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Goldpreis – perfektes Umfeld für steigende Kurse

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Obgleich der Goldpreis in nahezu allen Währungen, außer dem US-Dollar, in diesem Jahr bereits Allzeithöchststände erreicht hat, wird eine nachhaltige Rallye des gelben Edelmetalls nach wie vor infrage gestellt. Dabei ist das ökonomische Setup für Gold nahezu perfekt.

Goldpreis: Das Umfeld spricht für weiter steigende Goldpreise

Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis in Euro um 18,3 Prozent angestiegen. In den letzten zwölf Monaten betrug die Wertsteigerung 23,6 Prozent, seit fünf Jahren 41,5 Prozent und seit zehn Jahren immerhin 69 Prozent.

Obgleich der Goldpreis in nahezu allen Währungen, außer dem US-Dollar, in diesem Jahr bereits Allzeithöchststände erreicht hat, wird eine nachhaltige Rallye des gelben Edelmetalls nach wie vor infrage gestellt. Dabei ist das ökonomische Setup für das gelbe Edelmetall nahezu perfekt.

Das Umfeld spricht für weiter steigenden Goldpreis

Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis in Euro um 18,3 Prozent angestiegen. In den letzten zwölf Monaten betrug die Wertsteigerung 23,6 Prozent, seit fünf Jahren 41,5 Prozent und seit zehn Jahren immerhin 69 Prozent.

Zweifellos gibt es in Zeiten der Alles-Blase Anlageklassen, die in den genannten Zeiträumen noch bessere abschnitten. Die Frage ist jedoch, ob man deshalb Gold für den eigenen Vermögensmix ausschließen sollte?

Anlageklassen nicht gegeneinander ausspielen

Dass die Kapitalisierung des Weltaktienmarktes jüngst neue historische Höchstwerte erreichte, spricht nicht gegen einen weiter steigenden Goldpreis, sondern ist das Symptom derselben Ursachen: die Abschaffung des Zinses sowie die erneut gestarteten Gelddruckprogramme der EZB und der US-Notenbank Fed zur Aufrechterhaltung der globalen Überschuldung.

Der einzige Grund, warum die Standardaktien momentan wesentlich stärker performen als Gold oder die Minenaktien, liegt in den nur allmählich sichtbar werdenden, systemgefährdenden Nebenwirkungen der „What ever it takes“-Politik der großen Notenbanken.

Auf eines ist jedoch Verlass: auf die menschliche Psychologie. Sobald die Risiken und Nebenwirkungen der lediglich symptombehandelnden aber eben nicht die Krankheit heilenden Maßnahmen für jeden Bürger sichtbar und v. a. auch zunehmend spürbar werden, wird auch das emotionale Bedürfnis jedes Einzelnen nach Sicherheit automatisch zunehmen. In der Welt der Vermögenssicherheit ist Gold seit Jahrtausenden, auch im Zeitalter der Digitalisierung, diesbezüglich die erste Wahl (noch vor Whisky, Ackerland, Holz, Diamanten, Waffen, Konservendosen, etc.). An zweiter Stelle steht Silber, dann Minenaktien und erst dann kommt alles andere.

Wenn es also der Goldpreis aktuell etwas schwerer hat zu steigen, als die gehypten Standardaktien, dann liegt das nicht an den Fakten, sondern an der Bereitschaft oder der Fähigkeit großer Teile der Marktteilnehmer diese Fakten adäquat zu bewerten und zu gewichten. Klar ist aber auch, dass dieser Prozess sukzessive voranschreitet. Andernfalls würden sich nicht immer mehr Anleger für Gold entscheiden und der Goldpreis stünde nicht, bedingt durch Angebot und Nachfrage, auf den nun erreichten Niveaus.

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    23. November 2019 15:52 at 15:52

    Da jeder und ich meine wirklich jeder der gerade laufen kann im Gold „Long“ ist, wird Gold erst noch bis 1300-1400 konsolidieren.

  2. Avatar

    PK

    24. November 2019 08:11 at 08:11

    hab selber einen recht hohen Anteil meines Depots in Gold, aber dein Satz:
    „Fähigkeit großer Teile der Marktteilnehmer diese Fakten adäquat zu bewerten“
    ist wohl einer der teuersten den man an der Börse machen kann.

    Da kann ich auch Tesla shorten und mich dann beschweren, daß den anderen Marktteilnehmern die Fähigkeit abgeht zu erkennen, daß Musk einen an der Klatsche hat.
    Entscheidend ist zu antipizieren was die anderen Markteilnehmer denken (egal wie blöd das ist), nicht das, was man selber denkt.

