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Gold kämpft um Trendwende Goldpreis springt an: Iran-News treiben Gold – Fed bleibt Risiko

Gold im Spannungsfeld von Iran-Krieg und Fed-Politik
Grafik: ChatGPT

Der Goldpreis hat sich nach der jüngsten Korrektur wieder stabilisiert und nimmt aufgrund neuer positiver Signale aus dem Iran-Konflikt erneut Kurs nach oben. Auslöser dafür waren vor allem Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die USA das sogenannte „Project Freedom“ vorerst aussetzen und stattdessen weiter auf ein diplomatisches Abkommen mit dem Iran drängen wollen. Doch trotz der Erholung bleibt die Lage bei Gold technisch wie fundamental hochspannend, auch weil die Fed-Politik für Gegenwind sorgen könnte. Entscheidend dürfte nun werden, ob der Goldpreis den jüngsten Rebound fortsetzen kann oder ob dem Edelmetall der nächste Rückschlag droht.

Goldpreis: Iran-News treiben Erholung

Der Goldpreis hat sich nach dem jüngsten Rücksetzer wieder deutlich stabilisiert und konnte seine Gewinne zuletzt sogar ausbauen. Auslöser dafür war vor allem eine leichte Entspannung im Iran-Konflikt sowie ein schwächerer US-Dollar. Zeitweise stieg Gold um rund 3 % auf über 4.708 US-Dollar je Unze, nachdem das Edelmetall bereits am Vortag deutlich zugelegt hatte.

Für Rückenwind sorgten dabei insbesondere Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Dieser erklärte, dass bei den Verhandlungen mit dem Iran angeblich „große Fortschritte“ erzielt worden seien, Details zu möglichen Verhandlungen nannte Trump jedoch nicht. Zudem kündigte Trump an, die Hormus-Initiative – „Project Freedem“ zum Schutz von Tankern und Frachtschiffen in der Straße von Hormus vorerst auszusetzen, um weiteren diplomatischen Gesprächen Raum zu geben. Die Aussicht auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten ließ daraufhin die Ölpreise deutlich von ihren Wochenhochs zurückkommen und erhöhte gleichzeitig die Risikobereitschaft an den Aktienmärkten.

Zudem berichtete Axios aktuell, dass ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran auch die Aufhebung der Beschränkungen für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus beinhalten könnte. Allerdings ist bei solchen Meldungen weiterhin Vorsicht geboten, da eine offizielle Bestätigung bislang aussteht.

Von dieser Entspannung profitierte auch der Goldpreis. Gleichzeitig geriet der US-Dollar zuletzt unter Druck. Ein schwächerer Dollar macht Gold für Käufer außerhalb der Vereinigten Staaten günstiger und wirkt daher traditionell unterstützend auf den Preis des Edelmetalls.

Gold im Spannungsfeld der Fed

Trotz der jüngsten Erholung bleibt die fundamentale Lage für Gold jedoch weiterhin komplex. Zwar sorgt die geopolitische Unsicherheit im Nahen Osten weiterhin für Nachfrage nach sicheren Häfen, gleichzeitig steigen jedoch erneut die Sorgen vor anhaltend hoher Inflation. Hintergrund dafür sind die zuletzt stark gestiegenen Energiepreise infolge der Spannungen rund um die Straße von Hormus. Die Federal Reserve hatte nach ihrer jüngsten Zinssitzung signalisiert, dass die Zinsen möglicherweise länger auf einem hohen Niveau bleiben könnten, um den Inflationsdruck unter Kontrolle zu halten.

Besonders deutlich zeigt sich das an den US-Anleihemärkten: Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg zuletzt zeitweise wieder über 4,4 %, bevor sie leicht zurückkam. Höhere Renditen gelten als Gegenwind für Gold, da festverzinsliche Anlagen dadurch attraktiver werden.

Zudem bleibt der Weg zu einem endgültigen Abkommen mit dem Iran weiterhin unsicher. Teheran fordert weiterhin ein Ende der US-Seeblockade iranischer Häfen, bevor eine zweite Gesprächsrunde in Pakistan stattfinden könnte. Damit dürfte der Goldpreis auch in den kommenden Wochen stark von der geopolitischen Nachrichtenlage, der Entwicklung des US-Dollars sowie den Zinserwartungen rund um die Federal Reserve abhängig bleiben.

