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Goldpreis und Handelskrieg! Videoausblick

Steht der Ausbruch des Goldpreises im Zusammenhang mit dem Handelskrieg bzw. den derzeit laufenden Gesprächen zwischen den USA und China?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Steht der Ausbruch des Goldpreises im Zusammenhang mit dem Handelskrieg bzw. den derzeit laufenden Gesprächen zwischen den USA und China? Jedenfalls deuten einige Parameter auf eine baldige Beschleunigung der Inflation in den USA hin – und der Goldpreis scheint das zu antizipieren (der Ausbruch bei Gold hat sich angekündigt, mehr dazu im Video). Während die Aktienmärkte nach den starken Anstiegen stagnieren, ist plötzlich Bewegung in die Devisenmärkte gekommen: die Amerikaner fordern offenkundig einen „stabilen“ Yuan (fordern also China zur Manipulation der eigenen Währung auf nachdem sie jahrelang den Chinesen vorwarfen, den Yuan zu manipulieren..), daher der Yuan deutlich stärker, während der Dollar abverkauft wird. Der X-Dax dürfte wenig verändert starten..

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12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    leftutti

    20. Februar 2019 11:19 at 11:19

    Lieber Herr Fugmann,
    ich möchte mich an dieser Stelle einmal für die vielen interessanten Videos und Artikel bedanken, die inzwischen zu meiner absoluten Pflichtlektüre gehören. Die FMW hat mir geholfen, meinen Horizont bezüglich Börse, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft enorm zu erweitern. Was durfte ich in den letzten Monaten nicht alles lernen, was zu einer völlig neuen Sicht der Dinge geführt hat. Hier ein paar Highlights:

    Draghi flutet die Märkte nicht mit Liquidität.
    Draghis Zinspolitik war und ist jederzeit eine adäquate Reaktion auf die konjunkturellen Entwicklungen im gesamten Euroraum und nicht als einseitige manipulative Strategie zu verstehen.
    Die Amis sind nicht verschuldet.
    Deutschland muss aufrüsten, weil der Russe mit einer gewaltigen Militärmacht an der Ostflanke Europas aufmarschiert.
    Statistiken lügen nie, Umfragen sind immer wahr und niemals manipuliert.
    Der Welt geht es prima, noch nie war alles in medizinischer, wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Hinsicht so gut wie heute.
    99,9% der Autoren und Kommentatoren auf FMW schreiben unfundierten Quatsch, der einer Gegendarstellung bedarf.

    Zugegebenermaßen besteht bei letztgenanntem Punkt auf der Liste noch Verbesserungsbedarf. Dennoch sage ich Weiter so!, diese kleineren Unzulänglichkeiten werden wir sicher gemeinsam in den Griff bekommen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      20. Februar 2019 11:23 at 11:23

      Lieber @leftutti, danke für Ihre Worte!

    • Avatar

      sabine

      20. Februar 2019 12:56 at 12:56

      – Das würde ich mal als unfundierten Hasskommentar bezeichnen.
      – „Es ist alles nur Quatsch“ kann nur vom Haß kommen. Wer schafft es schon, immer nur falsches zu schreiben? Nicht mal die Bild. Ein konkretes Beispiel bleibt Luftitufti auch schuldig.
      – Schade, daß es solche Trolle gibt. Denn wer liest hier mit, wenn er alles (!) schlecht findet, außer er wird dafür bezahlt?

      • Avatar

        leftutti

        20. Februar 2019 13:17 at 13:17

        Liebe Sabine, ich befürchte, Ihnen ist die zugrunde liegende Ironie meines Kommentars entgangen ;)
        Die ersten beiden und den letzten Satz meine ich vollkommen ernst und ohne Ironie. Den Rest würden Sie sicher richtig verstehen, wenn Sie aufmerksam die Kommentare und Diskussionen zu den genannten Themen in den letzten Wochen verfolgt hätten.

        Ihrem letzten Satz stimme ich in diesem Sinne und Zusammenhang übrigens vollkommen zu ;)

      • Avatar

        Michael

        20. Februar 2019 14:00 at 14:00

        Oh Gott, es ist zum Verzweifeln, Sabine!

        @Markus Fugmann, könntest du nicht einen Ironie-Erkennungs- und Markierungsfilter einbauen? Den Quellcode dafür kannst du dir von Axel Voss besorgen ;)

    • Avatar

      Bundessuperminister für wirtschaftliche Entwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

      20. Februar 2019 13:30 at 13:30

      @leftutti, die FED bzw. Herrn Powell haben Sie vergessen:
      Die etwas überraschende 180°-Wende innerhalb weniger Tage war eine rein volkwirtschaftlich begründete Reaktion auf sich schlagartig ändernde Konjunkturdaten, und nicht politisch (druck)motiviert.

