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Gold/Silber

Goldpreis steht vor der Entscheidung

Agata Janik

Veröffentlicht

am

Gold Barren Beispielfoto

Gold ist beliebt. Es gibt keinen Menschen, den dieses Metall nicht fasziniert. Es gibt auch kaum einen Analysten, der das Gold zum Verkauf empfiehlt. Gold ist für die Ewigkeit. So verhält es sich auch ein wenig mit dem Goldpreis. Der Goldhändler sollte gewohnt sein, ein wenig Geduld mitzubringen. Zinsen oder eine Dividende gibt es für das gelbe Metall nicht, dafür nimmt der Preis stetig zu. Es gibt auch einen psychologischen Effekt für den Eigentümer. Im Gegensatz zu den risikoreichen Aktien oder anderweitigen Derivaten, hat jeder ein sicheres Gefühl Gold zu besitzen. Was soll schon passieren? Es gibt kein Missmanagement im Vorstand, oder eine mögliche Marktschwemme, die den Goldpreis unter Druck bringen könnte. Aber auch der Preis unterliegt den normalen Schwankungen, weil durch die modernen Abbaumöglichkeiten immer mehr Gold gefördert wird. (in Euro ist es eine Rekordjagd unter dem Radar)

Goldpreis ist an seinem Widerstand

Ein Chart verdeutlich immer sehr viel. Eigentlich will das Gold die Marke von 1.600 USD brechen. Es gibt aktuell jedoch noch keinen Grund dafür. Das Schreckgespenst des neuen Coronavirus verflacht immer mehr. Die anfängliche Panik ist verflogen, und somit wird auch die Luft auf der Oberseite für den Goldpreis dünn. Vorerst stehen jetzt erst einmal andere Aufgaben an. Wie im Chartbild zu erkennen ist, befindet sich Gold in einem mustergültigen und intakten Aufwärtstrend (rote Kreise). Aber jetzt ist der Kurs an seine Grenzen gestoßen, und die nächsten Stunden werden es zeigen müssen, ob der Goldpreis erst einmal an den Widerständen von 1.588 und 1.592 USD scheitert oder nicht.

Aus der technischen Sicht befindet sich der Kurs im überkauften Bereich und eine kleine Korrektur auf der Unterseite ist längst überfällig. Wären da nicht die Trendfolgemodelle wie der „Aroon Indicator“ (unteres Chartbild). Der Aroon ist hartnäckig und gerade für solche Marktlagen der beste Berater. Er bleibt auf dem Kurs drauf und ändert nicht ständig seine Meinung. Die grüne Linie ist oben und somit wird absolut keine Schwäche oder Korrektur von seiner Seite aus signalisiert. Dennoch sollte sich jeder Händler bewusst sein, dass es einen doppelten Widerstand gibt. Gerade solche kritische Marken, werden von erfahrenen Händlern gemieden. Man kann über die Breakout- Strategien denken wie man will, aber hier kommt diese Taktik zum Einsatz. Schafft der Kurs den signifikanten Durchbruch durch die Marke von 1.592 Dollar im Goldpreis, dann lässt sich der Breakout-Trader in den Markt einstoppen. Nach dem Motto: „Es ist noch zu billig zum Kaufen“.

Das richtige Timing

Schafft es der Goldpreis nicht in dem ersten Anlauf diese Hürde zu nehmen, dann ist die Enttäuschung erst einmal zu spüren und eine Korrektur auf der Unterseite ist zu erwarten. Aber selbst eine Korrektur ändert nichts an dem langfristigen Aufwärtstrend. Es ist mehr ein Kräftesammeln und dann geht es wieder in Richtung Norden. Wie gesagt, der Goldhändler kennt die langfristige Richtung und muss nur das richtige Timing für die Einstiege finden. Eines ist aber sicher. Aktuell in den Markt einzusteigen, ist nicht der richtige Zeitpunkt. Andere sollen die Entscheidung treffen, welche Richtung in den nächsten 72 Stunden eingeschlagen wird. Manchmal ist es an solchen wichtigen Marken besser, ein wenig entgangenen Gewinn zu akzeptieren, als unnötige Risiken einzugehen. Längerfristige Trader warten die vermeintliche Korrektur auf der Unterseite ab und setzen einfach ein Kauflimit beim Goldpreis im niedrigen 70er Bereich.

