Gold

Goldpreis: Ändern sich die Faktoren? Aktuelle Expertenaussagen

Vor allem die Zentralbanken sind entscheidend für den Goldpreis? Aktuell könnte sich das wieder ändern. Hier dazu heutige Expertenaussagen.

Goldbarren
Foto: Zenartix-Freepik.com

Seit Wochen hat sich bei vielen Beobachtern des Goldmarktes die Erkenntnis durchgesetzt: Die starke Nachfrage von asiatischen Zentralbanken hat den Goldpreis seit Monaten hochgepusht, deswegen funktionierte die negative Korrelation von Gold zu Anleiherenditen nicht mehr. Siehe folgender XAUUSD Chart: Seit Jahresanfang stieg der Goldpreis von 2.054 auf 2.325 Dollar (blaue Linie). Die zehnjährige US-Anleiherenditen hätte entsprechend monatelang fallen müssen, aber unterm Strich steigt sie seit Jahresanfang von 3,95 % auf 4,32 %. Jetzt aber könnten sich die Anleger wieder anderen Faktoren zuwenden als ausschließlich der Nachfrage durch Zentralbanken, so zeigen es aktuelle Expertenaussagen.

Chart vergleicht Jahresentwicklung von Goldpreis mit Anleiherenditen

Goldpreis: Blick auf andere Faktoren

Für den Goldpreis gewinnen die Investmentnachfrage und deshalb auch die Zinserwartungen wieder an Bedeutung. Da ein enger US-Arbeitsmarkt gegen schnelle Zinssenkungen spricht, dürfte der Goldpreis auf der Stelle treten, so sagen es heute die Rohstoffexperten der Commerzbank (CoBa). Eine starke asiatische Goldnachfrage war in den ersten Monaten des Jahres ein wichtiger Grund für den Anstieg im Goldpreis, so sagen es auch die CoBa-Experten. Die schwachen chinesischen Goldimporte im Mai hätten aber angedeutet, dass diese nachlässt. Umso mehr dürften die US-Zinserwartungen wieder in den Fokus rücken. Nach der heutigen Veröffentlichung der PCE-Daten würden diese wohl von den Stimmungsindikatoren und dem US-Arbeitsmarktbericht Ende der nächsten Woche abhängen. Der Beschäftigungsaufbau dürfte zwar nach Einschätzung der CoBa-Volkswirte nicht mehr so hoch sein wie im Vormonat, aber der Markt bleibe eng. Bei der CoBa denkt man deshalb, dass Hoffnungen auf schnelle Zinssenkungen eher einen Dämpfer bekommen, was die Erholung im Goldpreis ausbremsen dürfte.

Geringere Goldimporte Chinas auch aus Hongkong

China hat laut den Experten der CoBa im Mai deutlich weniger Gold aus Hongkong importiert. Laut Angaben der Statistikbehörde von Hongkong verringerten sich die Netto-Exporte nach China um 23% gegenüber dem Vormonat auf 26,7 Tonnen. Das entsprach dem niedrigsten Niveau seit 10 Monaten. In der Vorwoche hatte bereits die Schweizer Zollbehörde einen Rückgang der Gold-Lieferungen nach China und Hongkong berichtet, so dass die Zahlen aus Hongkong keine große Überraschung mehr darstellten. Beides deutet laut CoBa auf eine Abkühlung der Goldnachfrage in China hin. Dies könne auch mit dem Wegfall der Goldkäufe der chinesischen Zentralbank zusammenhängen. Diese hatte im Mai erstmals seit 16 Monaten kein Gold mehr gekauft. Dadurch dürfte wiederum mehr Gold aus der heimischen Produktion für die private Goldnachfrage zur Verfügung gestanden haben, was den Importbedarf verringert haben dürfte.

Die nachlassende Importdynamik zeigt sich auch im Vorjahresvergleich. Nach fünf Monaten lagen die Netto-Importe aus Hongkong nahezu auf dem Niveau im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal lagen sie noch 28% darüber. Ein ähnlicher Trend lässt sich laut den CoBa-Experten auch bei den Goldimporten Chinas aus der Schweiz beobachten. Im ersten Quartal lag hier das Plus gegenüber dem Vorjahr noch bei 35%. Nach fünf Monaten ist dieses auf gut 10% geschrumpft. Damit fehle dem Goldpreis derzeit ein wesentlicher Stützpfeiler, was ihn laut den Experten wiederum abhängiger von der Investmentnachfrage macht. Diese hängt wiederum stark an den Zinserwartungen. Deren Bedeutung für die Entwicklung im Goldpreis könnte daher wieder zunehmen, nachdem in diesem Jahr zeitweise ein Abkoppeln zu beobachten war.



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65 Kommentare

  1. Ach, diese Experten. Was die so alles erzählen im Casino des Capitals.
    Eine einzige taktische A-Bombe der Russen. Ein grosser Zunami, oder ein Attentat wie damald die beiden Türme, und alles steht wieder kopfüber. Wer Gold hält, physisch, der hat einen Gegenwert. Alles andere ist nur Papier.

    1. Es gibt tatsächlich Leute, die kaufen Gold, weil sie Atomkriege fürchten.
      Dass dann das Gold mit ihnen mitschmilzt, vergessen sie 😂.

