Beim Goldpreis steht ein Ausbruch bevor. Steigende Renditen auf US-Staatsanleihen setzen Gold zunehmend unter Druck, während die US-Inflationsdaten am Donnerstag und Freitag die Zinserwartungen der Anleger neu ordnen könnten. Weichen die Zahlen von den Erwartungen ab, dürfte sich die angestaute Spannung noch in dieser Woche entladen. Auch die Charttechnik deutet auf eine kräftige Bewegung hin.
Goldpreis: Renditen bleiben das Problem
Während des asiatischen Handels am Donnerstag notierte der Goldpreis bei rund 4.409 Dollar. Am Vortag hatte er einen anfänglichen Rücksetzer aufgeholt und sich wieder oberhalb von 4.400 Dollar stabilisiert. Bemerkenswert ist diese Widerstandskraft vor allem deshalb, weil der Druck vom US-Anleihemarkt zuletzt weiter zugenommen hat.
Die neuen Details zu den Anleiherückkäufen des US-Finanzministeriums konnten die Investoren nicht überzeugen. Das Volumen wurde zwar von bislang maximal 2 Milliarden auf bis zu 6 Milliarden Dollar pro Operation verdreifacht. Damit übertraf das Finanzministerium auch die zuvor angekündigte Untergrenze von 4 Milliarden Dollar. Einige Marktteilnehmer hatten allerdings auf 8 Milliarden Dollar oder mehr gehofft.
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Die Reaktion fiel entsprechend ernüchternd aus. Nach der Bekanntgabe am Mittwoch stieg die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen von rund 4,80 auf zeitweise 4,85 Prozent. Bei den 30-jährigen Papieren ging es von etwa 5,24 auf 5,29 Prozent nach oben. Steigende Renditen belasten den Goldpreis, da das zinslose Edelmetall gegenüber festverzinslichen Anlagen an Attraktivität verliert. Dass Gold den Rücksetzer dennoch auffangen konnte, spricht bislang für eine robuste Nachfrage.
Standard Chartered bleibt dennoch zuversichtlich. Die Bank rechnet trotz der Inflationssorgen und der gestiegenen Erwartungen einer Fed-Zinserhöhung mit einem robusten Goldpreis. In einer Veröffentlichung vom 1. September hielten die Strategen sogar einen Test des Widerstands bei 4.600 Dollar für möglich. Die Bank erwartet, dass die Fed ihre Zinsen in diesem Jahr unverändert lässt und der Goldpreis in den kommenden Monaten wieder steigt.
US-Inflationsdaten als Impulsgeber
Die nächsten Impulse kommen nun von der Inflation. Am Donnerstag stehen um 14:30 Uhr zunächst die US-Erzeugerpreise auf der Agenda. Erwartet wird für August ein Anstieg um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, nachdem die Preise im Juli stagniert hatten. Die Kernrate soll um 0,3 Prozent zulegen.
Die Erzeugerpreise gelten als eine Art Pipeline-Inflation. Steigende Kosten auf Unternehmensebene können mit zeitlicher Verzögerung zumindest teilweise an die Verbraucher weitergegeben werden. Allerdings ist dieser Zusammenhang weder unmittelbar noch vollständig. Entscheidend dürfte deshalb sein, ob der Preisdruck nur von der Energiekomponente ausgeht oder auch bei den Kernpreisen zunimmt.
Das eigentliche Hauptereignis folgt am Freitag. Bei den US-Verbraucherpreisen wird eine monatliche Teuerung von 0,4 Prozent nach zuvor 0,1 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich soll die Inflationsrate unverändert bei 3,4 Prozent liegen. Abweichungen könnten die derzeit bei rund 60 Prozent liegende Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung am 16. September erheblich verschieben. Die EZB-Entscheidung am Donnerstag dürfte für Gold dagegen eine untergeordnete Rolle spielen, da der erwartete Zinsschritt um 25 Basispunkte weitgehend eingepreist ist.
Ausbruch im Goldpreis naht
Passend zur fundamentalen Ausgangslage hat sich der Goldpreis im Zwei-Stunden-Chart in einem Dreieck verkeilt. Die immer enger werdende Handelsspanne signalisiert einen Druckaufbau, der bei einer Auflösung eine dynamische Bewegung auslösen könnte.
Fallen die Inflationsdaten schwächer als erwartet aus, dürften die Zinserwartungen und US-Renditen nachgeben. Ein Ausbruch nach oben könnte Gold zunächst zur 200-Perioden-Linie bei rund 4.535 Dollar führen. Aus der Höhe des Dreiecks ergibt sich anschließend ein Mindestziel von etwa 4.555 Dollar. Darüber könnte sogar der von Standard Chartered genannte Widerstand bei 4.600 Dollar in den Fokus rücken.
Überraschen die Erzeuger- oder Verbraucherpreise dagegen nach oben, dürfte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung weiter steigen. Bei einem Ausbruch aus dem Dreieck nach unten wäre zunächst die 50-Perioden-Linie bei rund 4.250 Dollar das Ziel. Bleiben die Inflationsdaten dagegen weitgehend im Rahmen der Erwartungen, könnte sich die Entscheidung noch einmal vertagen. Spätestens der Fed-Zinsentscheid am 16. September dürfte den Goldpreis dann aus seiner Deckung zwingen.
Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Einschätzungen und charttechnischen Analysen dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
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Egal, was Gold kurzfristig macht, langfristig wird es sehr weit fallen. Alles andere noch viel mehr.
Alle ignorieren noch die Zinsstrukturkurve der 10 jährigen Minus 3 monatigen US-Staatsanleihe.
Weil dieses mal ist ja wirklich alles anders, aber so richtig…
Gold kommt von um die 250 US Dollar die Feinunze zur Jahrtausendwende…im Januar wurden die 5 500 erreicht..
Somit ist Gold um den Faktor 20 gestiegen..in der Spitze…und damit mehr als Dow Jones und Co im gleichen Zeitraum…
Der Glauben….das ließe sich wiederholen… ist naiv…Gold war damals krass unterbewertet ..weil alles in die New Economy wollte und Gold links liegen ließ…jetzt liegt eher der umgekehrte Fall vor..Das heißt aber nicht das die 5500 vom Januar außer Reichweite nicht..nur der Faktor 20…der ist es…
Andreas Beck bei Mario Lochner:
Bei Minute 27:25 erklärt der angesehene Investor und Mathematiker, ob und wie stark er in Gold investiert ist. Die Quote ist interessant.
https://www.youtube.com/watch?v=_WD0dwupMNo
Wenn Gold auf 2000 Dollar zurückfallen würde, dann wären es seit 2000 geglättet etwas mehr als 8 % jährlichen Kapitalertrag.
Und das legal steuerfrei.
Der DAX hat seit 2000 mal gerade etwas mehr als 5 % geschafft, einschl. Dividenden.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Egal, was Gold kurzfristig macht, langfristig wird es sehr weit fallen. Alles andere noch viel mehr…“
Nicht alles, die Renditen der Staatsanleihen werden steigen.
„Wenn Gold auf 2000 Dollar zurückfallen würde, dann wären es seit 2000 geglättet etwas mehr als 8 % jährlichen Kapitalertrag.“
Für jemanden der in Gold auf dem Zwischenhoch in 2011 oder 2020 eingestiegen ist, wären es dann 0% Rendite, abzüglich der Kosten für Beschaffung, Versicherung und Lagerung.