Goldpreis zwischen Rally und Korrektur

Der Goldpreis befindet sich nach dem starken Anstieg Januar auf ein neues Rekordhoch weiterhin in einer technisch spannenden Phase. Auf dem H4-Chart zeigt sich bislang jedoch noch keine klare Struktur für einen nachhaltigen neuen Aufwärtsimpuls in Richtung weiterer Allzeithochs. Stattdessen wirkt die Bewegung seit dem Tief vom 23. März überwiegend korrektiv geprägt. Der folgende Goldchart von TradingView zeigt die aktuelle charttechnische Situation.

Goldpreis steigt: Iran-News treiben, während Fed-Politik Gold belastet

Im Fokus steht aktuell die Zone um 4.670 bis 4.740 Dollar. Hier trifft der Goldpreis auf einen wichtigen horizontalen Widerstand sowie auf eine mehrfach bestätigte Reaktionszone der vergangenen Wochen. Entsprechend entscheidend dürfte dieser Bereich für die weitere kurzfristige Entwicklung bleiben. Zwar deutet der RSI kurzfristig wieder nach oben und unterstützt damit die Möglichkeit einer weiteren Erholung, ein klarer Trendimpuls ist bislang aber weiterhin nicht erkennbar. Insgesamt bleibt das Chartbild daher kurzfristig leicht bullisch, mittelfristig jedoch eher neutral bis bärisch. Aktuell spricht aus charttechnischer Sicht am meisten für eine Fortsetzung der volatilen Seitwärtsphase.

Erst ein nachhaltiger Ausbruch über den Bereich von 4.850 bis 4.900 Dollar würde das technische Bild deutlich aufhellen. Wirklich bullisch würde Gold aus charttechnischer Sicht allerdings erst oberhalb der Marke von 5.000 Dollar werden. Auf der Unterseite bleibt dagegen der Bereich knapp unter 4.500 Dollar entscheidend. Sollte diese Zone unterschritten werden, könnte sich die Korrektur nochmals deutlich ausweiten. Rücksetzer in Richtung 4.450 bis 4.300 Dollar wären dann durchaus möglich.

Fazit: Der Goldpreis bleibt damit trotz der jüngsten Erholung in einer entscheidenden Phase. Während die Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Konflikt und der schwächere US-Dollar kurzfristig stützen, könnten steigende US-Renditen, die restriktive Fed-Politik und die fragile Chartstruktur dem Edelmetall jederzeit wieder stärkeren Gegenwind liefern.



Stefan Jäger
Über den RedakteurStefan Jäger
Stefan Jäger berichtet als Finanzjournalist über das aktuelle Geschehen an den Aktien- und Edelmetallmärkten. Mit fundierter Fundamentalanalyse und präziser Technischer Analyse beleuchtet er zudem Chancen und Risiken verschiedenster Assets.
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37 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Im Moment pumpt die FED noch 40 Milliarden US-Dollar monatlich in die Märkte…es ist aber nicht die Summe….es ist das Symbol…trotz Inflation machen wir wieder QE!
    Hier sollte man keine Wunderdinge von Gold erwarten…seit der Jahrtausendwende ist das gelbe Edelmetall schon ordentlich gestiegen! Faktor 20 !

    1. Ich habe noch keine eindeutige Analyse:

      Geht der Goldpreis der Inflation voraus oder eilt er hinterher?

      1. @Großer Bär

        Wenn schon, hat der Goldpreis was mit der Inflationserwartung zu tun.
        Die Inflation korreliert nur gelegentlich mit dem Goldpreis.
        Gold ist absolut kein verlässlicher Inflationshedge.

        1. Das täuscht wegen des Timelags. Langfristig ist Gold die beste Anzeige für die reale Inflation.

          Gold ist aber auch eine Anlageklasse und wird seit 2008 von China und Russland angesammelt, seit 2022 von fast allen Zentralbanken und nun auch von ersten Kryptowährungen. Dieser Trend, der von der Wallstreet erst im letzten Oktober einen Namen bekommen hat, führt dazu, dass Gold derzeit tendenziell im Preis schneller steigt als die Inflation.

          Wenn man davon ausgeht, dass Gold nicht wieder Währung wird, oder allenfalls für den Welthandel genutzt wird, wird Gold auch wieder in der breiten Masse der Depots Einzug halten und dort 5 bis 20% ausmachen.
          Dieser Trend hat kaum begonnen, deswegen wird Gold, in Währungen schwankend, sich deutlich weiter im Preis erhöhen.