      1. Es wird sich verflüssigen, in tiefe Gesteinsschichten eindringen, so dass es Jahrtausende später erneut geschürft werden kann ;-)
        Auch die Zettel, auf denen steht wem es gehörte, werden sich in Luft auflösen.

    2. Die gleichen Experten predigen sicher auch, für Gold gibt es weder Zinsen noch Dividenden und es eignet sich deswegen nicht als Anlage. Die Rendite nach Steuern schlägt im Schnitt so gut wie alle Aktienindizes – und man brauch nicht mal Experten dafür.

      1. „…Die Rendite nach Steuern schlägt im Schnitt so gut wie alle Aktienindizes…“

        Diese Behauptung wurde mehrfach widerlegt.

      2. Hallo HansImGlück
        wenn man physisches Gold verleiht, gibt es bis zu 3 % Zinsen.
        Der Dax und seine Dividenden werden gefeiert.
        Wer 2000. 100 Tsd. in den DAX gesteckt hat, hat nach Steuern heute etwa 200 Tsd. Wer 100 Tsd. in physisches Gold gesteckt hat, hat heute über 800 Tsd.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Aktien können auch verliehen werden. Gold natürlich auch. Da geben sie halt einen Zettel jemanden der für andere auf einen Zettel schreibt, dass ihm das Gold auf ihrem Zettel für eine Weile gehört.
          Vorsicht, wenn der Schuldner pleite geht oder der Vermittler unseriös ist, dann ist das ganze schöne Gold futsch und sie bekommen keinen Zettel mehr zurück auf dem steht, dass sie irgendwo Gold besitzen. Dann hätten sie lieber einen Tesla und eine PV-Anlage gekauft, was sie dann auch jeden Tag anfassen können. Das ist für manche Leute sehr wichtig!

          Deswegen, meine Devise, ein wenig Gold zur Beimischung, aber dann in greifbarer Nähe.

      3. „Mir selbst ist nicht ganz schlüssig gewesen, wie das mit den Zinsen funktioniert“, sagte ein Anleger vor Gericht. Der frühere Unternehmer verließ sich nach dem Verkauf seines Betriebes bei einer ersten Anlage von 1,5 Millionen Euro auf den Rat seines Schwiegersohnes. Der habe ihm versichert, dass alles ganz normal laufe. Selbst habe er sich nie versichert, dass der Gegenwert auch tatsächlich in Gold da gewesen sei. Er habe geglaubt, dass PIM insolvenzsicher sei. Im September 2019 habe er angefangen, sich Gedanken zu machen. „Vom Gefühl her ist es irgendwie komisch geworden“, sagte er vor der 9. Strafkammer. Da habe er auch daran gedacht, die Goldanlage aufzulösen. „Da war ich zu spät dran.“ Da sei die Staatsanwaltschaft gekommen und die Konten eingefroren worden

        https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/gold-als-sichere-anlage-betrugsprozess-um-goldhaendler-pim-verlaengert/27950964.html

  2. Lieber Metall als Papier

    @ Alf, Zustimmung ,es gibt mindestens einen Experte der glaubhafte Gründe für weiter steigende Goldpreise benennt.
    Videos von Dimitri Speck anhören und sofort gesamtes Vermögen in Gold anlegen.

    1. @Lieber Metall als Papier

      „…und sofort gesamtes Vermögen in Gold anlegen…“

      Ich wäre vorsichtig mit derartigen Empfehlungen. Am Ende macht Sie noch einer für seine Verluste verantwortlich.

    2. „… und sofort gesamtes Vermögen in Gold anlegen.

      Korrekt muss es heißen: In Zettel anlegen auf denen steht, dass irgendwo Gold gelagert ist. Wer trägt schon immer sein ganzes Gold mit sich rum oder hat es zuhause unter der Matratze liegen?

  3. Lieber verseuchtes Gold als verbranntes Papier

    @ Columbo, es gibt auch Leute die andere wegen Wiederholungen kritisieren und selber doppelt soviel Wiederholungen bringen obwohl sie beim Gold seit Jahren falsch liegen.Der anerkannte Profi Lars Erichsen sieht den Rohstoff- Zyklus auf jeden Fall erst am Anfang und schliesst 5000Dollar beim Gold nicht aus.
    Die Argumente mehren sich immer mehr, die Gläubiger des Westens trauen dem Dollar und den Anleihen immer weniger. Enteignungsangst und Wertverminderung von Anleihen machen die sicherste Anlage der Welt seit Jahrhunderten noch sicherer.

  4. Richtig @Permanix, das Gold in den weit vom eigenen Wohnort entfernten Tresoren ist letztendlich auch nur Papier.
    Meistens in sogenannten Sammellagern, wo man nicht einmal weiß, welche Barren einem gehören.
    In der großen Krise der paranoiden Goldbugs ist es dort nicht besonders sicher🥴.

  5. Etwa 100 Atombomben, die nördlich von Las Vegas oberirdisch gezündet wurden, waren eine Touristen- Attraktionen. Sie wurden angekündigt und es konnten die weit entfernten Atom-Blitze bestaunt werden.
    Eine taktische Atomwaffe hat nur einen Bruchteil der Sprengkraft der damaligen Atombomben.
    Aber für eine Großstadt reicht es.
    Wer als Deutscher sein physisches Gold in Deutschland lagert, wird noch ganz andere Probleme damit bekommen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Wer als deutscher Spanienemigrant sein physisches Gold in der Schweiz lagert, wird in der großen Krise ebenfalls Probleme bekommen.
      Das Gold, das auf dem Zettel steht, kann über Nacht blockiert oder eingezogen werden.
      Grund: Öffentliches Interesse. Wäre nicht das erste Mal.

