Der Goldpreis erlebt derzeit eine heftige Korrektur: Nach dem stärksten Einbruch seit über zehn Jahren geraten Gold und Silber massiv unter Verkaufsdruck. Die Rallye, die Edelmetalle in den vergangenen Monaten auf Rekordstände getrieben hat, scheint sich nun rasant aufzulösen. Anleger fragen sich jetzt, ob der Markt bald einen Boden findet – oder ob weitere Verluste bevorstehen.
Goldpreis stürzt ab
Wie Bloomberg berichtet, fiel der Goldpreis am Montag erneut, nachdem es zuvor den größten Tagessturz seit mehr als einem Jahrzehnt verzeichnet hatte. Auch Silber zeigte extreme Schwankungen in einem äußerst volatilen Handel, nachdem es sich dramatisch von seinen Rekordhochs zurückgezogen hatte.
Der Spotpreis für Gold verlor am Montag zeitweise bis zu 6,3 % auf 4.582 Dollar. Damit hat er von seinem Rekordhoch am Donnerstag bei 5.597 Dollar rund 1.000 Dolar verloren. Silber blieb volatil und fiel im Tief auf 75,05 US-Dollar je Unze. In der vorherigen Sitzung hatte das weiße Metall mit einem Absturz von rund 36 % den größten Intraday-Verlust seiner Geschichte verzeichnet.
„Das ist noch nicht vorbei“, sagte Robert Gottlieb, ehemaliger Edelmetallhändler bei JPMorgan und heute unabhängiger Marktkommentator. Er betonte, dass die Zurückhaltung der Anleger, weitere Risiken einzugehen, die Liquidität am Markt stark begrenzen könnte.
„Wir müssen sehen, ob der Markt eine Unterstützung findet. Das Entscheidende ist: Dieser Trade war viel zu überfüllt“, erklärte Gottlieb. Viele Investoren seien gleichzeitig in Gold und Silber positioniert gewesen, was die aktuellen Ausschläge zusätzlich verstärke.

Rekordrallye und abrupte Kehrtwende
In den vergangenen zwölf Monaten waren Edelmetalle auf historische Höchststände gestiegen – ein Anstieg, der selbst erfahrene Händler überraschte. Besonders im Januar beschleunigte sich die Rallye, als Anleger verstärkt in Gold und Silber strömten.
Hintergrund waren erneute Sorgen über geopolitische Krisen, eine mögliche Entwertung von Währungen sowie die bedrohte Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve. Zusätzlich sorgte eine Welle chinesischer Spekulanten für noch mehr Dynamik und Überhitzung am Markt.
Der Auslöser für den dramatischen Ausverkauf am Freitag war schließlich die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump Kevin Warsh als neuen Fed-Chef nominieren wolle. Diese Meldung ließ den US-Dollar steigen und schwächte die Stimmung bei Investoren, die darauf gesetzt hatten, dass Trump eine Abwertung der Währung zulassen würde.
Warsh gilt unter Händlern als einer der härtesten Inflationsbekämpfer unter den Kandidaten. Dadurch steigen die Erwartungen an eine straffere Geldpolitik, die den Dollar stützen und gleichzeitig den in Dollar gehandelten Goldpreis belasten könnte.
Optionshandel verstärkt die Marktbewegungen
Allerdings waren Gold und Silber bereits zuvor anfällig für extreme Bewegungen. Stark steigende Preise und hohe Volatilität belasteten die Risikomodelle und Bilanzen vieler Händler.
Goldman Sachs erklärte in einer Analyse, dass eine Rekordwelle an Call-Optionen – also Kontrakten, die das Recht zum Kauf zu einem festen Preis geben – den Aufwärtstrend „mechanisch verstärkt“ habe. Verkäufer dieser Optionen mussten sich gegen steigende Preise absichern, indem sie zusätzlich Gold kauften, was die Rallye weiter anheizte.
Am Montag fiel der Goldpreis um 4,6 % auf 4.668,76 US-Dollar je Unze (Stand: 12:19 Uhr in Singapur). Silber verlor 8 % auf 78,44 US-Dollar. Auch Platin und Palladium gaben nach.
Der Bloomberg Dollar Spot Index, ein Maß für die Stärke des US-Dollars, stieg um 0,1 %, nachdem er zuvor bereits um 0,9 % zugelegt hatte.
FMW/Bloomberg
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Was soll die ganze Aufregung?
Selbst wenn Silber um 80 % gefallen wäre, dann wäre es für 2025 immer noch eine Kurssteigerung von etwa 50 %.
Auch das wären doch für einen physischen Horter phantastisch. Silber in einem Jahr 50 % Kurssteigerung.
Und alles steuerfrei.
Gold und Silber liegen auch im Jahre 2026 immer noch 6 bis 7 % im Plus.
Bei Silber noch vor kurzer noch ein Jahrs-Performance. Gold etwa 3 % mehr fürs ganze Jahr.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Was ist das denn für eine wirre Behauptung?
Der höchste Kurs am Freitag lag bei ca. 98 €.
Wenn Silber um 80 % gefallen wäre, läge der Preis nun unter 20 €.
2025 ist Silber von 28,24 € auf 64,89 € gestiegen.
Gegenüber dem Kurswert vom 01.01.2025 wäre das ein Verlust von gut 30 % – natürlich steuerfrei 😂
Geh lieber Unkraut in deinem Dschungel jäten, zuviel Bildschirmzeit scheint dir nicht gut zu tun 🥴
@Helix52
Die andalusische Art der Bruchrechnung ist die höchste Form der Mathematik und daher nicht für den Normalbürger (aka Hirni) geeignet. Auch ich versuche seit 10:09 Uhr ohne Unterlass und mit Hilfe verschiedener KI-Modelle, das Rätsel zu knacken – bisher ohne Erfolg.
Allerdings scheitert die KI schon an der Aussage, dass die Rechnung nur für einen ‚physischen Horter‘ phantastische Ergebnisse liefert – etwa einen, der letzten Donnerstag oder Freitag begonnen hat, Barren und Münzen zu bunkern.
Da kamen dann Assoziationen auf wie Harry Prepper und die Zollfreikammer des Schreckens 😄
@Michael und @Helix52
Es ist eigentlich ganz einfach: Sie müssen lediglich lernen, ein Universum zu verstehen, in dem relative und absolute Zustände ohne stringente Bezugsgrößen gleichzeitig interagieren und fröhlich fluktuieren. Wobei «gleichzeitig» bereits ein problematischer Begriff ist, denn Zeit im Sinne von «Entwicklung, Fortschreiten, Fluss» spielt in diesem Universum nur eine untergeordnete temporäre – und keine temporale – Rolle 😉
Viel entscheidender sind die oszillierend-labilen Zustände zwischen dem 01.01.2025 als einigermaßen absoluter Ausgangspunkt und dem 02.02.2026 als Maßstab für den beschleunigten Fall (wenn Silber um 80 % gefallen wäre) – wobei Donnerstag, der 29.01.2026 das Erreichen des «Ereignishorizonts» darstellt.
Die Silberrakete startete also am 01.01.2025 bei 28,24 EURO-Einheiten. Die Währung des Loser-Kontinents hat gegenüber der einzig wertbeständigen (physischen) Ressource neben (physischem) Gold bis 31.12.2025 etwa 130 % inflationiert.
Relativ betrachtet hat also physisch gehortetes Silber auf 130 Prozent des ursprünglichen Zustands beschleunigt.
Zieht man davon nun absolute 80 Prozentpunkte als hypothetische Fallhöhe ohne konkreten Ausgangspunkt für den «Absturz bzw. Fall» wieder ab, verbleiben die ominösen 50 % Kurssteigerung – wie gesagt: eigentlich ganz einfach 🙈
Kompliziert wird die Rechnung nur, weil Sie sich fragen, wann und von wo aus Silber um 80 % hätte fallen sollen. Derweil es einfach gar nicht soweit steigen hätte sollen, dürfen, müssen, können…
@Helix52, Sie gehen vom absoluten Hochpunkt Ende Januar 2026 als Bezugsgröße aus – etwa 100,06 absolute EURO-Loser-Einheiten.
Bis dorthin lag die relative Wertsteigerung bei rund 254 %.
Wäre seitdem Silber um 80 % gefallen, ergäbe sich tatsächlich ein Gesamtverlust von etwa 30 % – oder, bezogen auf den «Ereignishorizont» selbst nochmals als Bezugsgröße, eine interdimensional kumulierte (nach helmut’scher Logik eine relativ² berechnete) Gesamtperformance von minus 318 %.
