:16 at 13:16

    Chartanalysen bei Gold bringen nichts. Darüber sind sich viele bekannte und seriöse Analysten einig. Mir scheint, da hat so mancher Gold nicht verstanden. Dazu bitte
    Alan Greenspan (ex Notenbanker) und Gold googeln.

    • Avatar

      bauer

      2. Februar 2017 14:11 at 14:11

      ja der dt.u.das verstehen,was derzeit abläuft..

  5. Avatar

    leser

    2. Februar 2017 13:36 at 13:36

    Gold long (Aufwärts bis 1650) und Autobauer short.

    • Avatar

      bauer

      2. Februar 2017 14:09 at 14:09

      nix autobauer short!
      der @bauer looong!
      der urlaub zum fugi ist schon herin….lol

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Anleihen

Goldpreis vs Anleiherenditen: Eindeutiger Langfristvergleich

Claudio Kummerfeld

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Mehrere Gold-Barren

Der Goldpreis wird von vielen Faktoren beeinflusst. Da wäre zum Beispiel der US-Dollar, und natürlich das allgemeine Risk On/Risk Off-Szenario. Sind die Anleger bereit aufgrund diverser Faktoren mehr Risiko einzugehen, verkaufen sie Gold und kaufen Aktien, und umgekehrt. Je mehr die Notenbanken Geld drucken und je mehr die Staaten sich verschulden, desto wichtiger erscheint vielen Anlegern auf lange Sicht auch Gold als sicherer Fluchthafen vor Inflation, und der Goldpreis steigt.

Aber vor allem werden auch die Anleiherenditen als wichtiger Beeinflussungsfaktor für den Goldpreis herangezogen. Je mehr Rendite man für Staatsanleihen erhält, desto weniger attraktiv ist das zinslose Gold bei Anlegern. Schauen wir daher mal auf den folgenden Chart, ob man langfristig eine echte Verbindung zwischen Gold und Anleiherenditen erkennen kann. Hier sehen wir seit Anfang 2016 in blau den steigenden Goldpreis, der seitdem 69 Prozent zulegen konnte. Die in orange verlaufende Anleiherendite (für zehnjährige US-Staatsanleihen) ist seitdem um 46 Prozent gesunken (langfristig gesunkenes Zinsniveau). Man sieht eine klare negative Korrelation. Je tiefer die Anleiherenditen, desto besser für den Goldpreis. Das jüngste Ansteigen in der Rendite hat dem Goldpreis einige Schwierigkeiten bereitet, und seinen weiteren Anstieg erst einmal ausgebremst.

Chart zeigt Goldpreis gegen Anleiherenditen seit dem Jahr 2016

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Charttechnik bei Dow, Nasdaq und Silber

Redaktion

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Gold/Silber

Gold: Rekorddaten und Ausblick für 2021 durch World Gold Council

Jörg Bernhard

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Für das abgelaufene Jahr meldete der World Gold Council (WGC) diverse Rekorde im Marktsegment der Gold-ETFs und kommunizierte zudem seinen Ausblick zur Entwicklung der Goldmärkte im Jahr 2021.

Gold: Rekordlaune bei Investments in ETFs

Bedingt durch die Coronakrise haben verunsicherte Investoren im Jahr 2020 in großem Stil Gold in Form von physisch hinterlegten ETFs gekauft. Im September kletterten zum Beispiel die Goldbestände von insgesamt 83 erfassten ETFs auf 3.880 Tonnen und einen Marktwert von insgesamt 235,4 Milliarden Dollar. Beide Werte stellten einen neuen Rekord dar. Zum Jahreswechsel stellten sich Werte von 3.751,5 Tonnen bzw. 228,1 Milliarden Dollar ein.

Ein weiteres Allzeithoch wurde aber auch bei den registrierten Gold-Zuflüssen registriert. Mit 877,1 Tonnen Gold wurde der Vorjahreswert in Höhe von 398,3 Tonnen um 120 Prozent und das im Jahr 2009 erzielte bisherige Allzeithoch in Höhe von 649 Tonnen um 35 Prozent übertroffen. In Nordamerika waren Gold-ETFs übrigens besonders stark gefragt. Dort erhöhten sich die Bestände dieser Form von Papiergold innerhalb eines Jahres um 563,3 Tonnen. Der zweitstärkste Appetit war mit 259,9 Tonnen in Europa auszumachen, womit diese beiden Regionen fast 94 Prozent der weltweiten ETF-Nachfrage repräsentiert haben.

Ausblick für 2021 tendenziell optimistisch

In einem weiteren Statement veröffentlichte der WGC seinen Ausblick für das Jahr 2021. Dessen Analysten gehen davon aus, dass Investoren dauerhaft niedrige Zinsen in riskantere Anlageklassen locken könnte. Weil dies mit steigenden Haushaltsdefiziten, wachsenden Inflationssorgen und hohen Aktien-Bewertungen einhergehen dürfte, rechnet die internationale Interessenvertretung der Goldminenindustrie mit einer stabilen Investorennachfrage, während die Konsumentennachfrage dank einer wirtschaftlichen Erholung anziehen könnte.

Die Performance des Goldpreises hängt laut WGC von insgesamt vier Faktoren ab, von denen zwei von strategischer und zwei von taktischer Natur seien. Zur erstgenannten Gruppe gehören das wirtschaftliche Wachstum sowie das Maß an Verunsicherung. Von taktischer Bedeutung seien die Opportunitätskosten und das Momentum.

Fazit

Der WGC rechnet für 2021 mit einer positiven Performance von Gold, wenngleich in gedämpfter Form. Als wichtigsten Grund für diese Erwartungshaltung wurde die Aussicht auf eine höhere Konsumentennachfrage in China und Indien, gefolgt von der Chance auf dauerhaft niedrige Zinsen und dem damit verbundenen Wegfall von Opportunitätskosten (Zinsverzicht bei Gold) genannt.#

Hier finden Sie zusätzliche Informationen des World Gold Council..

Gold dürfte auch 2021 gesucht sein

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