    Was Gold aktuell noch zurück hält ist die Möglichkeit, daß die Weltkonjunktur vielleicht doch mit einer Mini Delle davon kommt. Das wird aktuell halt gespielt. Denn richtig steigen wird Gold dann, wenn wir eine Rezession bekommen und dann die großen Bazookas wieder ausgepackt werden.

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  4. Pingback: Aktuelle Meldungen vom 24.11.2019 | das-bewegt-die-welt.de

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    barthez72

    24. November 2019 13:54 at 13:54

    Das Problem ist doch,dass die Staaten in Gänze garnicht wissen mit welchem Feuer sie dort zündeln.
    Leider werden wir es hier im Blog auch nicht diskutieren können.Aus rein praktischen Gründen.Ich persönlich habe beim Bier im Garten schon oft Gespräche dazu,dort geht das auch viel besser ,aber hier……..Platz ,Zeit etc….

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    barthez72

    24. November 2019 14:22 at 14:22

    Als Oberbegriff fällt mir halt noch das Wort “ redemokratisierung des Geldsystems“ ein.Beziehungsweise
    ein wieder zurückführen auf ein Solches.

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    Joachim

    24. November 2019 20:48 at 20:48

    @Herr Zipfel: Gute Gesamtanalyse, Ihre Argumente sind überzeugend.
    Aber warum bewerten Sie Gold höher als Silber bzgl. physischer Anlage? Welchen Vorteil, außer Volumen und Gewicht, hat Gold gegenüber dem Silber?
    Was ist physisches Gold für den Normalverbraucher wirklich wert, sollte es zu einem, wenn auch temporären, Goldverbot kommen?

    Ich bin ein aufmerksamer Leser Ihrer Analysen und Kommentare und würde mich sehr darüber freuen, von Ihnen als echter Goldbug auch einmal etwas über die o.a. Risiken zu lesen.

    Jede auch noch so langfristig betrachtetet Anlage sollte mehr oder weniger den Grunde nach zumindest irgendwie auf legalem Wege solvent sein.

    Abgesehen von Gewicht und Volumen kann Silber da nur gewinnen, auch wenn der Markt vielen Interessierten zu kein erscheint…

    • Avatar

      Hannes Zipfel

      25. November 2019 12:02 at 12:02

      @Joachim: Silber unterscheidet sich in einigen Punkten als Wertanlage von Gold. Diese reichen von der steuerlichen Betrachtung, über die Angebots-Nachfrage-Struktur und der Marktliquidität bis hin zum Wert pro Gewichtseinheit. Grundsätzlich sehe ich für Silber ein deutlich höheres Wertsteigerungspotenzial, bei gleichzeitig signifikant höherer Volatilität als für Gold. Ich würde gern einen separaten Beitrag dazu verfassen. Vielleicht klappt dies heute schon.

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Gold/Silber

Goldpreis, Ölpreis, Aktien: Der Effekt des Coronavirus

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Das gefürchtete COVID19 hat seit seinem Auftreten in China einen erheblichen Einfluss auf die globalen Märkte ausgeübt: ob auf den Goldpreis, den Ölpreis oder auch die Aktienmärkte. Die Auswirkungen dieses Virus haben sich in so gut wie allen Branchen bemerkbar gemacht. Die Korrelation zwischen dem Coronavirus und dem Ölpreis ist dabei besonders augenscheinlich: die OPEC im Zusammenhang mit dem Ausbruch reagiert und zusätzliche Produktionskürzungen angekündigt.

Schon allein die Unsicherheit der Statistiken über das Coronavirus setzt die Märkte unter Druck. Das Coronavirus und die Märkte sind inzwischen auf jeder Ebene miteinander verbunden.

Das gilt vor allem für das Coronavirus und den Goldpreis. Während sich die Nachrichten über den Ausbruch ausbreiten und die Angst vor einer Epidemie wächst, markiert der Goldpreis vor allem in Euro ein Rekordhoch nach dem anderen (von den Medien nicht gerade aufmerksam beachtet!). Und wenn dieser Trend anhält, dürfte der Goldpreis noch deutlich weiter steigen!

Wie geht es bei Ölpreis, Goldpreis und Aktienmärkten weiter? David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die jüngsten Kursreaktionen – und gibt vailide Einschätzungen, wie es weiter gehen dürfte!

