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Aktien

Halver: Dax zum Jahresende bei 14.600 Punkten, Tech-Aktien ohne Blase

Redaktion

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Die deutschen Aktien und die deutsche Volkswirtschaft seien weniger hart betroffen von der Coronakrise als viele Nachbarländer, denn dort seien Dienstleistungen für die gesamte Wirtschaft wichtiger als im Industrieland Deutschland – so sagt es im folgenden Video Robert Halver von der Baader Bank. Im Interview mit Manuel Koch sagt er, dass Deutschland deswegen besser durch die Krise komme. Der heute vermeldete 5 Prozent BIP-Rückgang höre sich nach viel an, sei aber nicht so schlimm wie gedacht. Und er ist auch der Meinung, dass man derzeit an der Börse keine Blase sehe wie zum Beispiel vor 20 Jahren bei der Dotcom-Blase. Denn heute hätten die Tech-Konzerne echte Substanz und würden auch tatsächlich in der Realität gebraucht. Für Ende 2021 sieht Robert Halver den Dax bei 14.600 Punkten.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Apple könne man über das Vehikel einer Stop-Sell-Order auf fallende Kurse setzen. Bei Intel könne man long gehen mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Video erläutert.

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Roberto

    14. Januar 2021 18:20 at 18:20

    Dieses Video brauche ich erst gar nicht zu sehen. In der Überschrift steht schon alles was man wissen muss. Schon allein der Name des Interview Partners sagt alles.
    Die Zeut habe ich mir erspart :-)

  2. Avatar

    Rooobert

    14. Januar 2021 19:28 at 19:28

    @ Roberto, mir geht es gleich. Der von Selbstvertrauen strotzende ( protzende ) Baader Bänkler hat ja auch immer behauptet China und die USA müssen und werden sich einigen. Auch hat er einmal gesagt, die Notenbanken werden alle SCHWARZEN SCHWÄNE weiss malen. Mal schauen ob die Farbe ausreichend ist. Er hat es einfach, entweder es klappt mit dem Risiko oder der Bürger wird seine Bank und seinen Scheiss ausfressen.
    Da hat aber DE mit dem Geissen Robert und dem Bullen Robert 2 Kapazitäten von grossem Kaliber.

  3. Avatar

    Roberto

    15. Januar 2021 15:39 at 15:39

    @Rooobert, oh ja. Genau so ist es. Ich kenne diesen R. Halver schon seit vielen Jahren aus der Presse. Ich habe noch nie etwas anderes von ihm gehört, gelesen oder gesehen. Immer die gleiche Laier. Das er sich selbst noch glaubt ist ja ein phänomen. Wie gesagt, wenn es nach dieem herrn geht, dann braucht doch niemand mehr einen bank- oder Finanzberater. Sein Berufsstand müsste doch am besten gleich heute abgeschafft werden. Kann doch jeder selber den BUY BUTTON drücken. Egal…man gewinnt doch sowieso. Selbst wenn es mal kurz runter geht, wird es danach weiter hoch gehen. Dieser sog. Bankfachmann ist nur noch lächerlich…
    Dir ein schönes WE :-)

  4. Avatar

    Ü90- Anleger

    15. Januar 2021 16:45 at 16:45

    Wenn man naiver Anfänger wäre könnte man auch die Meinung haben, dass wenn die ganze Welt ausgebremst wird , könnte DE wegen dem starken Produktionssektor besser davonkommen . Wenn man nur 2Jahre Erfahrung hat, weiss man ,dass der DAX wegen der grossen Exportlastigkeit immer sensibler reagiert als andere Märkte. Aber wir alten Hasen sind ja tolerant mit den jungen AZUBIS.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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