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KI-Blase und Botschaften aus der Realität Gold, Silber, Junk-Schulden: Warnzeichen – Euphorie und Panik gleichzeitig! Videoausblick

Panik und Euphorie gleichzeitig an den Finanzmärkten: das gilt für Gold und Silber mit extremen Bewegungen zunächst nach oben, dann nach unten (unter massiven Umsätzen). Panik und Euphorie gleichzeitig aber nicht nur bei Silber und Gold, das gilt vor allem auch für die Aktienmärkte: die einen glauben felsenfest an die KI-Blase und pushen Nvidia und Co immer weiter nach oben, die anderen sind in Panik und verkaufen: das zeigt sich etwa bei US-Regionalbanken, das zeigt sich auch bei Aktien aus dem US-Immobilienbereich, das zeigt sich bei Junk-Schulden-ETFs. Die reale Wirtschaft sendet also akute Warnsignale, aber die KI-Euphorie übertüncht das (noch). So hatten wir am gestrigen Handelstag die schwächste Marktbreite seit Juli, aber die großen US-Indizes dennoch nur leicht im Minus..

Hinweise aus Video:

1. KI-Blase: in welchem Stadium befinden wir uns? FOMO und „The Greater Fool Theory“

Software-entwickler im Live-Webinar über die Marktentwicklung 2026, Crash oder Chance?.
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2. China investiert Milliarden in Spaniens Batteriefabrik – Europa immer abhängiger

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23 Kommentare

  1. Panik?
    Warum?
    Seit 2019 sind wir in voller Deckung.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, nach Spanien auswandern, um dort in Deckung zu gehen, war wohl keine so gute Idee.

      „US-Präsident droht Spanien mit Ausschluss aus der Nato“

      https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-droht-spanien-mit-ausschluss-aus-der-nato-a-c7aedf1c-e321-4519-bc3c-f599c1237739

      1. @Freiwildmut-Fan
        Einen Rauswurf wird Trump wohl nicht hinbekommen. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er die iberischen Schmarotzer und Blutsauger mit anderen Mitteln angemessen drangsalieren und abstrafen wird 😁, wenn sie weiterhin andere für ihre Sicherheit bezahlen lassen, nur um selber ihr kommunistisches Sozialstaatshilfemodell mit den Geldern der anderen Partnerländer weiter zu eskalieren.

      2. Freiwildmut-Fan
        Ich hoffe Trump hält sein Vetsprechen.
        Dann könnte Spanien den BRICS beitreten.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          dann stellen wir erst mal die Target Salden glatt und damit ist Spanien zahlungsunfähig. Bin mal gespannt, ob die BRICS so einen Pleitestaat haben wollen. Tja, mit den Exporten von Lebensmitteln in die EU ist es dann eh vorbei. Und dein Leben in Spanien erst recht. Inklusive massiven Werteverfall deines Hauses. Dann darfst du von deiner kümmerlichen Rente in Deutschland deine letzten Tage verbringen.

          1. Helmutrama
            Träumst Du wirklich davon, dass die Südländer irgendwann mal ihre Schulden zurückzahlen?
            Das ist aber wirklich sehr naiv von Dir.
            Da wird der Staatsbankrott ausgerufen und es werden wieder Pesetas gedruckt.
            Die spanische Nationalbank wird in den selben Räumlichkeiten mit den selben Möbeln dann wieder die eigene Währung verwalten.
            Wir haben früher auch mit Pasetas bezahlt.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. Den geschmacksbefreiten Chemie-Dreck aus Spanien als Lebensmittel zu bezeichnen, ist grenzwertig. Ich würde es eher einen unfreiwilligen Großversuch an Menschen nennen 🤢

          3. @Helmut
            Hatte ich was von „zurückzahlen“ geschrieben? Spanien kann es gar nicht, was bedeutet, dass es zahlungsunfähig ist. Du solltest wirklich dich mal mit wirtschaftlichen Zusammenhänge beschäftigen – Ach warte, dass ist ja ein Wirtschaftsmedium.
            Aber anderen Leuten Dummheit unterstellen

          4. Bombenstimmungsmut-Fan

            @Helmut, auf jeden Fall geht die erste Atombombe von Putin nach Spanien und die NATO schaut zu.

