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Habeck-Aussagen aktuell: „Russland von jeglicher industrieller Entwicklung abkoppeln“

Der Westen wird Russland nach dem Angriff auf die Ukraine mit Sanktionen überziehen. Vorhin wurde schon bekannt, dass erste internationale Öl-Einkäufer Probleme mit Bank-Akkreditiven haben. Vor wenigen Minuten hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eine Rede über nun anstehende Maßnahmen gegen Russland gehalten, aber auch über die deutsche Abhängigkeit von russischen Rohstoffen, und über die Energie-Sicherheit. Im Tweet können Sie auf Minute 11 vorspulen um die ganze Rede zu sehen. Hier wichtige Aussagen:

– Die Sanktionen werden Russland von jeglicher industrieller Entwicklung abkoppeln
– Vermögens- und Finanzwerte werden attackiere
– SWIFT-Blockade gegen Russland? Dazu keine Aussage
– Lieferungen von Kohle, Gas und Öl aus Russland laufen aktuell weiter wie bisher
– Wir haben Ölreserven für 90 Tage
– 55 Prozent des Gases in Deutschland kommt aus Russland
– Schäden für die deutsche Wirtschaft lassen sich nicht vermeiden
– Deutsche Exporte nach Russland bisher von 25-26 Milliarden Euro – Teile davon werden entfallen
– Die Sanktionen sollen Russland hart treffen, Deutschland aber so wenig wie möglich
– Die Gasversorgung für dieses Jahr ist gesichert
– Flüssiggas-Terminals in Deutschland sollen gebaut werden
– Deutschland wird eine Gasreserve für das nächste Jahr anlegen
– Wir werden alles tun um die Energiesicherheit Deutschlands zu gewährleisten
– 35 Prozent des Öls in Deutschland stammt aus Russland
– 50 Prozent der Kohle kommt aus Russland
– Deutschland wird eine Kohlereserve aufbauen
– Steigende Getreidepreise (Ukraine wichtiger Produzent): Kurzfristig explodierende Preise werden sich wieder beruhigen
– Deutschland will sich so schnell wie möglich von fossilen Brennstoffen verabschieden
– Keine Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine

Robert Habeck
Robert Habeck. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0



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30 Kommentare

  1. „Die Sanktionen werden Russland von jeglicher industrieller Entwicklung abkoppeln“

    Das können die Grünen ja.

  2. Habecks Hirn scheint sich auch schon von seinem
    körper und Geist entkoppelt zu haben

  3. Was für ein wirres Dummgeblubber. Oder ist das Taktik und man hofft das die russische Führung sich tot lacht? Könnte funktionieren.

    1. Freiherr Graf von Schwurbelstein

      Zumindest plädierte Herr Habeck schon im Mai 2021 dafür, die Ukraine mit Abwehrwaffen und anderer Militärtechnologie (Nachtsichtgeräte, Minenräumgeräte usw.) auszustatten. Und er war es auch, der darauf hinwies, „die Ukraine verteidige auch die Sicherheit Europas. Wenn das Land den Konflikt um die Krim verlieren sollte, sehe er die Gefahr, dass Russland in anderen Regionen genauso vorgehen könnte wie auf der Krim.“ Weise Worte, wie sich später noch herausstellen sollte…

      Die Empörung war groß. Kaum jemand zeigte Verständnis für Habecks Forderung. Der Konflikt sei nicht mit Waffen zu lösen, sagte etwa die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP, Marie-Agnes Strack Zimmermann. Auch der ehemalige Generalstabsoffizier und CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter und viele andere kritisierten Habecks Forderung nach Waffenlieferungen an die Ukraine scharf. Koryphäen auf FMW lallten schon wieder wirres Zeug von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der Grünen und anderes Dummgeblubber. Und tun es auch noch heute.

  4. Mir fehlen die Worte! Biden, die EU und Japan wollen brutale Sanktionen gegen Russland verhängen und was wird dabei rauskommen??? Russland wird reicher! Russland sitzt auf 2300 tonnen Goldreserven und produziert 10 Millionen Barrel Öl pro Tag. Steigt der Ölpreis um 10$ pro Barrel, kassiert Russland 3 Milliarden US $ pro Monat. Steigt der Goldpreis um 10% kassiert Russland noch mehr Milliarden. Und wer ist der Idiot in der Geschichte – wir – die bereits nicht mehr wissen, wie das Alles zu bewerkstelligen ist (höhere Miete, Gaspreise, Benzin, Lebensmittel ….. und nicht zu vergessen, das Sparguthaben, das von der Inflation weggefressen wird). Die Deutschen sind darin geübt, zu leiden und alles brav zu schlucken. Die Franzosen aber nicht. In 2 Monaten sind die Wahlen, mal sehen, was sie wählen werden. Ich schätze, wenn die Situation nicht besser wird, dass Zemmour (Seelenverwandt von Marie Lepen) gewinnen wird.