@Michael tüftelt möglicherweise noch am Endpunkt Silvester 2025.
Da @Helmut jedoch konsequent Steigerung mit Steigerungsrate und relative Performance mit absoluter Differenz oszillieren lässt, ist das Ergebnis ohnehin immer «phantastisch» – solange man nur fest genug an die Unfehlbarkeit des Barrens glaubt 😘
Kurz und knapp:
@Helmut scheitert mal wieder an sprachlichen, logischen und mathematischen Grundlagen – und schafft es dennoch, mit provokanter Lyrik und seltsamer Logik sinnlose Debatten am Laufen zu halten.
Schade, dass er ausgewandert ist, mit seinen sprachlichen, logischen und mathematischen Fähigkeiten wäre er der perfekte Politiker, nach dessen Lösungsansätzen unser geschundenes und verunsichertes Land seit langem sucht 🍌🙈🍌
@Anna-Luisa
Zum Thema Loser-Währung unseres geschundenen Landes:
Im Februar 2020 konnte ich mir von meinen hart ersparten 1.800 EUR beim Inder um die Ecke einhundertfünfzig vegane oder zumindest vegetarische All-You-Can-Eat-Gerichte mit Mangoschorle und 1 EUR Trinkgeld kaufen.
Heute, Februar 2026, könnte ich mir davon nur noch einhundert solcher Gerichte kaufen.
Aus Trauer und kindlichem Protest bin aber weitgehend auf nicht vegane, selbst zubereitete Stullen, umgestiegen, was natürlich die CO2-Bilanz belastet.
(1) Wieviel Prozent hat unsere Loser-Währung die letzten sechs Jahre durchschnittlich an Wert verloren, wenn man in harter veganer Mittagsmenü-Währung rechnet ?
(2) Haben Sie einen psychologischen Trick für mich, der mich überlistet, zu meinem ehemaligen Stamm-Inder zurückzukehren und damit unsere CO2-Bilanz zu retten?
@Di Palma
Nun ja, klar habe ich ein paar Tricks für Sie auf Lager: Sie könnten auf das Trinkgeld verzichten und Ihren Inder fragen, ob er nicht die Senkung auf 7 % Mehrwertsteuer an seine Kunden weiterreichen möchte. So könnten Sie sich schon wieder pro Monat rund 18-mal öfter den Magen bis Oberkante Unterlippe vollschlagen 😘
Da allerdings Edelmetalle Thema dieser Debatte sind, bringt Sie folgender Tipp sicherlich noch deutlich weiter:
Möglicherweise akzeptiert der gute Mann auch Gold und Silber als Zahlungsmittel, wovon Sie sicherlich zur Genüge besitzen. Inder sind ja bekanntermaßen geradezu versessen auf diese Glitzermetalle – nicht zuletzt aus religiösen, spirituellen, traditionellen, kulturellen und Glaubensgründen.
Beide Edelmetalle haben trotz des jüngsten Absturzes noch immer deutlich besser performt als die harte vegane Mittagsmenü-Währung. Solange dieses Wertentwicklungs-Verhältnis Bestand hat, gilt also: Je mehr unsere europäische Loser-Währung schwächelt, desto weniger Glitzermetall müssen Sie für Ihr Gericht mit Mangoschorle und Trinkgeld auf den Tisch legen.
Eine klassische Win-Win-Win-Situation für Ihren Stamm-Inder, Sie und das Klima.
200–300-mal pro Monat Eat-What-You-Can sollten so locker drin sein 🤢
@Anna-Luisa
Danke für Ihre wertvollen Tipps.
Als alter Paranoiker und Verschwörungstheoretiker horte ich Edelmetalle aber nur in homöopathischen Mengen, denn ich rechne in Bälde mit einer Neuauflage des „Gold gab ich für Eisen“-Gesetzes: „Wer Edelmetalle besitzt, ohne den Besitz der EU-Edelmetallbehörde anzuzeigen, wird mit Führerschein-Entzug nicht unter fünf Jahren sanktioniert. Die Edelmetalle sind binnen Jahresfrist zum fairen Preis an die EU-Edelmetallbehörde zu veräussern …“
@Di Palma
Immer gerne doch! Wenn Sie noch weitere Tipps benötigen, wie Sie Ihr Leben besser in den Griff bekommen – einfach nachfragen 😘
Bei Paranoikern und Verschwörungstheoretikern besteht allerdings ein fundamentales Problem, bei dem auch ich passen muss: Sie ziehen sich ständig selbst den Boden unter den Füßen weg, noch bevor eine schlaue Lösung überhaupt zum Tragen kommt.
@Di Palma
Ein Tipp von mir: „veräußern“ wird nach wie vor mit „ß“ geschrieben.
Das liegt an langen Vokalen und Diphthongen, die in etwa ebenso originell und spannend sind wie Ihr süffisanter Sarkasmus.
@Anna Luisa
Danke für Ihr Coaching-Angebot, ich komme bei Bedarf daruaf zurück.
Mit Ihrem brill(i)anten Kommentar zum Thema KI im November (?) haben Sie mir aus der Seele gesprochen, leider finde ich ihn nicht mehr.
Schönen Tag erstmal …
@Steffi
Danke für den Rechtschreib-Tip, ich dachte scharfes Ess ß wäre nicht mehr state of the art …
@Di Palma
Falls Sie dabei an scharfes Ess(en) bei Ihrem Inder um die Ecke denken, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen, was dort gerade als „state of the art“ angesagt ist.
Was die Rechtschreibung betrifft: Dabei geht es nicht um persönliches Empfinden oder aktuelle Trends, sondern um Sprachentwicklung. State of the Art ist bereits seit 30 Jahren, dass die „ß“-Regelung einer klaren phonetischen Logik folgt. Sie ist seither deutlich logischer und konsequenter als die alte Regelung und hilft dabei, kuriose Missverständnisse zu vermeiden – wie sie etwa in der Schweiz möglich sind:
Busse (Verkehrsmittel) vs. Buße (Geldstrafe)
Masse (Gewicht) vs. Maße (Abmessungen)
Russen (ein kriegerisches Volk) vs. Rußen (Kaminpflege)
@Di Palma
Zum Thema KI habe ich mehrere Kommentare zwischen November 2025 und Januar 2026 geschrieben.
Bei der Suche danach empfehle ich eine enge und intensive Kooperation mit der Google-KI 😘
Dazu ein weiterer Tipp: Je präziser Sie Ihren Prompt formulieren und je detaillierter und kritischer Sie nachhaken, desto besser fallen die Suchergebnisse aus.
@Anna Luisa
Vorab Hut ab vor ihren KI-Kommentaren, ganz ohne Ironie …
Die intensive Kooperation mit der Google KI hat mich ne Menge Zeit und Nerven gekostet, aber der Google Mutterkonzern hat mich dafür die letzten zwölf Monate mit einem schönen unrealisierten Aktiengewinn entschädigt.
Wäre interessant, nach welchem Algorithmus Google KI aus der Zeichenkette „Alphabet Aktie jetzt verkaufen oder nicht ?“ ihre (oder seine ?) Antwort, wiederum eine Zeichenkette, generiert. Die auf Papier ausgedruckte Antwort versteht die Hauskatze insofern, als sie das Papier nicht auffrisst. Sie ist klüger als der Homo Sapiens, weil sie der von Google KI generierten Antwort-Zeichenkette keinen tieferen Sinn beimisst …
@Steffi G
Danke für die Antwort, klingt einleuchtend, man lernt nie aus …
Und ich als Verschwörungstheoretiker hatte gedacht, das scharfe Ess ß würde wegen seiner nordisch anmutenden Form nur noch in der Reichsbürgerszene verwendet.
Und hatte dabei übersehen, dass das alternative Doppel-Ess historisch noch weit mehr belastet ist.
Ein klassisches Dilemma wie in der griechischen Tragödie …
@Di Palma
Aus dem Grund benutze ich für einfache Quellenrecherchen nach wie vor die inelligenzfreie, aber treffsichere Variante mit dem schlichten, wenig marketingtauglichen Namen «Suchmaschine». Mit ihr lässt sich zwar kein neuer Hype in Billionenhöhe generieren – doch ist sie ein bewährtes, effektives und effizientes Werkzeug, um mit wenig Aufwand schnell und treffsicher die eigenen Humanressourcen «Zeit und Nerven» zu schonen.