          Nach Ende des Kalten Krieges schrieb so ein Quatschkopf vom „Ende der Geschichte“. Es folgte die „Great Moderation“ unter unbestrittener Führung der USA und das Partyjahrzehnt der 1990er Jahre (wer vermißt sie nicht?). Nun ist die Geschichte aber zurück und es gelten wieder die Mechanismen, die immer gegolten haben.

          Geopolitik ist Leitlinie jeder souveränen Politik und wer sich Geld leihen muss, muss sich auch sagen lassen, was er zu tun hat.

          1. Hallo @Felix

            5-20% Goldanteil im Depot sind ja ok. Man sollte sich als Privatanleger aber nicht mit Zentralbanken vergleichen, die kaufen Gold aus ganz anderen Gründen.
            Gold verhält sich im Grunde wie eine Einzelaktie, die steigen oder fallen kann. Das Risiko ist dasselbe. Wenn man zuviel davon hat, nennt man das Klumpenrisiko.
            Gold wird nie wertlos, das stimmt, aber es kann dramatisch an Wert verlieren.
            Es ist doch bezeichnend, dass die berühmten superreichen Investoren ihren Reichtum überwiegend nicht durch Goldanlagen geschaffen haben. Das sagt alles.
            Dass Gold bei vielen kleinen Privatanlegern etwas mystisch/religiös angehaucht ist, ist aus der Geschichte verständlich. Die Archetypus „Reichtum“, für den Gold und Silber immer schon standen, ist seit Jahrtausenden tief in der menschlichen Seele verankert.
            Aber davon darf man sich nicht blenden lassen.
            Vernünftige, vorausschauende Geldanlage ist nichts Mystisches/Religiöses, es ist extrem rational.
            Streuung, also das Einbeziehen mehrerer Assetklassen, bringt die wahre Sicherheit, den sorgenlosen Schlaf.

          2. Hallo Columbo

            Logisch, wer ein normales Einkommen hat, wird mit Gold allein nicht reich. Aber es hilft bei dem Versuch, dies mit Aktien zu schaffen. Denn ein Mensch der nur ein normales Einkommen hat, wird im Crash – alle paar Jahre wieder – im wesentlichen nur aussitzen können. Während der Goldhalter dann von Gold in Aktien geht und danach den Goldbestand wieder aufbaut.

            Wer regelmäßig in Aktien geht und durchhält (und kein 1929 erleben muss), macht die altbekannten 7% p.a.. Wer im Crash einkaufen gehen kann, landet bei 13% p.a. (bei normaler Entwicklung – und wenn doch ein 1929 zuschlägt ist er der Gewinner).

            Der Normalzustand ist aber: „keiner“ hat heute Gold. Deswegen weise ich darauf hin. Die Kleinanleger an den Börsen haben dass völlig verschlafen.

  2. Ich glaube einfach nicht, dass Gold (mit Schwankungen) langfristig lediglich die Inflation ausgleicht.
    Wäre es aber doch so, dann wären die Preise seit 2000 (in Euro) um etwa 1.300 % gestiegen.
    Oder in Dollar gerechnet, von 1971 bis heute um etwa 13.000 %.
    Geschätzt von mir würde ich sagen:
    Dass von den etwa 9 % durchschnittlichen Kapitalerträgen bei Gold (seit 1971) etwa 3 bis 4% durch die Inflation aufgefressen wurden und 5 bis 6 % inflationbereinigter Kapitalertrag waren.
    Da z. B. der DAX seit 2000 um etwa 3 % jährlich (einschließlich Dividenden) gestiegen ist, war es Geld verbrennen, selbst wenn bei der Inflation die untersten Werte angenommen werden, zumal auch noch vom Kapitalertrag Steuern bezahlt werden müssen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Hallo Helmut,

      es kommt dabei auf den einzelnen Währungsraum an. Für Deutschland würde ich Dir in der Tendenz zustimmen, aber die Zahlen umdrehen, 5-6% Inflation und 3-4% Ertrag.
      Ich habe es vor einigen Jahren mal für mich durchgerechnet, aber jeder hat natürlich einen anderen Warenkorb. Ich gebe z.B. mehr für gute Lebensmittel aus und weniger für Elektronik. Wer es umgekehrt macht, hatte eine geringere Inflation.