      1. Ja Columbo, dann schreiben Sie doch einmal, wann die Schweiz das Gold von anderen Staatsangehörigen „das erste Mal“ eingezogen hat.
        Nur einfach hier Geschichten erfinden zählt nicht.
        Das kann der Wirtschaftsminister besser.
        Wenn ich Aktien und Anleihen hätte, die den Behörden bekannt sind, würde ich mir eher Gedanken machen.
        Selbst Adolf ist es nicht gelungen an das Gold der Deutschen in der Schweiz zu kommen.
        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Typisch Goldbugs, sie glauben ihr Asset sei das einzig hundertprozentig sichere, alle anderen riskant.
          Auf dem Goldauge blind, könnte man sagen.
          Dabei muß man gar nicht besonders intelligent sein, um zu verstehen, was Streuung ist und dass man damit immer noch am besten fährt.
          Aber was soll‘s, sind halt eine richtige Sekte, die Goldjünger. Da hilft weder Verstand noch Vernunft.

  6. Das Trio das niemand braucht

    @ Columbo, immer dämlicher, die Schweiz ist einer der letzten Rechtsstaaten, auch Russengelder nur wegen russischer Staatsangehörigkeit werden nicht enteignet. Ihre Goldphobie ist weit fortgeschritten und ihre bei andern kritisierte Wiederholungen sind sehr ärgerlich. Ist es erfüllend wenn sie 90 % ihres Restlebens mit dummen Goldsprüchen in Anspruch nehmen? Dazu haben sie jeweils Leute die von Krisen und schlechten Zeiten sprachen immer kritisiert. Sie und die Windfahne und der Horst sind wirklich ein geistreiches Trio.

    1. @Trio

      Goldphobie hab ich keine, im Gegenteil, in Maßen genossen gibt es ein schönes Gefühl.😀

  7. @Das Trio daneben: Das ist nicht dämlich, sondern Realpolitik. Vermögende mit russischer Staatsangehörigkeit werden nicht aktiv enteignet, aber ihr Vermögen ist aber deaktiviert. Irgendwann landet es in der Ukraine, direkt oder indirekt. Die Schweiz ist letztlich auf die EU und die USA angewiesen und wird im Geheimen stets kooperieren. Das heißt, sie akzeptiert den Rechtsraum in Europa und USA und ordnet sich dem unter, wenn es um nicht-schweizerische Staatsangehörige geht. Nur Schweizer sind besonders geschützt. Das einzige was die Schweiz attraktiv macht, ist die traditionelle Verschwiegenheit und ein gewisser Phlegmatismus in Sachen Vermögen ausländischer Bürger.

    1. @Capablanca

      „…Die Schweiz ist letztlich auf die EU und die USA angewiesen und wird im Geheimen stets kooperieren…“

      Genauso ist es, aber das kapiert nicht jeder. Gesunder Menschenverstand ist gar nicht so verbreitet, wie man gemeinhin glaubt.

  8. Wilhelm Tell ist kein Vasall

    @ Capa, wenn sie Rechtsstaat mit Phlegmatismus gleichsetzen passen sie gut zu gewissen Politikern. Die Schweiz erfüllt in Sachen Geldwäsche die höchsten Normen und unsere Spitzenpolitiker sind nicht in Wirecard-Affären verwickelt. Zudem profitiert die EU mehr von der Schweiz als umgekehrt. ( Handelsbilanz )
    Die Restwelt ( Bricks) ist für die Schweiz ebenso wichtig und die Schweiz muss sich nicht der EU unterwerfen.
    Gerade werden mit China wieder neue Handelsverträge ausgehandelt.

    1. @Wilhelm Tell ist kein Vasall: Nichts läge mir ferner, als die Schweiz mit „Vasall“ zu bezeichnen.

      Sie macht durchaus eigenständige (und in meinen Augen gute) Politik in dem ihr möglichen Rahmen, nur lässt die Abhängigkeit vom amerikanischen Finanzmarkt und die geografische Lage mitten in Europa nicht jede Eigenwilligkeit zu, die man ihr, wäre die Schweiz eine Insel, durchaus zugestehen würde. Jeder Handel mit China führt über EU-Häfen oder dem Luftraum der EU, von daher sind die Freiräume wohl auch dort überschaubar. Die Handelsbilanz mit der EU ist kein stichhaltiges Argument, weil diese das Nullsummenspiel zur Kapitalbilanz darstellt und die Schweiz seit langem Kapital anzieht. Aus meiner Sicht stabilisiert sie die EU in mehrfacher Hinsicht und ist in Sachen Produktivität sogar ein leuchtendes Beispiel.