Hätte man dagegen in 2000 in NVIDIA investiert, dann wären es geglättet 180% jährlicher Kapitalertrag.
Wenn die Renditen auf Staatsanleihen steigen, werden die bisherigen Staatsanleihen wertloser.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hartmut
Ich schaue immer auf das, was ich gemacht habe und vergleiche das dann.
Wenn Du also 2010 Gold gekauft hast, dann stimmt Deine Rechnung natürlich.
Da hast Du Pech gehabt.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Wenn die Renditen auf Staatsanleihen steigen, werden die bisherigen Staatsanleihen wertloser…“
Vielen Dank für die Meldung dieser unglaublichen Neuigkeit.
Manche hier sind Spezialisten für Binsenwahrheiten…peinlich🙈.
@Columbo
Abgesehen vom Weisheitsgehalt seiner Binsen: Ich war bis heute sowieso der Meinung, bisherige Staatsanleihen bleiben wertstabil, solange sie der Anleger bis zur Fälligkeit hält (das Pendant zum klassischen «physischen Horter») – garantierte 4,80 % bleiben 4,80 %, egal, wie sich Renditen auf neue Anleihen entwickeln.
Und ist das Wort «wertlos» nicht ohnehin ein Absolutadjektiv, das sich logisch genauso wenig steigern lässt wie «tot», «schwanger», «einzigartig» oder «optimal»? Wenn etwas, das bereits wertlos ist, noch wertloser wird – rutschen wir dann nicht in den Bereich der negativen Materie? Mathematisch ist das faszinierend, sprachlich eher toter als tot 😊
„…Goldpreis vor dem Ausbruch…“
Nach unten (heute jedenfalls).
Columbo
Naja, von Gold weist Du auch so vieles nicht.
Selbst die Dinge die Du behauptest, kannst Du dann nicht erklären oder belegen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Wenn Du also 2010 Gold gekauft hast, dann stimmt Deine Rechnung natürlich.
Da hast Du Pech gehabt.“
Den richtigen Zeitpunkt für Goldkäufe zu finden ist folglich dasselbe „Lotteriespiel“ wie beim Kauf und Verkauf anderer Assets.
Hartmut
Da muss ich Dir recht geben.
Das ich 2000 Gold gekauft habe, lag daran, dass die Dotcom- Blase gerade geplatzt war und ich in den DAX wenig Vertrauen hatte.
Ich hatte erwartet, dass Gold zumindest die Inflationsrate ausgleicht, bis ich das Gold zum aufhüpschen meiner Altersrente benötige.
Es kam ganz anders.
Aktien eindeutig mir zu stressig.
2022 die Hälfte Gold in Silber umschichten war aber bewusst, weil die Silberförderung da schon im Minus lag.
Hat sich gelohnt.
Am 1.11. stehen mir einige Hunderttausende durch den Hausverkauf zur Verfügung.
Ich hoffe die Edelmetall-Preise gehen noch bis dahin kräftig nach unten.
Aber- das wird wohl ein Wunsch bleiben.
Mal sehen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Anna Luisa
Das ist ein hochinteressanter ins Metaphysische gehender Aspekt: „Wertloser als wertlos, toter als tot“.
Toter als tot wäre vielleicht eine Art Graf Dracula Existenz. Ein toter als toter Toter (🙈😂) wäre ein sogenannter Untoter, dessen Goldbestände dann wertloser als wertlos wären😁😘.
(Muß da noch die KI fragen).
@Columbo
Ein Toter³ (toter als toter Toter) wäre nach meiner semantisch-metaphysischen Einschätzung ein Ultratoter, Hypertoter, Metatoter oder Mausetoter – da muss ich ebenfalls noch die KI konsultieren.
«Wertloser als wertlos» hingegen sollte man nicht länger diskreditieren – angesichts der Tatsache, dass sowohl Spitzenkommentatoren hier im Forum als auch der intellektuelle und spirituelle Führer der mächtigsten Macht 😉 Wertverluste von mehreren 100 % zur mathematischen Realität erklärt haben 😘
Wer hat’s erfunden? – Nö.
https://www.youtube.com/watch?v=a6RPt7XUwHU
Natürlich geht mehr als pleite.
Columbo hatte in einem Kommentar zwar behauptet, dass man auch durch den Kauf von physischem Gold pleite gehen kann, hat aber nie erklären können, wie das geht.
https://share.google/aimode/rQXFln07NB22u7TAU
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Die von mir im Jahre 2000 u. a. eingelagerten 1/4 Unzen Wiener Philharmoniker Goldmünzen sind etwas kleiner als heute ein 5 Cent Stück.
Umgerechnet etwa 80 Euro für so eine kleine Münze kam mir
damals schon zumindest gewöhnungsbedürftig vor.
Ich würde wetten, dass heute in der Fußgängerzone befragte Passanten zu weniger als 2 Prozent wissen, dass diese kleine Münze heute über 1.000 Euro kostet.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Columbo hatte in einem Kommentar zwar behauptet, dass man auch durch den Kauf von physischem Gold pleite gehen kann, hat aber nie erklären können, wie das geht…“
Angesichts der häufigen Wiederholung dieser Frage scheint mir, dass der Fragesteller diesbezüglich sehr beunruhigt ist.
Ich kann ihm leider keine beruhigende Antwort geben, da die Ursachen, warum auch ein Goldbesitzer in die Insolvenz rauschen kann, zu vielfältig sind (beispielsweise Beschlagnahmung bei Lagerung im fernen Ausland).
Columbo
Das ist doch wieder nur Gelaber.
Die Frage war:
Wie kann der Käufer von physischen Gold ***daran*** pleite gehen.
An dem Kauf direkt.
Selbst wenn alles Gold, was er im Tresor liegen hat beschlagnahmt wird.
Warum ist er dann pleite?
Ich habe an 4 Orten in und außerhalb Europas Edelmetalle gelagert.
Und daher gleich zum nächsten Thema.
Wo wurde dann nach dem 2 .Weltkrieg Gold ohne Gegeleistung enteignet?
Die ganz Dummen setzen immer ein Goldverbot oder Handelsverbot damit gleich, dass den Goldbesitzern das Gold ersatzlos abgenommen wird.
Gold hat den Vorteil, dass Besitzer es an tausend Orten verstecken können.
Und über alle Goldkäufe von vor über 5 bis 6 Jahren, existieren nirgendwo mehr Daten im System.
Er kann es sogar legal gegen Bares verkaufen.
Schreib doch mal, wo Gold nach dem 2. Weltkrieg ohne Entschädigung enteignet wurde.
Ich schreibe Dir dann, wieviel Aktionäre mit Aktien dastanden, die nur noch das Papier wert waren.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, beruhige dich doch, denk nicht dauernd an die materiellen Dinge und sorge dich nicht zuviel darum.
Mit 70+ ist das doch alles relativ, da ist es ja nicht mehr weit bis zum eigenen, persönlichen Weltuntergang.
Da sollten andere, wichtigere Dinge in den Fokus rücken.
Denk im Greisenalter nicht andauernd, wie schlecht und gefährlich die Welt ist.