    • Avatar

      tm

      20. Februar 2019 14:24 at 14:24

      ach lieber leftutti, Ihr Hass nimmt witzige, beinahe pathologische Züge an.

      Nur kurz eine Nachfrage: Wann würden Sie Ihre festgefahrene Meinung ändern? Oder konkreter für zwei Fälle gefragt:
      1. Wie hoch dürfte das Geldmengenwachstum sein, damit Sie nicht mehr von einer Geldflut sprechen?
      2. Wie hoch dürften welche Verschuldungskennziffern sein, damit Sie die Verschuldung der US-Privathaushalte als akzeptabel einstrufen?

      Ich bedanke mich im Voraus für Ihre sachlichen Antworten.

      • Avatar

        leftutti

        20. Februar 2019 16:25 at 16:25

        Lieber tm, ich hasse Sie nicht, schlimmstenfalls finde ich Ihr zwangsneurotisches Widerspruchsbedürfnis manchmal, wenn es allzu gehäuft zutage tritt, penetrant, anstrengend und alles andere als witzig. Ist mein „Hass“ nun witzig oder pathologisch? Beides passt ja schlecht zusammen, außer Sie finden die Beschreibung und Diagnose von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper witzig?!

        Über quantitative Lockerung, expansive Geldpolitik und Verschuldung wurde ausführlich genug diskutiert und alle Argumente und Sichtweisen wurden zur Genüge dargelegt. Wenn ich jetzt wieder darauf antworten würde, wäre Ihr hoffnungsvoll stimmendes Attribut Nur kurz eine Nachfrage ad absurdum geführt.

        Außerdem verfolge ich ohnehin lieber den Ansatz der sog. „wahren Inflation“, also den Geldmengenzuwachs ins Verhältnis zum BIP-Wachstum zu setzen (Zuwachs der Geldmenge M3 minus dem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes). Auch sollte die Vermögenspreisentwicklung mit einfließen, in die ein großer Teil der Geldfluten strömt: Aber eine extrem starke und mittelfristig zu sozialen Verwerfungen führende Geldentwertung findet dennoch durchaus statt. Und zwar dort, wo das neue Geld eben in erster Linie landet: nicht im Konsum, sondern in der Vermögensanlage. Die Entwertung findet ihr Ventil bei den Vermögenspreisen, vor allem denen von Immobilien [und Aktien], die weder von der offiziellen deutschen noch der europäischen Statistikbehörde erhoben werden.
        https://www.wiwo.de/politik/deutschland/geldentwertung-die-inflation-ist-viel-staerker-als-behauptet/22571956.html

        Wie die Entwicklung vor 50 oder 30 oder 10 Jahren war, interessiert mich zudem überhaupt nicht, weil ich im Hier und Jetzt lebe und die Enteignung von Sparguthaben und Altersvorsorgeverträgen jetzt stattfindet. Ganz im Sinne, wie Mutti Merkel einmal so weise sagte: Die Inflation ist eine der perfidesten Formen der Enteignung der kleinen Sparer ohne Sachwerte.

        • Avatar

          tm

          20. Februar 2019 16:38 at 16:38

          „Außerdem verfolge ich ohnehin lieber den Ansatz der sog. „wahren Inflation“, also den Geldmengenzuwachs ins Verhältnis zum BIP-Wachstum zu setzen“

          Können wir machen, wobei Sie dann noch die Veränderung der Umlaufgeschwingikeit beachten müssten. Aber gut: Seit Lehman ist M3 in der Eurozone um 2,8% pro Jahr gewachsen, das reale BIP ist im gleichen Zeitraum um 1% pa. gestiegen. Wäre dann eine Inflationsrate nach Ihrer sog. Methode von 1,8%. auch nicht sehr beeindruckend, oder?

          Finden Sie wirklich, dass die Vermögenmspreise in die Verbraucherpreise eingerechnet werden sollten? Also ein beliebter Kritikpunkt ist doch, dass der Warenkorb nicht den tatsächlichen Konsum widerspiegelt – aber dann sollen nun gleichzeitig Aktien- und Anleihekurse aufgenommen werden, die kaum ein Bundesbürger hält?

          Ansonsten schade, dass Sie sich einmal mehr der sachlichen Diskussion entziehen und stattdessen nur provozieren.