Hinweis der FMW-Redaktion: Bald startet ein neues Format, bei dem Markus Fugmann und David Jones über die Lage an den Märkten diskutieren – und das könnte durchaus Unterhaltungswert haben, da David über jede Menge britischen Humors verfügt..

Der Goldpreis steigt aufgrund der Angst vor einer Pandemie durch das Coronavirus

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Devisen

Rüdiger Born: Die aktuelle Lage bei Dax, Euro und Gold

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Im Dax zeigt die Dynamik zwar noch nach oben, aber der Schub lässt nach. Der Trend könnte langsam zu Ende gehen. Der Euro ist stark auf der Abwärtsseite unterwegs, und auf der Long-Seite sehe ich noch kein überzeugendes Signal. Bei Gold könnte sich der Trend auf der Oberseite fortsetzen. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“  (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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Goldpreis in Euro – Rekordjagd unter dem Radar

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Gold Barren

Gut zwei Drittel der Deutschen besitzen Gold und nur 16 Prozent Aktien. Warum die Medien dennoch DAX & Co. mehr Aufmerksamkeit schenken? Mit 1.462 Euro pro Unze erreicht der Goldpreis zum Wochenschluss einen neuen Rekordstand. Seit Jahresbeginn verzeichnet das gelbe Edelmetall somit bereits einen Kurszuwachs von knapp sieben Prozent (+6,84 %).

Goldpreis in Euro überflügelt die Wertentwicklung der Aktienmärkte

Für die letzten zwölf Monate schlagen Gewinne von 26 Prozent zu Buche. Im Fünfjahresvergleich sind es 38 Prozent, zur Vordekade 78 Prozent und seit dem Jahr 2000 stolze 420 Prozent. Dies entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von 8,7 Prozent – steuerfrei bei Anlagegold. Natürlich gab es in den letzten zwei Dekaden auch Phasen stark rückläufiger Notierungen, aber erst, nachdem sich der Goldpreis vervielfacht hatte und die Geld- und Fiskalpolitiker die Bürger nach der Finanzkrise in trügerischer Sicherheit wogen. Daraufhin veräußerten vor allem US-Anleger große Teile ihrer zu Absicherungszwecken zuvor erworbenen Goldbestände. Wie sich nun jedoch herausstellt, basierend auf falschen Annahmen. In Europa war diese Überzeugung der überstandenen Krise auf Grund der permanent schwelenden Euro-Krise nicht so stark verbreitet und Gold gewann trotz der Beruhigungspillen europäischer Politiker immer mehr an Popularität.

Goldpreis in Euro im Chartverlauf

Bemerkenswert ist, dass die nach wie vor postulierte Warnung vieler Wirtschaftsjournalisten und Anlageberater vor der gefährlich hohen Schwankungsbreite beim Goldpreis im Vergleich zu den Aktienmärkten in den letzten 20 Jahre nur zwei Mal zutraf: während der Korrekturphase zwischen Oktober 2012 und Dezember 2013 (15 Monate) und zwischen Juli 2016 und September 2018 (26 Monate). Damit war dieses häufig vorgebrachte Abschreckungsargument gegen Gold in den letzten beiden Dekaden für 83 Prozent des Zeitverlaufs unzutreffend.

Schaut man sich die aktuelle Volatilität (Schwankungsbreite) für den deutschen Leitindex DAX an, so notiert diese bei 14,3 Prozent pro Jahr. Der Goldpreis in Euro weist trotz höherer Jahresrendite eine weniger als halb so hohe Schwankungsbreite von aktuell 6,8 Prozent pro Jahr auf. Diese Tatsache ist sogar mit bloßem Auge erkennbar:

Dax vs Gold im Chartverlauf

Sie sollten sich für Ihre Goldinvestments schämen

Interessant ist, dass sowohl in den digitalen als auch in den Printmedien jeder neue Rekordstand an den Aktienmärkten, zuletzt beim DAX, gefeiert wird. Jedes Mal bekomme ich von sämtlichen großen Nachrichtenagenturen, Börsenmagazin-Apps und sogar dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Push-Meldungen auf mein Smartphone, sobald der DAX einen neuen Rekordstand erreicht. Tut dies der Goldpreis in der Währung, die für mich als Deutscher relevant ist, also in Euro, herrscht absolute Funkstille auf meinem Handy. Und das, obwohl viereinhalb Mal mehr Deutsche Gold besitzen als Aktien.