  5. Naja, im deutschen Deppenland ist die Hirnentwicklung seit Corona auch schon abgekoppelt.

  6. Hoffentlich kein Rundumschlagen eines, in x Zukunft, in die Ecke gedrängten
    MENSCHEN DER EIN RUSSISCHEN STAAT FÜHRT, na ja diktiert.
    Aber heute sollten in unseren Meinungsaustausch, die Gedanken bei der Bevölkerung der Ukrainer sein.

  7. Young Global Leader

    Der wirkt nicht gut, der Habeck, wie jemand, der zwar das Wort, aber nicht die Initiative hat. Außerdem hat er Mühe das Ende seiner Schachtelsätze zu finden.

    1. Zuallererst sollten wir Querschwurbler und andere Putinfreunde mit 100 bar per Rohrpost Richtung St. Petersburg pusten. Ich denke da an einige bewundernde FMW-Kommentare der letzten zwei Tage zu Putin, die mich mehr als schockiert haben:
      „Zumindest ein Mann mit Prinzip. Keine Heuchelei.“
      „Er setzt sich nur für sein Volk ein. Ich wäre dankbar, wenn Deutschland so einen Führer hätte.“

  8. Dr.Dr.Dr.Dr.Habeck ist in Geostrategie mindestens so gut wie in Wirtschaft (da weiß er jetzt hoffentlich, was die BAFIN ist;-)

    Der merkt noch nicht einmal, dass die Russen Nordstream 2 nach der Kontrollübernahme der Ukraine garnicht mehr benötigen.

    Die Russen überlassen es dann uns, ob wir noch Gas im Sommer zur Lagerauffüllung haben wollen, oder auch nicht. Dann verkaufen die Russen das Gas halt an die Chinesen etc.

    Für Russland ist der Habeck eine wohl nicht ernstzunehmende Figur.

  9. Nordstream 2 wird in Zukunft wohl noch eine Verwendung finden. Z.B. als Rohrpost für deutsche Bettelbriefe für Weizen und andere Lebensmittel oder wenn sämtliche elektronischen Kommunikationsmittel von den Russen gehackt sind.
    Auch Wissenstransfer der Politiker Richtung Westen wäre möglich.Ich bin sicher am Schluss wird die EU in die Röhre schauen.
    Baerbock die Göre will einfach nicht diese Röhre.

  10. Ich verstehe immer noch nicht, warum die deutsche Regierung keine Waffen an die Ukraine liefern will. Irgendwelche Begründungen dafür habe ich bis jetzt nicht gehört. Das wäre zig-mal effektiver als irgendwelche Sanktionen.

    1. @Lausi, das wurde aber schon des öfteren kommuniziert. Wie so vieles, hat die CDU/CSU auch die Bundeswehr in Grund und Boden gewirtschaftet. Es ist ganz einfach, Deutschland hat keine Waffen, die es liefern könnte. Ein zweiter Punkt ist: Wie sollte man diese Waffen ins Land bringen, ohne dass sie den Russen in die Hände fallen? Die Flughäfen sind unter Kontrolle der Invasoren, auf dem Landweg wäre Irrsinn. Außerdem ist es egal, wer die Waffen liefert. Sollen es doch andere Länder machen, die sich nicht zum Gegenteil verpflichtet haben. Und Deutschland liefert das Geld dafür, indirekt natürlich. Dafür gibt es schließlich Gemeinschaften, wie EU oder NATO.

      1. @leftutti – so ein paar schicke Leopard 2 – Panzer hätte die Bundeswehr doch sicherlich noch, oder? Diese könnten dann über Polen in die Ukraine rollen. Andere EU- und NATO-Staaten sollten natürlich auch mitmachen.

