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Nach Grönland jetzt Iran? Gold und Silber – Allzeithoch: Raus aus Trump-Land? Marktgeflüster

Gold steigt über die Marke von 4900 Dollar, Silber ebenfalls mit Allzeithoch – ist das ein Zeichen für die Flucht des Kapitals aus Trump-Land? Der US-Präsident spielt mit dem Feuer mit seiner rüden Aussenpolitik – nun attackiert er mit JP Morgan und Jamie Dimon die mächtigste Bank der USA (und der westlichen Welt insgesamt) mit einer Milliarden-Klage. Der Dollar fällt, nur die US-Aktienmärkte heute stark wegen der Euphorie um den angeblichen Grönland-Deal. Wir erleben wie es aussieht einen Unfall in Zeitlupe: das Mißtrauen, dass der Finanzplatz USA noch sicher ist im „Korruptions-Kapitalismus“ (so heute der weltbekannte Ökonom Kenneth Rogoff in Davos, steigt sprunghaft an. Nun stellt sich die Frage, ob Trump den inzwischen „umzingelten“ Iran attackiert..

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2. Debasement Trade: „Diversifizierung weg von US-Vermögenswerten“



Über den RedakteurMarkus Fugmann

Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“

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6 Kommentare

  1. Zunächst ein Beispiel am Finanzplatz Frankfurt am Main: Auch nach der Ära von Ceo Alfred Herrhausen steht die Deutsche Bank AG der Industrie mit dem Finanzprodukt Rohstoffsicherungsgeschäft als Partner zur Verfügung. Trotzdem empfinde ich Genugtuung darüber, daß es die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gibt. Wenn nun der 47. US-Präsident Donald John Trump JP Morgan verklagt, wird es auch bei den US-Staatsanleihen der europäischen Pensionsfonds zu Unwuchten kommen. Beim Iran besteht ganz klar Handlungsbedarf dahingehend, daß es nicht nur eine Kooperation mit denjenigen Hamas-Akteuren, die sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aussprechen gibt, sondern eben auch mit denjenigen innerhalb der Hamas, die den 07.10.23 zu verantworten haben. Nach der einseitigen Aufkündigung eines JCPOA-Abkommens und einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg erwägt Präsident Trump nunmehr erneut die Flugzeuge Richtung OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran aufsteigen zu lassen. Donald Trump ist und bleibt eine iranpolitische Dachpappe. Premierminister Benjamin Netanyahu unterstützt die Elemente der Unruhen, und muss daher mit einem iranischen Präventivschlag gegen Tel Aviv rechnen.

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Gold und Silber sagen: Nein! Nein… zur Politik der Notenbanken, Nein….zur Politik des billigen Geldes…Nein… zur stetigen Verwässerung der Geldmenge …Nein zu den getürkten Inflationszahlen…!

    Marc Faber sagte mal, vor vielen, vielen Jahren: „Der größte Fehler war die Aufhebung des Bretton Woods Systems unter Nixon…“…

    Dem ist nichts hinzuzufügen…

    Gold damals 35 US Dollar die Feinunze…und heute….?

  3. Iran. Wer ist hinterher der Sieger? Weiß ein Präsident nicht mit wem er über Grönland verhandeln muß?
    Haben wir Biden 2.0 im Demenz Weißen Haus fragt die Englische Schriftstellerin Margret Alzheimer?
    Wen Repräsentiert Der Präsident? Die USA? Sich? Seine Firmen? Fragen über Fragen.

  4. Das Land der unbegrenzten Präsidenten

    Typisch, wie bei der Ukraine, Russland und die Amis verhandeln, das betroffene Land spielt eine Nebenrolle und die EU nur die Bezahlrolle.
    Bei Grönland verhandeln die Amis mit dem NATO- Schleimer, obwohl die NATO überhaupt kein Mandat hat
    und Grönland/ Dänemark sollten Zuschauer sein. Das sind Leute, die im Namen der Demokratie weltweit Kriege führen. Biden war krank – Trump ist krank.

  5. Das Land der unbegrenzten Schulden

    Einfach erklärt: Die USA haben viele Schulden im Ausland, die Ausländer haben über Aktien viele Firmenanteile in den USA. DAS Scheinwachstum der Wirtschaft von 2 bis 3% wird nur über zusätzliche Schulden von ca.7% finanziert. Die Amis konnten nur so lange über ihre Verhältnisse leben weil man Vertrauen in das Land hatte. Der Triumphator hat das Vertrauen zerstört, jetzt erfolgt die Korrektur dieses Misstandes.
    Dazu kommt, dass ein grosser Teil von Firmen ( Magn. Seven ) nur Luftschlösser sind.
    Wenn man Amerika auflösen würde oder verkaufen möchte und eine echte Inventur machen würde, würde unter dem Strich sehr wenig für die Amis übrigbleiben und die Grosskotzerei des Präsidenten würde aufgedeckt. Wäre Amerika ein Haus oder eine Anlage müsste es zwangsversteigert werden oder ergäbe Margin – Call von Europa. Soll dem Dummy mal einer erklären, dass das grosse Land arm ist und zu einem grossen Teil den dummen Ausländern gehört
    P.S. Als Negativposten wären noch die vielen Datacenter- Projekte wo noch mit einer Riesenschuldenlast
    spätere Verluste zu erwarten sind.

    1. @Das Land der unbegrenzten Schulden: An Dummheit mangelt es glücklicherweise in Deutschland nicht. Blühende Landschaften!

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