Hab weniger Angst, es wird alles gutgehen.
„Und über alle Goldkäufe von vor über 5 bis 6 Jahren, existieren nirgendwo mehr Daten im System.“
Doch, bei Finanzmarktwelt. Dümmer geht’s nimmer.
Columbo
Ich denke immer daran, wie meine liebe Frau und ich uns das Leben schön gestalten können.
Jetzt kommt nach 58 Jahren der Abschnitt, wo wir in unsere neues Penthouse am 7 Januar umziehen.
Natürlich ist das in einigen Dingen nicht so herrlich wie hier auf dem Land.
Aber wir werden auch älter.
Wir haben 2 zusätzliche Zimmer, für eine 24 Stunden Pflegekraft, wenn es mal notwendig werden sollte.
Mit dem Personenaufzug geht es nach unten zur Promenade, mit dem Strand in Sichtweite.
Ich mache mir nichts aus materielle Dingen, oder Statussymbolen.
Wir fahren daher unseren 22 Jahre alten Diesel weiter.
Da ich nicht auf Gewinnmaximierung aus bin, habe ich auch nie mit meinem Geld kurzfristig spekuliert.
In Edelmetalle investiert und liegen gelassen.
Jetzt 26 Jahre.
Nur 2022 die Hälfte des Goldes in Silber umgeschichtet.
Damit wir, bzw unsere Kinder nicht in eine Steuerfalle laufen, wurden die Edelmetalle 2014 und 2024 an unsere Kinder zum größten Teil verschenkt.
Was wir mit dem Geld, für unser verkauftes Haus machen, ist noch unklar.
Ich hatte gehofft, dass die Edelmetallpreise bis zum 01.11. noch fallen werden.
Mal sehen was kommt.
Auch in Franken sehe ich Girogeld nicht sicherer an, als in Euro.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Hartmut
Du begreifst es nie.
Es geht nicht darum, dass Behörden einzelne Geld – oder Goldanleger aufspüren können.
Es geht darum, das per Knopfdruck alle Immobilien- , Aktien- Anleihenbesitzer auf die Liste für den Lastenausgleich kommen.
So z. B. auch Besitzer von Lebensversicherungen, private Rentenkassen usw.
Wenn sie davon, wie 1952, wieder 50 % auf 30 Jahre enteignet, dann können weitere zig Billionen vergeudet werden.
Finanzbeamte mit Minensuchgeräten durch die Gärten schicken oder mit Metalldedektoren die Wände untersuchen, wird es nicht geben.
Auch hat kein Gesetz aus Deutschland oder der EU in anderen Ländern angewandt werden.
Es wird wie 1952 ablaufen.
Eben so, wie es im Grundgesetz bereits geregelt ist.
Selbst Schäden durch Massenimfungen können so finanziell entschädigt werden.
Hartmut, mach Dir mal mehr Sorgen um Deine Papierwerte, die den Finanzbehörden schon alle bekannt sind.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„ Es geht nicht darum, dass Behörden einzelne Geld – oder Goldanleger aufspüren können.“
Manche begreifen nie, dass einem Prahlerei irgendwann mal richtig auf die Füße fallen kann. Aber gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Ein türkisches Influencer-Paar wurde im September 2026 nach einer extrem opulenten Hochzeit in Van (Türkei), bei der die Braut mit Kilogramm an Gold behängt wurde, wegen Geldwäscheverdachts festgenommen.
Nach der Ausstrahlung der Videos schalteten sich die Behörden und der Finanzkriminalitäts-Untersuchungsrat (MASAK) ein. Der Bräutigam wurde umgehend in Untersuchungshaft genommen, kurz darauf wurde auch die Braut festgenommen.
https://www.gmx.ch/magazine/panorama/videos/aus-aller-welt/braut-versinkt-gold-influencer-paar-prunk-feier-festgenommen-42713222
Hartmut
Angst vor der Polizei, dem Finanzamt oder dem Zoll, müssen nur die Leute haben, deren Gold oder Geld illegal erworben wurde.
Und Du scheinst viel Angst zu haben.
Wenn ich auf der Straße mit 2 Millionen in Gold im Koffer von der Polizei angehalten werde, dann muss ich genau so Belege vorlegen, als wenn ich mit 2 Millionen Geld angehalten werde.
Nur- bei Gold kann ich Kauf-Rechnungen aus dem Jahre 2000 vorlegen.
Bei 2 Millionen bunte Zettel im Koffer, wird das schon schwieriger, selbst wenn man den Auszahlungsbeleg der Bank dabei hat.
Denn dann fragen sie, wie ich denn an die 2 Millonen in bares gekommen bin.
Bei mir belegt die 2 Millionen Gold die Historie.
Zumal ja nur Rechnungen von etwa 150.000 aus dem Jahre 2000 notwendig waren, um heute über 2 Millionen zu belegen.
Noch eine Denkaufgabe.
2022 habe ich etwa 1,5 Millionen Gold in Silber umgeschichtet und im Zollfreilager außerhalb der EU eingelagert.
Weil die für die Umschichtung nicht notwendig waren.
Aber ich habe heute noch die Rechnung aus dem Jahre 2000 ohne Namen des Rechnungsempfängers
Wenn jemand mit illegalem Gold von
200 Tsd. an der Grenze erswischt wird, dann geht das durchst Internet.
Bei 200 Tsd. in bunten Scheinen ist das keine Meldung wert.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…ohne Namen des Rechnungsempfängers…“
Ganz schlecht!
Eine Rechnung ohne Angabe des Rechnungsempfängers ist grundsätzlich keine ordnungsgemäße Rechnung im Sinne des § 14 UStG.
In Spanien gilt ebenfalls: Bei einer normalen vollständigen Rechnung (factura completa) muss der Rechnungsempfänger (destinatario) grundsätzlich angegeben werden.
Columbo
Nur wieder substanzloses Gelaber von Dir ohne Sinn und Verstand.
Erklären doch mal:
Warum sind anonyme Rechnungen, die einen Goldkauf bestätigen, und alle gesetzlichen Anforderungen entsprechen, „ganz schlecht“?
Ich denke, außer neues substanzloses Gelaber, wird da wieder nichts kommen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Columbo.
Hatte ich noch vergessen.
Im Jahe 2000 war es möglich, in der Schweiz, bis zu 100.000 Franken, anonym Gold zu kaufen.
Wir haben sogar noch die Zollerklärung für das Bargeld an der Grenze und den Auszahlungsschein der Sparkasse in Dorsten.
Ich glaube, Deine Gedankengänge in Deinem Kopf lassen es gar nicht zu, dass es Leute gibt, die mit einigen Hunderttausende im Köfferchen legal in die Schweiz einreisen und legal anonym Gold kaufen.
Wie kommt das???
Selber mal was falsch gemacht?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Mit einer namenlosen Rechnung kann nicht nachgewiesen werden, wer das Gold gekauft hat, falls eine Behörde nachfragen sollte.
Aus Transparenzgründen wird von namenlosen Rechnungen beim Goldkauf abgeraten.
Im Jahre 2000 war das noch anders. Heute wird bei Bargeld und Gold genau hingeschaut, daher ist
Transparenz, Kenntnis und Beachtung der Gesetzeslage äußerst wichtig.
