Der Goldpreis fällt erneut unter die Marke von 5.000 Dollar je Unze. Nach den jüngsten Inflationsdaten, Spekulationen über Fed-Zinssenkungen und anhaltend starkem Interesse aus China setzen Gewinnmitnahmen ein. Gold befindet sich weiterhin in eine Konsolidierungsphase, während Anleger auf neue Impulse durch die Geldpolitik und geopolitische Risiken warten.
Goldpreis: Gewinnmitnahmen nach Rally
Wie Bloomberg berichtet, fiel der Goldpreis zum Wochenauftakt leicht zurück, nachdem Händler oberhalb der Marke von 5.000 US-Dollar je Unze Gewinne realisiert haben. Auslöser für die jüngste Rally war eine moderat ausgefallener Inflationsbericht aus den USA, der das Edelmetall zuvor wieder über die psychologisch wichtige Schwelle gehoben hatte.
Am Montag fiel der Spotpreis für Gold zeitweise um mehr als 1 Prozent, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 2,4 Prozent zugelegt hatte. Der US-Verbraucherpreisindex stieg im Januar nur moderat um 0,2 Prozent. Damit blieben stärkere Preisschübe aus, was Spekulationen auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed stützte. Sinkende Leitzinsen gelten als positiv für nicht verzinsliche Anlagen wie Gold, da die Opportunitätskosten im Vergleich zu zinstragenden Assets abnehmen.
In China bleiben die Märkte in dieser Woche wegen des Neujahrsfests geschlossen. Die Nachfrage nach Gold und anderen Edelmetallen war dort zuletzt außergewöhnlich hoch. In Shenzhen, einem zentralen Handelsplatz für Schmuck und Edelmetalle, warnten die Behörden jüngst vor „illegalen Goldhandelsaktivitäten“ – darunter gehebelte Trading-Apps für Privatanleger sowie Livestream-Formate zur Vermarktung von Goldprodukten.

Geringe Liquidität zum Wochenstart
Nach Einschätzung von Hebe Chen, Analystin bei Vantage Markets in Melbourne, dürfte der Goldpreis zu Wochenbeginn bei geringerer Liquidität und moderater Handelsaktivität tendieren. Grund sei die Feiertagspause in China und in Teilen Asiens. Die jüngsten Kursbewegungen spiegelten eine „geordnete Konsolidierung und leichte Gewinnmitnahmen“ wider, nachdem der Goldpreis infolge der US-Inflationsdaten vom Freitag über 5.000 Dollar gestiegen war.
Ende Januar war der Goldpreis auf ein Rekordhoch von über 5.595 Dollar geklettert. Eine Welle spekulativer Käufe hatte eine mehrjährige Rally in eine Überhitzungsphase geführt. Zu Monatsbeginn folgte jedoch eine abrupte, zweitägige Korrektur, die den Kurs wieder auf rund 4.400 Dollar drückte. In einem volatilen Handelsumfeld konnte Gold seither rund die Hälfte der Verluste wettmachen.
Trotz der jüngsten Schwankungen rechnen zahlreiche Banken mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends. Als zentrale Treiber gelten anhaltende geopolitische Spannungen, Diskussionen über die Unabhängigkeit der Federal Reserve sowie eine strukturelle Umschichtung weg von klassischen Anlageklassen wie Währungen und Staatsanleihen. Die ANZ Group erwartet, dass der Goldpreis im zweiten Quartal auf 5.800 Dollar je Unze steigen könnte. Damit reiht sich das Institut in eine wachsende Zahl von Finanzhäusern ein, die höhere Goldpreise prognostizieren.
Technische Lage bleibt stabil
Strukturell zeigt sich der Goldmarkt weiterhin robust. Das makroökonomische Umfeld sei solide, ohne destabilisierende Schocks, während wichtige technische Unterstützungsmarken bislang gehalten hätten, so Chen.
Um 6:00 Uhr in London notierte der Goldpreis 1 Prozent niedriger bei 4.990,44 Dollar je Unze. Silber verlor 1,5 Prozent auf 75,90 Dollar. Auch Platin und Palladium gaben ebenfalls nach. Der Bloomberg Dollar Spot Index, ein Maßstab für die Stärke des US-Dollars, legte um 0,1 Prozent zu.
FMW/Bloomberg
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Gewinnmitnahmen. Aktuell trifft sich Trump-Administration-Mitglied Steve Witkoff erneut mit dem OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran in Sachen mögliches Ölabkommen.
Das ist doch seit vielen Jahrzehnten immer das gleiche Spiel.
Für Papier- Spekulanten eine gute Chance viel Geld zu verdienen.
Für physische „Horter“ vollkommen irrelevant.
Der Goldpreis wird gedrückt, damit nicht noch schneller offensichtlich wird, wie die Währungen verfallen.
