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Gold/Silber

Goldpreis vor großer Bewegung diese Woche? Experten besprechen Short-Idee

Claudio Kummerfeld

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am

Ein Barren Gold

Der Goldpreis steigt aktuell etwas an auf 1.950 Dollar von Niveaus von unter 1.940 Dollar am Freitag. Im Moment sieht es also eher nach Stabilisierung beim Edelmetall aus. Diese Woche könnte es aber noch zu einer kräftigen Bewegung bei Gold kommen. Verantwortlich hierfür könnten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell sein. Der gesamte Kapitalmarkt, aber vor allem Devisen, Anleihe- und Gold-Händler schauen ab Donnerstag auf das Notenbanker-Treffen im beschaulichen Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming, welches von der Kansas City Fed ausgerichtet wird.

Goldpreis vor kräftiger Bewegung?

Es könnte sein, dass Jerome Powell Andeutungen macht, dass er weiterhin eine aggressive Geldpolitik (schön viel Geld drucken und alles fluten) befürwortet, und ob die Federal Reserve möglicherweise eine höhere Inflationsrate in den USA akzeptieren würde. Dies wäre für eine möglicherweise kräftige Bewegung Goldpreis natürlich ein wichtiger Aspekt!

Aktuell kann man den seit Freitag leicht stabileren Goldpreis damit begründen, dass der US-Dollar etwas zurückkommt (Dollar Index verliert von der Spitze am Freitag von 93,47 auf aktuell 92,89 Indexpunkte). Und man kann die tendenziell ein wenig weiter fallende Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen mit als Grund anführen. Die letzten Tage fiel sie von 0,70 Prozent auf 0,62 Prozent heute früh (aktuell 0,64 Prozent).

Kurzfristiger Short-Trade im Gold

Die Experten Andre Stagge und Rüdiger Born (hier sein kostenloses Angebot für den Trade des Tages) besprechen im folgenden Video die Möglichkeit eines Short-Trades bei Gold. Kann man also in Kürze am fallenden Goldpreis partizipieren? Achtung: Hierbei geht es um eine charttechnische Betrachtungsweise.

Im folgenden Chart sieht man den Goldpreis-Verlauf in US-Dollar in den letzten drei Monaten.

Chart zeigt Kursverlauf im Goldpreis in den letzten drei Monaten

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Gold/Silber

Goldpreis fällt weiter – Daten helfen nicht – Experte erläutert aktuelle Lage

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Barren Gold

Der Goldpreis ist in den letzten 24 Stunden von 1.887 Dollar auf aktuell 1.854 Dollar weiter gefallen. Auch wenn die Abwärtstendenz sich verlangsamt hat. Aktuell spricht nicht viel dafür, dass sich die Situation ändert. Aktuelle Daten und der Kurs der US-Währung werden in diesem Artikel thematisiert, wie auch eine ganz frische Expertenmeinung.

Goldpreis fällt weiter – aktuelle Daten im Fokus

Heute um 10 Uhr wurde das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer veröffentlicht, der ifo-Geschäftsklimaindex. Die Details waren etwas schwächer als erwartet, aber unterm Strich ergab sich kein Einfluss auf den Goldpreis. Dann vorhin um 14:30 Uhr wurden in den USA die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Sie fielen etwas höher aus als erwartet (hier die Details). Eigentlich leicht negativ für die US-Konjunktur, lässt sich der Dollar-Index davon aber nicht beeindrucken in den ersten Minuten nach der Veröffentlichung.

Notierte der Dollar-Index (Währungskorb des Greenback gegen andere Hauptwährungen) um 14:29 Uhr noch bei 94,51 Indexpunkten, so sind es jetzt 94,60 Punkte. Der Goldpreis notierte vor den Zahlen bei 1.857 Dollar, und jetzt bei 1.853 Dollar. Die Tendenz ist weiter südwärts gerichtet, und das heutige Tief bei 1.848 Dollar ist nicht mehr weit entfernt. Schauen wir uns im großen Bild die Bewegung des US-Dollar an, der seit einigen Tagen deutlich ansteigt, weswegen der Goldpreis deutlich fällt, und offenbar auch weiter under Druck steht. Der globale Run auf den Greenback als den vermeintlich „Sicheren Hafen“ hält aktuell an. Und der eigentlich auch „Sichere Hafen“ namens Gold fällt in diesem speziellen Risk Off-Trade (in dem der Dollar profitiert), zusammen mit den Aktienkursen nach unten.

Experte bespricht Gründe für Absturz im Goldpreis

Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person, hier geht es zu seinem YouTube-Channel) hat vor wenigen Minuten ein Video veröffentlicht, in dem der aktuelle Absturz im Goldpreis besprochen wird. Auch thematisiert er die Gründe für den Absturz, als da wären die Dollar-Stärke, die zuletzt nicht weiter fallenden Realrenditen für Anleihen, sowie das derzeitige Risk Off-Szenario am Aktienmarkt.

Im folgenden Chart sehen wir seit dem 18. September den steigenden US-Dollar gegen den fallenden Goldpreis.

Chart zeigt steigenden US-Dollar gegen fallenden Goldpreis

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Finanznews

Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Gold und Nasdaq im Fokus

Rüdiger Born

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Gold und Nasdaq schaue ich mir im folgenden Video genauer an. Wie ist die aktuelle Lage, und welche Tradingchancen gibt es? Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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