Lediglich die FAZ berichtet aktuell in einem tendenziösen (kostenpflichtigen) Artikel mit dem Titel „Was Sie über Gold wissen sollten“ über den „Goldrausch in Deutschland“. Gold sei sinngemäß nur für einen Zweck gut: für den Weltuntergang. Ein solches Szenario könne doch wohl niemand ernsthaft herbeisehnen. Als Goldanleger fühlt man sich nach der Lektüre dieses FAZ-Artikels gar nicht gut. So zum Beispiel nach diesem Satz vom FAZ-Wirtschaftsredakteur Mark Fehr: „Trifft ein solches Schreckensszenario ein, würde wohl selbst dem eingefleischtesten Goldfan der Jubel über einen satten Kursgewinn seines Investments im Halse stecken bleiben“. Würg.

Den Wirtschaftsjournalisten, die Gold immer noch missverstehen oder gar eine emotionale Abneigung entgegenbringen, sei gesagt, dass der Verzicht auf die ultimative Krisenwährung den Deutschen mehr Nach- als Vorteile brächte. Gold ist nicht der Verursacher der Krise, sondern sorgt dafür, dass die deutsche Bevölkerung im Ernstfall finanziell nicht nackt dasteht und es in unserem Land nach möglichen heftigen Verwerfungen auch relativ schnell wieder aufwärtsgehen kann. Dies ist doch auch im Interesse der deutschen Eliten und im Interesse des wirtschaftlichen Überlebens ihrer Presseorgane. Oder etwa nicht?

Einerseits ist die Abneigung einiger Wirtschaftsmedien gegenüber der Rekordjagt beim Goldpreis verständlich, signalisiert dieser schließlich die zunehmenden Risse in dem System, in dem sie seit Jahrzehnten gut leben. Anderseits gelten dieselben preistreibenden Faktoren auch für die gefeierten Höchststände an den Aktienmärkten: die Niedrigzinspolitik mit sogar negativen Realzinsen in den bedeutendsten Volkswirtschaften sowie eine rekordhohe Geldversorgung durch die Notenbanken als ultimatives Notfallmittel zur Aufrechterhaltung des überschuldeten Wirtschaftssystems. Gold ist ebenso wie andere Vermögenswerte nur ein Fieberthermometer – nicht die Krankheit.

In der Geldanlage kommt man an Gold nicht mehr vorbei

Anders als viele Wirtschafts- und Börsenmedien es suggerieren, ist die Beimischung von Gold in den Vermögensmix in Anbetracht der Umstände absolut sinnvoll. Das von mir bereits des Öfteren vorgestellte Cantillon-Portfolio beinhaltet neben Aktien, Staatsanleihen und REITs auch ein Viertel physisches Gold in Euro (Xetra-Gold). Das Portfolio besteht aus lediglich fünf Exchange Traded Funds (ETF). Die relativ hohe Beimischung des gelben Edelmetalls hat eine signifikanten Outperformance des Gesamtportfolios gegenüber den deutschen Standardaktien und sogar gegenüber dem Weltaktienmarkt sowie dem US-Leitindex S&P 500 ermöglicht. Wobei die Schwankungsbreite (Vola) des Portfolios (blaue Linie) mit 6,4% p. a. nicht einmal halb so hoch ist, wie die Vola der Aktienmärkte (iShares DAX: 23,3% p. a., iShares MSCI World in EUR: 9,6% p. a., iShares S&P 500 in EUR: 11,52% p. a. Vola bei 21,4% Jahresrendite).

Dax vs MCSCI vs Goldpreis Cantillon im Chart

Dabei ist noch zu berücksichtigen, und auch das wird in den Medien gern vergessen zu erwähnen, dass die Kursgewinne aus physischem Anlagegold nach 12 Monaten und einem Tag Haltedauer steuerfrei sind. Dies trifft auch für den im Portfolio enthaltenen ETF Xetra-Gold zu.

Fazit und Ausblick

Die ausbleibende oder tendenziell negative Berichterstattung zu der Rekordjagt beim Goldpreis in nahezu allen Währungen (außer noch dem US-Dollar) hat die Deutschen in der Vergangenheit nicht davon abgehalten, das gelbe Edelmetall gegenüber den angepriesenen Aktien zu präferieren. Diese Entscheidung zahlt sich nach einer temporären Phase der Underperformance nun im Zuge des Fortschreitens der Systemkrise und dem Auftauchen „Schwarzer Schwäne“, wie dem Coronavirus, erneut aus.
Auch im Jahr 2020 spricht das wirtschaftliche, geopolitische, fiskalpolitische und geopolitische Umfeld dafür, dass die ultimative Reservewährung Gold die Aktienmärkte erneut outperformt.

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