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Gold: Rezessionsängste wachsen – Dollar-Rally belastet Edelmetall

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Gold fiel gestern auf den tiefsten Stand seit mehr als acht Monaten. Für das Währungspaar EURUSD rückt die Parität näher. AUDUSD rutschte auf ein 2-Jahres-Tief – die Zinserhöhung der RBA bot keine Unterstützung. Der S&P 500 erfuhr am Dienstag eine volatile Sitzung, bei der sich die Bullen durchsetzen konnten. Der DE30 testete das Jahrestief bei 12.423 Punkten. Sehen Sie hier die aktuelle Analyse von Max Wienke von XTB Deutschland.

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6 Kommentare

  1. Habe gerade nachgesehen.
    Gold hat in Euro (Stand 9:00)
    in den letzten 12 Monaten etwas über 17 % steuerfreien Kapitalertrag eingebracht.
    Das wir auch in etwa die tätsächliche Inflationsrate sein.
    Damit kann man leben.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Habe gerade nachgesehen.
      Gold hat in Euro etwa seit Kriegsbeginn und Inflationsexplosion etwa 10% steuerfreien Kapitalverlust eingebracht.
      Das dürfte auch die tatsächlich Inflationsrate sein.
      20% „Kaufkraft“verlust, damit muss der Goldbesitzer leben.

      1. Wo leben Sie denn?

      2. Wer zu Höchstpreisen gekauft hat ist ein richtiger Helix oder hat einen längeren Anlagehorizont.

        1. Gerade in Krisen, wie einem Kriegsbeginn in Europa, flüchten sich viele Anleger in vermeintlich sichere Häfen wie Gold. Oder wie sonst ist ein Anstieg von 20% innerhalb von drei Wochen zu erklären?
          Das wurde ja auch einschlägig hier von unseren Goldfanatikern und Spezialisten empfohlen und frenetisch bejubelt. So ganz nebenbei trifft der Wertverlust alle Goldbugs, nicht nur Neueinsteiger, und ist besonders ärgerlich und peinlich für diejenigen, die ein paar Wochen lang sogar die Svens und Rolands dieser Welt in den Schatten stellten. Und auch ganz nebenbei, in den letzten 12 Monaten waren es 13% und nicht 17%. Aber wer es ganz allgemein nicht so genau mit der Wahrheit nimmt, schummelt natürlich auch hier.

    2. Geldverdienen kann so einfach sein.

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