Drei präzise Suchbegriffe, kombiniert mit den richtigen Suchoperatoren, und schon nach zwei Minuten liegen die gewünschten Ergebnisse vor 😘
Persönlich bevorzuge ich trackingfreie Versionen, wie etwa «Startpage», die im Hintergrund zwar auf Google zugreift, aber meine Bewegungen, Browserverläufe, Passwörter und andere persönliche Daten nicht ungefragt dem Schlund der Datenkrake im Land der libertären Oligarchen und gesetzlosen Tech-Bros zuführt. Letztlich würden sie dort am Ende der Nahrungskette ohnehin nur wieder in einer KI landen – nachdem sie vorher schon als wertvolle Ressourcen für weitere Profitzwecke wie Datenhandel ohne Zustimmung verwertet werden.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Begriff «Algorithmus» in einem neuronalen Netzwerk noch uneingeschränkt zutreffend oder durch Menschen nachvollziehbar ist. Schließlich verändert er sich kontinuierlich – und zwar so schnell, dass er selbst für die Schöpfer dieser disruptiven und energieverschlingenden Technologien nicht mehr wirklich nachvollziehbar ist.
Die Pioniere der KI – nicht selten Longterministen und Transhumanisten, die an der Grenze zu Größenwahn und Entmenschlichung wandeln – bevorzugen inzwischen eher «Neuro-Cluster» oder ähnlich futuristisch anmutende Konzepte, die mehr der tatsächlichen chaotischen, wenig kohärenten und teils widersprüchlichen Natur der Technologie entsprechen.
Vermutlich versteht Ihre Hauskatze ebenso viel oder wenig davon, wie die Herren dieser glorreichen Schöpfung 🙀
Hallo @Anna Luisa
Heureka! Das Rätsel ist dank deiner Hilfe gelöst.
Wenn @Helmut schreibt: ‚Selbst wenn Silber um 80 % gefallen wäre, dann wäre es für 2025 immer noch eine Kurssteigerung von etwa 50 %‘, meint er in der Mathematik unseres Universums also:
1.) Selbst wenn Silber Ende 2025 um 35 % gefallen wäre, dann wäre es für 2025 immer noch eine Kurssteigerung von etwa 50 % bzw.
2.) Selbst wenn Silber um 80 % weniger gestiegen wäre, dann wäre es für 2025 immer noch eine Kurssteigerung von etwa 50 %.
Dass ich darauf nicht selbst gekommen bin … 🍌🍌🍌
@Helmut
Gerade vor kurzen noch einen bsiher skeptischen Charttechniker gesehen, der erst über 100 US$ Silber eine Idee zeichnete, wie man den Rest der Bewegung mitnehmen könnte. Oje!
Gut Silber, spekulativ traden… wers braucht…
Gerade bei dem Hebelmarkt der COMEX kann recht schnell viel bewegt werden. Hier ein aktueller Link:
https://www.goldseiten.de/artikel/687604–Gold-und-Silber-brechen-ein–CME-erhoert-Margins.html
Die Einlagen wurden ja jetzt schon mehrfach angepasst in diesem Lauf.
Du hattest übrigens recht zu dem FND und den Lieferanträgen, die sind für Februar glaube ich (ohne Gewähr) erwähnenswert:
https://www.cmegroup.com/solutions/clearing/operations-and-deliveries/nymex-delivery-notices.html
Auch die Januar-Deliveries kann man dort nachschlagen.
„…Was soll die ganze Aufregung?…“
Naja, einer, der vor ca. zwei Wochen groß bei Gold und Silber eingestiegen ist, ist vielleicht doch ein bissel aufgeregt😥.
Richtig. Und das ist gut so. Denn selbst wenn man sich vorher gut informiert hat (machen anscheinend die wenigsten), gerät man durch solche Ereignisse unter einen enormen Druck. Und den muss jeder aushalten lernen.
Wer das nicht lernt und deswegen in Geld (Währung) bleibt, verliert sicher.
Der beste Rat ist mE mit Sparplänen zu arbeiten. Das senkt den Druck deutlich und vermittelt über die Jahre Sicherheit. Das gilt natürlich ebenso für Aktien. Auch hier hört man aber immer wieder die Klagen aus der Branche, dass die Leute das einfach nicht so annehmen.
Gerade die Männer mit ihrer Tendenz zu „ganz oder gar nicht“ hätten da massiven Beratungsbedarf. Aber wir wissen ja, dass das auch die sind, die ungern nach dem Weg fragen.
Vermögensbildung ist langweilig. Wie Buchhaltung. Aber beides ist eben notwendig.
Ich finde die Dauerwerbesendung für Gold die Ihr Disput mit Helmut hier unterhält daher pädagogisch für sehr wertvoll.
Es gibt wohl kein zweites Thema, bei dem die deutsche Bevölkerung schwächer ist, als bei Finanzen.
Man muss sich nur vor Augen halten: Wirtschaftswunder, eine der stärksten Ökonomien der Welt über 80 Jahre und gleichzeitig Schlusslicht beim Vermögen in der Gruppe der vergleichbaren Länder. Da könnte man ein paar ehrliche Dissertationen mit schreiben.
Helix 52
Das ist Dein Problem.
Du verstehst es eben nicht.
Silber ist alleine im im letzten Jahr um etwa 250 % gestiegen.
Ziehen mal 80 % von ab.
Na- dämmert es?
Bei einem Kurseinbruch gehen ja nicht nur die Kapitalerträge der paar letzten Tage verloren, sondern auch die vom letzten Jahr.
Aber ich glaube, das ist wieder ein bisschen zu viel.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Columbo
Wer gerade zum Hoch mit physischem Gold und/oder Silber eingestiegen ist, und das als private Altersabsichung gemacht hat, wird in etwa 30 oder 35 Jahren sehen, wie hoch der Preis bis dahin gestiegen ist und ob er damit noch etwa 20 Jahre seine Altersrente aufhübschen kann.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Schade nur, dass aktuell berufstätige Menschen mit der finanziellen Möglichkeit zur privaten Altersvorsorge in 35 Jahren angehende Tattergreise in deinem heutigen Alter sein werden und zum angepeilten Datum mit ur-uralten Legenden wie dir und Columbo nicht mehr darüber debattieren können, ob die ersten erworbenen Goldmünzen auch noch im Jahr 2080 die Altersrenten aufgehübscht werden haben.
Du vergisst immer eines: Gold lebt ewig, Goldbugs nicht – so sehr sie sich auch sprachlich und gedanklich um Futur 2 herumdrücken 🤣
@Helmut, gegenüber den Schwankungen bei Edelmetallen in den letzten Wochen, sind Aktien ein Hort der Ruhe und Sicherheit. Aber so etwas kann in jeder Assetklasse passieren. Deswegen empfehle ich weiterhin, seine Anlagen stark zu streuen und niemals zu Mond- und Fantasiepreisen zu kaufen. Die armen Menschen, die in den letzten Wochen Gold und Silber gekauft haben und womöglich jetzt in Panik verkauft haben, stehen vor einem Scherbenhaufen.
Ja @Helmut, der „Hochkäufer“ wird es in 35+20 Jahren sehen und unter Umständen dumm aus der Wäsche gucken.
Denn in 35+20 Jahren wird die Welt wahrscheinlich ganz anders aussehen, als wir sie uns heute ausmalen.
Ob da überhaupt noch jemand Gold/Silber besitzen wird, will, darf?
Aber die goldigen Traummännlein leben gelegentlich in einer fantastischen Gedankenwelt, das muß man ihnen lassen. Aus der sie manchmal brutal aufgeschreckt werden, obwohl sie gerade dann recht ruhig, stoisch und überlegen tun. Oba… innalich…do spuit sie‘s ob.
Helix52
Warum?
Wer mit 30 anfängt hat mit 65 einige Hunderttausende im Schließfach.
Selbst mit 65 kann er dann noch nichteinmal den jährlichen Kapitalertrag der Edelmetalle ausgeben.
Die Edelmetalle selbst, kann er dann seinen Kindern hinterlassen.
Natürlich kann das nicht jeder so machen.
Aber die Menschen, die Kapital – Lebensversicherungen abschließen wollen, oder ihr Geld bei irgendwelchen Kapitalsammelstellen einzahlen, sollten mal nachrechnen, was ihnen dann am Ende bleibt, wenn der Betreiber der Kapitalsammelstelle, der Vermittler, das Finanzamt und die Sozialversicherung Geld mitbekommen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ja Anna Luisa,
etwas einfacher ausgedrückt.
