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Goldpreis, Hongkong-Clash, Trump! Marktgeflüster (Video)

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Die am heutigen US-Veterans-Day auffälligste Kursbewegung zeigt sich beim Goldpreis – ohne Nachrichten und Gründe fällt Gold heute auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Zuletzt war sehr viel Liquidität in Gold-ETFs geflossen und die Stimmung gegenüber dem gelben Metall sehr bullisch. Seit einigen Tagen aber sind die Renditen für Staatsanleihen stark gestiegen, weil die Erwartungen sinken, dass die Notenbanken (vor allem die Fed) die Zinsen weiter senken nach zuletzt wieder passablen Konjunkturdaten. Der Goldpreis kann heute nicht einmal von den eskalierenden Unruhen in Hongkong profitieren, die ein schlechtes Omen sind für das Verhältnis zwischen den USA und China – und den Abschluß des Phase1-Deals unwahrscheinlicher machen. Morgen hält Trump eine wegweisende Rede..

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Der Goldpreis fällt heute weiter

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    11. November 2019 18:36 at 18:36

    Wie geil, der Dow trotzdem mal wieder im Plus. Woran liegt’s? Boeing bei -1,5%,
    und jetzt auf einmal bei+4%. Perfekt managed Markets, was ein Witz.

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      Wolfram Kunze

      11. November 2019 20:55 at 20:55

      Man geht besser ins Casino. Dort gibt es wenigstens noch die Wahrscheinlichkeitsrechnung.

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      Wolfram Kunze

      11. November 2019 21:05 at 21:05

      Ich bin mir sicher, dass jeder Schimpanse genauso oft / wenig bei seinem Ausblick richtig liegen würde, wie die Analysten.

      Man kann nur Geld verdienen, wenn man Insiderinformationen bekommt. Am besten die Chefstrategen von JP oder Citigroup kennt. Es passiert nur das, was die sich ausdenken und nichts anderes.

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    Torsten

    11. November 2019 18:37 at 18:37

    Es ist wie immer, kaum fällt der DOW etwas kommt eine Meldung nach Börsenschluss in Europa. Das ist kein Zufall.
    Heute eine Meldung von Boeing.

    Was wird es morgen sein? Wie eine “Deal” Meldung? Könnte man ein Ratespiel daraus machen. 🙂

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      Dorinella

      11. November 2019 19:18 at 19:18

      Trump interveniert erst, wenn der DOW unter 26 tsd fällt. Das ist seine aktuelle Schmerzgrenze. Bis dahin … „ lass sie doch spielen …“

  3. Avatar

    Dorinella

    11. November 2019 19:14 at 19:14

    WAS will er denn schon großartig ankündigen ? Was er für ein stabiles Genie ist ? Oder dass China einen Deal dringender brauchen als er ?? Bullshit !
    Nur wieder eine reine Selbstinzinierung , nichts weiter !
    Es wird keinen Deal geben !!
    Heute geht der Dow nach oben, WEIL Trump nichts getwittert hat außer bla bla …und keine Angst verbreitet hat !
    Und es in USA einfach zu viel Geld gibt, was rumliegt bei den Reichen.
    Ist Warren Buffeft aktiv investiert ??? Ich glaube, nein !!

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    Torsten

    11. November 2019 19:39 at 19:39

    Breaking News

    UBS Billionaire Report – 40% mehr Milliardäre in den letzten 5 Jahren

    schöner Erfolg

    https://www.ubs.com/global/en/wealth-management/uhnw/billionaires-report.html

  5. Pingback: Prix de l'or, affrontement de Hong Kong, Trump! Chuchotements du marché (vidéo)

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Aktienmärkte: Wenn China still steht! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte heute mit Verlusten, aber bislang noch keine Anzeichen von Panikverkäufen. Das Grundproblem ist: noch ist nicht absehbar, welche Auswirkungen das Coronavirus auf Chians Wirtschaft und die globale Konjunktur haben wird. Wichtige Firmen in China und damit auch Zulieferer von westlichen Unternehmen wie Foxconn bleiben länger geschlossen nach dem Neujahresfest – wenn die Schließungen noch länger andauern, dürften die Auswirkungen immer größer werden. Dass Peking diese drastischen Maßnahmen ergreift, deutet daraufhin, dass die Ausmaße der Epidemie größer sind als die Zahlen der Regierung suggerieren. Die globalen Anleihemärkte reagieren deutlich stärker als damals beim SARS-Virus – ist die Erzählung vom globalen Konjunkturaufschwung auserzählt? Der deutsche ifo Index heute war ein Rückschlag..

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Aktienmärkte: Ansteckungsgefahr! Videoausblick

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Die Aktienmärkte sind nun gewissermaßen in Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus! Nach einer massiven Rally sind vor allem die US-Investoren extrem auf der Longseite positioniert, es herrscht „complacency“ (Vertrauensseligkeit). Wenn nun durch das Virus als unvorhergesehener „Schwarzer Schwan“ plötzlich Verkaufsdruck aufkommt, könnte ein Dominoeffekt einsetzen: die Enthebelung der stark Gehebelten, denn die Aktienmärkte gehen bekanntlich gerne den Weg des größten Schmerzes. Die realwirtschaftlichen Konsequenzen der Epedemie in China werden immer größer (Neujahrsfest wird verlängert, mehr und mehr Großstädte unter Quarantäne), in den USA sind inzwischen fünf Fälle bestätigt. Die Aktienmärkte in Asien mit stärkeren Abgaben zum Start einer sehr wichtigen Woche mit den Zahlen der US-Tech-Konzerne und der Fed-Sitzung..

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Wall Street nervös, Dax (noch) nicht! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem nun wohl drei Fälle in den USA von Coronavirus-Infektionen aufgetreten sind, wird die Wall Street langsam nervös, während der Dax völlig unbeeindruckt scheint und nach wie vor unmittelbar unter seinem Allzeithoch handelt. Aber wenn die Wall Street weiter nach unten geht, wird sich wohl auch der Dax dem nicht enziehen können. Unterdessen ergreift China immer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie:in den Großstädten werden Neujahsfeierlichkeiten abgesagt, Rückkehrer in die Großstädte sollen zwei Woche zu Hause bleiben. Das wird starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben – und das wiederum ist eigentlich besonders für den Dax relevant! Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt – war die Euphorie vor allem der Wall Street schlicht zu groß?

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