        Immer wieder kommt mir Putin wie ein Halbstarker auf dem Schulhof vor, der glaubt sich alles erlauben zu dürfen. Es wird ja immer die Zivilcourage so hoch gehalten – wo bleibt diese auf staatlicher Ebene…

        1. @Lausi, falls es überhaupt noch welche gibt, die funktionieren, wer soll die ab der ukrainischen Grenze fahren und bedienen? Als NATO-Mitglied dürfen deutsche Soldaten ja nicht „einmarschieren“, und ob ein Schnellkurs an der polnischen Grenze was bringt?

          Was das völlig charakter- und gewissenlose Stück Vieh namens Putin angeht, der führt sich so auf, weil er es kann. Weil seine jahrzehntelange Strategie auf verschiedensten Ebenen perfekt funktioniert hat: Maximale Spaltung der westlichen Gesellschaften durch Wahleinmischung und Etablierung russlandfreundlicher rechtnationalistischer Clowns in den USA und quer durch Europa. Maximale Abhängigkeit von seinen Rohstoffen, Aufbau einer schlagkräftigen Kriegsmaschinerie, Unterdrückung jeglicher Opposition im Inland inkl. Aufbau einer 300.000 Mann starken Elite-Nationalgarde, die dann einschreiten kann, wenn die „normale“ Schlägertruppe namens Polizei nicht mehr ausreicht.

  11. Etwas zur Vorgeschichte interessiert mich noch. Wie war die Rolle der DEMOKRATISCHEN AMIS beim Sturz des alten Ukraine Präsidenten? War da nicht eine Geschichte des Sohnes von Biden, die Trump versuchte zu verbreiten?
    Historiker Fugmann oder irgend jemand wüsste das vielleicht.

  12. Unsere neutralen Freunde aus der Pirateninsel und Räuberhöhle im Herzen der Alpen haben nach dem jüngsten Credit Suisse Skandal nun gleich auch noch beschlossen, russische Konten auch von Leuten, die in der EU mit Sanktionen belegt sind, nicht einzufrieren. Außer Käse und Franken scheint die Eidgenossen nicht viel zu interessieren, gerne macht man mit jedem Verbrecher Geschäfte, der irgendwie Geld in die Kassen spült.

    1. Es stinkt zum Himmel – dieser schweizer Käse“…

  13. Der vergessliche Olaf

    @Michael, wenn du mit dem Bashing der Nachbarn fertig bist könntest du dann vor der eigenen Tür wischen.
    Einige Fakten.Der Finanzplatz ist wegen dem kriegstreibenden Hitler Deutschland entstanden.Die meisten Untaten erfolgten vor 2014 unter meistens ausländischen ( auch US- Managern) .Die Banken wurden von den Amis schwer abgestraft und machen jetzt diese „SAUBEREN GESCHÄFTE „ selber. So hat jedes Land so seine Stärken wie DE die Autoindustrie, die natürlich von einheimischen Managern ohne Tadel und sehr sauber geführt werden.In der ganz seriösen Wirecard Geschichte waren sogar die höchsten Staatsführer involviert, komisch dass da nicht eine ganze Bande von Journalisten interessiert waren.Den kürzlichen Milliarden- Skandal der EU mit Italien hat man eher als alltäglich hingenommen und schnell abgehakt.
    Ist das Fremdbashing eine Ablenkung von den Heldentaten der Grünen Regierungskollegen?

    1. @Olaf

      Zahlreiche Rohstoffkonzerne, die Geschäft mit russischem Öl und Gas machen, haben ihren Sitz in der Schweiz. In ihrem jüngsten Wirtschaftsbericht schrieb die Schweizer Botschaft in Russland: Ungefähr 80 Prozent des russischen Rohstoffhandels erfolgt über die Schweizer Finanzdienstleistungszentren Genf, Zug, Lugano und Zürich.

      Die Schweiz hat nun zwar den russischen Völkerrechtsbruch, den Angriff auf die Ukraine, klar benannt und verurteilt: Ein trauriger Tag, wie wir ihn schon lange nicht mehr gesehen haben. Ein Tag, wie wir ihn auch nie hätten sehen wollen. Deshalb nimmt der Bundesrat angesichts des russischen Vorgehens eine klare Haltung ein., so der Schweizer Bundespräsident Ignazio Cassis.