  2. …danke für die Info bzgl. Urlaub…ich minimiere meine Call’s und warte bis Sie wieder zurück sind…um wieder langsam aufzubauen für die Jahresendrally…

    1. @Ranzentier :) also Anfang November dann wieder strong long

      1. @Fugi…wenn man nach dem Fugi-Holiday-Indikator (FHI) geht, dann ja…natürlich darf man einen Indikator nicht alleine betrachten und sollte weitere Indikatoren mit einbeziehen, um sich ein Gesamtbild der Lage zu machen (so heißt es ja im allgemeinen Börsensprech, keine Anlageberatung!!!)…in dem Fall setze ich einzig und alleine auf den FHI…ein bissl Risiko und Nervenkitzel will man ja auch haben…;o)

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Ja aber wenn einer seit Jahren von Sodom und Gomorra an der Börse redet und Selbiges nicht eintrifft, dann wird’s gefährlich…

    Schauen wir uns deshalb die Fakten an. Gestern erreichte der Buffet Indikator die Marke von 221 Prozent…der höchste Wert in der Geschichte…
    Zur Jahrtausendwende waren’s ganze 138 Prozent in der Spitze und zur Hauspreisblase 2007 ganze 105 ..

    Das ist aber noch nicht mal das Schlimmste, im S&P 500 wurden bei den 6760 ein neuer Meilenstein erreicht, ein Faktor 10 seit der Finanzkrise…
    Faktor 10…Schreiben Sie sich das in Ihre Geschichtsbücher, das wird so schnell nicht wiederkommen….
    Der Anstieg ist jetzt höher und steiler als zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte..
    Gold ,Silber, Platin und Palladium alles steigt…dazu die kryptographischen Währungen noch 4,25 Billionen US Dollar…
    Im Ganzen werden die amerikanischen Aktien jetzt mit einer Marktkapitalisierung von knapp über 60 Billionen Dollar bewertet…ebenfalls neue Rekorde..
    Bei so einer hohen Marktkapitalisierung haben viele Leute viel zu verlieren…das liegt auf der Hand…
    Wir stehen eben nicht mehr bei den 676 vom März des Jahres 2009 im S&P 500 sondern beim Zehnfachen…
    Das bedeutet viele Leute haben ihr Geld treu und braf an der Börse platziert im Hoffen auf noch größere Gewinne…
    Aber wo liegt die Grenze…?
    Eine nochmalige Verzehnfachung des Indexes innerhalb der nächsten 16,5 Jahre halte ich für ausgeschlossen…
    Schon eine bloße Verdoppelung wird schwer…
    Die Märkte sind weiterhin Notenbanken getrieben, man sieht’s an der deutschen oder schweizer Umlaufrendite..wo liegt die heute und wo lag diese früher…
    Und was wollen die Notenbanken unternehmen wenn’s zum Crash kommt..
    Wollen die’s drauf ankommen lassen… oder steckt ihnen noch der Crash aus der Finanzkrise in den Knochen..
    Lassen’s sie’s drauf ankommen…dann findet sich der Buffet Indikator von aktuell über 221 Prozent bei den 32 Prozentpunkten vom August 82 wieder…
    Oder sie treiben das Spiel immer weiter..dann geht’s hoch bis auf 250…300 Prozent…
    Eine natürliche Grenze dürfte erst die Grenze der Nettoneuverschuldung bilden…hier ist noch Luft nach oben aber eben nicht mehr unbegrenzt..
    Alles im Leben ist endlich…auch das exponentielle Leben an der Börse…
    In der Nettoneuverschuldung, der globalen Verschuldung, liegt der Schlüssel wie weit es noch gehen kann..

  4. Hallo @ Bombenstimmungsmut-Fan
    Hoffentlich fällt sie dann in meinen Garten.
    70 bis 80 Jahre ein sehr schönes Leben gehabt und dann ein Blitz.
    Dann werde ich als Atheist feststellen, ob die anderen recht hatten oder ich.
    Wenn ich recht hatte wird es niemand erfahren.
    Wenn die anderen recht hatten, bin ich mal gespannt welche Religion dann für mich zuständig ist.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut

      1.
      Bekommst du im Jenseits ganz sicher einen Ehrenplatz neben deinem Freund Wladimir.

      2.
      Wirst du dich unendlich darüber aufregen, dass du im irdischen Leben soviel Zeit verplempert hast mit Unsinn schreiben und millionenfachen Wiederholungen bei FMW. Aber dann ist es zu spät.