  3. Felix, da kann ich Dir grundsätzlich nicht widersprechen.
    Aber dann hätte der DAX bei nur 3 % Kapitalertrag aber richtig Geld verbrannt.
    Und von dem Geld was verbrannt wurde auch noch Steuern zahlen.
    Wenn Du richtig liegst, dann hatte ich wenigsten etwa 3 bis 4 % Kapitalertrag inflationsbereinigt.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Der DAX ist ein Underperformer. Aber man kauft ja wenn dann sowieso nicht den DAX, sondern einzelne Aktien daraus. Da kann man deutlich besser liegen.
      Der Kurs Dax liegt heute bei 9100. Das wäre der Vergleichsindex zum S&P500 und anderen.

    2. Vergleichswutmut-Fan

      Der Nasdaq hat in einem guten Monat rund 30% plus gemacht. Es ist mir klar, dass du darauf neidisch bist und dich an irgendwelche idealisierten Zahlen und andere Zeiträume klammerst. Aber es interessiert halt keinen, sondern wir machen uns Sorgen, dass sich deine Gedanken um nichts anderes mehr drehen als irgendwelche Vergleiche mit Gold. Ist doch völlig irre.

  4. Hallo Felix,
    mit über 10 % steuerfreien Kapitalertrag seit 2000 liegt doch Gold auch nicht schlecht.
    Langfristig seit 1971 etwa 9 %.
    Und dann noch legal steuerfrei.
    Kein Drittparteienrisiko usw.
    Wir haben darin investiert, dass wir als Rentner in einer unbelastet Immobilie wohnen und von unseren gesetzlichen Renten gut leben können.
    Seit 2022 habe ich in 50/50 Gold und Silber umgeschichtet.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  5. André Kostolany sagte:
    „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden.“

    Mit physischem Gold kann man weder schnell reich noch schnell arm werden.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. @Helmut, du fängst frühmorgens schon an zu schreiben, schreiben, schreiben und das geht dann den ganzen Tag so weiter. Was soll das bringen, diese Flut an Kommentaren? Was drängt dich dazu? Ist das dein ganzer Lebenssinn, denn viel Zeit übrig kann da nicht mehr bleiben?
      Tut mir echt leid für dich.

  6. Columbo, dafür schreibst Du schon wieder diesen substanzlosen Blödsinn.
    Ich schreibe in den Pausen.
    Morgen kommen unsere Kinder und Enkel.
    Sie haben sich von mir meine speziellen Reibekuchen gewünscht und von meiner Frau ihren speziellen Kartoffelsalat.
    Heute Morgen habe ich meine Nachbarn vom Flughafen abgeholt und musste einige Zeit warten. Dann wurde bei unserem Diesel die Spur nachgestellt. Darauf musste ich wieder eine Stunde warten.
    Wenn ich morgen geschätzte 15 große Pfannen Reibekuchen backen, werde ich sehr lange vor dem Herd sitzen.
    Heute Nachmittag muss ich für unseren Nachbarn 2 oder 3 x mit unseren großen Anhänger frisches Olivenholz abholen.
    Das dauert das beladen und entladen auch ca. jeweils 1/2 Stunde.
    Ich habe also erst einmal viel Zeit in den Pause die bei Tätigkeiten auftreten.
    Aber ich möchte ja auch das, was in Deutschland geschieht, hautnah miterleben.
    So ein Irrenhaus und Zirkus muss man einfach miterleben.
    Und zur Krönung noch solche Kommentare wie den von Dir, den ich dann hiermit beantwortet habe.
    Aber ich denke, irgendetwas substanzloses fällt Dir auch dazu noch ein.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  7. @Helmut, du schreibst aber jeden Tag. Jeden Tag von früh bis spät.
    Denkst du, bei der Menge interessiert das noch jemanden? Glaubst du, das liest jemand?

  8. Auch Columbo,
    Du liest es doch auch.
    Wieso schreibe ich?
    Ich spreche den Text auf.
    Das geht recht schnell.

    Du schreibst eher einen Schwachsinn durch die Gegend, der auf keine Kuhhaut geht.
    Wenn ich für jeden Kommentar 5 Minuten benötige, dann habe ich noch nicht einmal die Zeit benötigt, die ich beim Essen kochen neben der Bratpfanne oder dem Grill sitze, im Auto auf jemanden warte oder der Einkochvorgang mit Schnellkochtopf nach etwa 10 Minuten so weit beendet ist, dass man ihn alleine lassen kann. Einfach dumm durch die Gegend schauen liegt mir nicht.
    Und während ich dann doch mal tippe, höre ich mir noch ein Video an.
    Die meiste Zeit benötige ich damit am Tag, auf so dümmliche Fragen wie auf Deine zu antworten.
    Und warum hast Du nun wieder das gelesen, was ich jetzt geschrieben habe?