      Mit der Klarheit ist es allerdings schnell vorbei, wenn es um wirtschaftliche und finanzielle Dinge geht. Denn die Schweiz will gleichzeitig die von der EU verhängten Sanktionen nur sehr halbherzig übernehmen. Und das ausgerechnet bei diesem beispiellosen eklatanten Völkerrechtsbruch auf europäischem Boden – während sie sich in anderen Fällen, etwa in Belarus oder Syrien, der EU ohne weitere große Bedenken einfach angeschlossen hat.
      Auch schon in den vergangenen Jahren, als die Sanktionen wegen der Besetzung der Krim galten, hatten die Geschäfte zwischen den „Schweizer“ Rohstoffhändlern und Russland weiter floriert.

      Das ist nicht neutral, sondern in hohem Maße zynisch, verlogen, narzisstisch und schizophren.
      In diese Richtung geht auch dein Kommentar voller Whataboutismen und Nebelkerzen. Allem Anschein nach bist du nicht einmal in der Lage, zwei oder mehr Dinge in kurzen Zeiträumen verarbeiten zu können, wenn dich mein Kommentar schon vom Grünen-Bashing ablenkt. Erfordert das inzwischen tatsächlich schon deine ganze Aufmerksamkeit?

      1. @Olaf

        Um das nochmal klarzustellen und zu präzisieren: Ich hatte mich zur passenden Zeit und zu gegebenem Anlass sehr wohl ebenso kritisch zur Abgasmafia, zu den Panama-Papers, zu Wirecard und anderen Skandalen geäußert.

        Aber heute ist nicht die Zeit und der Anlass für vergangene Ereignisse, die im Lichte eines russischen Angriffskrieges auf ein freies und demokratisches Land mitten in Europa wie altersschwache Glühwürmchen in der Geschichte erscheinen. Und meiner Meinung nach macht sich ein Land mitschuldig, das durch sein skrupelloses Bankensystem Menschenrechtsverbrechern unter dem unantastbaren Fähnchen des Bankgeheimnisses eine sichere Plattform zur Verfügung stellt. Und das gleich zweimal innerhalb innerhalb einer Woche, auch wenn niemand außer mir hier auf FMW jemals den Credit Suisse Skandal thematisieren wollte.

      2. @Michael hat in einem Punkt zweifelsohne Recht. Wie der Ökonom des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Lars Handrich, in einem Interview jüngst gesagt hat:
        Die Sanktionen gegen russische Banken lassen sich zudem über das Ausweichen auf andere Finanzplätze, wie etwa die Schweiz, Dubai, Zentralasien oder China umgehen. Ohnehin wickeln russische Firmen den Großteil der russischen Rohstoffexporte über die Schweiz ab. Auch in Deutschland operierende Unternehmen wie die Nord Stream AG haben ihren Sitz im Kanton Zug. Ohne Bashing betreiben zu wollen. Dies muss auch mal gesagt werden dürfen.

  14. Ich frage mich schon die ganze Zeit, wie die Kremlin-Freunde von der AfD eigentlich zu Putins Krieg stehen. Man hört seit Ewigkeiten gar nichts von der Partei, deren Ding leise Töne und Zurückhaltung normalerweise gar nicht ist. Wo es sonst ständig ohrenbetäubend hallt von denen, die eigentlich nie zu überhören sind, herrscht verdächtiges Schweigen im Finsterwalde.

    Nach langem Googeln wurde ich endlich fündig: Die Ukraine sei das Problem, so Putins Propagandaparteimaschine in Deutschland. Und statt wie üblich laut johlend zu applaudieren, schaffen sie es tatsächlich, den denkbar dämlichsten und peinlichsten Zeitpunkt für Schweigen und Zurückhaltung zu finden. Auf ihre ganz eigene Art genauso daneben wie die Schweiz, aus der ja auch sie bekanntermaßen kräftig finanzielle Unterstützung erhalten:
    https://www.rnd.de/politik/afd-erntet-scharfe-kritik-am-verhalten-bei-bundestagssondersitzung-QZ7CSTKQY5G27BCCQ2HWN2M5DU.html

  15. @ uninformierten Michel,die Pirateninsel hat entschieden russische Vermögen einzufrieren.Sie wollte zuerst schauen was das“ total einige Europa „macht und dann demokratisch im Bundesrat entscheiden. Die Hoffnung war, dass man als Vermittler nützlicher wäre anstatt die Sache noch mehr anzuheizen. Die giftigen Grünspäne gehen lieber auf Konfrotation,der Erfolg wird sich sehen lassen.
    Als Gutmensch sollten sie auch akzeptieren.dass die Pirateninsel ein unabhängiger Staat ist.Die selbst von vielen ihrer Landsleute kritisierte Belehrung anderer Länder ist dämlich, vor allem wenn man als grosse EU als Vasalle der Amis auftritt.Diese Haltung ist auch ein Grund der jetzigen Probleme.