Selbst nach den „Crash“ beträgt die Kurssteigerung bei Silber (in Dollar) immer noch 250 % in den letzten 365 Tagen.
Minus 80 % ….
Da muss man nicht lange rechnen
Aber das sind dann die „Experten“, die andere Menschen für dumm hinstellen.
Ich freue mich, dass mir die etwa 250 % geblieben sind und es weiter aufwärts geht mit dem Silberpreis
Gold natürlich auch.
Beide Edelmetalle sie alleine in diesem Jahr schon wieder so gestiegen, wie früher in einem Jahr.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass Sie es waren, der einmal geschrieben hat, nur der EURO-Kurs würde Sie interessieren, weil Sie schließlich im EURO-Raum leben und Ihr Silber in EUR handeln. Nun plötzlich doch wieder USD, weil es gerade Ihrem Narrativ förderlicher ist?
Abgesehen davon: Gestern – zum Zeitpunkt Ihres ursprünglichen Kommentars – war der 2. Februar.
Wie genau kommen Sie auf eine Kurssteigerung von 250 % in den letzten 365 Tagen?
Und warum benutzen Sie plötzlich diesen Zeitraum, wo Sie doch oben schreiben: «…dann wäre es für 2025 immer noch eine Kurssteigerung von etwa 50 % »?
Wäre da nicht der Kurswert vom 31.12.2025 die einzig korrekte Bezugsgröße?
Gerne liste ich Ihnen verschiedene Zeiträume auf, von denen Sie sich Ihren Favoriten herauspicken dürfen.
Anhand dessen wäre ich dann für eine nachvollziehbare Berechnung sehr dankbar. Im Gegenzug erstelle ich Ihnen meine Varianten, die Sie selbstverständlich mathematisch zerlegen und ad absurdum führen dürfen 😘
Kursgewinne
01.01.2025 bis 31.12.2025: 130 % (in EUR) | 159 % (in USD) -> Jahr 2025
01.01.2025 bis gestern: 138 % (in EUR) | 169 % (in USD)
02.02.2025 bis gestern: 123 % (in EUR) | 153 % (in USD) -> 365 Tage
28.01.2025 bis 28.01.2026: 239 % (in EUR) | 287 % (in USD) -> 365 Tage bis ATH
Hier meine Berechnung für die letzten 365 Tage (in USD):
02.02.2025: Kurswert 31,36 USD
02.02.2026: Kurswert 79,27 USD
Kurssteigerung: 153 %
Kurseinbruch von 80 % am 02.02.2026: (79,27 * 0,2) = Kurswert 15,84 USD
Kurssteigerung: MINUS 50 %
Hier meine Berechnung für 2025 (in USD):
01.01.2025: Kurswert 29,44 USD
02.02.2026: Kurswert 76,25 USD
Kurssteigerung: 159 %
Kurseinbruch von 80 % am 31.12.2025: (76,25 * 0,2) = Kurswert 15,25 USD
Kurssteigerung: MINUS 48 %
Haben Sie möglicherweise nur das Vorzeichen vergessen bzw. vertauscht und pi mal Daumen gerundet? 😉
Und um auch den Fall gleich vorwegzunehmen, hier meine Berechnung für 365 Tage bis zum ATH am 28.01.2026 (in USD):
28.01.2025: Kurswert 30,20 USD
28.01.2026: Kurswert 116,86 USD
Kurssteigerung: 287 %
Kurseinbruch von 80 % am 28.01.2026: (116,86 * 0,2) = Kurswert 23,37 USD
Kurssteigerung: MINUS 23 %
Es bleibt dabei: Wer bspw. bei 100 € startet, auf 350 € klettert (+250 %) und von da aus dann 80 % verliert, landet bei 70 €. Das sind 30 % Verlust zum Startwert.
Die Prozentrechnung verläuft leider auch in Andalusien nicht symmetrisch.
Columbo
Warum?
Der Goldpreis hat sich in den letzten 55 Jahren mehr als verhundertfacht.
Wo steht geschrieben das es in den nächsten Jahren anders wird?
Ich bin mit Edelmetallen super gefahren.
Selbst wenn ich von dem Kapitalerträgen leben müsste, könnte ich keine 10 % davon ausgeben.
Wer möchte, dem rechne ich das vor.
Wie hätte es besser laufen können?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Wer’s gern ruhig hat, geht in Aktien. Wer’s etwas dramatischer liebt, geht in Edelmetalle und wem im Prinzip eh alles se. ist, der geht allerspätestens jetzt in „Kryptos“. Achso, ja, hab Bausparverträge und LV vergessen. Kommt eventuell later.
Michael
Selbst Hilfsschüler können erkennen, dass noch 50 % Kapitalwrtrag hängen bleiben, wenn von 250 % Kurssteigerung dann 80 % Kursverluste abgezogen werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @ Anna Luisa
Das liegt daran, dass ich etwa 1.500 kg seit Mitte 2022 außerhalb Europas eingelagert habe. Der Kaufpreis wurde in Dollars berechnet.
Wenn ich über meine Edelmetalle in der Schweiz und Gibraltar schreibe, dann geben ich Euros an, denn die Edelmetalle wären zum Verbrauch in der Eurozone bestimmt.
Der Kapitalertrag für Silber in der Eurozone liegt für die letzten 365 Tage bei etwa 200 %.
Wenn Ertrag direkt gegen ein anderes Produkt verglichen wird, was in Dollars gehandelt wird, gebe ich auch Dollars an. Sonst Euros.
Aber selbst wenn der Silberpreis in Euros gerechnet um 80 % gafallen wäre, dann hätte ich in den letzten 365 Tagen immer noch 40 % Kapitalertrag.
Was für Edelmetalle (und gerade Silber) gigantisch ist.
Und alles legal steuerfrei.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @Helmut,
schön und gut, aber das sind alles nur billige Ausreden und Ablenkungsmanöver, die am Kern der Debatte meilenweit vorbeigehen.
Ich habe meine Berechnungen ganz bewusst in USD gehalten, weil die Währung in dem Fall nur eine untergeordnete Rolle spielt. Es geht einzig und alleine darum, Ihren mathematischen Unsinn aufzudecken und Ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich zu erklären und/oder mich zu widerlegen.
Doch dazu nur mal wieder ohrenbetäubendes Schweigen von Ihrer Seite 😘
Aber vorher mussten Sie in Ihrer typischen Hybris noch drei verschiedene Leser mit herablassenden Titulierungen provozieren, wie etwa: «“Du verstehst es eben nicht. Na- dämmert es? Aber ich glaube, das ist wieder ein bisschen zu viel. … Da muss man nicht lange rechnen. Aber das sind dann die „Experten“, die andere Menschen für dumm hinstellen … Selbst Hilfsschüler können erkennen…»
Also, was halten Sie von meiner Berechnung (in USD), die im günstigsten Fall ein Minus von 23 % beweist, während Sie von plus 50 % fabulieren?
Anna Luisa
Was für ein Unsinn.
Der Kapitalertrag wäre immer noch 50 % wenn in Dollar gerechnet der Kurs bei Silber (gerechnet auf die letzten 365 Tage) um 80 % gefallen wäre.
In Euro wäre der Kapitalertrag noch 40 %.
Wenn Sie zu anderen Zahlen kommen, dann teilen Sie mir das bitte mit.
Ansonsten ist für mich die Diskussion zu diesem Thema mit Ihnen beendet
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
.
Hallo @Helmut
Ich habe Ihnen bereits ausführlich meine Zahlen mitgeteilt – Sie müssten sie nur lesen 😘
Falls Ihnen langweilig wird in Ihrem wohlverdienten Urlaub (unablässiges Trollen ist schließlich eine anstrengende und anspruchsvolle Tätigkeit) noch zwei einfache Fragen:
(1) Wie hoch wäre denn Ihrer Ansicht nach der Silber-Kurs, wenn er um 80 % gefallen wäre?