  9. Was ist denn mit dem Gold in den Schließfächer der CS passiert?
    Wurde das auch enteignet?

    CS-Aktionäre enteignet, UBS-Aktionäre von Bund ihrer Rechte beraubt – INSIDE-JUSTIZ

    Mir ist Sondervermögen in Gold, das in einem Land gelagert ist wo ich nicht wohne, und dessen Staatsangehörigkeit ich nicht habe, lieber als Papierwerte.
    Auch beim Goldverbot 1933 in den USA war es erlaubt Gold im Ausland zu besitzen.

    https://inside-justiz.ch/cs-aktionaere-enteignet-ubs-aktionaere-von-bund-ihrer-rechte-beraubt/

    1. „…Was ist denn mit dem Gold in den Schließfächer der CS passiert?
      Wurde das auch enteignet?…“

      Das war ja auch nicht die epische Krise der Goldjünger, die diese immer beschreiben, erwarten und vielleicht sogar erhoffen (warum auch immer, vielleicht weil sie an Depressionen leiden).
      In der Schweiz ist Vermögen nicht sicherer als sonstwo in der EU. Man hat ja gesehen, wie die Schweizer Banken damals bezüglich des Bankgeheimnisses vor den USA eingeknickt waren.

      1. Columbo, ich hatte nicht von Bankgeheimnis gesprochen, sondern darüber, wie sicher Gold (gegenüber Aktien) in der Schweiz ist.
        Selbst vor Adolf und dem Goldverbot in den USA war es sicher.

        1. Ein Zettel über den Besitz von Gold ist höchstens genauso sicher / unsicher wie ein Zettel (Aktie) über den Besitzanteil an einer Aktiengesellschaft. Selbst bei einem Bankrott der Bank, behält der Aktionär seine Anteile. Aktien sind insofern noch sicherer als Spareinlagen, die nur bis 100 T€ abgesichert sind.

        2. @Helmut

          Und meine Frage ist, was mit Ihrem 2000km entfernten Gold in der GANZ GROSSEN KRISE, die die Goldsekte immer heraufbeschwört, geschieht?
          Ich sage, diese Krise kommt nicht.
          Wenn Eure Krise doch kommt, dann könnte Ihr Gold sehr leicht futsch sein, auch in der Schweiz.
          Verstanden jetzt endlich?

        3. Gold fällt übrigens bei einer Bankenpleite in die Insolvenzmasse, Aktien dagegen nicht.

          1. Guten Hinweis! Aktien sind Sondervermögen und insolvenzgeschützt.

      2. Manchmal könnte man laut schreien. Wenn die EU eine Spekulationssteuer für Gold einführte, würde die Schweiz diese umsetzen und die Steuer in die EU abführen. Bei einem Verbot von Goldbesitz in der EU für Bürger der EU würde sie natürlich nicht das Gold in die EU senden, möglicherweise sich einem Informationsaustausch nicht verweigern. Es läge dann an der EU, Maßnahmen zu ergreifen. Man braucht aber nicht zu hoffen, alles wäre anonym. Computer sind vernetzt und leistungsfähig genug. Passives Verhalten wäre auch denkbar, das Goldkonto bleibt „gesperrt“ bis sich die Lage ändert. Dann sind die Meisten schon tot. Ist alles schon passiert.

        1. @Capablanca

          „…Manchmal könnte man laut schreien…“

          Besser laut 🤣.

  10. Columbo, das hat aber eigentlich jeder begriffen, dass Gold in der Krise nur sehr, sehr begrenzt helfen kann. Wenn dann eher Silber.
    In der Krise, helfen besser Konserven und Toilettenpapier.
    Kommt aber eine sehr große und lange Krise, und der Goldbesitzer muss sogar das Land verlassen, dann ist Gold auch im Inland am schlechtesten aufgehoben.
    Alles abgedeckt kann damit, dass Edelmetalle im Ausland gelagert werden, dort online verkauft werden können, und auf der ganzen Welt auf jedem Konto der Verkaufserlös entgegen genommen werden kann.
    Praktisch reicht für mich für die Einreise z. B. nach Marokko der Reisepass. Führerschein und mein Smarti nehme ich auch mit.
    Im Extremfall wäre ich in 6 Stunden in Marrakesch. Eine sehr schöne Ecke.
    Deutsche können ohne Visum einreisen.
    Allerdings nur mit Reisepass.
    Darum sollten Edelmetalle immer im Ausland gelagert werden.
    Ein Zolllager ist dafür bestens geeignet.
    z. B. in London, Schweiz oder Singapur.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut

      „…und auf der ganzen Welt auf jedem Konto der Verkaufserlös entgegen genommen werden kann…“

      Geht nicht, wenn in der „großen Krise“ der Goldverkauf blockiert wird.
      Wenn Sie schon ultimative Krisen beschwören, dann bitte konsequent.

