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Gold und Silber steigen Goldpreis vor wichtigen US-Daten im Aufwind: Silber +2%

Goldpreis vor wichtigen US-Daten im Aufwind: Silber +2%
Ein Kilogramm schwere Goldbarren in der ABC Refinery-Schmelzhütte in Sydney. Foto: Brendon Thorne/Bloomberg

Gold und Silber erholen sich weiter von ihrem jüngsten Rücksetzer. Während die Lage in Venezuela die Märkte kurzfristig nervös macht, richtet sich der Blick der Anleger schon auf die nächsten US-Konjunkturdaten. Der Goldpreis hält sich nach der jüngsten Rally erstaunlich stabil – doch ob das so bleibt, hängt davon ab, wie stark geopolitische Risiken und neue Wirtschaftszahlen aus den USA den nächsten Impuls liefern.

Goldpreis vor US-Daten im Aufwind

Der Goldpreis zeigt sich stabil, während Händler die Spannungen in Venezuela zunehmend ausblendeten und stattdessen den Fokus auf eine Welle von US-Konjunkturdaten legen. Silber stieg derweil den dritten Tag in Folge und überwand zeitweise die Marke von 79 US-Dollar. Der Spot-Goldpreis notiert leicht im Plus bei 4.458 US-Dollar je Unze, nachdem er in der vorherigen Sitzung um 2,7 % zugelegt hatte – ausgelöst durch die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro. Über der politischen Zukunft des südamerikanischen Landes liegt jedoch weiterhin Unsicherheit. US-Präsident Donald Trump erklärte, die USA wollten das Land „führen“ bzw. „verwalten“, während Delcy Rodríguez als amtierende Präsidentin vereidigt wurde.

Wie Bloomberg berichtet, richten die Marktteilnehmer ihre Aufmerksamkeit nun auf eine Reihe wichtiger US-Wirtschaftsdaten in dieser Woche, angeführt vom Arbeitsmarktbericht für Dezember am Freitag. Neel Kashkari, Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, sagte am Montag, die Zinsen könnten sich nahe einem neutralen Niveau für die US-Wirtschaft befinden – damit dürften die anstehenden Daten entscheidend dafür sein, wie die Fed weiter vorgeht. Die Eskalation in Venezuela sorgte zwar kurzfristig für zusätzliche Safe-Haven-Nachfrage und stützte den Goldpreis, doch die Auswirkungen könnten „begrenzt“ bleiben, solange die Spannungen in der Karibik nicht weiter zunehmen, schrieb Dilin Wu, Strategin bei Pepperstone Group Ltd., in einer Notiz.

Gold und Silber im Aufwind: Goldpreis steigt vor US-Daten
Der Goldpreis blickt auf ein Rekordjahr zurück

Gold: Rekorde und neue Risiken

Gold und Silber haben gerade erst ihre beste Jahresperformance seit 1979 verzeichnet. Der Goldpreis erreichte im vergangenen Jahr eine Serie neuer Rekorde, gestützt durch Käufe von Zentralbanken und Zuflüsse in goldgedeckte ETFs. Auch drei aufeinanderfolgende Zinssenkungen der Fed gaben Edelmetallen Rückenwind. Der Ausblick für 2026 sei jedoch „deutlich ausgewogener“, sagte Fawad Razaqzada, Analyst bei City Index Ltd. Entscheidend seien Zentralbankkäufe, die Richtung globaler Anleiherenditen und wie viel geldpolitische Lockerung tatsächlich noch möglich sei.

Am 26. Dezember markierte der Goldpreis ein Allzeithoch von 4.549,92 US-Dollar. Einige große Banken rechnen auch in diesem Jahr mit weiteren Gewinnen – besonders, wenn die Fed zusätzliche Zinssenkungen liefert und Trump die Führung der US-Notenbank neu ausrichtet. Goldman Sachs sagte im vergangenen Monat, das Basisszenario sehe eine Rally bis 4.900 US-Dollar je Unze vor, mit Aufwärtsrisiken.