      Und immer schön in Deckung bleiben, besonders dann wenn Spanien aus der NATO fliegt

  5. Hallo @ Spanien auf der Abschussliste

    Zwei Potent reichen doch.

    …Die Bundeswehr hatte z.B. 1980 weit mehr als 7.000 Panzer, einschließlich Kampf-, Schützen- und anderer Panzer, die Teil von 12 Heeresdivisionen und 36 Brigaden waren.
    Bei unter 3% von BIP…
    Das wurde doch auch alles aus dem Wehretat bezahlt.
    Heute haben sie nur noch etwa 400 Panzer.

    Russland ist weder für die Nato noch für Deutschland und schon überhaupt nicht für Spanien eine Bedrohung.
    Gut – Russland könnte ganz Europa in einer Stunde in Schutt und Asche legen.
    Aber dagegen ist jede konventionelle Armee machtlos, egal wie sie mit konventionellen Waffen hochgerüstet ist.
    Die Spanier lassen sich nicht gegen Russland aufhetzen.
    Das überlassen sie lieber den Deutschen.
    In Spanien leben eine beträchtliche Anzahl von russischsprachigen Menschen, insbesondere in Küstenregionen wie Torrevieja und Benidorm sowie in Städten wie Valencia und der Provinz Málaga.

    …Wo werden mehr Immobilien gekauft und für wie viel?
    Zum ersten Mal seit zwei Jahren gingen die Umsätze von Ausländern aller Nationalitäten im Vergleich zum Vorjahr zurück, mit Rückgängen bei bedeutenden Nationalitäten wie Deutschland (-26,8 %), dem Vereinigten Königreich (-17,1 %), Rumänien (-13,8 %), Frankreich (-13 %) und Marokko (-8,9 %). Allerdings verzeichneten die ***Russen (50,2 %***), die Ukrainer (41,6 %), die Amerikaner (13,6 %), die Chinesen (11,8 %) und sogar andere Nicht-EU-Bürger (8 %) eine positive Entwicklung…

    https://www.idealista.com/de/news/immobilien-kaufen-in-spanien/2024/01/22/165447-im-jahr-2023-haben-sich-auslaender-in-spanische-immobilien-verliebt

    Es wird der spanischen Bevölkerung nicht einreden sein, dass Hunderte von Milliarden für Rüstung ausgegeben werden sollen, weil der „böse“ Russe sie bedrohen könnte.
    Wenn Trump spanische Produkte mit übermäßigen Zöllen belegt, dann sollte Spanien den BRICS beitreten.
    Die Türkei will doch auch als Natoland den BRICS beitreten.
    Wenn Spanien in den BRICS ist, wird auch der Handel mit Russland und China besser laufen.
    Billige Rohstoffe aus Russland würden der spanischen Industrie einen Wettbewerbsvorteil weltweit verschaffen.
    Es muss ja nicht alles „übers Knie gebrochen werden“.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Spanienpleitemut-Fan

      Auf jeden Fall wird es für Spanien sehr teuer.

    2. Hallo @Helmut,

      in den 30 Jahren von 1953 is 1983 lag der Verteidigungsetat so gut wie immer zwischen 3 und 4,9 Prozent des BIP. Durchschnittlich waren es 3,5 Prozent.
      Es ist dennoch kaum verwunderlich, dass Sie sich wieder genau das Jahr herauspicken, in dem es „nur“ 2,95 Prozent waren (und das als „unter 3% vom BIP“ exemplarisch an die große Glocke hängen).

      Cherrypicking und selektive Übertreibungen sollen in Ihren Argumentationsversuchen bekanntermaßen schon mal vorkommen 😉
      Außerdem halte ich die Orientierung der Verteidigungsaufgaben am BIP für wenig hilfreich und zielführend. Wichtiger und relevanter erscheint mir der Anteil an den Gesamtausgaben des staatlichen Haushalts.
      Leider konnte ich auf die Schnelle keine komplette, lückenlose Timeline finden.
      Daher nur soviel:
      1960 belief sich der Anteil am Staatshaushalt noch auf 24,6 %.
      1990 waren es 15,1 %.
      1992 noch 11,3 %.
      In den folgenden gut 30 Jahren bis 2022 hat sich der Verteidigungsetat bis auf 6,8 % weiter massiv reduziert.
      Der Ausgabenposten „Verteidigung“ entsprach bis vor kurzem nur noch in etwa den Ausgaben im Aufgabenbereich „Freizeitgestaltung, Sport, Kultur und Religion“.