(2) Welchen Wert hatte er vor 365 Tagen? (Anlagebetrag bzw. Einstandskurs)
Nun führen Sie bitte folgende Rechnung durch, um die tatsächliche Kursentwicklung der letzten 365 Tage zu ermitteln:
Wert (1) minus Wert (2) = Ergebnis (3)
Dieses Ergebnis (3) der Subtraktion (also die Kursentwicklung) setzen Sie nun ins Verhältnis zum Einstandskurs (2):
(3) / (2) * 100 = korrekter Kapitalertrag in Prozent – und das sogar mit dem mathematisch richtigen Vorzeichen 😄
@Helmut
Derartige Denk- und Rechenfehler sind in einem Finanzforum, gelinde ausgedrückt, oberpeinlich.
Die 80 % beziehen sich auf den Schlusskurs zu einem bestimmten Zeitpunkt, nicht auf die Wertentwicklung über einen gewissen Zeitraum davor. Deshalb nennt man es schließlich „Kurseinbruch“ und nicht „Kursentwicklungseinbruch“ 🙈
Ich muss mich mal für etwa mind 14 Tage verabschieden.
Wir sind für 2 Wochen, vielleicht auch 3 Wochen, mit Bekannten auf den Kanaren und die Tage sind verplant.
Bin mal gespannt, was so in 14 Tagen oder 3 Wochen so alles passiet.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
kannst du deinen Urlaub nicht um, sagen wir 30 Jahre, verlängern? Wir wären dir unendlich dankbar! Endlch keine endlosen Monologe von Gold, keine Russland-Verehrung, und vor allem: Die Fakedichte nimmt um ca. 30% ab.
Ein Mensch, der offensichtlich noch nicht mal sein Beruf beherrscht, sollte nicht kommentieren (lassen wir mal Geschichte, Naturwissenschaften, Wirtschaft und so weiter beiseite)!
@Urlaubsreif
Womöglich geht der Andalusier nach seinen peinlichen mathematischen Kapriolen und grenzwertigen Kommentaren über Migranten und Inzest auch nur für ein paar Wochen in „volle Deckung“ 😯
Sogar @Helmut dürfte langsam erkennen, dass er den Bogen überspannt hat.
@Helix
oder es raucht ihm vom vielen Rechnen der Kopf. Mathematik kann von Menschen, die interlektuell besonders gefordert sind, sehr anstrengend sein…
@Redaktion
Ich wundere mich, dass dieser kritische Hinweis meinerseits auf den Beitrag von @Helmut erst nach mehrmaligem Absenden, gewissen Textänderungen und damit langer Verzögerung veröffentlicht wurde. Derweil ist dessen ursprünglicher Kommentar (aus meiner Sicht mit potenziell strafrechtlich relevanten Inhalten) weiterhin online.
Sicherlich haben Sie die Textpassage in @Helmuts wie so oft ausuferndem Kommentar einfach übersehen.
Daher bitte ich um Prüfung, ob dieser Beitrag den Community-Richtlinien und geltendem Recht entspricht.
Weiterhin bedanke ich mich dafür, dass inzwischen zumindest sein dahingehender zweiter Post inkl. Verlinkung zu einem Artikel mit dem Titel „Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft“ entfernt wurde.
Autor: Ein von Eugenik und Niederer Intelligenz schwurbelnder, rechtsextremer Kulturrassist aus Dänemark.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich suche noch immer den Dialog und weise lediglich auf das Risiko für Ihre Moderatoren hin, das in der (unbeabsichtigten) Veröffentlichung solcher „Meinungsäußerungen“ schlummert.
Für andere Leser, die hier weniger Nachsicht walten lassen, könnte es dagegen nur mehr ein kleiner Schritt zur Zentralen Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI) oder zu den zivilgesellschaftliche Meldestellen von „REspect!“ oder „HateAid“ sein.
@Helix, welchen Kommentar (genaue Uhrzeit) meinen Sie genau? Ich komme nicht immer zeitnah dazu, die Kommentare „durchzuwincken“ und genau durchzulesen, daher bin ich für Hinweise sehr dankbar!
Lieber Herr Fugmann,
für das zeitliche Problem und auch die psychologische Belastung beim Durchlesen gewisser Massenkommentare in Dauerschleife 😉 habe ich vollstes Verständnis.
Meinen Sie mit dem Kommentar den nicht veröffentlichten von mir oder den zu prüfenden von @Helmut?
Zu letzterem führt folgender Direktlink:
https://finanzmarktwelt.de/deutsche-anleiherenditen-klettern-auf-15-jahreshoch-378440/#comment-229814
Die kritische Textpassage finden Sie etwa bei der Hälfte, 2. Satz beim Abschnitt über „Immigranten“.
@Helix, der von Ihnen angesprochene Kommentar ist gelöscht..
@Helmut, das Forum atmet auf, der Unsinn nimmt ab, die Teilnehmer können sich ernsten Themen zuwenden und du kommst nach 30 Jahren mal wieder raus aus deinem selbstgebastelten Gefängnis unter Menschen und wirst ein wenig mit der Realität konfrontiert. Ich hoffe nur, dass dein Urlaub nicht auch ein Fake ist und eigentlich andere Gründe für deine schöpferische Pause herhalten müssen. Gute Erholung für dich und das ganze Forum!
PS: aufpassen, dass nicht irgendwelche Nomaden deine Hütte besetzen. Das ist ja so eine Unsitte in Spanien.
@Urlaubsmut
Genießen wir die paar Wochen „physischer“ Ruhe im Forum, solange @Helmut neue Energie in Form von Troll-Munition auftankt.
Jetzt müssen Sie ihn aber auch aus Ihrem Kopf verbannen – denn dort sogar bei Abwesenheit herumzuspuken, ist das höchste Ziel von Trollen.
@Emma Pénéliau, bei dem Silbercrash würde ich mich an Helmuts Stelle auch auf die Kanaren verziehen, um der Schmach hier im Forum zu entkommen. Die Gewinne von diesem Jahr sind bereits ausradiert. Er hat tatsächlich gedacht, dass das keine Blase ist. Ich denke wenn es wieder nach oben geht, kommt er wieder aus seinem Loch gekrochen, um uns jeden Tag die Bruchteile von Prozentgewinnen zu rapportieren.
@Urlaubsmut, @Wechselbalg
Womöglich ist die wahre Fluchtursache der katastrophale Klimawandel in Andalusien 😢
Die südspanische Region zählt zu den am stärksten betroffenen Gebieten von noch nie aufgezeichneten, wochenlangen Unwettern. Mehr als 11.000 Menschen wurden wegen Überschwemmungen infolge von Starkregen in Sicherheit gebracht.
Sturmtief Leonardo brachte laut AEMET in nur 36 Stunden mehr als 600 Liter Regen pro Quadratmeter. Unmittelbar danach wütete das nächste Sturmtief „Marta“.
Aus Gebirgsregionen in der Provinz Málaga berichteten Bewohner, dass der Boden seit Tagen bebt. Experten führten dies auf die Wassermassen zurück.
Eine komplette Kleinstadt musste wegen Einsturzgefahr geräumt werden. In Medien war von dem seltenen Phänomen eines „Hidroseísmo“ die Rede, was sich als Wasserbeben übersetzen lässt.
Der andalusische Regionalpräsident Juan Manuel Moreno warnte, die Grundwasserreservoirs (!!!) seien „randvoll mit Wasser“ und könnten bersten.
Eine Anwohnerin und Augenzeugin berichtet: „Unter der Erde knarrten die Rohre – das haben wir gehört. Wir hatten große Angst. Zuerst dachten wir, es sei ein Erdbeben, aber das war es nicht. Es war dieses Knarren. Es war eine sehr schlimme Nacht.“
„Wir haben noch nie eine solche Serie von Stürmen erlebt“, so Juan Manuel Moreno weiter. „Die Landwirtschaft sei besonders hart getroffen worden und allein die Reparatur der Straßen werde 500 Millionen Euro kosten.“
Die Wassermassen stürzten über Balkone und Aussichtsplattformen hinab wie Wasserfälle, und auch sonst ist die Lage seit Wochen wenig erbaulich:
https://ais.badische-zeitung.de/piece/1e/38/cd/36/507039030.jpg
https://www.merkur.de/assets/images/41/416/41416987-eine-ueberflutete-strasse-in-ubrique-einer-gemeinde-in-der-andalusischen-provinz-adiz-spanien-2q0tCOK3kbPH.jpg
https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/45b4074a-460c-4525-835f-bdb22ac2aa4f_w1920_r1.778_fpx57.32_fpy49.99.webp
Also nichts wie ab auf die Kanaren, bis am Pool endlich wieder friedvolle Dürre bei 50 °C im Schatten eingekehrt ist 🥵
@Helix52, falls Helmut überhaupt wieder zurückkehrt, hat sich seine Hütte in Luft aufgelöst. Spanien ist einfach nur Chaos: Blackout, Dürre, Stürme und Überflutungen. Urlaub wenn es mal 2-3 Wochen erträglich ist, finde ich ok, aber einen festen Wohnsitz? Nicht geschenkt!