Kurzfristig besteht jedoch die Sorge, dass eine breite Neugewichtung von Rohstoffindizes Druck auf die Preise ausüben könnte: Die rekordstarken Rallys bei Gold und Silber könnten passive Indexfonds dazu zwingen, ab Donnerstag zur Anpassung an neue Gewichtungen einige Kontrakte zu verkaufen.

Silber stieg am Dienstag zeitweise um bis zu 3,6 % auf über 79 US-Dollar. In China erklärte LONGi Green Energy Technology Co., man werde in Solarzellen damit beginnen, Silber durch unedle Metalle zu ersetzen – der jüngste Schritt der Solarindustrie, um die stark gestiegenen Kosten des weißen Metalls abzufedern. Der Goldpreis legte zuletzt um 0,2 % auf 4.462,20 US-Dollar je Unze zu (Stand: 8:35 Uhr in London). Silber stieg um 1,9 % auf 78,00 US-Dollar, Platin um 1,6 % und Palladium um 1,3 %. Der Bloomberg Dollar Spot Index, ein wichtiger Indikator für die Stärke der US-Währung, gab um 0,1 % nach.

FMW/Bloomberg



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16 Kommentare

  1. Nachdem der Dollar und auch das Zahlungssystem gegen „unliebsame“ Staaten als Waffe eingesetzt wurde, haben sich die Staaten, die betroffen sind oder betroffen werden könnten, vom Dollar abgewandt und Gold als Devisenreserven eingelagert.
    Dieser „Umtausch“ ist noch lange nicht abgeschlossen, zumal nun richtige Waffen gegen unliebsame Staaten eingesetzt werden.
    Und das wird auch erst der Anfang sein.
    Soweit zu Gold.
    Silber ist eine andere Sache, es besteht ganz einfach ein Defizit.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  2. Mit Gold Gewinne zu erziehlen mag möglich sein wenn ich nur die Kurse auf den Monitoren beobachte.

    Wenn ich das ganze mit dem Pommespreis bei der gößten hiesigen Burgerkette in Bezug setze, sehe ich hier mehr Kaufkrafterhalt als Gewinn. Ich war geschockt, ein Hauch von Pommes für mehr als 2€! Vor ein paar Jahren habe ich für das doppelte ein komplettes Döhner-Sandwitch bekommen. das jetzt kurz unter der 10-Marke steht.

    Bei den Getränken ist es ja teilw. noch schlimmer. Dünne Kaffebrühe über 4€ an den Raststätten? Ja die waren schon immer etwas teuerer aber in den Gaststätten ist das ja ähnlich. Aber ne schwache Zuckerbrühe wie Cola ist ja teilw. auch schon im Kiosk etc. bei >2€. Da ist nix drin außer Wasser, Zucker und Zauberei!!!

    Was kostet das normale Brötchen? Das hat noch nicht mal mehr die Qualität eines eigenständigen Bäckers, das ist Massenware.

    Auch bei vielen Produkten muss ich sagen, OK, die Preise sind zwar nicht so hoch gestiegen aber sind die Produkte noch die gleichen, sprich, haben sie noch die gleiche Qualität? Ich kaufe kaum Neues, weil das alte viel haltbarer ist, repariere, solange es geht.

    Wir sehen hier keinen explodierenden Goldpreis nach meiner Meinung sondern das Zusammenschmelzen der Kaufkraft von Währungen.

    Mir war schlagartig klar, dass das passiert seitdem die Bazooka abgefeuert wurde. Erschreckend realisiert: Das ist denen vollkommen egal. Wir machen Zinspolitik al a Lira, und zwar für alle!