      1. Ach Columbo, Sie träumen mal wieder.
        Selbst beim Goldverbot 1933 in den USA konnten die US- Bürger über im Ausland gelagertes Gold frei verfügen.
        Nur ganz wenige hatten ihr Gold abgegeben. Und das Gold, das im Inland in Bankschließfächern lag. Der Bankdirektor musste die Fächer versiegeln. Geöffnet werden durften sie nur in Gegenwart eines Beamten. Und dann wurde nachgesehen, ob Gold in dem Schließfach von mehr als 6 Unzen lag.
        Die US- Bürger die ihr Gold im Ausland hatten, profitierten sehr davon, dass nach der Umtauschfrist der Goldpreis drastisch erhöht wurde. An das Gold, dass Deutsche in der Schweiz hatten, kam selbst Adolf nicht ran.
        Es ist ja auch normal, dass ein Staat Goldbesitz in Ausland nicht verbieten. Denn auch die USA wollte das Gold der US- Bürger bekommen, was im Ausland gelager war. Daher wurde nach der Umtauschfrist auch der Goldpreis erhöht, damit das Gold aus dem Ausland auch in die USA geholt wurde.
        Bunte Zettel konnte man selber drucken, um den Leuten für ihr Gold Dollars zu geben. Für die Rückführung des Goldes hatten die US- Bürger dann 28 Jahre Zeit. Denn erst 1961 verbot Kennedy auch den Goldbesitz im Ausland.
        Deshalb: Niemals Edelmetalle im Wohnsitzland lagern, oder in dem Land dessen Staatsangehörigkeit man besitzt.
        Übrigens verwechseln viele Leute Goldverbot mit Goldenteignung.
        Bei einem Goldverbot soll/muss der Besitzer das Gold gegen den Tageswert abliefern.
        Jetzt können Sie sich neue Horror-Szenarien einfallen lassen, wie Goldbesitzer ihr Gold verlieren könnten.
        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @ Helmut
          und wiederfalsch:
          1961 verbot Kennedy auch den Goldbesitz im Ausland.
          Vonwegen: Nein, das stimmt nicht. Im Jahr 1961 verbot Präsident John F. Kennedy nicht den Goldbesitz im Ausland. Was Kennedy tatsächlich tat, war ein Exekutiverlass (Executive Order 10988), der es US-Bürgern und Unternehmen verbot, Gold im Ausland zu kaufen oder zu horten. Dieses Verbot war Teil einer Reihe von Maßnahmen, um den Goldabfluss aus den USA zu stoppen und die Stabilität des US-Dollars zu erhalten.
          können sie auch nur einmal, ein einziges Mal etwas richtig wiedergeben?

    2. Das ist echtes Comedy-Gold, @Helmut, Sie, der sich ueber die angeblichen Messerstechereien in D auslaesst, ausgerechnet Sie wollen zu den Muselmanen nach Marokko. Und das ist natuerlich auch das stabilste Land der Welt mit einer Kultur, der Sie total offen gegenueber stehen. Ich lach mich echt schlapp! Ein marokkanisches Konot ist natuerlich auch total sicher, wenn in Europa das Chaos ausbricht.
      Sie sind echt ne Marke!

      1. Horst Schlemmer,
        jedes Land ist mir lieber, als im Kriegsfall Deutschland.
        Wenn Sie schon einmal wie ich in Marrakesch waren, dann würden Sie die Liebenswürdigkeit der Menschen dort kennen. Hat nichts mit den Messerstechern in Deutschland zu tun. Da war ja auch nur ein Beispiel, weil man für 50 Euro von Malaga aus schnell per Flug in Marrakesch ist.
        Wenn es knallt in Europa, werden wir wohl eher nach Cueta oder Melilla umziehen. Oder gleich auf die Kanaren. Denn dort gilt spanisches Recht und wir gehören ja auch der spanischen Sozialversicherung an.
        Kommt ja auch darauf an wie umfassend es in Europa knallt.
        Ein paar Atombomben in einem Konflikt der auf die Ukraine begrenzt bleibt, haben keinen Einfluss auf Südspanien. Selbst die Wolke von Tschernobyl ist nicht bis Andalusien gekommen.
        Mal sehen ob die grüne Pazifistenpartei es doch noch schafft dem Versprecher von Baerbock (wir befinden uns mit Russland im Krieg)
        in die Wirklichkeit umzusetzen.
        Wir werden sehen was kommt.
        Einfach mal abwarten.
        Was sollte ich auch sonst tun?
        Ich bin immer noch der Meinung, dass es zu Verhandlungen kommen muss, denen ein Waffenstillstand vorausgeht.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          ich habe nix gegen Marokko. Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie Sie in dem Land leben wollen. Also, Sie wollen in die Exklaven Cueta oder Melilla, wenn es in Europa knallt. Kommt es Ihnen nicht in den Sinn, dass, wenn es in Europa knallt, es nicht auch in den Exklaven knallen wird? Was meinen Sie, wie schnell die Zaeune unten sind, wenn die staatliche Ordnung in Spanien zusammenbricht? Was wird wohl Spanien erst tun? Cueta oder Melilla verteidigen, wenn es Probleme in Spanien hat, oder erst alles aus Cueta oder Melilla abziehen, um evtl noch Spanien zu retten?
          Sie sind so was von naiv, aber wahrscheinlich hat diese Naivitaet Sie auch in das Schlammassel in Spanien reinrasseln lassen: Sie haben den gequatsche von Krall und den ganzen Doomsdaypropheten geglaubt, die haben Sie wie ne Weihnachtsgans ausgenommen, ihr erspartes in eine voellig ueberteuerte Huette in Spanien investiert, die sie jetzt ums Verrecken nicht mehr los werden und Sie muessen sich jetzt von frueh bis spaet Ihren kaptitalen Bock schoenreden (fuer uns waere es allerdings, sie wuerden es sich schoensaufen, dann waeren wir wengistens von Ihren Muell verschont geblieben.
          Jaja, Auslaender sind nur im Ausland nett. Zu Hause will man mit denen nichts zu tun haben.

          1. Wenn es „in Europa knallt“, ist die Schweiz mittendrin. Und zwar in einer Art, die mit dem Status der Schweiz im WK2 nicht zu vergleichen ist.
            Das dort gelagerte Gold ist dann ganz sicher nicht mehr sicher.
            Ich muß immer lachen über die Goldjünger: Einerseits erwarten sie den großen Knall, andererseits glauben sie, daß ihr Gold genau in oder nach diesem Knall sicher ist.
            Einfach ein bissl arg naiv.

