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„Gute Nachrichten – der Markt steigt, schlechte Nachrichten, er steigt – und keine Nachrichten, dann steigt er auch..

Die Euphorie der Wall Street verbalisiert – und das nach überwiegend schwachen Zahlen von US-Unternehmen am Freitag, abstürzenden IPOs und und und. Also viel vertrauensseliger kann eine Stimmung nicht mehr werden, so scheint uns..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Euphorie der Wall Street verbalisiert – und das nach überwiegend schwachen Zahlen von US-Unternehmen am Freitag, abstürzenden IPOs und und und. Also viel vertrauensseliger kann eine Stimmung nicht mehr werden, so scheint uns..

Hören wir Peter Tuchman, ein Sprachrohr der Wall Street:

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Marko

    23. Oktober 2017 16:47 at 16:47

    Die Gegenfrage sollte lauten :

    Warum fällt der Rentenmarkt nicht, der „Markt“ ist bei Dir lieber Dir, Markus, der vollkommen überkaufte Aktienmarkt ? Ja,ja !
    Wieso, wieso gehört der Anleihenmarkt, zu Deiner „Marktbewertung“ NICHT dazu ? ;)
    Denk mal darüber nach ?

    Laut Deiner Aussage ist der Rentenmarkt kein Markt, ja aber von 167 auf 161 ist doch ein Fall des „Marktes“ ? ;)

  2. Avatar

    Marko

    23. Oktober 2017 16:54 at 16:54

    Aber ich seh schon, Ihr Bären habt es immer noch nicht kapiert…

    Man muss (!) den Markt als Ganzes bewerten – es bringt nix, wenn Ihr auf Euere „Super-Short-Einstiege“ wartet, der „Markt“ ist „fremdbestimmt“…
    Brexit,Trump, Katalonien-Krise usw….

    Und : Eure Bären-Zeit wird kommen, aber derzeit eher nicht…

  3. Avatar

    Marko

    23. Oktober 2017 17:05 at 17:05

    Und bezgl. „Marktbewertung“, gerade der YEN zeigt an, dass der „Schrott“ (Aktienmarkt) noch weiter nach oben läuft…

    Aus Eurer Sicht, liebe Bären , würde ich auf die EZB hoffen (die FED würde mich gar nicht interessieren) – aber solange,wie die in ihrem EZB-Glaspalast nix machen, kämpft Ihr , wie Don Quijote, gegen Windmühlen…

    Es gibt einen Spruch : „Don´t fight the FED“, aber die EZB ist mitterweile da ! ;)

  4. Avatar

    Marko

    23. Oktober 2017 17:37 at 17:37

    Und warum es mir geht, die EZB sollte nicht so stur sein, und mit den Zinserhöhungen warten bis 2019 !!

    Auf gar keinen Fall, ich denke, die bei der EZB „sehen“ den Markt… bzw. die Marktentwicklungen.

    Deshalb, eine Zinserhöhung im März 2018, das wäre gut für alle, für die Bullen wie die Bären.

    Und auch für den „Markt“ an sich… Diese VDAX 11-13 Werte müssen ein Ende finden, eine Notenbank darf den Markt nicht zu lange manipulieren..

    Der Markt sollte nach dieser langen Zeit „frei“ sein…

  5. Avatar

    Marko

    23. Oktober 2017 18:25 at 18:25

    Der Markt steigt, weil die EZB nix macht, sprich : die EZB hat den Markt vollkommen in der eigenen Hand, und das darf „normalerweise“ nicht sein !

    Aber gut :“Lehman“… Haben wir schon zehntausendmal „durchgekaut“….

    Die Europäer und die Amis sind in der Hand der EZB, Gold und Silber auch, Öl auch, die Japaner mit „Abstrichen“.

    Wenn die EZB „etwas macht “ wird der Markt steigen, ja, aber dann .. ? ;)

    • Avatar

      Columbo

      23. Oktober 2017 19:30 at 19:30

      @Marko, heute besonders viel Selbstgespräche?.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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