    Ich finde, man hätte die Sparer hierzulande wenigstens aufklären sollen, schließlich ist Sparen ein wichtiges Instrument um dem Staat später nicht auf der Tasche zu liegen, also eigentlich im Interesse aller, so wie früher mal die Eigenheimförderung. Ja, es ändert sich Vieles und davon auch viel zum Schlechteren.

    Ich finde, wir sollten in der BRD von dem Rentenumlagensystem schleunigst weg kommen und ein Stockpuffer dazwischen schalten, der in echte Werte investiert. Notfalls mit Startkapital aus Schulden. Ich meine, was sind schon Schulden wenn der € den Bach runter geht, ich würde sagen, nützlich! Wenn der Stock groß genug ist, stehen wir am Ende mit Sicherheit besser da als jetzt das zu erwarten ist.

    Wir können noch so sparen, der € wird inflationiert. Stimmt das nicht?

    In dem Kontext stufe ich die sogen. schwarze Null folgendermaßen ein: Ein sehr großer Fehler, mehr schwäbische Sparideologie für den eigenen Wählerreis als ökonomisch sinnvoll.

    1. Unterschreibe ich. Nur bei der Verschuldung für den Start eines Kapitalstocks bin ich unsicher.

      1. Wäre das ein institutionell verwalteter Kapitalstock. Und institutionelle Anleger schneiden zu schlecht ab, um einen hinreichend großen Vorteil zu erreichen.

      2. Falls es zu einer Währungsreform käme, muss man davon ausgehen, das Guthaben stärker entwertet werden, als Schulden. Das war bisher immer so, ist auch logisch. Die neue Währung (die namentlich auch die alte sein kann) benötigt eine Enteignung der Gläubiger, also Sparer, Rentner, Pensionäre und öffentlich Bedienstete. Die Staaten kommen dabei nur besser weg, wenn sie eine eigene Währung haben und mit den entscheidenden Banken im selben Bett liegen. Der Euro ist aber eine Münzunion und keine staatliche Währung. Und ich bin auch nicht so sicher, ob wir dauerhaft unter dem Schirm der großen Bankhäuser bleiben, wenn unsere Politik so weiter macht. Das Machtzentrum der Banken hat sich in die USA verlagert und die gehen einen anderen Weg als die EU.

      1. @Felix

        Ja für normal denkende Menschen stimme ich Ihnen zu. Aber die Geldpolitik hat Sonderregeln, lol

        Meine Beobachtungen für die letzen 20 Jahre sind die folgenden:

        Immobilien werden zum Zinssatz 3-5% in der sogen. Nullzinsphase gekauft. Die Immobilien steigen nun stark im Wert bzw. das Geld verliert eine Menge an Kaufkraft, Ergebnis: Sie besitzen eine Immobilie und ein Großteil der Schulden (effektiv) ist durch Inflation verschwunden. Gutes Geschäft. Das sollte ein Staat, wo die Zinssätze ja sehr gut kalkulierbar sind im großen Stil noch viel besser hinbekommen :-)

        War ja nur eine Idee. Ich habe das Gefühl, dass unsere „deutsche“ Sparmentalität letztendlich extrem teuer wird. Weil für die Inflation sorgen die anderen, da können wir gar nichts dran ändern, außer aus dem Euro austreten, was auch (fast) keiner will.

        1. Hallo Großer Bär,

          Immobilien sind ebenso wie Aktien und Gold ein Profiteur der Inflation, keine Frage. Aber sie unterliegen einem politischen Risiko und dies beliebt am Ende des Zyklus stets virulent zu werden. Das Heizungsgesetz hat z.B. den Altbestand massiv im Wert reduziert. Fällt ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort aus, senkt das regional die Preise – und das passiert im Moment täglich.

          Wenn man mit Geldanlagen die Inflation schlagen will, gelingt das schon kaum einem institutionellen Anleger, nur ist es für die regulatorisch irrelevant. Um die echte Inflation zu schlagen, müßte man außerdem noch ein paar Prozentpunkte mehr machen.
          Das schaffen nur diskretionäre Einzelanleger, Hedgefonds oder Warren Buffets.