          2. Horst Schlemmer, was meinen Sie denn wohl, was passiert wenn die Millionen Menschen, die mit einem langen Messer umgehen können, damit in Deutschland „einkaufen“ gehen.
            Marokko war ein Extrembeispiel.
            Die Kanaren reichen schon.

          3. @Helmut
            Sie fliehen also aus einem Land mit einer Mordrate von 0.77 in ein Land mit einer Mordrate von 1.9, weil Sie angst haben, ermordet zu werden?
            oh, Mann, absurder wirds nimmer…

  11. Gold, Silber, Konserven, Klopapier, Marokko, Führerschein, Smartphone, Marrakesch, Zolllager, Singapur,…
    Hat es irgendjemand verstanden?

    1. @Ponzi ist zu überall: -50% hat es bei Gold auch schon gegeben. Es lässt sich systematisch nachweisen, dass Gold nicht die beste Anlage ist, sie ist auch nicht die Schlechteste. (Deshalb besitzen Versicherungen und Pensionsfonds, die genau dies erforschen, Gold nur als Beimischung, Z-Banken als Anker). Die Goldprotagonisten verstehen die komplexeren Formen der Kapitalanlage mit dem Ertrag/Risiko-Paar nicht wirklich, während dagegen Gold durch seine Simplizität besticht. Das wird zelebriert. Markttechnisch ist das vergleichbar mit Erdbeeren.

      1. @Capablanca. 100% einverstanden! Ich bin kein Goldverächter, aber sein ganzes Vermögen darin zu investieren, halte ich für sehr naiv. Es gab ganze Dekaden in denen Gold nicht performed hat, aber die Lager- und Versicherungskosten kontinuierlich am Wert genagt haben. Nicht zu vergessen, die hohe Differenz ziwschen An- und Verkauf. Helmut gibt vor, am Idealpunkt eingestiegen zu sein, was sehr bezweifelt werden muss. Dann hat er es wieder seinen Kindern geschenkt und anschliessend wieder in Silber umgetauscht, obwohl er es gar nicht mehr besitzt. Und ganz am Ende findet er, dass Klopapier die bessere Anlage ist ;-)

        1. Ja Permanix,
          wer die 1% jährliche Lagerkosten und Versicherung für Silber im Zolllager nicht zahlen möchte, und daher lieber die Mehrwertsteuer bezahlt, sollte mal nachrechnen, wieviel Ertrag die nicht gezahlte Mehrwertsteuer in 23 Jahren gebracht hat.
          Für 0,5 % Lagerkosten kann ich auch nirgendwo sonst versichertes Gold lagern.
          Bei über 800% Kapitalertrag wohl auch zu vernachlässigen.
          Natürlich habe ich ausgenutz, dass ich meinen Kindern jeweils alle 10 Jahre bis zu etwa 400 Tsd schenken konnte.
          Ja, und ich habe einige Hunderttausende Gold in Silber umgetauscht. Ich verspreche mir mehr davon in den nächsten Jahren.
          Was ist da ungewöhnlich dran?
          Als ich 2014 ein Haus in Deutschland geerbt habe, habe ich es sofort verkauft. Gott sein Dank.
          Jeweils die Hälfte des Verkaufserlös habe ich meinen Kindern geschenkt.
          Mein Sohn baute gerade ein Häuschen und bei meiner Tochter war die Bedingung, dass es für ihre private Rente ist.
          Seit 2014 hat sich der Preis mehr als verdoppelt.
          Für den gleichen Nettoertrag benötigte der DAX etwa 24 Jahre.
          Ja—-ich weiß, andere Aktien laufen besser.
          Und ja- seit Ende 2021 habe ich kein Eigentum mehr an meinen Edelmetallen. Aber ich könnte sie zurückfordern.
          Was fällt Ihnen sonst noch negatives ein?
          Mir ist jetzt lieber das meine Kinder das Geld für das Haus bekommen haben, als wenn ich heute für Habecks Heizungsgesetz in das Haus investieren müssten.
          Andere Menschen sehen das anders, und das macht doch nichts.

          Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  12. Willkommen im Biden -Club

    Ich glaube dass Helmut mit seinem Anwesen und dem problemlosen Goldhaufen wirklich glücklich ist.Er muss sich keine Minute Sorgen machen und kann sorglos seinen Lebensabend verbringen. Da gibt es Neider, Ärzte hinter den Dolomiten, gestresste Trader und andere Oberschlaumeier die anscheinend die Hälfte des Tages damit verbringen dem glücklichen Andalusi zu erklären wie schrecklich seine Situation ist.
    Ich finde das einfach nur kraaaaaaaaaank.
    P.S. Das Thema Gold wurde doch schon tausendfach abgearbeitet und der Dolomiti soll doch die Goldphobie endlich behandeln lassen und nicht FMW damit beschädigen sonst landet er doch noch im Biden Club.

    1. Wenn das Thema Gold abgearbeitet ist, sollte es Helmut nicht jeden Tag wieder erneut ins Gespräch bringen. Es würde dem Wechselbalg viel Nerven ersparen.

    2. @Willkommen

      Glückliche Emigranten schimpfen, jammern, weinen nicht von früh bis spät ihrer alten Heimat nach.