@ Columbo, die Goldphobie hat anscheinend 7Tage Woche, möchten sie nicht mindestens am Wochenende dieses ewiggleiche Thema vergessen? Alles was sie über Gold schreiben sind hundertfache Wiederholungen.
„…dann muss ich genau so Belege vorlegen,…“
„Nur- bei Gold kann ich Kauf-Rechnungen aus dem Jahre 2000 vorlegen.“
„Aber ich habe heute noch die Rechnung…“
„Zumal ja nur Rechnungen von etwa 150.000 aus dem Jahre 2000 notwendig waren…“
Muss eine ganz schöne Zettelwirtschaft bei dem „Andaloser“ sein. Statt das Gold in greifbarer Nähe zu haben, umgibt er sich mit einer Stapel von Papier. Da ziehe ich doch eindeutig mein sorgenfreies Leben vor.
Columbo
Es ist doch alles gar kein Problem mit dem Bargeld oder Gold.
In Spanien ist es allerdings ohne Genehmigung verboten, mehr als 100.000 Euro Bargeld mit sich zu führen.
Ich habe jetzt nicht gegoogelt, aber selbst wenn das in allen Ländern so wäre, wäre das ein Problem?
Wer mit sechsstelligen Beträgen irgendwo in Europa bei einer Kontrolle auffällt, wird nachweisen müssen, wo er das Gold oder Geld her hat.
Fast immer wird dafür ein Auszahlungsschein der Bank oder die Rechnung über das Gold ausreichen.
Natürlich ist es seltener, dass jemand, als Privatperson, eine Menge Gold transportiert, als Bargeld.
Ich kann heute aktuell, bis 50.000 Euro Gold beim Händler verkaufen, ohne einen Kaufbeleg vorlegen zu müssen.
Und ich kann mir bis zu 10.000 Euro in Bargeld auszahlen lassen.
Natürlich speichert der Händler meine Daten.
Er speichert sie aber nur und gibt sich nicht automatisch weiter.
Ich kann an einen Privatmann in Deutschland Gold in unbegrenzter Höhe gegen Bargeld verkaufen.
Was kann man mehr verlangen?
Es wird nur von Personen, die meist nicht richtig informiert sind, Bargeld und Gold als schon kriminell angesehen, nur weil man es legal hat.
Die großen illegalen Geschäfte laufen sowieso ohne Gold und ohne Bargeld.
Sein Geld und Gold muss man aber vor dem Staat schützen, der mit seiner Gesetzgebung über den Besitzer herrscht.
Jedenfalls das Gold oder Geld, was nicht dazu benutzt wird, um ein finanziell geregeltes Leben in seinen Wohnland zu haben, sollte sich außerhalb der EU oder Europas befinden.
Und das ist auch alles legal.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Mein Gott @ Hartmut
wie kannst Du nur so viel Müll schreiben.
Wenn Du doch überhaupt kein Wissen hast, über das was Du schreibst, warum googelst Du dann nicht einmal?
Sondern schreibst einfach so einen Blödsinn.
Es nutzt ja nichts, wenn ich es Dir nun erkläre, denn dann wirst Du bis dahin wieder alles vergessen haben was Du geschrieben hast, es leugnen oder das Gegenteil behaupten.
Nachfolgend zwei Links über anonyme Rechnungen in der Gegewart und in der Vergangenheit in Deutschland, beim Goldkauf.
Und speziel weil es für mich zutrifft, den anonymen Kauf von Gold in der Schweiz im Jahre 2000 und die Gültigkeit der Rechnungen.
https://share.google/aimode/SewAYPuXsx7pcDT0o
https://share.google/aimode/h5vtu4bYXRLnPXyZT
Jetzt bin ich ja mal gespannt, was nun wieder für ein anderer Unsinn kommt.
Zu den angeblich vielen Zetteln(!?)
Ich habe über der Kauf von damals 1.000 Unzen Gold, 3 Kaufbelege.
Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn ich einen ganzen Koffer voll hätte
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @ Demi Menz
Wenn Columbo wenigstens etwas mit Substanz schreiben würde.
Wenn ich dann nachfrage, und bitte ihn doch mal seine Aussage zu begründen, kommt wieder nur Gelaber.
Goldverbote sind sein Lieblingsthema.
Immer wieder der gleiche Müll, voller Halbwahrheiten.
Er muss wohl, nachdem was er hier geschrieben hatte, mal richtig Ärger mit seinem Gold gehabt haben.
Das kann ich mir lebhaft vorstellen, wenn man so wenig über Gold weis.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Statt das Gold in greifbarer Nähe zu haben, umgibt er sich mit einem Stapel von Papier…“
@Hartmut, so ist es. Wenn schon Gold, sollte man es in der Nähe haben, physisch, nicht aus Papier.
Papiergold ist riskanter Nonsens.
Die wirklich was davon verstehen, bestätigen das.
Mich interessiert Gold als Anlageklasse nicht, weil es einfach sicherere und bessere Anlagemöglichkeiten gibt.
Columbo
Du wirst es wieder vergessen haben.
Ich habe einige Hunderttausende in meiner Nähe. In 90 Minuten habe ich es.
Und Ersatzpapiere.
Es hat sich nur seit der Einlagerung 2019 etwa vervierfacht im Wert.
Da muss ich mal wieder Luft machen und aufräumen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Eine Rechnung ohne Angabe des Rechnungsempfängers ist grundsätzlich keine ordnungsgemäße Rechnung im Sinne des § 14 UStG.
In Spanien gilt ebenfalls: Bei einer normalen vollständigen Rechnung (factura completa) muss der Rechnungsempfänger (destinatario) grundsätzlich angegeben werden.
„Du begreifst es nie.“
Zum Glück, denn kein normaler Mensch möchte soviel Unsinn und Prahlerei begreifen. Und alles nur wegen einer kleinen Milchtüte…😂. Sorry, aber ich muss schon wieder anfangen zu lachen.
Herr Zipfel, Sie haben recht. Es ist wirklich nicht leicht, diesen Wahnsinn hier noch ernst zu nehmen. Aber offensichtlich gibt es tatsächlich jemanden, der das Ganze mit beeindruckender Konsequenz tut. Und genau das macht es dann irgendwie schon wieder lustig. 😄
Schönen Sonntag noch!
Helmhut
Ich hätte gerne noch mehr Milchtüten voll Gold, denn in eine Milchtüte gehen etwa 2 Millionen Euro.
Wenn Du das nicht begreifen kannst, dann rechne ich es Dir gerne vor.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„denn in eine Milchtüte gehen etwa 2 Millionen Euro.“
Mit 2 Mio. lockt man heute keinen Menschen mehr hinter dem Ofen vor.
Helmhut
Da hast Du vollkommen recht.
Wenn man sieht, dass es unter hunderten von Milliarden keine Meldung mehr wert ist.
Ja sogar Billionen schon in den Nachrichten zum Alltag gehören.
Für mich als kleiner Handwerker, bzw. seit einigen Jahren Rentner, sind zwei Milchtüten voll Gold aber eine Menge Geld.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…In 90 Minuten habe ich es…“
Im Krisenfalle zu lange, zu weit weg.