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  9. Vergleichswutmut-Fan
    Das interessiert mich nicht, denn ich investieren nicht in Aktien.
    Sondern in 50/50 Gold und Silber.
    Der Nasdaq ist in den letzten 365 (jenach Quelle) um 42 bis 48 % gestiegen.
    Gold und Silber im Mittel 80 %.
    Dafür aber steuerfrei.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Langweiligmut-Fan

      Helmut, das interessiert mich nicht ob du in Gold oder Silber investierst.

  10. Komisches Hobby, den ganzen Tag stalinorgelartig Kommentare zu schreiben.

    1. Columbo, es gibt einen klaren Trend bei ihm: die Kommentare sind immer häufiger und immer wiederholender geworden. Als ob er in einem winzigen Raum immer wieder und immer häufiger an dieselben Wände läuft. Müssen wir uns Sorgen machen? Irgendwie hat man ja eine Art von Beziehung aufgebaut zu ihm, wenn auch eine sehr seltsame.

    2. Inflationärmut-Fan

      Die Beiträge von Helmut sind inzwischen so inflationär, dass sie praktisch völlig wertlos sind. Wenn er aber darin den Sinn seines Lebens sieht und es ihm etwas gibt, soll er es durchziehen bis ans bittere Ende. Ernst nehmen muss man es schon lange nicht mehr.

  11. Vergleichswutmut-Fan
    Du schreibst am
    8. Mai 2026 16:45 Uhr
    …Der Nasdaq hat in einem guten Monat rund 30% plus gemacht…

    Ich frage mich immer wieder, warum Du permanent so einen Blödsinn schreibst.
    Auch wenn der Neid so an Dir nagt, solltest Du doch noch in der Lage sein, wenigstens eine Tabelle abzulesen.
    Der NASDAQ 100 ist im letzten Monat nicht um 30 % gestiegen sondern um 17,39 %
    Selbst in den letzten 6 Monaten waren es nur 14,14 %.

    https://www.google.com/search?q=Kurs+Nasdaq+100&num=10&sca_esv=0899a7ae84b25e3e&sxsrf=ANbL-n6Y8hFvJ9F1lil5LaIY9a6dPXcakA%3A1778289138056&ei=8on-ababA6aukdUPzoPGoQs&biw=1067&bih=515&ved=0ahUKEwi23Iajg6uUAxUmV6QEHc6BMbQQ4dUDCBE&uact=5&oq=Kurs+Nasdaq+100&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiD0t1cnMgTmFzZGFxIDEwMDIKEAAYgAQYigUYQzIFEAAYgAQyBRAAGIAEMgUQABiABDIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBRAAGO8FMgUQABjvBTIFEAAY7wUyBRAAGO8FSKU2UKgOWKcccAF4AZABAJgBowGgAasEqgEDMC40uAEDyAEA-AEBmAIFoAL0BMICChAAGEcY1gQYsAPCAg0QABiABBiKBRhDGLADwgIEECMYJ5gDAIgGAZAGDJIHAzEuNKAHxBSyBwMwLjS4B-AEwgcDMy01yAc8gAgB&sclient=gws-wiz-serp

    Demselben Link kannst Du entnehmen das :
    Der NASDAQ in 5 Jahren um 113,09 % gestiegen ist und Gold um 155,3 %
    Der NASDAQ seit dem Jahre 2000 um etwa 770 % gestiegen ist und Gold um etwa 1.600 %
    Hätte ich also 2000 mein Geld in den NASDAQ 100 investiert, anstatt in Gold, dann hätte ich genauso Geld verbrannt, wie z. B. beim MSCI Word.
    Zusätzlich hätte ich noch Steuern zahlen müssen.
    Das ist für Neider wie Dich natürlich nicht so toll.
    Aber Du wirst sicher Daten zu einer Aktie finden, die für Dich mehr Kapitalertrag gebracht „hätte“, wenn Du sie mal gehabt „hättest“.
    Columbo wird dazu sicherlich auch noch etwas Substanzloses einfallen.
    Jeder nach seinen Fähigkeiten.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Verrechenmut-Fan

      Helmut, warum so nervös? Ganz ruhig bleiben und nochmal nachrechnen:

      31.03.2026
      22775

      08.05.2026
      29222

      Macht 28%

      Du bist schon ein in lustiger Kerle!