Goldpreis Chart in US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    18. Februar 2020 13:34 at 13:34

    „ Im Gegensatz zu den risikoreichen Aktien oder anderweitigen Derivaten, hat jeder ein sicheres Gefühl Gold zu besitzen. Was soll schon passieren?“

    Viel kann passieren, wenn man die Historie ansieht! Sollten die Notenbanken eines Tages kein Gold mehr kaufen wollen oder gar welches verkaufen, schaut es düster aus. Oder die Papiergoldhalter fliehen massenhaft aus irgendeinem Grund aus den Etf‘s. Dann ist auch der „physische“ Barren unter dem „physischen“ Apfelbaum ganz schnell nur mehr die Hälfte wert. Alles schon dagewesen.
    Das „sichere Gefühl“ ist bei Gold nur ein Gefühl, das Risiko ist dasselbe wie bei Aktien. Und der Wert von Gold ist genauso abhängig von den Notenbanken wie der von Aktien.
    Zugegeben, bei einigen Arten von Finanzarmageddons kann‘s nicht schaden.

  2. Avatar

    Columbo

    18. Februar 2020 13:52 at 13:52

    „ Aber auch der Preis unterliegt den normalen Schwankungen, weil durch die modernen Abbaumöglichkeiten immer mehr Gold gefördert wird“

    Schlicht und einfach falsch!
    Die Preisschwankungen entstehen nicht durch mehr oder weniger Abbau, das sind vernachlässigbare Größen. Und immer mehr Gold wird auch nicht gefördert.
    Sorry, aber bevor man über ein Thema schreibt, sollte man ein Minimum an Recherche betreiben.

  3. Avatar

    Übelkeit

    18. Februar 2020 14:19 at 14:19

    Zitat: „Das „sichere Gefühl“ ist bei Gold nur ein Gefühl, das Risiko ist dasselbe wie bei Aktien. Und der Wert von Gold ist genauso abhängig von den Notenbanken wie der von Aktien.“

    Genau das ist eben falsch. Im Gegensatz zu Geld, Aktien oder Bitcoin haben EM kein Gegenparteirisiko und sind somit einmalig in unserem Schuldgeldsystem. In physischer Form sind EM nichts anderes als gebunde Arbeitskraft mit einem inneren Wert der nie 0 sein kann eben ohne ein solches Risiko.

    Es ist auch egal ob die Masse aus ETFs fliehen. Es gibt schon jetzt mehr Papiergold als physisches Gold. Mal von den Derivaten auf Gold ganz zu schweigen.

    Natürlich hängt der Goldpreis auch an der Notenbankpolitik und steigt somit genauso zwingend wie die Notenbanken zwingend das Geld in unserem Schuldgeldsystem laufend entwerten müssen.

    Das einzige was nicht passt ist die Verzerrung des Preises, da man Gold zur Aufrechterhaltung des Systems virtualisiert hat.

    Sarkasmus on: Aber fürs gute Gefühl reicht ja auch ein digitaler Anspruch auf Gold.

    • Avatar

      Columbo

      18. Februar 2020 16:19 at 16:19

      @Übelkeit

      Gold hat ein Gegenparteirisiko und zwar ein besonders Unangenehmes, den Staat! Er verbietet gelegentlich den Handel, besteuert es stark oder beschlagnahmt es, wenn ihm der Besitzer bekannt ist. Wenn ihm der Besitzer nicht bekannt ist, läßt er „anonymes“ Gold einfach nicht mehr in den Geldkreislauf zurück, was zum Teil jetzt schon geschieht. Dann kannst Du es in irgendwelchen zwielichtigen Hinterzimmern zu Wucherpreisen loswerden. Schau mal nach, was der IWF und Christine Lagarde über Gold denken. Und die ist jetzt EZB Chefin. Merkwürdig, daß immer Gold verboten wurde und nicht Aktien.
      Ich habe nichts gegen Gold, spiele aber gerne den Advocatus Diaboli. So zwinge ich mich auch die Kehrseite anzusehen.