@Urlaubsmut
Vor neun Tagen gab der schreibwütige Andalusier diesem Forum ein Versprechen: Eine zwei- bis dreiwöchige Erholungspause von der ewigen Dauerschleife aus Goldkursen, Kreml-Propaganda, Deutschland-Bashing, geopolitischen Verschwörungstheorien, geplanter Deindustrialisierung und koronalem Gensuppen-Voodoo.
Zitat: „Ich muss mich mal für etwa mind 14 Tage verabschieden. Wir sind für 2 Wochen, vielleicht auch 3 Wochen, mit Bekannten auf den Kanaren und die Tage sind verplant. Bin mal gespannt, was so in 14 Tagen oder 3 Wochen so alles passiet.“
Man durfte kurz hoffen: Urlaub für @Helmut = Urlaub² für das Forum.
Wie leider zu erwarten, entpuppte sich die Ankündigung als eine weitere seiner perfiden „Ungereimtheiten“ (Lügen soll man ja nicht sagen 🤨): Die Abstinenz hielt gerade einmal eine Woche.
Nach der ersten schüchternen Kopie des tausendfach Wiedergekäuten prasselt die gewohnte Frequenz nun wieder in gewohnter Intensität auf uns ein – das unendliche andalusisch-kosmische Hintergrundrauschen ist zurück.
Es ist die klassische Charade, die wir so von seinen Helden kennen: Auch aus dem Kreml wurde kürzlich versprochen, erst einmal nicht weiter die zivile Energie-Infrastruktur zu bombardieren – man konzentrierte sich dafür auf Eisenbahn, Busse, Zivilgebäude, Kliniken und Rettungskräfte.
@Di Palma
„…Wer Edelmetalle besitzt, ohne den Besitz der EU-Edelmetallbehörde anzuzeigen, wird mit Führerschein-Entzug nicht unter fünf Jahren…“
Wer Edelmetalle besitzt, braucht doch keinen Führerschein, der fährt Taxi.
@ Urlaubsmut, nur ein totaler Börsenneuling kann nach einem parabolischen Anstieg und einem erwarteten Rücksetzer solchen Scheiss erzählen, der Gewinn über 12 Monate ist nach dem Taucher immer noch bei über 150%. Berichten sie doch einmal von ihren Erfolge ! Gut dass Helmut abwesend ist, sonst müsste er wieder mehrfach Anfängerunterricht betreiben.
Mein lieber Wechselbalg. Den Silbershort habe ich ziemlich genau getroffen und über 500% Gewinn in wenigen Tagen gemacht.
Liebe Grüße an Papa Helmut. Ich nehme an du musst seine Hütte bewachen während er im Krankenhaus ist. Gute Besserung ihm.
@ Klima- Traumwandler, der Wettergott ist wie Trump, er hat gerade TACO gemacht mit dem Klimawandel und Deutschland ist am Verfrieren, die Klimawandel – Sekte kommt bald in Argumentsnotstand, jedes Gewitter ist wegen Klimawandel, von der aussergewöhnlichen Kälte schreibt niemand.
@Wechselbalg, eigentlich ist es müßig, den Unfug von Klimaleugnern zu kommentieren.
Doch Ihr Unsinn ist so hahnebüchen und von subjektiver Wahrnehmung geprägt, dass eine kleine Aufklärung angebracht erscheint: Wochenlange Regengüsse und nie dagewesene Niederschlagsmengen in Südspanien und Marokko als einzelne Gewitter zu verniedlichen, ist ebenso sportlich wie das Fabulieren von einer „aussergewöhnlichen Kälte“ in Deutschland.
Zur Einordnung empfehle ich als Lektüre die monatlichen Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes:
„Deutschlandwetter im Dezember 2025
Das Mittel der Lufttemperatur lag im Dezember 2025 mit 3,1 Grad Celsius (°C) um 2,3 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (0,8 °C).
Der Dezember 2025 stand in Deutschland unter Hochdruckdominanz und verlief außergewöhnlich sonnig sowie sehr trocken. Nach milden Phasen mit teils frühlingshaften Temperaturen meldete sich pünktlich zu Weihnachten der Frost und ließ den Monat winterlich ausklingen.“
„Deutschlandwetter im Januar 2026
Der Januar 2026 erreichte in Deutschland eine Gebietsmitteltemperatur von -0,7 °C und lag damit 0,2 Grad unter der Referenzperiode 1961-1990 (-0,5 °C).
Die Temperaturen lagen insgesamt im Bereich der üblichen klimatologischen Schwankungen, innerhalb des Monats traten jedoch deutliche Unterschiede auf. In der ersten Dekade setzte sich verbreitet Frostluft durch. Zur Monatsmitte folgte eine deutschlandweite Milderung, die am 16. in Emmendingen-Mundingen im Oberrheingraben mit 16,3 °C ihren Höhepunkt erreichte. Im letzten Monatsdrittel stellte sich dann wieder ein winterliches Temperaturniveau ein.“
Zu den allseits bekannten Auswirkungen des Klimawandels zählen:
– die Abschwächung des Polarwirbels
– das Mäandern des Jetstreams
Dadurch gerät der Motor ins Stocken: Der Jetstream wird durch den Temperaturunterschied zwischen der kalten Arktis und den warmen Subtropen angetrieben. Da sich die Arktis deutlich schneller erwärmt als der Rest der Welt, nimmt dieser Gegensatz ab.
Der Jetstream wird instabil und beginnt, stärker zu mäandrieren. Dies führt dazu, dass Wetterlagen (wie Hitze, Kälte oder Dauerregen) länger an einem Ort verweilen.
Diese starken Wellen des Jetstreams können bis in die Stratosphäre vordringen und dort den Polarwirbel stören oder sogar spalten. Wenn dieser schützende Ring aus Starkwinden instabil wird, kann extrem kalte Arktisluft weit nach Süden ausbrechen, was paradoxerweise zu heftigen Wintereinbrüchen in eigentlich milderen Regionen (wie kürzlich in den südlichen Bundesstaaten der USA) führt.
Doch all diese Wetterphänomene ändern nicht das Geringste an der Tatsache, dass sich die globalen Temperaturen unaufhaltsam und beständig weiter erhöhen.
@leftutti
Da @Toni Wechselbalg allem Anschein nach ein Eidgenosse ist, hier noch eine Ergänzung zum Winterwetter 2025/26 in der Schweiz:
Die Schweizer Mitteltemperatur im Dezember 2025 lag 3,1 °C über der Norm (Referenzperiode 1961–1990). Er belegte damit den 6. Rang der wärmsten Dezembermonate seit Messbeginn 1864 und zählt zu den extremsten Wärme-Anomalien für einen Dezember in der Messgeschichte.
Der Januar 2026 war in der Schweiz im Vergleich zur klimatologischen Referenzperiode mit einer Abweichung von +0,4 °C ebenfalls etwas zu warm.
@Wechselbalg, du drehst so langsam völlig durch. Deine Wetterberichte sind noch schlechter als deine Verlusttrades.
Ohne Papa Helmut bist du ganz schön alleine hier mit deinem Unsinn 😁
@ Papabalg, Bluffer die nie Verluste melden aber immer Supergewinne sind nicht glaubwürdig gleich ob er Papabalg oder Permanix heisst. Klar nach diesem Anstieg gab es Tausende von Silber- Shortern aber nur Einer hat das Hoch erwischt. Ein Bravo dem Blufferbalg.
Damit musst du leben lieber Wechselbalg.
Herzliche Grüsse an Papi Helmut. Ich hoffe die Hütte steht noch?
@ Unwettermut Fan ( Permanix) , der Wettergott muss wohl ein Spanienhasser sein und verschont De von den Unwettern. Seit 1962 hat es in De aber mindestens 10 grosse Unwetter gegeben. Eines hat in den 1800- er Jahren sogar die Stadtmauern einer grossen Stadt überflutet. Aber das grösste Ereignis war dieMagdalena Flut 1342 die grosse Teile von De überflutete und dies obwohl es damals noch keine klimaschädlichen Verbrenner und Heizungen gab. Aber ich glaube, ihnen geht es eher um das Steuerklima und darum sind sie von ihrem geliebten De geflüchtet.