Wenn man ab dem 25. Lebensjahr monatlich 600 bis 700 € in einen breit diversifizierten Aktienfonds investiert und langfristig eine durchschnittliche Rendite von etwa 8 % erzielt, kann man bis zum Renteneintritt locker ein Vermögen von rund 2 Millionen Euro aufbauen. Gut verdienende Akademiker dürften sogar deutlich höhere Beträge zurücklegen können, sodass einem finanziell entspannten Ruhestand wenig im Wege steht. Statt ständig vermeintlich perfekte Zeitpunkte für Einmalinvestitionen in Gold auszurufen, erscheint es daher sinnvoller, konsequent und gelassen zu investieren. Den Rest erledigen Zeit und Zinseszins.
@Hartmut
Genau so ist es mit dem Investieren. Aber das zu verstehen braucht es halt etwas NI/GM (Natürliche Intelligenz/Gesunder Menschenverstand) und weniger KI.
280.000 Euro über nur 26 Jahre in Gold addieren sich auf über 4 Millonen.
Und das ist steuerfrei.
Von den Aktiengewinmen müssen noch Steuern bezahlt werden.
Von Gold nicht.
Über den Daumen, 1 Millionen an den Staat verschenkt.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
In Krisenzeiten unterliegen alle Anlagen erhöhten Risiken.
1. Gold, dass man physisch selbst besitzt, wird man nicht verwenden können, wenn es verboten ist und dieses verbot mit entsprechenden Strafen bewehrt ist. Physisches Gold in einer sicheren Jurisdiktion hilft einem nur, wenn man bereit, dorthin zu gehen (und dort eingelassen wird). Papiergold kann und wird sich größtenteils in Luft auflösen.
2. Aktien und Fonds können fallen und ausfallen, und durch die inzwischen bestehende Gesetzgebung konfisziert werden.
3. Immobilien können konfisziert, belastet* oder weggebombt werden. (* Die dafür erforderlichen Gesetze sind seit 2024 in Kraft.)
4. Währungen sind die beste Methode, um rechtskonform und stressfrei enteignet zu werden.
5. Kryptos werden sich erst noch bewähren müssen.
Wenn es nicht gelingt, eine größere Krise abzuwenden, ist man am besten breit in alles investiert. Das ist die beste Chance, dass irgendetwas übrig ist, wenn die Krise vorbei ist.
„…ist man am besten breit in alles investiert. Das ist die beste Chance, dass irgendetwas übrig ist, wenn die Krise vorbei ist…“
Finde ich auch.
„280.000 Euro über nur 26 Jahre in Gold addieren sich auf über 4 Millonen.
Und das ist steuerfrei.
Von den Aktiengewinmen müssen noch Steuern bezahlt werden.
Von Gold nicht.
Über den Daumen, 1 Millionen an den Staat verschenkt.“
Wer Äpfel und Birnen vergleicht, der ist jedem Kindergartenkind unterlegen. Es geht nicht darum an irgendeinem idealisierten Punkt einzusteigen, sondern einfach gleichmässig jeden Monat zu investieren. Jeder weiss, dass es Aktien gibt, die 1000-fach besser performen als Gold, wenn ich den idealisierten Punkt heraussuche. Das mit den Steuern kapiert auch jedes Grundschulkind, dass sie erst bezahlt werden müssen, wenn man die Aktien verkauft und bei Altbeständen diese Gewinne sowieso null sind. Ausserdem gibt es auf dieser Welt eine reihe Länder in denen diese Gewinne auch heute noch null sind.
Mit einem Investment von 280’000 € vor 26 Jahren in NVIDIA, hätte man heute 1 Milliarde auf dem Konto.
Das wäre der Apfel-Apfel-Vergleich.
Es ist unseriös, eine ausgewählte Aktie mit einem ganzen Sektor oder einer Anlageklasse wie Gold zu vergleichen.
Geht gar nicht.
„…Von den Aktiengewinmen müssen noch Steuern bezahlt werden.
Von Gold nicht…“
Das stimmt so nicht. In vielen Ländern muß sehr wohl beim Goldverkauf eine Kapitalertragssteuer bezahlt werden.
So ist das @ Felix
Man sollte das Gold, was man wahrscheinlich nicht mehr genötigen wird, dort lagern, wo man auch ggf. wohnen möchte.
Das gilt auch (oder besonders) für die Kinder.
Und mehr, als ggf. in der Schweiz zu wohnen, Gibraltar oder Asien, kann man nicht planen.
Ich hoffe aber (und da spreche ich auch für meine liebe Frau) dass unser Leben in Spanien zu Ende geht.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Hartmut
Diese Spinnereien kannst Du auch nur Du von Dir geben.
Wie die Kinder im Sandkasten:
„Wenn ich groß bin dann gewinne ich 5 x im Lotto und bin dann mehrfacher Millionär“.
Wer seine Aktien gegen bunte Zettel tauscht, muss Kapitalertragssteuern zahlen.
Wer sich also ein neues Elektroauto für 50.000 Euro kaufen will, muss für 75.000 Euro Aktien verkaufen.
Ich kann die Unzen bei einem Edelmetall- Händler über die Theke verkaufen, oder an eine Privatpersonen gegen bar.
Bei einer Privatperson könnte ich das Auto sogar direkt mit Gold bezahlen.
Und alles legal steuerfrei.
Ich kann Dir über mich reale Zahlen nennen und dazu gehört auch, dass der Kapitalertag bei Gold geglättet in 26 Jahre über 10 % lag. Steuerfrei!
Und dabei mussten ich mir nicht ausspinnen:
„Wenn ich hätte“.
Denn:
Ich habe!
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Oje, mit welcher Milchmädchenrechnung wollen Sie uns dieses Mal für dumm verkaufen?
Ihr Szenario ist mathematisch und steuerrechtlich schlichtweg falsch. In Deutschland wird bei Aktienverkäufen nur der Gewinn besteuert, nicht der gesamte Geldbetrag. Der maximale Steuersatz liegt inklusive Soli und Kirchensteuer bei knapp 28 %.
Selbst im unmöglichsten Extremfall – wenn man die Aktien geschenkt bekommen hätte (Kaufpreis = 0 Euro) und der gesamte Verkaufserlös von 75.000 Euro reiner Gewinn wäre – könnte die Steuer niemals 25.000 Euro betragen.
Die mathematische Obergrenze bei einem theoretischen Maximalgewinn (Aktien für 0 € erworben) sieht so aus:
• Verkaufserlös: 75.000 €
• Maximaler Steuersatz (mit 9 % Kirchensteuer): ca. 28 %
• Maximale (rein theoretische) Steuerlast: 21.000 Euro
Soviel zu Spinnereien, die angeblich andere von sich geben… 😏
Kathie Worst, 😊, Danke, besser hätte ich es nicht erklären können. Und im Kindergarten verstehen sie es auf jeden Fall. Nur eine kleine Bemerkung noch, die Kirchensteuer entfällt bei unserem Freund.
@Hartmut
Ich weiß und wollte nur das theoretisch mögliche Maximum darstellen, das noch immer deutlich unter seiner Desinformation liegt.
Columbo
Ja, das stimmt.
Und wenn man recht einfältig ist, dann bezahlt man sie auch.