          Wenn das angelegte Geld nun zusätzlich noch per Kredit aufgenommen wird und ein laufender Zinsaufwand gestemmt werden muss, wird es nahezu unmöglich. Für einen Staatsfonds völlig ausgeschlossen. Da muss ja jede Anlageentscheidung durch entsprechenden Richtlinien geregelt sein und konkrete Entscheidungen durch Gremien beschieden werden. Völlig ausgeschlossen, auf diesem Wege eine Überrendite zu erzielen.

          Schauen Sie z.B. bei Lyn Alden nach. Die hat u.a. Anleihen, Aktien und Gold 150 Jahre rückwärts analysiert. Über das Ganze ist Gold der Sieger und phasenweise wechseln sich Anleihen mit Aktien ab. Aber keine Kategorie übertrifft dauerhaft wesentlich die Inflation in den Zeiträumen ohne Golddeckung.

    2. Hallo @ Großer Bär
      Ich glaube nicht, dass die Steigerung des Goldpreises von der Inflation weggefressen wird.
      Seit den Jahre 2000 hätten sich die Preise dann etwa verdreizehnfachen müssen und seit 2019 etwa verdreifachen.
      Alles in Euro.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. Hallo Helmut,

        das stimmt für diesen historischen Abschnitt, weil Gold die zukünftige Entwicklung einpreist. Der relative Vorteil von Gold schwindet aber wieder, nachdem sich ein System durch eine erfolgreiche Währungsreform stabilisiert hat. Das spielt für die älteren keine Rolle, aber die jüngeren sollten bereit sein, zu gegebener Zeit wieder in produktive Assets zu wechseln, wenn es so gut weiter gehen soll.
        Denken Sie an das sog. Wirtschaftswunder in Deutschland – es wäre optimal gewesen, die goldenen Reichsmärker aus dem Kaiserreich in gute Aktien zu wechseln.

  3. Ach @Großer Bär, Inflation gab es doch immer schon, einmal mehr, einmal weniger.
    Und Gold schaffte es auch nur gelegentlich, dieselbe auszugleichen.
    Mein Fazit: Nicht viel Neues auf dieser Welt, dafür aber umso mehr Gelabere.

    1. Lieber Columbo
      ein Frohes Neues Jahr.

      Gelassenheit ist gut, in Sachen Inflation aber unangebracht. Wenn man mit einem inflationärem Geldsystem leben muss, dann muss man größten Wert darauf legen, dass dieses seriös gemanaged wird. Das ist schon lange nicht mehr der Fall und zerstört Menschen.

      Wahrscheinlich ist dies aber auch ein unvermeidlicher Prozess (Artikelserie dazu läuft ja gerade auf FMW), der lediglich besser oder schlechter abläuft.

      In einem muss man aber widersprechen: Gold gleicht die Inflation aus, nur nicht linear. Manchmal hängt es nach, weil die Wirtschaft gut läuft und die Menschen besonders optimistisch sind, manchmal wird es besonders strak manipuliert, und manchmal bricht es nach oben aus und gewinnt zusätzliche Kaufkraft. Das geschieht meistens am Ende eines Geldsystems und das erleben wir vermutlich gerade.

  4. „…Der Euro ist aber eine Münzunion und keine staatliche Währung…“

    Keine staatliche Währung? Wie kommt man denn nur auf sowas? Nicht zu fassen…🙈.
    Also in meinem Land ist der Euro eine staatliche Währung, zumindest bis heute nachmittag noch.
    Habe gerade einen Cafè Espresso damit bezahlt😂😂😂.

    1. Er meint damit, dass der Euro eine staatenübergreifende Gemeinschaftswährung ist.

      Und (das sage ich): Das ist ein Problem, denn die Staaten sind sehr unterschiedlich in Sachen Wirtschaftsleistung und Haushaltsdisziplin.