@ Unwettermut- Fan. Von den grössten Hochwassern der Vergangenheit gab es sehr viele in De und fast keines in Spanien. Die grosse Magdalenaflut in 1342 überflutete sogar grosse Teile De, obwohl es damals noch keine klimaschädlichen Verbrenner und fossile Heizungen gab. ( zum Nachdenken für Helix)
Aber der Wohnort des Permanixers wird wohl eher vom Steuerklima als vom echten Klima bestimmt sein.
Gruss in die Steueroase
@Wechselbalg
Schon als die Dinosaurier noch auf Erden wandelten, soll es ab und zu mal stark geregnet haben. Wenn das mal keine stichhaltigen Beweise gegen einen menschgemachten Klimawandel sind 😂
Ich denke den ganzen Tag über nichts anderes nach als über eine Flut in Deutschland vor 684 Jahren … und darüber, dass solche Jahrtausendereignisse inzwischen regelmäßig in Abständen von wenigen Jahren oder sogar Monaten auftreten – vor allem in Südspanien.
Ich denke auch darüber nach, dass es in Andalusien in den letzten 5 Jahren mehr katastrophale Sturmfluten und Unwetter gab, als du für ganz Spanien in den fast 700 Jahren zuvor auflisten kannst („fast keines“).
Hmm, vielleicht doch Hinweise auf einen anthropogenen Klimawandel? 🤔
Sturmtief „Marta“ war bereits das siebte Sturmtief über Südspanien seit Jahresbeginn 2026.
Wenn aus „einmal in 700 Jahren“ plötzlich „siebenmal in sieben Wochen“ wird, solltest du den Begriff „selten“ vielleicht mal überdenken.
Hier noch ein paar kleine Fakten für dich zum Nachdenken:
Februar 2026:
Das Sturmtief „Leonardo“ löste in Andalusien (insb. Cádiz, Málaga und Jaén) massive Überschwemmungen aus. An einem Tag fielen über 470 Liter Regen pro Quadratmeter, was zu Evakuierungen tausender Menschen führte.
Ende Januar/Anfang Februar 2026:
Sturmtief „Kristin“ – ein Extremsturm, der in Spanien Milliardenschäden anrichtete und mindestens fünf Todesopfer forderte.
Januar 2026:
Sturmtief „Joseph“ brachte nasskaltes, stürmisches Wetter; in Torremolinos wurde eine Frau von einer umstürzenden Palme erschlagen.
Dezember 2025:
Schwere Regenfälle in Andalusien forderten drei Todesopfer; die Provinzen Málaga, Granada und Almería verzeichneten hunderte Zwischenfälle.
November 2024:
Nur zwei Wochen nach der Oktober-Katastrophe trafen erneute Unwetter den Süden und Osten. In Málaga wurde die höchste Alarmstufe Rot ausgerufen, 4.200 Menschen mussten evakuiert werden.
Oktober 2024:
Eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte Spaniens. Extreme Regenfälle (Jahresmenge an einem Tag) führten zu über 220 Toten, wobei die Region Valencia am stärksten betroffen war, aber auch Andalusien und Murcia schwere Schäden erlitten.
Januar 2021:
Das Sturmtief Filomena brachte nicht nur Rekordschneefälle, sondern auch Sturzfluten im Süden. In Mijas und Fuengirola (Málaga) starben zwei Menschen in ihren Fahrzeugen.
@Helix52, das sind exakt die Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels auf Jetstream und Polarwirbel, die ich weiter oben kurz angerissen habe. Der Polarwirbel ist aktuell im Begriff zu schwächeln oder sich zu spalten, was eine Südverlagerung des Jetstreams begünstigt und arktische Luftmassen nach Süden drückt.
Dieses Phänomen ist in folgender Grafik sehr gut illustriert:
https://www.severe-weather.eu/wp-content/gallery/andrej-news/polar-vortex-collapse-sudden-stratospheric-warming-event-winter-weather-forecast-pattern-snowfall-cold-air-united-states-canada.png
Dadurch befindet sich ein normalerweise bei den Azoren liegendes Hoch zurzeit weiter südlich, wodurch Atlantiktiefs, die sonst eher Großbritannien und Deutschland träfen, nun weiter südlich durchziehen.
Für den deutschsprachigen Raum ergab sich diesen Winter bisher eine eher zweigeteilte Grenzwetterlage, mit relativ „kühlem“ Wetter im Norden (1,1 °C zu warm) und deutlich zu warmen Temperaturen in den südlichen Landesteilen (3,4 °C zu warm) sowie den Alpenländern (3,9 °C zu warm in Tallagen, 4,8 °C in Höhenlagen).
Was der @Wechselbalg also diesen Winter als „Verfrieren und aussergewöhnliche Kälte“ [sic!] wahrgenommen hat, war objektiv betrachtet lediglich eine geringere positive Abweichung im Norden Deutschlands. Im Vergleich zur Referenzperiode 1961-1990 fand diese dennoch auf einem insgesamt viel höheren Temperaturniveau statt. Der Norden war nicht „kalt“, er war nur „weniger zu warm“ als der Süden.
Wechselbalg, sogar dein Papa Helmut ist aus Spanien geflohen, was jeder sehr gut nachvollziehen kann. Du hast absolut recht, das sind schon sehr gefährliche und chaotische Verhältnisse dort:
• Außergewöhnlich starke und langanhaltende Regenfälle
• Weiträumige Überschwemmungen und Sturzfluten, Flüsse treten über die Ufer
• Tausende Evakuierungen aus gefährdeten Wohngebieten
• Schließung von Schulen, Kitas und öffentlichen Einrichtungen
• Massive Verkehrsbehinderungen: gesperrte Straßen, Zug- und Bahnunterbrechungen
• Unterspülte Straßen, beschädigte Brücken und Infrastruktur
• Landwirtschaft stark betroffen: überflutete Felder, Ernteverluste, zerstörte Anbauflächen
• Strom- und Kommunikationsausfälle in mehreren Regionen
• Starke Stürme und Orkanböen, umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude
• Gefährlicher Seegang und Küstenüberflutungen in Küstenregionen
• Such- und Rettungseinsätze wegen eingeschlossener oder vermisster Personen
• Hohe Belastung für Rettungskräfte und Zivilschutz
• Wirtschaftliche Schäden in Millionen- bis Milliardenhöhe
• Anhaltende Gefahr durch weitere Regenfälle und gesättigte Böden
Helmutlosbalg-Fan,
nur Hirnis glauben, dass Wasser bergauf läuft.
Diese Regen haben wir hier alle 4 bis 6 Jahre.
Das wir das schon wussten, als wir unseren Bauplatz ausgesucht haben, haben wir den hier in der Umgebung höchsten Punkt (625 m über NN ausgesucht.
Nun sind die etwa 900 Stauwerke wieder gut gefüllt und auch in der Sierra Nevada ist fast 4 m Schnee gefallen.
Unsere Planung kann nun weitergehen.
Es muss eben alles in der richtigen Reihenfolge ablaufen.
Bevor wir eine erweiterte Vermieterlizenz für Ferienwohnungen beantragen können, mussten die Umbauten gemacht werden, renoviert werden und das Mobiliar optimal angepasst werden.
Dann kann jetzt die GmbH gegründet werden.
Da wir sowieso außer Haus waren, der ideale Zeitpunkt.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, dass Sie Ihren Bauplatz im auf 625 m Höhe gewählt haben, ist eine kluge individuelle Entscheidung gegen Hochwasser. Sie ändert aber nichts an der systemischen Realität: Die Häufung von sieben Sturmtiefs in sieben Wochen in Andalusien ist kein „normales Wetter“ mehr – ebenso wenig wie die Tatsache, dass diese Unwetterlagen inzwischen jährlich auftreten.
Wenn das Wasser für Sie erst dann zum Problem wird, wenn es den Berg hochläuft, ignorieren Sie die hunderttausenden von Menschen in den Tälern, deren Lebensgrundlage gerade weggespült wird. Nur weil Sie persönlich im Trockenen sitzen, sind Fluten und der anthropogene Klimawandel nicht weniger real.
Hallo @ leftutti
Natürlich gibt es einen Klimawandel.
Das Klima hat sich immer gewandelt.