      1. Emigrantenherzschmerz: „Heimweh“ von Freddy Quinn.

        https://www.youtube.com/watch?v=xxqSSQ1mbSI

      2. Columbo, wenn ich lieber in Deutschland wohnen würde, dann würde ich dort wohnen.
        Aber ich fühle mich unter der Sonne in Andalusien wohler, wo wir auch als Rentner besser versorgt werden als in Deutschland. Wir haben hier eine schöne Nachbarschaft, für die Denuzianten-Portale, wie in Deutschland, unvorstellbar sind.
        Ich komme gerade bei nun immer noch nur 24 Grad aus dem Pool und kann mich fasst das ganze Jahr über den ganzen Tag draußen aufhalten.
        Wenn ich mir aber mal wieder
        „im Kino“ ansehe, was so in Deutschland los ist, dann frage ich mich immer wieder, wie lange das die Menschen noch mitmachen werden.
        Vielleicht merken es einige Menschen in den nächsten Tagen und Wochen zumindest, wieviel hunderte von Milliarden sie, oder auf ihre Kinder verschoben, zahlen müssen. Es können auch Billionen werden.
        Ich denke, dann wird es auch wieder einen Schub an Auswanderer geben.
        Ich hatte hier schon 2019 geschrieben: Es wird sehr, sehr teuer.
        Es wird aber unbezahlbar teuer.
        Und dort möchte ich nicht wohnen.
        Denn die Sozialisten können nur das Geld anderer Leute verteilen.
        Mein Geld werden sie nicht bekommen.
        Andere Menschen sind andere Meinung. Aber wir werden ja zumindest in den nächsten Wochen sehen, ob ein verfassungsmäßiger Haushalt überhaupt möglich ist.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut, genau, deswegen steht die Hütte ja zum Verkauf…

          1. Sie steht zum Verkauf, weil wir jetzt schon über 70 sind, und besser Tag und Nacht versorgt sein werden, wenn wir in einer Senioren-Residenz mit festem Personal wohnen, als mit einem mobilen Pflegedienst.
            Es brennt nicht so, denn z. Z. können wir mit unserem Mitarbeiter hier noch alles selbst regeln.
            Deshalb haben wir unser Verkaufsangebot auf Idealista erst einmal gelöscht.
            Aber im nächsten Jahr setzen wir es wieder rein.

          2. @Helmut
            oder liegt es eher daran, dass keiner kaufen wollte? Wenn es so eine Top-Immobile waere, dann wuerden ja die Kaeufer schlange stehen. Oder haben Sie vielmehr realisiert, dass Sie die nur mit einem Wertverlust verauessern koennen?

          3. Der @Wechselbalg wäre doch ein guter Käufer für Ihre Hütte @Helmut. Er findet das schliesslich alles toll. Alle anderen hier im Forum haben Sie leider durch Ihre „unkonventionelle Verkaufstaktik“ verprellt. Das kommt davon, wenn man mit seinen Kommentaren unentwegt übertreiben muss.
            Und nicht vergessen, vor dem Verkauf noch alle Goldklumpen ausgraben ;-)

        2. @Helmut: Das macht doch alles keinen Sinn:
          1. Sie schreiben ständig wie toll Gold ist und haben keins mehr („Ende 2021 habe ich kein Eigentum mehr an meinen Edelmetallen“).
          2. Sie klagen ständig über Deutschland und leben da nicht mehr.
          3. Sie sind froh ihr Haus in D. verkauft zu haben um Habecks Heizungsgesetz entkommen zu sein, investieren aber indirekt in ein Haus in D. („meine Kinder das Geld für das Haus bekommen haben, als wenn ich heute für Habecks Heizungsgesetz in das Haus investieren müssten“)
          4. Sie preisen ihr Domizil in Spanien an, bieten es aber gleichzeitig feil.
          5. Sie vergöttern die Atomkraft und leben in Spanien und nicht in Frankreich („Der Ausstieg aus der Atomenergie wurde nun von der spanischen Regierung bestätigt. Ab 2027 werden die laufenden Atomkraftwerke abgeschaltet.“).
          6. Sie schreiben „Sozialisten können nur das Geld anderer Leute verteilen“, sie werden aber in Spanien von diesen regiert. („Sánchez’ Kabinett bestand aus Mitgliedern der spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE)“).
          7. Sich „im Kino“ ansehe, was so in Deutschland los ist, dabei gibt es außer in Malaga kaum noch Kinos in Andalusien und Sie wissen es immer besser wie es uns hier in D. geht bzw. versuchen ständig unser Leben hier schlecht zu machen. Das ist einfach nur erbärmlich.

          Die einzige Konstante die ich bis jetzt bei Ihnen erkennen konnte ist die Abneigung der E-Mobilität und das zu Ende fahren ihres 20J. alten Diesels. Sie müssen mir nicht antworten, aber denken Sie einfach mal über 1-6 nach. Spanien ist schön zum Urlaub machen aber leben möchte ich da nicht, also bitte ersparen Sie mir die ständige Werbung.

    3. Haha. Helmut wirklich glücklich? Auf Notreserven im Keller gebunkert sitzend, weil er von apokalyptischen Wahnvorstellungen verfolgt ist, von schmaler Rente lebend, in einer Gegend, die im Sommer aussieht wie die Wüste von Nevada und da soll ein wohlhabender Arzt im wunderschönen Südtirol Neidgefühle empfinden? Zumal der Deutschlandbasher alles andere als fit ist.