    1. Young Global Leader

      Eine der unterschätzten Leistungen der USA, die neutrale Schweiz – man kann sich das eigentlich gar nicht mehr vorstellen – als Satellit, das westliche Bündnis zu umkreisen und mit dem WEF sogar einen Teil der Avantgarde zu stellen. Das könnte sich in der multipolaren Welt, allerdings auch wieder ändern und die Schweiz eine ihr angemessene Rolle darin einnehmen.

      Übrigens wird auch Putin nachgesagt, mal ein Young Global Leader gewesen zu sein ( und dann einen Chip von Bill eingesetzt bekommen haben? ) . Eine merkwürdige Vorstellung, aber was solls: liebe deine Paranoia wie sich selbst.

    2. @Olaf

      Als Gutmensch akzeptiere ich auch, dass die Räuberhöhle ein unabhängiger Staat ist. Aber ich mache gleichzeitig von meinem Recht der Meinungsfreiheit Gebrauch, was Sie und Ihresgleichen ja ebenfalls im Übermaß tun. Gleichzeitig zweifle ich in anderem Kontext an der Unabhängigkeit, betrachtet man einmal den hohen Grad an Abhängigkeit von den Milliarden ausländischer Menschenrechtsverbrecher.

      Die Entscheidung, nicht nur Europa, sondern dem Rest der ganzen Welt mit wenigen Ausnahmen zu folgen, fiel einige Zeit nach meinem Post, soviel zu uninformiert. Erst einmal schauen, was Europa macht und dann demokratisch entscheiden, klingt sehr nach Opportunismus und weniger nach einem souveränen, eigenständigen Staat.

      Und bitte vergessen Sie nicht, es waren nicht nur die giftigen Grünspäne, sondern praktisch der gesamte Bundestag mit Ausnahme einiger Randgruppen in selten erlebter Einigkeit. Und wenn Sie schon immer Verschwörungstheorien über die Amis und ihre Vasallenstaaten verbreiten müssen, sollten Sie etwas differenzieren. Eine USA unter Trump ist in keinster Weise vergleichbar mit einer USA unter Biden oder Obama. Das sind zwei verschiedene Welten. Also wem genau in den USA schieben Sie den Schwarzen Peter zu?

  16. @ Michel, sie könnten sich auch einmal die Frage stellen warum diese Firmen ihren Sitz nicht in DE haben und warum die grössten ITFirmen in Steueroasen der EU ihre Steuerprivilegien geniessen? Das EULand Italien ist in Sachen Steuerwettbewerb übrigens gerade daran Firmen mit grosszügigen Angeboten anzulocken und dass Luxemburg keine Hüpfburg ist wissen sie wahrscheinlich nicht.

    1. @Olaf

      Auf Ihre Whataboutismen und Ablenkungsmanöver lasse ich mich nicht ein. Diese Argumentationstaktiken kennt man nur zu gut aus der Schwurbler- und Verschwörungs-Szene sowie von der AfD. Das zaubert mir bestenfalls ein müdes Gähnen ins Gesicht.

      Dass andere Länder keine Heiligen sind oder nicht die paradiesischen Voraussetzungen der Schweiz bieten, weiß jeder, aber darum geht es hier nicht.
      Es geht einzig um zwei Dinge: Den Credit Suisse Skandal und die anfängliche Weigerung, die Konten einzufrieren.

  17. @ Hopp Schwiz, Michel und andere UNINFORMIERTEN . Olaf hat Recht, zuerst vor der EU – Türe wischen !
    BITTE googeln: Steeueroase Luxemburg.
    Steueroase Italien

    1. @Piratenbürger, bei Ihnen drängt sich einmal mehr der Eindruck auf, es geht Ihnen gar nicht um die Sache, sondern um ein zwanghaftes Opponieren gegen ein paar Leser, die Sie zu persönlichen Feinden auserkoren haben.

      Was hat das Einfrieren von Konten und Vermögen mit Steueroasen in anderen Ländern zu tun?
      Und wissen Sie überhaupt, um was es beim Credit Suisse Skandal geht?

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