Schau Dir die Fluten und Unwetter der letzten 1000 Jahre an.
Historischen Aufzeichnungen und Analysen zufolge wurde das Ahrtal z. B. in den letzten 500 bis 1.000 Jahren regelmäßig von schweren Überflutungen heimgesucht.
Man muss sich bei der Planung eines Hauses danach richten und nicht dort bauen, wo es seit Hunderten von Jahren immer wieder zu Hochwasser kommt.
Zumal es bei uns die Möglichkeit gab, mit einer schönen Aussicht in Richtung Süden auf Málaga und in Richtung Norden auf das Torcalgebirge zu bauen.
Warum sollte ich ignorieren, dass viele Menschen durch Unwetter ihr Leben und die Existenz verloren haben? Ich mache mir sogar im Vorfeld darüber Gedanken, wenn ich selber ein Bauvorhaben plane.
In Málaga gab es vor dem Jahr 2000 mehrere verheerende Hochwasserereignisse, die oft durch den Fluss Guadalmedina oder den Guadalhorce ausgelöst wurden.
Das sollte man bei einer Bauplanung beachten.
Und weil wir in einer „windigen Gegend“ gebaut haben, haben wir die Poolanlage etwa 2 m im Boden versenkt.
Denn wir wollten nicht im Sommer auf den immer leichten Wind aus dem Toralgebirge verzichten.
Morgen sind selbst in den Bergen bei uns 20 Grad angesagt und der Wind und Regen sind auch so gut wie vorbei. Die Mandelbäume stehen auch in voller Blüte.
Es kann Frühling werden.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut, statistisch gesehen gab es im Ahrtal in den letzten 500 – 1.000 Jahren pro Jahrhundert etwa eine schwere Sturzflut. Streng genommen könnte man deshalb auch von „regelmäßig“ sprechen, aber nicht von Klimawandel.
So etwas nennt sich Jahrhundert- bzw. Unwetterereignis und nicht Klimakatastrophe. Von einer solchen würde man sprechen, wenn solche „Jahrhundertereignisse“ regelmäßig in Abständen von wenigen Jahren oder sogar Monaten auftreten – und somit vom Ausreißer zum Regelfall werden.
Eigentlich ist es gar nicht so schwer zu verstehen:
1.) (Un)Wetter ist ein chaotisches, thermodynamisches Kurzfrist-Ereignis – unregelmäßig und schwer prognostizierbar.
2.) Klima ist die langfristige Statistik darüber – zumeist über einen Zeitraum von 30 Jahren. Zeigen sich in diesen Zeiträumen regelmäßige, statistisch signifikante Muster, könnte man von Klimakatastrophen sprechen.
Helix52
Ja- unser Urlaub (oder besser Arbeitsurlaub) konnte schneller beendet werden.
Hat alles gut geklappt.
Die Umbauten sind auch abgeschlossen.
Jetzt noch einige Formalitäten.
Es ist faszinierend, was in wenigen Tagen der Niedergang von Deutschland für Fortschritte macht und was sich zwischen den USA und Russland entwickelt.
Auf den anderen Blödsinn von Dir macht es keinen Sinn einzugehen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Möglicherweise gab es auch andere Gründe für deinen „Kurzurlaub“:
Am Flughafen Málaga-Costa del Sol gab es Anfang Februar (Sturm Leonardo um den 5. Februar) erhebliche Einschränkungen im Flugverkehr durch mehrere aufeinanderfolgende Stürme.
Betroffene Kanaren-Verbindungen: Verbindungen wurden zeitweise komplett eingestellt. Es kam primär zu massiven Verspätungen und einzelnen Rescheduling-Maßnahmen, da die Airlines Slots aufgrund der Wetterlage in Andalusien verloren.
Landesweit wurden im Zeitraum des Sturms etwa 24 Flüge komplett gestrichen, wovon Málaga einer der betroffenen Hauptflughäfen war.
Anreise zum Flughafen: Durch Überschwemmungen in der Provinz Málaga und gesperrte Straßen kam es zu erheblichen Verzögerungen bei der Anfahrt zum Terminal. Viele Reisende verpassten dadurch die wenigen Flüge, die noch möglich waren 😉
Helix52
Du bist eine Witzbold
Auf welchem Flughafen der Welt können Flugzeuge bei so einem Sturm landen?
Selbst bei einem milden Winter wurde der Flughafen in Berlin ganz gesperrt.
Du schreibst hier Kommentare auf dem Niveau von Kindern im Sandkasten.
Ätsch – bei Dir in Spanien konnten aber Flugzeuge wegen starkem Wind nicht landen…
Junge, Junge.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut
Junge, Junge, der Witzbold bist eher du. Ich für meinen Teil stelle jedenfalls keine kindischen Ländervergleiche mithilfe von Whataboutismen an. Eigentlich habe ich nur überlegt, ob du möglicherweise aufgrund der tagelangen Unwetterlage gar nicht auf die Kanaren fliegen konntest? Ich dachte, diese offensichtliche indirekte Frage wäre sogar für dich leicht erkennbar.
@ Helix, als Gutmensch muss man solche Machenschaften von Helmut unbedingt verurteilen. Schon früher wollten sie ihm irgendwelche Betrügereien unterstellen.Sie sind immerhin gerecht, haben sie doch schon oft den Scholz wegen Wirecard- Beschiss und die Linken Stromterroristen angeprangert.
Hallo @ Gutmenschen sind die Schlimmsten
So ist das bei Helix52
Bildlich gesprochen den ganzen Tag am Fenster hängen und die Mitmenschen beobachten, ob sie Ordnungswidrigkeiten begehen, aber nicht dazu äußern, was davon zu halten ist, dass Deutschland seit vielen Jahren mit extrem kriminellen Handlungen der Mächtigen ganz bewusst vor die Wand gefahren und ausgeplündert wird.
Das ist der berühmte Tellerran.
Aber doch schon lustig.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Der Hobbykommissar Helix 007 könnte sich einmal einem neuen Fall annehmen und den Fall Helmut abschliessen. Gerade am TV gesehen, dass in Berlin von seinen Gesinnungsgenossen riesige Beträge vom SONDERVERMÖGEN zweckentfremdet wurden um etwa 3000 Bäume zu pflanzen.
Wenn Linke das Tausendfache von andern tun ist es für Dogmatiker kein Thema.
Googeln, Berlin, – SONDERVERMÖGEN für Bäume – .Berlin wird in Landwirtschaftszone umgezont. Esel und Rindvieh hats schon genug und brauchen mehr Platz.
Helix 52
Was Du alles so „möglicherweise# alles glaubst
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @ leftutti
Man sollte dabei nicht vergessen, dass die Erdbevölkerung sich seit 1800 etwa verachtfacht hat und seit 1900 etwa verfünffacht hat.
Jedes schwere Unwetter wird daher automatisch zu mehr Menschenopfern und Sachschäden führen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut, dem will ich nicht widersprechen.
Aber eigentlich schreibe ich von Anfang an über Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels auf Jetstream und Polarwirbel. Und am Rande noch über die monatlichen Auswertungen der Messwerte des Deutschen Wetterdienstes zum Deutschlandwinter 2025/26 sowie die Aufzeichnungen des spanischen Wetterdienstes zu den Sturmtiefs in Südspanien – um die haarsträubenden Falschaussagen Ihres Kollegen @Wechselbalg zu widerlegen.
Menschenopfer und Schadenshöhen waren nie das Thema, abgesehen vielleicht von einer Randnotiz in einem kurzen Nebensatz. Und der zielt einzig und allein darauf ab, Ihre egozentrische und narzisstische Denkweise zu verdeutlichen: „Ich wohne ganz oben, nach (unter) mir die Sintflut – wen kümmerts?“
Daher ist Ihr neuerlicher Rechtfertigungsversuch nur wieder ein typisch windiges Ablenkungsmanöver, damit Sie nicht auf das Kernthema eingehen müssen. Das da wäre: All Ihre Versuche, den anthropogenen Klimawandel zu leugnen, versanden hoffnungslos im Absurden.
Hallo @ Leftutti
Der anthropogene Klimawandel ist ein Märchen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, das klingt nach einem überzeugenden Argument aus dem Think Tank der intellektuellen Askese und lässt auf ein tiefes Verständnis der Materie schließen.
@leftutti
„Think Tank der intellektuellen Askese“ – treffender lässt sich das Trio Infernale hier im Forum kaum beschreiben 😂