  4. Avatar

    Hesterberg

    18. Februar 2020 14:55 at 14:55

    Immer wieder können mich die Charttechniker begeistern. Wenn die Kurse steigen, zeichnen sie eine Linie unter die Kursentwicklung und schreiben dazu „positiver Trend“. Geniale Erkenntnis, auf die Niemand von alleine kommen würde! Und dann zeichnen sie immer Widerstandslinien auf vormals erreichte Höchststände. Auch mega-genial, weil ja alle Goldkäufer dieser Welt ihre Anlageentscheidung von solchen Linien abhängig machen. Dieser Artikel ist genauso wertlos wie es die Charttechnik für langfristige Anlageentscheidungen ist.

    • Avatar

      Goldsammler

      18. Februar 2020 15:26 at 15:26

      @HESTERBERG:
      Nicht zu vergessen, die Trader die den ganzen Tag Wellen zählen und dann noch die, die es nicht verstanden haben was Gold ist. (siehe oben)

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    Kritisch on fire

    18. Februar 2020 17:04 at 17:04

    Gold als digitales Anlageobjekt ist Schrott. Ich habe es aber noch erlebt wie Menschen im Besitz von Goldmünzen viel leichter sehr, sehr schwere Zeiten überstehen konnten wie all jene die dass Zahlungsmittel schlechthin nicht zur Verfügung hatten. Also, Goldmünzen in unterschiedlichsten Wertegrößen anonym und gemeim Zuhause im Safe, so als Notgroschen. Dabei ist es völlig irrelevant ab es in halbwegs normalen Zeiten steigt oder fällt. Wenns wirklich knallt ist es eine Lebensversicherung, so wie lastenfreies Eigenheim, ausreichend Grund und Boden sowie möglichst autonome Wasser-u. Energieversorgung.
    Sorry, aber das musste ich jetzt loswerden!

  6. Avatar

    Lausi

    18. Februar 2020 20:31 at 20:31

    @Kritisch on fire: Sind Sie vielleicht ein glühender Anhänger der Prepper-Szene? Dann werden Sie sicherlich wissen wie man sich auf den Tag X vorzubereiten hat. Ist nur die Frage wann dieser kommen wird. Meine Vermutung: Den Mayas ist ein Zahlendreher unterlaufen: Statt 2012 ist das Untergangsjahr in Wirklichkeit 2021! ;-)

    • Avatar

      Kritisch on fire

      19. Februar 2020 07:22 at 07:22

      @LAUSI!
      Nun, das was ich wirklich bin ist Agnostiker. Aber einer der schon sehr viel erlebt und gesehen hat.
      LG

      • Avatar

        Columbo

        19. Februar 2020 11:31 at 11:31

        @Kritisch on Fire

        Wenn Sie erlebt haben, daß Menschen mit Goldmünzen über schwere Zeiten kommen mußten, dann haben Sie wirklich was erlebt. Hut ab.
        Wenn die Frage nicht zu privat ist, würde mich interessieren, wo und in welchem Zusammenhang. Ich tippe mal auf Argentinien oder so ähnlich…

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Devisen

Freudige Nachricht für Gold-Anleger, Robert Halver über Aktienmärkte, Ideen zu Pfund und Facebook

Redaktion

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Eine freudige Nachricht für Anleger, die in Gold-Produkte wie ETCs investieren. Bisher waren nämlich Gewinne auf physisches Gold nach 12 Monaten steuerfrei. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil, wonach ein Goldprodukt dem physischen Gold gleichgestellt wurde. Auch hier sind die Gewinne nach 12 Monaten steuerfrei. Dies liegt daran, dass man sich als Anleger bei diesem Produkt (ETC) das Gold auch physisch ausliefern lassen kann. Möglicherweise können Sie sich sogar gezahlte Steuern erstatten lassen. Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater. Manuel Koch geht im folgenden Video auf diesen Sachverhalt ein.

