Aktien

Goldman Sachs: rein nach Europa, USA untergewichten

Von Markus Fugmann

Goldman Sachs bläst nach dem Deal zwischen Griechenland und seinen Gläubigern zum Einstieg in europäische Aktien – und empfiehlt eine Untergwichtung in US-Aktien. Das haben die Goldmänner gestern ihren Kunden in einer Mitteilung empfohlen – mit einem Zeithorizont von drei Monaten. So schreibt Goldman:

„European equities have been one of the key asset classes to benefit from a fading of Greek risks following their drawdown. While performance potential might be
limited in the near-term after the strong rebound, several supportive fundamental factors should help outperformance of European vs. US equities until year-end:

1. weaker EUR/US$ (schwächerer Euro zum Dollar)

2. valuation support from monetary policy divergence (EZB mit QE, USA mit möglichen Zinsanhebungen)

3. more GDP growth acceleration to drive stronger earnings growth and margin recovery (also Erholung der Ökonomie in der Eurozone, was auf die Unternehmen durchschlage)

Wenn Goldman zum Einstieg bläst, hat das durchaus Signalwirkung für andere Investoren. Es dürfte also aus den USA Investment-Kapital nach Europa fliessen..



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