      1. Helmut beschäftigt sich nicht mit Aktien. Er kann aber richtig ablesen. Das der 100 zwischenzeitlich eine Schwächephase hatte und die wieder aufgeholt hat, bekommt ein solcher Leser gar nicht mit.

        Es kommt eben immer auf den gewählten Zeitraum an. Und da Gold und Aktien zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich laufen, ist das ein sinnloser Streit.

        Das optimale Ergebnis kann man nur erzielen, wenn man beides hält, Aktien und Gold, und beides verfolgt und daher gezielt umschichten kann, bzw. zur rechten Zeit in das investiert, was gerade schwächer ist und Aussicht hat demnächst zu steigen.

        Unruhen, Kriege, schlechte Regierungen sind typisch für das Ende von Zyklen. Dann hat man Gold. Wenn sich alles wieder beruhigt hat und es wieder aufwärts geht, sollte man wieder in Aktien gehen. Und da man nie sicher weiß, wo man gerade ist, hat man immer beides und gewichtet das über, was entsprechend der eigenen Einschätzung derzeit geboten ist. Ich bin noch im Goldlager. Ob noch zwei, drei oder fünf Jahre? Keine Ahnung, das wird uns die Entwicklung schon zeigen.

        In einem hat Helmut auf jeden Fall Recht: wenn man sich damit nicht befassen will, ist man in Gold besser aufgehoben, als in Aktien.

        Und wer nur Aktien hat, die obendrein hochbewertet sind, und das in solchen Zeiten, ist potentiell einer von denen, die dazu führen, dass man in den oberen Etagen von Banken die Fenster nicht öffnen kann.

  12. Hallo @ Columbo,
    erst einmal schreibe ich zu vielen Themen, außer Aktien. Bei Aktien vergleich ich lediglich mal, was ich für einen Kapitalertrag ab 2000 bis heute gehabt hätte, wenn ich in verschiedene Aktien investiert hätte.
    Und dann werde ich von so Kommentartoren wie Vergleichswutmut-Fan angeschrieben, die entweder bewusst lügen, wenn sie über den Kurs vom Nasdaq schreiben oder sind wirklich nicht in der Lage einen Kursgewinn in einer bestimmten Zeit abzulesen oder auszurechnen.
    Ich glaube
    Vergleichswutmut-Fan hat es nach 3 Mails von mir aber immer noch nicht begriffen.
    Dann kommen regelmäßig von Dir, Kommentare, dass man z. B. die Herkunft von Gold nachweisen muss, wenn man es bis 50.000 Euro an einen Edelmetallhändler verkaufen will und weiterer Blödsinn.
    Bis dann wieder Deine Goldphobie durchbricht und das ganze Klavier von Goldverbot, Enteignung, Finanzamt, anonymer Goldkauf usw., usw., zum hundertsten Male abgespielt wird.
    Danach, kommt wieder nur noch substanzloses Gelaber.
    Wenn ich auf das Geschwätz von Permanix nicht antworten würde, der sich am Tag gleich hinter mehreren neuen Pseudonymen versteckt und Du mich (wie schon oft versprochen) endlich mal ignorieren würdest, dann würden sich meine Kommentare in der Menge mindestens achteln.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Wie man sehen kann, sind verbale Stalinorgeln nicht besonders beliebt.
      Weniger reden ist Silber, öfter schweigen ist Gold.

    2. Helmut,

      viele junge Leute sind seit 2009 mit gehypten Aktien und Kryptos sehr gut gefahren, ohne den Markt zu verstehen. Das ist ganz normal und passiert in jeder Generation. Ich kann mich noch erinnern, wie auf der Hochphase des neuen Marktes auf einmal jeder ein erfolgreicher Anleger war, obwohl er sich zeitlebens nie mit Aktien befaßt hatte. Das hat dazu geführt, dass ich einige ernsthaft gewarnt habe. Die meisten sind den Abschwung aber voll mitgegangen und haben ganz unten verkauft. Und viele wollen seitdem nichts mehr mit Aktien zu tun haben. Das ist menschlich.

      Spannend wird nur, ob wir durch das Internet und die hervorragenden Informationsmöglichkeiten diesmal besser fahren?