Auch bespricht er mit Robert Halver die aktuelle Lage am Aktienmarkt. Seine Empfehlung: Trotz aktueller Unsicherheiten sollte der Anleger am Ball bleiben und über Aktiensparpläne investieren. Auch bespricht Manuel Koch im Video zwei Handelsempfehlungen der trading house-Börsenakademie. Euro gegen Pfund sei eine Kaufidee über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Die Aktie von Facebook könne man shorten über eine Stop-Sell-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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Allgemein

Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

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Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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Gold/Silber

Warum der Goldpreis nach einem Biden-Sieg kräftig ansteigen könnte

Claudio Kummerfeld

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Ein Stapel Barren aus Gold

Der Goldpreis ist gestern weiter gestiegen auf bis zu 1.931 Dollar im Hoch. Heute Vormittag fällt er ein klein wenig zurück auf 1.917 Dollar. Aber er hält sich (unglaublich aber wahr) nach einer wochenlangen Qual um die 1.900 Dollar nun deutlich über dieser Marke. Seit Tagen schien es mit dem Goldpreis aufwärts zu gehen, weil die Hoffnungen zunahmen, dass es in Kürze eine Einigung in Washington DC geben würde für ein neues billionenschweres Konjunkturpaket.

Aber aktuell sieht es nicht nach einer Einigung aus. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat hat durchblicken lassen, dass er vor der Wahl keine Abstimmung mehr über ein neues Stimulus-Paket zulassen will. Also egal ob sich Demokraten und Trump-Administration nun doch noch einigen, wird es vor der Wahl Anfang November wohl nichts mehr werden. Ein neuer Billionen-Stimulus würde bedeuten, dass die Wirtschaft angekurbelt würde, und damit tendenziell auch die Inflation in den USA steigen würde. Hinzu käme natürlich ein dramatischer weiterer Anstieg der US-Staatsverschuldung. Beides wäre gut für den Fluchthafen Gold, und der Goldpreis könnte wahrscheinlich profitieren.

Warum der Goldpreis kräftig zulegen könnte

Aber da dieses Szenario kurzfristig offenbar nicht funktioniert, schwächelt der Goldpreis heute. Aber wo die Stimulus-Hoffnung gerade abzuflauen scheint, da flammt sie gleich schon wieder auf. Denn es ist kein Geheimnis. Wie auch die SPD in Deutschland stärker als die CDU, so tendieren auch die Demokraten in den USA eher dafür deutlich mehr Schulden zu machen und mehr Staatsausgaben zu tätigen – die blinde Gläubigkeit an den Nachfrage-Push! Wo die Republikaner an ein „kleines Sümmchen“ denken, da haben Joe Biden und die Demokraten offenbar viel Größeres im Sinn.

So merkt der Commerzbank-Analayst Daniel Briesemann heute früh an, dass mit der US-Wahl die Karten neu gemischt werden. Sollte Joe Biden neuer US-Präsident werden und die Demokraten die Mehrheit im Senat erobern, könnte laut Daniel Briesemann ein noch viel größeres Fiskalpaket auf den Weg gebracht werden – die Rede sei von 5 Billionen US-Dollar. Davon sollte der Goldpreis grundsätzlich profitieren.

Meine Anmerkung dazu: Nehmen wir an Joe Biden gewinnt wirklich die Wahl. Dann gäbe es erst noch eine wochenlange Übergangsphase, bevor er wirklich als Präsident vereidigt wird. Dennoch könnte der Goldpreis nach Verkündung des Wahlergebnisses Anfang November nach oben springen, wenn konkreter verkündet wird, welchen Mammut-Stimulus er im Sinn hat. Es würde den US-Dollar womöglich weiter schwächen und den Goldpreis stärken.

US-Dollar

Wo wir schon beim US-Dollar angekommen sind. Seine Schwäche hatte jüngst dem Goldpreis nach oben geholfen. Von Montag früh bis gestern Abend war der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen) deutlich gefallen von 93,75 auf 92,46 Indexpunkte. Seitdem konnte er auf dem Weg nach unten eine Pause einlegen und notiert jetzt bei 92,69 Indexpunkten. Dies hat für den jüngsten Rücksetzer im Goldpreis gesorgt. Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf der letzten 30 Tage. Ist die Marke von 1.900 Dollar nun wirklich, aber so richtig nachhaltig nach oben überlaufen worden? Und geht es nach einem möglichen Biden-Sieg wirklich kräftig bergauf?

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf der letzten 30 Tage

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