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Gunnar Heinsohn: „China überholt alle – und Europa schaut zu“ – Lesetipp

Gunnar Heinsohn über die zukünftigen Perspektiven für Deutschland und Ostasien..

Markus Fugmann

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am

Gunnar Heinsohn zählt zu den kreativsten Denkern in Deutschland. Die thematische Bandbreite seiner Publikationen ist fast unüberschaubar: ob eine Erklärung des Holocaust („Warum Auschwitz“); der starke Anstieg der Bevölkerung Europas an der Wende der Neuzeit durch die kirchliche Diffamierung von „Kräuterfrauen“, jenen Experten für Geburtenkontrolle, die als „Hexen“ tituliert und ausradiert wurden („Die Vernichtung der weisen Frauen“); oder eine demografische Erklärung für weltweite Konfliktherde („Söhne und Weltmacht“) bis hin zu ökonomischen Themen („Eigentum, Zins und Geld“; zusammen mit Otto Steiger). Man könnte die Reihe noch lange fortsetzen..

Heinsohn ist ein Querdenker – und hebt sich damit vom Mainstream ab. In einem Artikel für die „NZZ“ zeigt Heinsohn das Problem westlicher Länder auf: Bildung. Ostasien gehöre daher die Zukunft:

„Die Schere zwischen kompetenten und inkompetenten Menschen klafft weltweit immer weiter auseinander. In Ostasien werden die Länder insgesamt wettbewerbsfähiger. Im Westen hingegen teilen sich die Staaten zunehmend in Kompetenzfestungen und Einwanderungsländer – mit nachhaltigen Folgen.“

Und Heinsohn über die zukünftigen Perspektiven für Deutschland und Ostasien:

„Angesichts des deutschen Bildungsfiaskos kann niemand die Ostasiaten davon überzeugen, dass Niveauabsenkung ihre Konkurrenzfähigkeit verbessert. Alle zusammen nehmen jährlich nicht einmal 100 Asylbewerber auf. Weil sie spüren, dass tendenziell Unbeschulbare keinen brauchbaren Ersatz für ihre Rentner liefern, setzen sie auf Roboter und stehen mit über 60 Prozent der installierten Kunstmenschen an der Weltspitze.“


Lesen Sie bitte den hoch interessanten Artikel von Heinsohn in der NZZ vollständig hier!


Gunnar Heinsohn
Von Freud – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29218949

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    frank

    19. November 2018 11:23 at 11:23

    Hört hört. Uns wird doch ständig erzählt, dass die muslimischen Einwanderer uns bereichern, unsere Renten bezahlen und unsere Rentner pflegen werden. 140.000 hat Deutschland alleine 2018 aufgenommen. Der UN-MIGRATIONPAKT wird sein übriges zur Bereicherrung beitragen.

    • Avatar

      tm

      19. November 2018 15:44 at 15:44

      „ns wird doch ständig erzählt, dass die muslimischen Einwanderer [..] unsere Renten bezahlen“

      Wer behauptet das? Ich lese das immer nur als unterstellte Behauptung von Gegnern.

      • Avatar

        frank

        19. November 2018 18:23 at 18:23

        Letztlich alle Politiker der alten Parteien behaupten das. Im übrigen werden ja längst Fakten geschaffen. Jetzt sind sie nunmal da und werden auf ewig alimentiert…

  2. Avatar

    Martin Ebner

    19. November 2018 13:13 at 13:13

    Wenn die Ostasiaten alle so superkompetent sind, warum pflastern sie ihre Länder dann mit sinnlosem Beton zu? Warum richten sie irrsinnige Kreditblasen an? Ist es nicht ein bisschen wenig, wenn Intelligenz nur zum Roboterbau genutzt wird? Und warum erdulden die Chinesen so ein primitiv-brutales Regierungssystem?
    Man wird ja mal fragen dürfen…

    (Nein, nix gegen Heinsohn. Besonders hoch rechne ich ihm an, dass er bereit ist, Fehler in naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden, also in der Chronologie zur Kenntnis zu nehmen und sogar öffentlich zu diskutieren: http://www.chrono-rekonstruktion.de )

    • Avatar

      frank

      19. November 2018 18:27 at 18:27

      wieso sind Betonbauten sinnlos? 1,4 Mrd. Chinesen wollen irgendwo wohnen und genau für diese werden Häuser und Infrastruktur gebaut. Vllt. empfinden die Chinesen ihre Regierung gar nicht als „primitiv-brutal“ – schon mal daran gedacht? Auch wenn es hier mantraartig wiederholt wird, China gehört die Zukunft und die Irrwege der Europäer werden sie bestimmt nicht mitmachen.

  3. Avatar

    Peter Dauerer

    19. November 2018 13:14 at 13:14

    Dr.D.

    In der NZZ!!

    Bis vor wenigen Jahren konnte man Heinsohn auch in den GEZ-Sendern sehen, beispielsweise im `Philosophischen Quartett` mit Sloterdijk und Safranski. Die beiden sehen wir heute auch nicht mehr dort. Ja, warum wohl?

    Auch Sie, Herr Fugmann, sangen 2015 und 2016 das hohe Lied der Migration als weltoffener Wahlhamburger, und noch vor wenigen Monaten konnte ich bei Ihnen in einem Artikel über Japan das Unverständnis herauslesen, auf Migration verzichten zu wollen. Hat da ein Umdenken stattgefunden?