          • Avatar

            leftutti

            20. Februar 2019 17:43 at 17:43

            @tm, den abgedroschenen Vollpfostensatz am Ende können Sie sich künftig sparen, außer er trifft auf Sie selbst zu keinem Zeitpunkt und Diskussionsthema zu. Den Satz verwenden Sie derart oft, dass er inzwischen seine einstmals erzieherisch überzeugende Strenge und Überzeugungskraft vollständig verloren hat. Außerdem ist er an sich schon unsachlich und provokativ. Aber vermutlich ist es sachlich, sich immer genau die passenden Zeiträume herauszupicken, die Ihre Thesen optimal untermauern sollen. Oder Immobilien bei den Vermögenspreisen einfach zu ignorieren und dafür die mit keinem Wort erwähnten Anleihekurse ins Spiel zu bringen.

            Habe ich nicht geschrieben, dass mich uralte Entwicklungen nicht interessieren, weil ich im Hier und Jetzt lebe? Weil ich jetzt massive Mietpreissteigerungen aufgrund explodierender Immobilienpreise bezahlen muss. Weil ich mir heute kaum mehr eine Aktie unserer buchgeldmäßig so aufgeblasenen Wunderkonzerne als alternativlose Altersvorsorge leisten kann.

            Nehmen wir doch die letzten 5 Jahre, seit Draghi vom Wahnsinn befallen wurde und zu denen Ihnen @Michael gestern aufgezeigt hat, dass das Geldmengenwachstum bei 25,8% lag. Also gut 5% pro Jahr. Das BIP-Wachstum in der Eurozone lag im selben Zeitraum bei knapp 2% p.a., mein Einkommenwachstum lag um 0%, ebenso das der Spareinlagen, die Miete stieg um 20%. Schon eher beeindruckend, oder?

      • Avatar

        Prof. Dr. Donald Marx

        20. Februar 2019 22:29 at 22:29

        Sehr geehrter Herr TM,
        seit einigen Monaten verfolge ich interessiert Ihre relativistischen und teilweise leider auch sehr intolerant wirkenden, belehrenden Einschätzungen und Betrachtungsweisen. Was Sie meiner Ansicht nach noch nicht verstanden haben, ist die Bedeutung absoluter Größen, wie sie in sog. „harten“ Naturwissenschaften und „weichen“ Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen gelten sollten.
        Albert Einstein hätte sich über Ihre statistisch-empirischen relativen Betrachtungsweisen anfangs sicherlich erfreut gezeigt, Sie aber gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass es im Laufe der Zeit zunehmend schwieriger wird bzw. unverhältnismäßig viel mehr Energie erfordert, konstante Wachstumsraten aufrecht zu erhalten.
        Um ein Teilchen von 0 auf 1 zu beschleunigen, benötigt es einen Schubs der Größe X, nennen wir es eine Pferdestärke. Um es von 1 auf 2 zu beschleunigen, zwei PS. Danach 4, 8, 16, 32 usw. Nach 30 Zyklen bräuchten wir schon über eine Milliarde PS, nach 50 Zyklen etwa 1 Trillion. Leider gibt es aber nur maximal 100 Millionen Pferde weltweit, die diese Leistung erbringen müssten. Bei konstant wachsenden Wachstumsraten steigt der Energie-Input also exponentiell in utopische Dimensionen. Irgendwann ist annähernde Lichtgeschwindigkeit erreicht, ab hier wird das Verhältnis von Input zu Wirkung pervertiert.
        Wenn Sie einen Luftballon aus extrem widerstandsfähigem Material konstant auf doppelte Größe aufblasen möchten, benötigen Sie anfänglich wenig Energie. Ab einen gewissen Zeitpunkt beginnen Ihre Backen zu brennen und zu schmerzen. Der zuvor erzeugte Druck wirkt plötzlich immer stärker auf Sie zurück und kann sogar Ihre Lungen schädigen.
        Lehrt uns nicht die jüngere Geschichte regelmäßig immer wieder etwa alle 10 Jahre, dass relativ moderate konstante Steigerungsraten in absolute Dimensionen führen, die die Wirklichkeit menschlicher Wirtschaftsleistungen um Lichtjahre übertreffen?

      • Avatar

        Michael

        20. Februar 2019 23:34 at 23:34

        @tm, ohne jetzt Partei ergreifen zu wollen, nehmen aber auch Ihre polemischen Kommentare für andere Leser pathologische Züge an. Immer dieselben, ständig wiederholten suggestiven und ablenkenden Fragen und der abwertente Hinweis auf sog. sachliche und objektive Antworten, die da sicher nie kommen werden.
        Wann würden Sie eigentlich Ihre festgefahrene Meinung ändern? Wie sehr und oft und überzeugend muss noch überzeugend dargelegt werden, dass Ihre „objektiven“ statistischen Argumentationsgrundlagen aufgrund telefonischer Meinungsumfragen erwiesenermaßen auf äußerst dünnem Eis erbaut sind?

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