      Ja, Inflation gabs schon immer und auch schon immer sind die Währungen daran zu Grunde gegangen. Wir stecken aktuell mittendrin in einer Beschleunigungsphase. Die Zinslasten werden höher, das Misstrauen nimmt zu, die Lösung lautet immer nur: Mehr Geld ins System.

      Nur weil man sich ein Schock wie Weimar nicht mehr vorstellen kann, heißt es nicht, dass es nicht passieren kann.

      Bitte nicht falsch verstehen, ich sehe uns nicht in der Phase einer Hyperinflation. Aber ich glaube die Schritte dahin sind gar nicht mehr so weit, der Feekt verstärkt sich selbst. Mehr Misstrauen, mehr Zinsen (Echtgeldzinsen vom Kapitalmarkt, keine Traumzinsen der Zentralbanken), höhere Zinslast führt neben den Neuschulden zusätzlich zu noch mehr Schulden, die Anwort, noch mehr Geld, noch mehr Inflation.

      Das ist nicht lösbar.

      1. So ist es. Ich füge lediglich hinzu: alle Währungen sind daran zugrunde gegangen. Alle ohne Ausnahmen.
        Es gab lediglich ein paar wenige, die es geschafft haben, den Prozess so gut zu bemänteln, dass der Name der Währung beibehalten werden konnte: Pfund, Rubel, Dollar und der serbische Dinar.
        Das ist allerdings eine sehr wesentliche Leistung, weil sie den jeweiligen Ländern einen großen Vorteil gegenüber denen verschafft, bei denen das Papiergeld am Ende auf der Straße herumflattert.

    2. Der Euro ist die Währung mehrerer Staaten. Das nennt man Münzunion. War das wirklich so schwer zu unterscheiden?

      Die Bedeutung davon:

      1. Noch nie hat eine Fiatwährung überlebt, aber eine Münzunion schon gar nicht. Die kommen schon schwer krank zur Welt.
      2. Bei einer Münzunion kann kein Staat eine erfolgreiche Strategie fahren, weder wenn das Geld frisch in die Welt kommt und die meisten mal wieder daran glauben, noch gar wenn das Geld seinem natürlichen Ende zugeht. Theoretisch wäre es möglich, wenn alle Länder der Union sehr ähnlich gestrickt wären und es eine tiefe politische Einigkeit gäbe. Das erstere ist aber objektiv nicht der Fall und über das zweitere könnte man streiten.

  5. @Großer Bär, @Felix und andere: Unser heutiges Geld-und Wirtschaftssystem ist derart komplex, dass Sie und ich ganz sicher nicht auch nur den geringsten Durchblick haben. Diagnosen, Prognosen, Vergleiche (mit Weimar🙈) sind unterhaltsam, aber rein akademisch und letztendlich sinnlos.
    Trotzdem, Kommentare schreiben ist nett und kurzweilig (einige tun den ganzen lieben Tag nichts anderes mehr) aber man sollte sich und die anderen diesbezüglich nicht allzu ernst nehmen.
    Denn es wird ganz, aber ganz anders kommen…

  6. Genau @ Felix
    Nach eine Währungsreform wird Gold auch nicht mehr diese Steigerungsraten haben.
    Von 1971 bis 2000 waren es auch nur etwa 7 bis 8 % jährlich.
    Wahrscheinlich ist es nach einer Währungsreform noch weniger.
    Der Goldbesitzer kann sein Vermögen aber in eine neue Währung retten.
    Und er kann sich das Land aussuchen, in dem er dann leben möchte.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  7. Der Laberer kritisiert das Gelabere

    @ Columbo, und ewig ruft die Golddiskussion, haben sie kein anderes Thema ? Das mit dem Inflationsausgleich ist eine Binsenwahrheit wie der Grosse Bär erklärte, auch ein Jungspund sollte das endlich begreifen.

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