Es gibt aber mehrere legale Wege es nicht zu tun.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Und wenn man recht einfältig ist, dann bezahlt man sie auch…“
Steuern bezahlen ist also einfältig? Ich habe meine Steuern immer sehr penibel bezahlt und bin damit gut gefahren.
Ich leide daher auch nicht an Schlaflosigkeit und muß nicht mitten in der Nacht Kommentare schreiben.
Columbo
Ich *hätte* in Spanien meine Steuern bezahlt, wenn diese Steuern angefallen wären.
Sind sie aber nicht.
Seit 26 Jahren haben meine liebe Frau und ich in Spanien legal keinen Cent Einkommensteuer bezahlt.
Soll ich Dir erklären, wie man trotzdem mit Gold ein Penthouse finanzieren kann, den Kindern für zehntausende von Euro schönen Sachen schenken kann?
Alles mit Gold bezahlt.
Ich könnte morgen jedem meiner Kindern ein Einfamilienhaus aus der Portokasse schenken (wofür natürlich Gold verkauft werden müsste) und ich müsste auch in Spanien, legal nicht einen Cent Kapitalertragssteuer zahlen.
Ich kann dabei besonders gut Schlafen, denn ich konnte meinen Kinder eine Menge Geld mehr schenken.
Soll ich es Dir erklären wie es geht?
Ich erkläre es, im Gegensatz zu Dir.
Ich bitte Dich schon seit Wochen, mit mehrere von Dir gemachten Aussagen zu erklären.
Was kommt jetzt?
Wieder Gelaber?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„…Und mehr, als ggf. in der Schweiz zu wohnen, Gibraltar oder Asien, kann man nicht planen…“
Nein, mehr kann man nicht…mit 70+…
Da gab es doch einen Film von Rainer Werner Fassbinder „Angst essen Seele auf“.
Wieso komme ich jetzt darauf? Keine Ahnung.
Columbo
Hast Du nicht mitbekommen, dass wir am 7. Januar in unser Penthouse in Malaga umziehen?
Das ist unser Plan.
Und dort möchten wir wohnen bis wir sterben.
Das andere ist alles Plan B, C, und D.
Ich hoffe, unser Plan A funktioniert gut.
Bisher sehe ich keine Probleme.
Unsere Renten reichen uns mehr als nötig wäre. Warum sollte ich Ängste haben?
Wovor?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @
Das ist Kathie Worst.
Ich bin bei der Berechnung von meiner Goldalage ausgegangen.
Ich habe für 1.000 Unzen im Jahre 2 000 (schon in Euro umgerechnet) etwa 280.000 Euro bezahlt. Es war etwas weniger, aber bleiben wir dabei.
Heute kosten die 1000 Unzen etwa
3.720.000 Euro.
Davon die Inverstition von 280.000 abgezogen und den Rest mit
28 % versteuert, ergibt 962.000 Euro Steuern.
Immer davon ausgegangen, dass Gold in Deutschland so versteuert werden müsste wie Aktien.
Bei einer langsamen Ansparung über 40 Jahre sieht das natürlich anders aus.
Ich habe nachfolgende Zahlen bei Aktien mal gewählt, weil dabei auch etwa 280.000 Euro eingezahlt werden.
Sagen wir 600 Euro vom 25. Lebensjahr bis zum 65. Lebensjahr monatlich in Aktien investieren.
Und von geglättet 8 % Kapitalertrag ausgegangen,
Endkapital 2.123.133€
Gesamte Einzahlung 288.600€
Kapitalertrag 1.834.533€.
Natürlich müssen von dem Betrag
keine 1 Millionen Struern bezahlt werden.
Dafür müssten schon 40 Jahre etwa 1.000 Euro monatlich in Aktien investiert werden.
Wir haben es damals so gehalten, dass wir unser Geld etwa 25 Jahre in Firmen und Imobilien gesteckt haben, und dann, als wir vom Arbeiten für andere Leute die Nase voll hatten, alles verkauft haben.
Und davon haben wir auch noch 25 Jahre super leben können.
Selbst ein Haus, das ich 2014 in Deutschland gererbt habe, habe ich sofort verkauft und das Geld meinen Kindern geschenkt.
Gott sei Dank.
Natürlich können nur etwa, von mir geschätzt, 3 bis 5 % der Menschen es so machen wie wir, denn mehr Gold gibt es auf der ganzen Welt nicht.
Aber es hat gut geklappt
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Immer dann, wenn Sie kompletten Quatsch geschrieben haben und dabei ertappt und widerlegt wurden, versuchen Sie, sich mit noch noch größerem, hanebüchenem Unsinn aus der Sache herauszuwinden.
Merken Sie eigentlich gar nicht mehr, welche Nebelkerzen und Ausreden Sie schon wieder erfinden?
Erklären Sie mir lieber den Rechenweg Ihrer Behauptung – ich zitiere: „Wer sich also ein neues Elektroauto für 50.000 Euro kaufen will, muss für 75.000 Euro Aktien verkaufen.“
Die Fakten zu dieser Nebelkerze auf Basis Ihres persönlichen Beispiels (Einmalanlage):
Für den Kauf des E-Autos müsste ein Shareholder exakt 50.000 Euro durch den Aktienverkauf erlösen – es fällt kein einziger Cent Steuer an. Da die Aktien im Jahr 2000 erworben wurden, greift in Ihrem Beispiel der gesetzliche Bestandsschutz für sogenannte Altbestände. Für Einzelaktien, die vor dem 1. Januar 2009 gekauft und seitdem gehalten wurden, gilt die alte Regelung: Gewinne aus dem Verkauf sind nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist vollständig und unbegrenzt steuerfrei. Die 2009 eingeführte Abgeltungssteuer ist auf diese Papiere beim Kursgewinn nicht anwendbar.
Wären die Aktien nach 2009 gekauft worden, müssten Aktien im Wert von ca. 67.189 Euro verkauft werden (bei 9 % Kirchensteuer), um am Ende den Kaufpreis von 50.000 Euro für das E-Auto verfügbar zu haben – auch das liegt meilenweit unter Ihren halluzinierten 75.000 Euro.
P.S. Wäre es für Sie keine denkbare Alternative, einfach auch einmal einen Fehler einzugestehen und zu korrigieren?
Zunächst mal ist es keine Desinformation, wenn man für ein simples Beispiel die korrekte Zahl griffig auf- oder abrundet, solange die Größenordnung stimmt. Das hat man früher sogar empfohlen, weil Ziffern die Aufmerksamkeit der meisten Leser oder Zuhörer senken.
Einen guten Denker zeichnet Großzügigkeit aus.
Der Fehler von Helmut liegt darin, dass er nicht berücksichtigt, dass in einem guten Aktienbestand immer Titel sind, die man gut verkaufen kann, oder sogar will, und dass man auch Verlustvorträge haben kann, die die Steuerlast senken. Auch das man sein Depot umziehen lassen kann, ist interessant.
Da brauch man gar nicht auf die alte Gesetzgebung zurückgreifen.
Helmut ist mit Gold gut gefahren und ich persönlich finde, wer sich mit Aktien und Märkten nicht eingehend auseinandersetzen will, für den ist Gold besser, als einfach einen Index zu kaufen. Bei einem Index hat man nämlich nur wenig Gestaltungsmöglichkeiten.