      1. @Columbo-Fan, auch wenn es kitschig klingt, meine Heimat könnte ich niemals verlassen.
        Ich hätte tatsächlich Heimweh.

  13. Ponzi ist überall aber nicht bei physischem Gold

    @Perma,ihr Beispiel mit Goldbetrug ist nichtig.Betrügereien und Schneeballsysteme funktionieren mit allen Anlagen und Produkten. Auch Porsches wie sie als Pseudogrüner mehr als einer haben sollen werden gestohlen und verkauft und Käufer werden beschissen.Und das modernste Schneeballsystem mit Kryptos ist sogar in akademischen Kreisen salonfähig geworden.Es ist müssig über das über Jahrhunderte beste Anlagemittel zu lästern während bei neueren Hypes in kurzer Zeit Verluste von über 50% möglich sind.

    1. „ihr Beispiel mit Goldbetrug ist nichtig.Betrügereien und Schneeballsysteme funktionieren mit allen Anlagen und Produkten“

      Sie widersprechen sich innerhalb eines Satzes. Das Beispiel kann gar nicht nichtig sein, wenn Ihrer Meinung nach Betrug mit allen Anlagen passieren kann, sprich dass es keine risikolose Anlage gibt, so auch Einlagerung von Gold! Es bleibt am Ende eben nur ein Zettel, dem Sie vertrauen müssen!
      Selbst die Diebstahlversicherung für Fahrzeuge ist nur ein Zettel. Deswegen streuen Sie Ihre Zettel in verschiedene Anlagenformen!

  14. Hallo Zopo,
    darauf kann ich Ihnen leider nicht detailliert antworten.
    Denn dann müsste ich aus dem notariellen Vertrag etwas schreiben.
    Und das geht nicht.
    Ich habe nichts gegen E- Autos.
    Zu unserem Fahrverhalten passt aber kein E- Auto. Die etwa 5.000 km im Jahr fahre ich lieber und günstger mit meinem alten Diesel.
    Mir ist es vollkommen egal wo Sie leben. Es muss ja auch Leute geben die das Licht dort ausmachen.
    Für mich ist das Leben in Andalusien wunderschön.
    Richtig, die Sozialisten können in Spanien auch nicht mit Geld umgehen.
    Sonst wären die Renten in Spanien auch nach 15 Jahren Minimalbeitrag nicht höher als in Deutschland oft nach 45 Jahren.
    Nur diese Sozialisten verschulden sich dafür, dass es den Rentnern gut geht.
    In Deutschland wegen der fehlgeschlagen Sanktionen gegen Russland und den Krieg in der Ukraine.
    Und bald kommen dann noch die Wahnsinnsprojekte der grünen Sekte.
    Die Mehrwertsteuer für wichtige Lebensmittel ist in Spanien auf Null Prozent gesenkt worden, Rentner müssen keine Krankenkassenbeiträge zahlen,usw.
    Selbst durch die Hundesteuer für unsere beiden Rottweiler haben wir etwa 1600 Euro im Jahr eingespart, keine GEZ, etwa 400 Euro Grundsteuer und Müll für 30.000 m² usw., usw.
    Natürlich geht das auch in die Pleite.
    Eben europaweit.
    Deshalb habe ich mein Geld auch nicht in der EU.
    Ich hoffe Sie bleiben in Deutschland.
    Ja, 2027 *fangen sie an* die Atomkraftwerke abzustellen.
    Bis das letzte AKW abgeschaltet wird sollen die geplanten Pumpspeicherkraftwerke fertig sein.
    Vor allen Dingen die Pumpspeicherkraftwerke die an der Küste mit Meerwasser zufrieden sind.
    Natürlich können wir noch über viele anderen Dinge schreiben.
    Hier mache ich mal Schluß, sonst schreiben wieder Columbo, Horst Schlemmer, Pandemix, Columbo-Fan, Helix52 ich sollte nicht immer dasselbe schreibe , und schreiben selber dann wieder aus der bekannten Mottenkiste.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut: Wissen Sie was mir an Ihrer Antwort am meisten gefallen hat, die wenigen Sätze, wo Sie über die Vorgänge und Veränderungen in Spanien schreiben. Das wissen Sie am besten, weil Sie vor Ort sind. Das interessiert mich am meisten, den wie es in Deutschland aussieht, weis ich selber, da ich hier lebe. Vielleicht sollten Sie das öfter tun und über Themen berichten, wie sie in Spanien sind!

  15. p.s. „Zu unserem Fahrverhalten passt aber kein E- Auto. Die etwa 5.000 km im Jahr fahre ich lieber und günstger mit meinem alten Diesel.“

    Ich fahre nächste „Woche“ auch 2x2000km nach Norwegen und zurück, da ich mir das mit einem Diesel nicht leisten mag.

    Kosten (Ionity): ~0,30€ (Nor=0,26, Den=0,29, Ger=0,39) x 20kWh/100km (Verbrauch) x 40 = 240€ für 4000km
    Das heißt wenn ihr Diesel unter 6€ auf 100km benötigt, fahren Sie damit wirklich günstiger. Steuerbefreiung, den Strompreis den ich mit der eigenen PV-Anlage habe,…lasse ich hier mal weg.

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