      Unabhängig von der Vergleichsgröße müsste Ihnen als erfahrenem Militärstrategen und gewieftem Buchalter geläufig sein, dass Aufrechterhaltung, Wartung und maßvoll-kontinuierliche Modernisierung von Strukturen deutlich weniger Kosten verursachen, als ein beinahe kompletter Neuaufbau.
      Das gleiche Phänomen zeigt sich doch auch in der zivilen Infrastruktur und bei den Stromnetzen für die Energiewende.

      Tja, besser wäre es gewesen, den russischen Versprechungen und Lügen nicht zu vertrauen und auch ab 1990 ff. ein Drittel der Ausgaben in systemrelevante Bereiche wie Verteidigung, Infrastruktur und Energiewende zu stecken.

  6. Spanienpleitemut-Fan
    Na- ich glaube nicht so teuer wie für
    Deutschland.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Es wird sehr teuer für so ein kleines unbedeutendes Land, gequält von Naturkatastrophen, Feuer, Trockenheit, Überflutungen und Arbeitslosigkeit. Jetzt schon Schulden >100% des BIP und noch die Verteidigungsausgaben von 1,3 % auf 3-5 % anheben. Es wird sehr teuer für Spanien.

  7. Pleitemut-Fan
    Naja- dabei wird es in der Zukunft eine Rolle spielen, wann die EU bzw. der Euro sich zerlegt oder wann Spanien den BRICS beitritt.
    Die Landfläche von Spanien ist mehr als 40 % größer als Deutschland, bei etwa halber Bevölkerung. Da ist noch viel Platz.
    Aber es ist mir auch egal.
    Das andere was Du schreibst spielt für mich keine
    Rolle. Wasser ist mehr als genug da, und die Temperaturen sehr angenehm hier 625 m über Malaga.
    Über die Arbeitslosigkeit hatte ich hier schon oft geschrieben.
    Die Verschukdung.
    Mit dem Geld haben die Spanier wenigstens was angefangen. Die Infrastruktur steht, ein gut ausgebautes Bahnnetz und Autobahnen.
    Überall 5 G. Hier in den Bergen Internet. mit Router und Flatrate 12 Euro im Monat. Auch eine Festnetznummer wenn gewünscht.
    Handy 10 Euro im Monat und 70 GB.
    Jedes Dorf hat ein eigenes Gesundheitszentrum.
    Alle Termine können per App eingetragen werden.
    Ein sehr komfortables Rentesystem, von dem wir auch sehr profitieren. Rentner zahlen keine Krankenkassenbeiträge.
    Selbst die Wege her an unserem Eingang vorbei sind asphaltiert.
    In den unter 400 Euro Grundsteuer ist alles enthalten, selbst die Müllabfuhr. Die Sammel-Container stehen etwa 150 m weit weg.
    Man kann soviel dort reinwerfen wie man möchte.
    War besonders wichtig, wenn wir Feriengäste hatten und dann Müll für 8 Personen entstand.
    Ja- und dann 300 Sonnentage.
    Heute aktuell um 16:30 23 Grad.
    Für den Pool reichte es noch gerade.
    Es könnten besser etwa 5 Grad mehr sein.
    Usw., usw.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  8. Michael
    Ich habe nichts dagegen, wenn Deutschland sich weiter und höher verschuldet. Und dann in Produkte steckt, die soviel Werte schaffen wie ein Feuerwerk das abgebrannt wird.
    In den letzten etwa 3 Jahren wurden etwa 250 Milliarden in Deutschland für das Militär verbraten.
    Letztendlich muss ja auch das Geld der Sparer irgendwo hinfließen, denn die wollen ja auch Zinsen haben. Die Sparerquote beträgt in Deutschland über 300 Milliarden im Jahr. Das Geld muss also Irgendjemand den Banken abnehmen.
    Nur- Spanien wird sich wohl nicht daran beteiligen.
    Mein Geld werden sie in Deutschland sowie nicht bekommen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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