Im Jahre 2000 konnte man z.B. für 100 Unzen einen schönen Mittelklassewagen kaufen, aber heute eine Eigentumswohnung z. B. in Münster.
Meine Erwartungen/Hoffnungen gegenüber Gold hätten sich nicht erfüllt, wenn Gold aktuell unter 2.000 Euro fallen würde und bis 2030 nicht etwa 2.700 Euro erreichen würde.
Ansonsten wären es immer noch im Schnitt 8 % steuerfreien Kapitalertrag seit dem Jahre 2000.
Für die Altersversorgung eines Rentners wie mich, finde ich das ideal.
Schau dir „Gold | Silber | Minen: Das dicke Ende kommt noch!“ auf YouTube an
https://youtu.be/tDHPE7TVvTk?si=ulBwsBV2umNnPkvA
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Im Augenblick hält die FED rund 4 500 Milliarden an US Staatsanleihen…was der Gesamtverschuldung des Jahres 1998 entspricht…das sind die Dimensionen über die wir heute reden…
Sie ist damit zum größten Player an den Märkten geworden, das heißt, sie mischt sich aktiv in die Preisgestaltung ein, in das sensible Verhältnis aus Angebot und Nachfrage.
Hier geht es nicht so sehr um die Summe, die 45 00 Milliarden ,sondern um das Signal ,das die amerikanische Notenbank damit an die Märkte sendet.
„Seht her, im Notfall stehen wir für Euch bereit, ihr müsst Euch keine Sorgen machen. „…Kauft Staatsanleihen!
Das alles wirkt sich natürlich auf die Inflation aus. Nicht so sehr auf die „gemessene“- sondern auf die reale Inflation.
Als Äquivalent haben wir Gold. Es ist kein Zufall ,das sich der Anstieg des Goldpreises,in der Zeit vor der Finanzkrise in Grenzen hielt.
Alan Greenspan hat sich ja noch geweigert ,von 2000 bis 03 , die Druckerpresse anwerfen ,obwohl er dazu von Bush Junior gedrängt wurde…
Der wollte damit seine Kriege finanzieren und außerdem den kollabierenden Aktienmarkt stützen.. Nasdaq 100 minus 75 Prozent!
Ben Bernanke hatte diese Skrupel nicht mehr…und seine Nachfolger auch nicht…
Alles läuft seitdem nach dem Motto: Diese Blase darf nicht platzen! Niemals…dazu ist sie schon viel zu groß geworden.
Jetzt Augen zu und durch….
Nur so am Rande: Recherchiert, googelt (oder was auch immer) mal, wie ein physischer Goldverkauf in der EU heutzutage abläuft oder ablaufen muß.
Der Fiskus schaut da extrem genau hin und ehe man sich‘s versieht hat man eine saftige Strafe am Hals. Alles was bei den meisten anderen Assets die Banken erledigen, muß man hier selber machen.
Das Wiedereinbringen der Erlöse aus legal (vielleicht vor vielen Jahren) erworbenem und heute wieder legal verkauftem physischen Gold in den Finanzkreislauf, ist ein Spießrutenlauf der Sonderklasse.
Jede Menge Herkunftsnachweise nicht nur des Edelmetalls, nein, auch des Geldes mit dem man das Gold vielleicht vor zehn, zwanzig Jahren erstanden hat, sind zwingend notwendig, sofern man den Erlös wieder auf seinem Bankkonto und nicht als Bargeld (bei größeren Summen sinnlos) erhalten will.
Die Bankregeln sind extrem streng, besonders, wenn das Gold im Ausland (auch nur EU-Ausland) gehortet wurde.
Alles was mit Bargeld oder physischem Gold zu tun hat, ist heute schlicht und einfach verdächtig.
Mit wenigen Ausnahmen gilt in der EU eine Kapitalertragssteuer auch beim physischem Goldverkauf.
Ich rate jedem, der auf die Idee kommt, sich ein paar Barren ins Schließfach zu legen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Der hier wiederholt zitierte Spruch „legal steuerfrei“ ist intensiv zu hinterfragen. Und Vorsicht, nicht alle Steuerberater kennen sich da genau aus. Man muß selber schauen.
Mein Fazit: Nie mehr physisches Gold als Investment! Das Gefühl eines schleichenden Goldverbotes schleicht sich ein.
NB: Mein obiger Kommentar(16/2/26-14:45) zum „Goldverkauf“ gibt meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder.
Andere mögen vielleicht andere Erfahrungen gemacht haben.
Ja @ Columbo, das ist wirklich nur so von Dir am Rande recherchiert.
…Der Fiskus schaut da extrem genau hin und ehe man sich‘s versieht hat man eine saftige Strafe am Hals…
Wo schaut der Fiskus nicht genau hin?