      Bisher mußte man die Frage, ob der Mensch aus der Geschichte lernt, klar verneinen. Ich habe den Eindruck, das könnte sich nun erstmals ändern.
      Allerdings müssen junge Leute sich wohl weiterhin die Hörner abstoßen. Ich hatte gerade wieder mit zwei jungen Unternehmen zu tun. Absolut ausgeschlafenen Kerlchen die auch schon ihre ersten Mißerfolge gut verarbeitet hatten. Aber auch die waren noch voll im Kryptofieber. Ich konnte sie immerhin dazu bringen anzuerkennen, dass dies Spekulationen sind und keine Investitionen.

  13. Die zwei die niemand braucht

    @ Permanix ( Inflationärmut); Da sie jeden Kommentar von Helmut krankhaft mit dämlichen Sprüchen kontern müssen ist es für sie logischerweise sehr mühsam. Das heisst, Helmut schreibt aus freier Laune wertvolle Kommentare und sie müssen zwangshaft aufpassen,dass sie ja keinen verpassen.Die angesprochene Wiederholung seiner Kommentare wird bewiesenermassen von ihrer und der Provokation des Gokdphobisten hervorgerufen, da ihr ja beide noch nie einen vernünftigen Post zustande brachten.

    1. Dass du den Unsinn von deinem Vater Helmut verteidigst, verstehe ich voll und ganz.

    2. Ronaldo ist pleite

      Wechselbalg, was machen eigentlich deine Shorts angesichts des fast 30% Anstiegs im Nasdaq seit deinem grossspurig angekündigtem Einstieg?

  14. Hallo @ Felix

    Ich habe immer die Finger von Aktien gelassen und fange das mit 74 bestimmt nicht mehr an.
    Wir haben 2019 alles endgültig geregelt und genießen nun unser Rentnerleben unter der Sonne Andalusiens.
    2022 habe ich lediglich etwa 50 % nach Silber umgeschichtet.
    Da Silber sehr gut gelaufen ist, hat sich das Verhältnis etwa 60/40 zu Silber verschoben.
    Heute alleine etwa 6 % Kapitalertrag bei Silber.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Ist korrekt. Ich weise nur daraufhin, dass es nicht die Ideallösung ist, und das es sinnlos ist, wenn ein Goldmaximalist mit einem Aktienmaximalist streitet.

      Ich erinnere auch, dass der Goldmaximalist immerhin ruhig schlafen kann, während der Aktienbesitzer breite Kenntnisse benötigt und den Markt kritisch beobachten muss.

      1. „…Ich erinnere auch, dass der Goldmaximalist immerhin ruhig schlafen kann, während der Aktienbesitzer breite Kenntnisse benötigt und den Markt kritisch beobachten muss…“

        Das ist falsch. Ein Goldmaximalist ist ähnlich einem „Eine-Aktie-Besitzer“. Der kann genausowenig ruhig schlafen, wie der Goldmaximalist.
        Am besten schläft der, der in einem möglichst breit gestreuten Aktienkorb investiert ist.
        Ich verstehe nie, warum manchen Goldverehrern diesbezüglich so oft die banalste Logik abhanden kommt. Muß was mit Religion oder Mystizismus zu tun haben.
        Wie schon tausendmal gesagt, Gold ist ok als „Beilage“, aber nicht als Beruhigungsmittel für guten Schlaf.

  15. Fallhöhe ist Bären- stark für nächsten Coup

    @ kleiner Balljunge, der NASDAQ wird die nächste Bombe von Ronaldo denn er liebt und lebt von Übertreibungen. Den frühen gestuften Einstieg werden sie anscheinend nie begreifen. Sie haben ja den WTI- Öl Einstieg mit meinem 68 er – Call auch genauso belächelt, er hat dann am Hoch von 1,50 Dollar auf 50 K zugelegt. Sie werden für immer der kleine Bluffer bleiben, ihre dämlichen Konter zu jedem Helmut- Kommentar sagen alles.

  16. Ich konnte, während sich der Wert meiner Edelmetalle seit 2000 etwa verfünfzehnfacht hat, sehr gut schlafen.
    Auch als sie sich im letzten Jahr im Wert etwa verdoppelt haben, hatte ich keine Schlafstörungen.
    Ich habe nichts mit dem Finazamt zu tun oder mit einem Drittparteienrisiko.
    Edelmetalle halten ist sehr langweilig.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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