    Ansonsten möchte ich mich bei Ihnen für Ihre sehr informative Site bedanken.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      19. November 2018 13:18 at 13:18

      @Peter, es kommt doch immer darauf an, was für eine Immigration! Wir brauchen fähige Leute, brauchen ein vernünftiges Einwanderungsgesetz, brauchen auch eine geistige Offenheit (in Zeiten der KI umso mehr). Das sage ich seit Jahren – Masseneinwanderung hilft da nicht weiter, weil wir die Eingewanderten dann subventionieren müssen in einer Zeit, in der der Kuchen absehbar auch in Deutschland kleiner wird..

      • Avatar

        Marcus

        19. November 2018 15:56 at 15:56

        Absolut richtig Herr Fugmann, sehe ich ganz genau so ! Fähige Leute und geistige Offenheit gegenüber neuen Dingen, Wegen oder Technologien sind hier in Deutschland leider nur sehr sporadisch verbreitet.

    • Avatar

      tm

      19. November 2018 15:47 at 15:47

      Also Sloterdijk war gestern erst im Deutschlandfunk zu hören:
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/peter-sloterdijk-ueber-gleichheit-ausdehnung-der.2162.de.html?dram:article_id=433161

      Aber klar, Merkel ruft vermutlich persönlich beim ZDF an, damit eine Sendung, die ohnehin kaum jemand sieht, eingestellt wird…

      • Avatar

        Schneider

        20. November 2018 00:40 at 00:40

        Merkel selbst ruft sicher nicht selber an, aber die Mainstreammedien unterstehen Programmdoktrinen und diese waren und sind immer noch eine überwiegend positive Berichterstattung der aktuellen Migration. Wer über die tatsächlichen Verhältnisse aufklärt (s. z.B. die sogenannte Hetzjagd in Chemnitz) kann seinen Hut nehmen, selbst ein Hr. Maassen.
        Gelegentlich gibt es aber auch Lücken, in denen wohldosierte Kritik geäussert werden kann, die nicht gleich eine Entlassung o. eine Nazibeschimpfung zur Folge hat.

  4. Avatar

    gnoreikat

    21. November 2018 12:17 at 12:17

    Die These von den „weisen Frauen“ war ein Neuerung und wurde zur Standardliteratur des dt. Feminismus.

    Allerdings ist sie längst widerlegt.
    Was nicht gegen Heinsohn spricht. Behauptung und Widerlegung sind wissenschaftliche Mittel.

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Hans-Werner Sinn bei Marc Friedrich – die große Krise

Claudio Kummerfeld

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Hans-Werner Sinn ist als ehemaliger Leiter des ifo-Instituts immer noch ein bundesweit hoch anerkannter und gern gesehener Gesprächspartner rund um ökonomische Themen. Seine Meinung hat Gewicht. Aktuell wurde er vom (durch große Medien als Crashprophet bezeichneten) Marc Friedrich interviewt zur aktuellen großen Krise.

Hans-Werner Sinn über zweite Corona-Welle und China

Laut Hans-Werner Sinn sei die zweite Corona-Welle längst da. Einen zweiten, echten und harten Lockdown könne Deutschland nicht verkraften – deswegen werde es ihn auch nicht geben. Man werde stattdessen versuchen Brandherde einzeln und lokal zu löschen. Besprochen werden von den beiden zahlreiche bestehende ökonomische Probleme, darunter die Südländer in Europa, für die der Euro nach wie vor zu teuer sei. Auch die Krise der Autohersteller wird angesprochen. Hier gehe es um Regulierungsprobleme.

Marc Friedrich spricht die starke Überschuldung in China an. Hans-Werner Sinn erwähnt hier aber die in wenigen Jahren stark gestiegene Bedeutung Chinas für Deutschland. Vor vier Jahren sei China noch das viert wichtigste Exportland für die deutsche Wirtschaft gewesen, heute sei es das wichtigste Land. Die dortige rasche konjunkturelle Erholung helfe derzeit auch sehr stark der deutschen Exportwirtschaft.

Schulden-Vergemeinschaftung

Auch besprechen Hans-Werner Sinn und Marc Friedrich ausführlich das Thema der neuen EU-Anleihen und der zunehmenden Staatsfinanzierung durch die EZB. Angesprochen werden auch die ursprünglichen Grundsätze zu Zeiten der Euro-Einführung, wonach die EZB die Staaten nicht direkt finanzieren dürfe. Aus der Formulierung hätte Juristen dann den Schluss gezogen, dass eine indirekte Finanzierung erlaubt sei, so wie sie jetzt laufe (Banken kaufen Staatsanleihen in der Erstauktion, verkaufen sie kurz danach an die EZB).

Auch werden von den beiden Themen angesprochen wie eine mögliche Hyperinflation, das massive Rentenproblem und die großen wirtschaftlichen Probleme, die in Deutschland schon in zehn Jahren sichtbar sein sollen. Hans-Werner Sinn formuliert es drastisch und klar. Europa gehe über in ein dauerhaftes Siechtum bestehend aus dauerhaften Transfers nach Südeuropa, und ohne ausreichende Produktivität.

Bankenkrise

Egal ob die Zinsen nun wieder steigen würden, oder ob man weiter auf der Null-Linie bleibe. Auf die Banken in Europa werden laut Hans-Werner Sinn immense Probleme zukommen, die nicht ewig mit Sondermaßnahmen (wie es derzeit passiert) kaschiert werden könnten. Ein sehenswertes Gespräch, es lohnt sich! Nehmen Sie sich die Zeit.

Finden Sie beim Klick an dieser Stelle die fünf Investment-Ideen von Marc Friedrich.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: blu-news.org CC BY-SA 2.0

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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