Man muss sich eben an die Gesetzte halten.
…Alles was bei den meisten anderen Assets die Banken erledigen, muß man hier selber machen….
Was hat ein Goldbesitzer beim Verkauf mit Banken zu tun?
Die sind viel zu teuer.
…Das Wiedereinbringen der Erlöse aus legal (vielleicht vor vielen Jahren) erworbenem und heute wieder legal verkauftem physischen Gold in den Finanzkreislauf, ist ein Spießrutenlauf der Sonderklasse…..
Komplett falsch.
Edelmetallhändler kaufen Edelmetalle bis zu 50.000 Euro ohne Herkunftsnachweis an.
Während man noch vor der Verkaufs-Theke sitzt, klingelt schon das Handy und zeigt die Direktüberweisung an.
…Jede Menge Herkunftsnachweise nicht nur des Edelmetalls, nein, auch des Geldes mit dem man das Gold vielleicht vor zehn, zwanzig Jahren erstanden hat, sind zwingend notwendig, sofern man den Erlös wieder auf seinem Bankkonto und nicht als Bargeld (bei größeren Summen sinnlos) erhalten will.
Die Bankregeln sind extrem streng, besonders, wenn das Gold im Ausland (auch nur EU-Ausland) gehortet wurde.
Alles was mit Bargeld oder physischem Gold zu tun hat, ist heute schlicht und einfach verdächtig.
Mit wenigen Ausnahmen gilt in der EU eine Kapitalertragssteuer auch beim physischem Goldverkauf.
Ich rate jedem, der auf die Idee kommt, sich ein paar Barren ins Schließfach zu legen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Der hier wiederholt zitierte Spruch „legal steuerfrei“ ist intensiv zu hinterfragen. Und Vorsicht, nicht alle Steuerberater kennen sich da genau aus. Man muß selber schauen.
Mein Fazit: Nie mehr physisches Gold als Investment! Das Gefühl eines schleichenden Goldverbotes schleicht sich ein…
Columbo, Deine Zeilen hören sich an, als wenn die Steuerfahndung Dich erwischt hat.
Wenn ich jetzt Hunderttausende verkaufen wollte oder Millionen, dann kann es natürlich vorkommen, dass das Finanzamt eine Mitteilung bekommt.
Ja und?
Legal im Jahre 2000 per Rechnung gekauft. Und das Geld ist von Immobilienverkauf, was „auf ewige Zeiten“ im Grundbuch steht.
Und was aus den 300 Tsd. bis heute geworden ist, können sie in 5 Sekunden am Goldkurs der letzten 26 Jahre ablesen.
Du schreibst von Phantom- Problemen.
Die aber natürlich auftreten können, wenn Gold illegal erworben wurde.
Ansonsten ist es einfacher wie bei Bargeld oder mit dem Sparbuch.
Gold bis 50.000 Euro habe ich in Sekunden als bunte Zettel auf dem Konto.
Aus dem Zollfreilager verkaufen dauert es einige Tage.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut, nur so als Beispiel: Versuch einmal, sagen wir, ein paar Kilo rechtmäßig erworbenes physisches Gold zu verkaufen und den Erlös auf dein Bankkonto zu überweisen.
Columbo
Nun schreibst Du schon Jahre immer wieder so einen Unsinn speziell darüber, dass Goldbesitzer Probleme damit haben, legales Gold in bunte Zettel umzutauschen.
Hier mal zusammenfassend:
Ich habe es mir das hier mal abgespeichert.
Dann muss ich es nicht immer wieder neu schreiben.
Wie kann Gold ohne Herkunftsnachweis verkaufen:
In Deutschland ist der Goldankauf durch Händler bei Beträgen bis 50.000 Euro ohne Vorlage eines spezifischen Herkunftsnachweises (wie Kaufrechnung) grundsätzlich möglich, jedoch nicht anonym.
Identifizierungspflicht (ab 2.000 €): Bei einem Ankaufswert von 2.000 Euro oder mehr sind Edelmetallhändler nach dem Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, die Identität des Verkäufers anhand eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses festzustellen.
Anonymität: Ein Verkauf ohne Angabe persönlicher Daten ist nur bis zu einem Wert von maximal 1.999,99 Euro (Tafelgeschäft) möglich.
Herkunftsnachweis: Ein expliziter Herkunftsnachweis (z.B. Rechnung) ist zwar nicht zwingend, aber der Händler muss bei höheren Beträgen die Identität prüfen und bei Verdacht auf Geldwäsche eine Meldung erstatten.
Wichtige Punkte beim Verkauf:
Identifikation erforderlich: Bei 50.000 Euro wird der Händler Sie nach Ausweisdokumenten fragen und diese für 5 Jahre speichern.
Altgold/Schmuck: Gerade bei Zahngold oder Schmuck ist kein Nachweis nötig, da diese oft über lange Zeiträume im Familienbesitz waren.