Hält man die Zyklustheorie für zutreffend, wozu ich mich bekenne, dann ist eine Investition in einen guten Index eine verhältnismäßig gute Wahl, solange der Schuldenzyklus aufwärts geht. Aber am Ende des Zyklus ist es eine Methode um viel zu verlieren. Nicht soviel wie mit Anleihen, aber deutlich mehr als mit gezielt ausgewählten Einzelaktien oder Gold.
@Felix
Sie schreiben: „Zunächst mal ist es keine Desinformation, wenn man für ein simples Beispiel die korrekte Zahl griffig auf- oder abrundet, solange die Größenordnung stimmt. Das hat man früher sogar empfohlen, weil Ziffern die Aufmerksamkeit der meisten Leser oder Zuhörer senken.“
Es wäre einmal interessant zu erfahren, aus welchen Gründen Sie @Helmut zum persönlichen Protegé erkoren haben und jedes Mal als Kavallerie anrücken, sobald er sich argumentativ wie so oft komplett verirrt hat. Doch das nur am Rande.
Was Ihre Aussage betrifft: In Helmuts Kommentar stimmen weder die Zahlen noch die Größenordnung oder das Rundungsverfahren. Sein Beispiel argumentiert schlicht und einfach komplett jenseits aller Fakten und Realitäten.
Erschwerend kommt hinzu, dass Sie mit Ihrer Einschätzung den Lesern eines Finanzmarktportals implizit eine sinkende Aufmerksamkeitsspanne durch die Präsentation korrekter Zahlen (nicht: Ziffern 🙄) unterstellen. Da stellt sich doch sofort die Frage, wie eine derart unfokussierte Leserschaft mit unterschwellig suggerierten Tendenzen zum ADS auch nur einen der vielen Fachartikel voller Zahlen und Berechnungen auf FMW konzentriert zu Ende lesen soll.
P.S. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Leseforschung und Psychologie zeigen übrigens, dass Ziffern und Zahlen die Aufmerksamkeit der Leser keineswegs senken, sondern sie sogar erheblich steigern.
Neueste Forschungen, nehme ich an. „Die Wissenschaft“. Das erklärt auch direkt im Alltag, warum all finanzwirtschaftliche Zusammenhänge so gut begreifen. 90% an der Börse super erfolgreich sind, und kein Tagesschau-Sprecher jemals daran gescheitert ist, EZB-Reglungen richtig zu erklären.
Sie erinnern mich manchmal an diese Leute in „Die Welle“.
Ich erhalte mein Argument aufrecht: es kommt generell nicht darauf an, eine Zahl exakt zu nennen, sondern die Grundlogik zu verdeutlichen. Dafür ist es egal, ob man aus 5.2 Bio 6 Bio oder 5 Bio macht.
Aber das war ein Nebenaspekt. Die beiden inhaltlich wichtigeren Punkt kamen danach und dazu sagen Sie nichts.
@Felix
Um die Grundlogik zu verdeutlichen, muss man aber nicht von 0,00 % Abgeltungsteuer im konkreten Beispiel griffig auf 33,33 % aufrunden, damit die Größenordnung stimmt. Wer so argumentiert, zielt bestenfalls darauf ab, dass der zu transportierende persönliche Bias stimmt und das Narrativ des Schreckens bedient wird.
Sie verhalten sich dahingehend übrigens ähnlich, wenn Sie versuchen, Erkenntnisse aus der Leseforschung und Psychologie zur Aufmerksamkeit und dem Leseverhalten von Nutzern in Ihr abwegiges Framing aus finanzwirtschaftlichen Zusammenhängen, Börsenspekulation und Tagesschau-Sprechern umzudeuten 😉
Neu sind diese Studien übrigens nicht – es sei denn, Sie leben gedanklich noch immer in der Dekade um die Jahrtausendwende.
Das eben Geschriebene gilt umso mehr, wenn Sie sich vom diskursiven Verhalten, der Argumentationslogik oder der Meinung Ihrer Mitmenschen (wen immer Sie damit auch meinen: mich, die Tagesschau-Sprecher oder Wissenschaftler?) an ein Sozialexperiment erinnert fühlen, das autokratische, faschistoide gesellschaftliche Strukturen entstehen lässt.
Da ich immer noch auf eine konkrete Antwort warte und dem Themenhopping von Ihnen beiden partout nicht auf den Leim gehe, äußere ich mich auch nicht zu Ihren Nebelkerzen. Aber wenn es Sie beruhigt: An deren Inhalt habe ich nichts auszusetzen – ich stimme dem größtenteils sogar zu.
Hier zahlt man Steuern auf Golderträge:
Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Irland, Finnland, Schweden, Norwegen, Vereinigtes Königreich, Dänemark, Niederlande, Belgien
Hier zahlt man keine Steuern auf Aktiengewinne:
Schweiz, Singapur, Vereinigte Arabische Emirate, Monaco, Hongkong, Cayman-Inseln, Bahamas, Bahrain, Bermuda, Kuwait, Isle of Man, Neuseeland, Belize, British Virgin Islands, Gibraltar, Oman, Zypern.
Der „Andaloser“ schafft wieder künstliche Unterschiede, kaum zu überbieten dieser tägliche Infantilismus.
Herbert
Soll ich es Dir auch erklären, wie ich keine Steuern bezahlt in Spanien, wenn ich mit Goldverkäufen meiner Tochter z. B. ein neues Auto kaufe, für zehntausende die Wohnung eingerichtet habe, unser Penthouse finanziert habe?
Mache gerne.
Oder wenn ich Nächte Woche 100.000 Euro auf den Konto haben möchte.
Ich meine, alles ohne Kapitalertragssteuer in Spanien zahlen zu müssen.
Das ist eben der Unterschied zwischen uns.
Du laberst nur wie Columbo und ich kann es Dir beweisen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Kathie Worst
Wieder nichts begriffen.
Der Quatsch fing damit an, dass Hartmut behauptete, dass bei Investitionen in Aktien von 700 Euro monatlich , in 40 Jahren ( vom 25 bis zum 65 Lebensjahr) ein Kapitalstock von etwa 4 Millionen
zusammen kommt.
Einfach nur Blödsinn.
Da hätte ich aufhören sollen, so eine Milchmädchen-Rechnung zu verwerten.
Es sind etwa 1.000 Euro monatlich nötig.
Und das sind ja auch auch nur theoretische Zahlen von Träumereien die träumen, dass die 40 Jahre vor 2009 gelegen haben.
Das Sie sich so einem Kindergarten anschließen, wundert mich allerdings.
Also habe ich meine realen und gelebten Zahlen genommen.
Die muss ich ja nun nicht wiederholen.
Und wenn Gold nicht von der Kapitalertragssteuer befreit wäre, müsste ich, wenn ich heute in Deutschland wohnen würde, etwa 1 Millionen Steuern zahlen, wenn ich alle Edelmetalle verkaufen würde.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut
Netter Versuch … sobald die Nebelkerzen nicht mehr zünden, folgt der Schwenk Richtung ad hominem und herablassend-derbe Sprache. Dabei spielt es nicht die geringste Rolle, welche fragwürdigen Ablenkungsmanöver Sie noch versuchen – Ihre Aussage bleibt schwarz auf weiß im Original bestehen:
„Wer seine Aktien gegen bunte Zettel tauscht, muss Kapitalertragssteuern zahlen.
Wer sich also ein neues Elektroauto für 50.000 Euro kaufen will, muss für 75.000 Euro Aktien verkaufen.“
Dahingehend hätte ich gerne Ihren Rechenweg erfahren – für einen brillanten Rechenkünstler sollte das doch wirklich kein Problem darstellen 😉
Zudem warte ich noch auf eine plausible Erklärung für die implizite Annahme, dass vor 2009 erworbene Aktien der Kapitalertragsteuer unterliegen. Zitat: „Ich bin bei der Berechnung von meiner Goldalage ausgegangen … Also habe ich meine realen und gelebten Zahlen genommen“ (Fakt: Einmalanlage im Jahr 2000).
Ich schließe mich also keinem „Kindergarten“ an, sondern stelle durchaus berechtigte Fragen in einem Diskurs. Anstelle von Antworten greifen Sie hingegen zu gewohnt drastischen Mitteln und eskalieren weiter. Sie scheuen nicht vor Lügen und falschen Unterstellungen gegenüber @Hartmut zurück – und bezeichnen seine angeblichen, gleichwohl nie getätigten Aussagen im nächsten Satz als „Einfach nur Blödsinn“.
Sofern Sie mit dieser Bewertung auf Ihre eigenen Falschbehauptungen abzielen, gehe ich konform. Falls nicht, zeigt Ihr Kommentar einmal mehr, welch Geistes Kind Sie sind.
„Der Quatsch fing damit an, dass Hartmut behauptete, dass bei Investitionen in Aktien von 700 Euro monatlich , in 40 Jahren ( vom 25 bis zum 65 Lebensjahr) ein Kapitalstock von etwa 4 Millionen“
Hartmut schrieb aber in Wahrheit folgendes
(14. September 2026 11:20 Uhr, siehe oben):
Wenn man ab dem 25. Lebensjahr monatlich 600 bis 700 € in einen breit diversifizierten Aktienfonds investiert und langfristig eine durchschnittliche Rendite von etwa 8 % erzielt, kann man bis zum Renteneintritt locker ein Vermögen von rund 2 Millionen Euro aufbauen.
Süß, der „Andaloser“ hat 2 und 4 verwechselt. Vielleicht hilft folgende Illustration als Nachhilfe:
2 -> 🍎 🍎
4 -> 🍎 🍎 🍎 🍎
Hinweis:
Studien belegen, dass sich Demenz bei Menschen früher einstellt, wenn sie vorzeitig in den Ruhestand gehen und einsam leben und wenig persönliche und soziale Kontakte pflegen.
Helfried
Ich hatte von 4 Millionen geschrieben.
Und die habe ich erreicht, mit nur 280.000 Euro Einmalzahlung in 25 Jahren.
Und das legal Steuerfrei.
Wäre der Kapitalertrag bei Gold nicht steuerfrei, hätte ich dafür fast 1 Millionen Steuern in Deutschland zahlen müssen.
Und das ist real aus dem Leben.
Härtmut schreibt immer hätte ich….
Dann hätte ich heute Millionen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Hier wird ja mittlerweile mit (realen und fiktiven) Millionen nur so um sich geschmissen, als wären das peanuts. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis es hier um Milliarden geht…
Nochmal für alle, die es immer noch nicht verstanden haben.
Helmut schrieb am 14. September 2026 20:32 Uhr
„Der Quatsch fing damit an, dass Hartmut behauptete, dass bei Investitionen in Aktien von 700 Euro monatlich , in 40 Jahren ( vom 25 bis zum 65 Lebensjahr) ein Kapitalstock von etwa 4 Millionen zusammen kommt.“
Hartmut schrieb am 14. September 2026 11:20 Uhr aber in Wirklichkeit:
„Wenn man ab dem 25. Lebensjahr monatlich 600 bis 700 € in einen breit diversifizierten Aktienfonds investiert und langfristig eine durchschnittliche Rendite von etwa 8 % erzielt, kann man bis zum Renteneintritt locker ein Vermögen von rund 2 Millionen Euro aufbauen.“
Im Kindergarten haben sie es schon verstanden, aber auch das nochmal, auch wenn es vermutlich nicht hilft:
2 -> 🍎 🍎
4 -> 🍎 🍎 🍎 🍎
Und Helmut schreibt auch noch:
„Härtmut schreibt immer hätte ich….“
Aber Hartmut hat das Wort „hätte“ überhaupt nicht verwendet.
„Herbert
Soll ich es Dir auch erklären, wie ich keine Steuern bezahlt in Spanien, wenn ich mit Goldverkäufen meiner Tochter z. B. ein neues Auto kaufe, für zehntausende die Wohnung eingerichtet habe, unser Penthouse finanziert habe?“
Antwort: Nein
So ist das @ Ludger
Daher habe ich hier mal aufgezeigt, wie es real geht.
Einige Kommentatoren halten das für Prahlerei.
Aber ich habe nichts Außergewöhnliche gemacht oder geleistet, was ein Gesunder nicht auch könnte.
Womit könnte ich hier prahlen?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Daher habe ich hier mal aufgezeigt, wie es real geht.“
Mal wäre noch ok, aber 100’00 mal ist für die meisten hier ziemlich ätzend oder für mich reine Clownerie.
Hartmut
Das war hauptsächlich für Dich gemeint, damit Du mal siehst, was im realen Leben so abläuft.
Was man im realen Leben erreichen kann, ohne von fiktiven Kursgewinnen zu träumen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Das war hauptsächlich für Dich gemeint, damit Du mal siehst, was im realen Leben so abläuft.“
Zum Glück lebe ich nicht in der andalusischen Prärie, fernab vom wirklichen Leben :-)
„…zum persönlichen Protegé erkoren haben und jedes Mal als Kavallerie anrücken…“
@Kathie Worst, manchmal bilden die Goldjungs eine verschworene Gemeinschaft, die miteinander durch dick und dünn geht. So eine Art Burschenschaft. Schon lustig☺️.
@Columbo
Solange sich die verschworene Burschenschaft an nachvollziehbare Fakten, Zahlen und anerkannte Mathematikregeln hält und nicht im Stile einer verbalen Schlägerbande argumentiert, hätte ich damit nicht das geringste Problem – auch ich würde ihr aufgeregt strampelndes Argumentationsmodell lustig finden.
Solange sich allerdings der überlaute Haupt-Protagonist und sein philosophischer Mentor leider auch regelmäßig mit rassistisch und völkisch angehauchten Kommentaren voller Eugenik in Szene setzen, Deutschland wider besseres Wissen in den Untergang fabulieren und fast wortwörtlich Wahlkampf-Aussagen einer der rechtsextremsten Parteien Europas wiedergeben, erschöpft sich dementsprechend schnell mein Kontingent an Sinn für Humor.
Denn genau so eine verschworene Burschenschaft im politischen Vorfeld hatte historisch tatsächlich schon mindestens einmal einen relevanten Anteil daran, die Welt in Chaos, Leid und Richtung Apokalypse zu manövrieren – und auch damals galt Gold als Rettungsanker und wesentlicher Teil der argumentativen Strategie aus Angst, Bedrohung, Unsicherheit und persönlich empfundener Ausgeliefertheit.