Barzahlung: Bei hohen Barbeträgen ist mit erhöhter Aufmerksamkeit der Händler und Dokumentationspflichten zu rechnen.
Steuer: Wenn das Gold länger als ein Jahr besessen wurde, ist der Verkaufsgewinn in Deutschland steuerfrei.
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Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ach ja @Helmut, nur so am Rande, gibt es in Spanien nicht eine gestaffelte Kapitalertragssteuer bei Goldverkauf für Steueransässige?
@Columbo
@Helmuts Aussagen sind so vertrauensvoll in Sachen Steuern und Gold, wie bei all den anderen Themen, zu denen er sich äußert.
Ahja @Helmut und wie ist das als Steueransässiger in Spanien? Muß man da nicht sein gesamtes im Ausland gehaltenes Vermögen(weltweit) deklarieren?
Heißt das nicht „Impuesto sobre el Patrimonio“?
Ich kann natürlich auch völlig falsch liegen.
Danke für die Aufklärung, falls ich doch auswandern wollte…
Nur mal so wegen der Diskussion:
Es gibt auch physisch gedeckte ETC, da ist das ja ebenso alles automatisch geregelt, oder?
Hallo Realist,
teils, teils. Es gibt auch ETPs, die so aufgebaut sind, dass sie bei Verkauf keine automatische Steuer im deutschen Broker auslösen. Hier muss der Verkäufer selbst auf die Haltefrist achten.
Ob das der Fall ist, sollte man bei seinem Broker im Einzelfall unter Angabe der Wertpapierkennung erfragen.
Columbo
Das müsste dann laut Doppelbesteuerungsabkommen geklärt werden.
Wäre aber nur relevant, wenn ich etwas verkaufen würde.
Da ich aber kaum noch Edelmetalle besitze, stellt sich die Frage nicht mehr.
Wenn ich etwas benötigen würde, dann würde der Beschenkte etwas verkaufen und es mir aufs Konto überweisen.
Wenn Dich das intetessiert:
Ich habe ein Rechtsgutachten darüber, dass ich die Auszahlungen meiner Lebensversicherungen, den Erlös aus dem Hausverkauf in Deutschland und den Kapitalertrag von Edelmetallen laut Doppelbsteurungsabkommen nicht in Spanien versteuern muss..
Allerdings ist das auch schon etwa 10 Jahre alt.
Aber wie gesagt: Es ist heute alles
in anderen Händen.
Wichtig ist: Außerhalb Europas.
Vor etwa 20 Jahren hatte ich darüber auch eine Meinungsverschiedenheit mit meinem spanischen Steuerberater.
Ich habe ihm gesagt, dass mich das Finanzamt ja verklagen kann. Aber sie trauen sich nicht.
Dem Finanzamt wäre es natürlich lieber, wenn sie das Häuschen als Sicherheit festsetzen könnten.
Aber das geht nicht, denn das gehört meiner Frau und wir haben seit 1980 Gütertrennung.
Ich weiß, ich habe nun wieder Wochen Helix 52 am Bein, denn der kapiert wieder nichts.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…Aber sie trauen sich nicht…“
Mutig, mutig, sehr mutig…
Wenn man sieht, dass Columbo 90 % seiner Restlebenszeit mit dem leidigen Goldthema verschwendet ist man als armer Schlucker glücklich ohne Goldbesitz. Warum schreibt er nie über seine hochexplosiven ETFs kurz vor einem möglichen Crash? Er soll doch Bitcoins kaufen, die können total anonym gehandelt werden.
Lieber Columbo, verkaufe doch endlich dein Problemgold und verschone die FMW mit deinen endlosen, immergleichen Golddiskussionen.
Columbo, Du begreifst es nie.
Stell Dir mal vor, jemand zahlt 25 Jahre in eine Lebensversicherung ein und zieht dann die letzten 5 Jahre nach Spanien. Muss er dann die Auszahlung in Spanien verteuern?
Oder hat vorher in Deutschland Gold und zieht dann nach Spanien ohne das Gold mitzunehmen.
Aber wie gesagt:
Das ist alles Schnee von gestern.
Und Du solltest wissen, dass Steuerhinterziehung in Spanien bis 100 oder 120 Tsd. Euro *jährlich* nur eine Ordnungswidrigkeit ist.
Und nach 4 Jahren verjährt ist.
Zu dem Thema habe ich nun genug geschrieben.
Kommentar-Pingpong ist hiermit beendet.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…Da ich aber kaum noch Edelmetalle besitze, stellt sich die Frage nicht mehr…“
Finde ich gut @Helmut, diese Klumpen können doch ziemlich belastend sein.
Mich belasten die Kilos Gold nicht.
Es könnten auch Tonnen sein.