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Handelsbilanzdefizit der USA mit China steigt massiv – aktuelle Zahlen dürften Trump verärgern

Ein Desaster in Zahlen für Donald Trump: der Abbau des Handelsbilanzdefizits mit China rückt in immer weitere Ferne!

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Das Handelsbilanzdefizit der USA ist eines der Hauptthemen Trumps  – besonders das Defizit mit China.  Nun hat vor wenigen Minuten China seine Zahlen zu den Exporten und Importen im ersten Halbjahr 2019 veröffentlicht: Demnach stiegen die Exporte (in Yuan) zum Vorjahreshalbjahr um +6,1%, die Importe stiegen um +1,4%. Damit liegt der Handelsbilanzüberschuss Chinas im 1.Halbjahr 2019 bei 1,23 Billionen Yuan.

Wichtig aber sind besonders die Zahlen zum Handel Chinas mit den USA – und die sind aus Sicht der Trump-Administration wohl ein Desaster, weil das Handelsbilanzdefizit der USA mit China immer größer wird! So fielen die Exporte Chinas in die USA um -2,6% (im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres, in Yuan gerechnet), während aber die Exporte der USA nach China um -25,7% zurück gingen. Insgesamt beträgt der Rückgang des Handels zwischen beiden Ländern -9% – auf nun 254,6 Milliarden Dollar (bzw. 1,75 Billionen Yuan)!

 

Handelsbilanzdefizit der USA: Trumps ideologisches Anliegen scheitert

 

Bereits gestern hatte sich Trump beklagt, dass Peking die USA „hängen lasse“, weil es keine Käufe von US-Landwirtschaftsprodukten tätige – offenkundig, so hatte die „South China Morning Post“ berichtet, hatte sich Xi Jinping beim G20-Gipffel in Osaka geweigert, konkrete Zusagen für solche Käufe zu geben:

„In the 80-minute summit between US President Donald Trump and his Chinese counterpart Xi Jinping on the sidelines of the G20 summit in Osaka, Japan, last month, Trump pushed for a Chinese commitment to make large-scale purchases of US agricultural products.

However, Xi made no specific commitment during the meeting, according to a source who was briefed on the high-stakes meeting, and no purchases have been recorded in the week since.“

 

Trump gestriger Tweet deutet an, dass der Handelskrieg bald erneut eskalieren könnte:

Folgender Tweet zeigt, dass diese Zahlen die Folge einer schon länger bestehenden Abkühlung des Verhältnisses USA-China sind – und China auch seit dem G20-Gipfel sein Verhalten eher verschärft hat und faktisch keine US-Sojabohnen mehr kauft und damit das Handelsbilanzdefizit der USA erhöht:

Nun darf man gespannt, wie schnell Donald Trump auf diese Zahlen reagieren wird – denn faktisch ist das ein Desaster für die USA und besonders für Trump, weil der Abbau des Handelsbilanzdefizits mit China zu seinen wichtigsten ideologischen Anliegen zählt!

 

 

Das Handelsbilanzdefizit der USA mit China steigt weiter, trotz des Treffens zwischen Trump und Xi Jinping

19 Kommentare

19 Comments

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    Roberto

    12. Juli 2019 10:41 at 10:41

    Gehe stark davon aus, das bei einer Verschärfung der China Handelspolitik die US Märkte noch stärker haussieren werden. Die FED hat sich ja als Retter in dieser Angelegenheit geoutet. Und die die Hoffnung das doch eine Lösung gefunden wird ist stärker als die tatsächliche Realität.

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      Zimmermann

      12. Juli 2019 11:52 at 11:52

      Ja, denke ich auch. Die FED wird sich dann genötigt sehen, noch mehr zu machen. Das werden die Märkte dann feiern. Ich gehe stark davon aus, dass wir ohne nennenwerte Korrektur die 30000 im DOW erreichen und die 3300 im S&P.

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      Zimmermann

      12. Juli 2019 12:08 at 12:08

      Ja, denke ich auch. Dann sieht sich dei FED in der Pflicht noch mehr zu machen. Trump wird da schon den nötigen Druck dazu ausüben. Denn wer jetz noch glaubt, dass die Notenbanken von der Politik unabhängig ist (siehe auch Lagarde für die EZB), den kann man zu seiner Naivität nur beglückwünschen. Ich denke, dass wir ohne nennenswerte Korrktur im DOW die 30.000 ansteueren und im S&P die 3300 Marke.

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      Zimmermann

      12. Juli 2019 12:12 at 12:12

      Ich wollte das nur noch mit den Notenbanken erwähnen. Weil ich glaube schon, dass dies zu früheren Zeiten ein Paradigmenwechsel ist.

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    nordsüd

    12. Juli 2019 11:48 at 11:48

    Einiges an Handel US-China soll angeblich über Vietnam laufen meine ich gelesen zu haben. Gibt es dazu Zahlen.

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      Wolfgang M.

      12. Juli 2019 11:59 at 11:59

      @Nordsüd. Darüber wurde hier schon geschrieben, unter dem Begriff Etikettenschwindel. China hat Waren nach Vietnam geliefert, dort wurden sie umettikettiert „Made in Vietnam“ und dann in die USA exportiert. Die Exportrate von Vietnam aus ist um 40 Prozent gestiegen, Trump hat umgehend mit Zöllen gedroht und die vietnamesischen Behörden haben sofort Maßnahmen gegen den Schwindel eingeleitet. Nichtsdestotrotz wurde schon viel Produktion nach Vietnam umgeleitet. Trump muss schon die ganze Welt bezollen, wenn er seine Ziele erreichen will.
      Gruß

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        Altbär

        12. Juli 2019 13:04 at 13:04

        @Zimmermann mit der Abhängigkeit der Notenbanken stimme ich Ihnen zu, aber es ist ebenso naiv zu glauben , JE SCHLIMMER DER HANDELSKRIEG, DESTO HÖHER DIE BÖRSEN, ( mindestens Mittel- u.langfristig )
        P.S. auch Betongoldi ( Roberto) hat wieder das Bärenfell ausgezogen ?

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          Zimmermann

          12. Juli 2019 15:08 at 15:08

          Ich habe bis jetzt keine Umkehrsignale im DOW und S&P. So lange das so ist, werde ich einen Teufel tun und nur an Short zu denken. Entgegen allen Unkenrufen, die man zu Recht hier liest.

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            Shong09

            12. Juli 2019 16:42 at 16:42

            Darf ich Sie fragen, welche Indikatoren Sie als Umkehrsignale heranziehen?

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        nordsüd

        12. Juli 2019 15:33 at 15:33

        Vielen Dank! Dann habe ich es möglicherweise sogar hier gelesen, hatte es aber nicht mehr parat.

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      Markus Fugmann

      12. Juli 2019 12:14 at 12:14

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        nordsüd

        12. Juli 2019 16:19 at 16:19

        Vielen Dank für den Link. Wenn Vietnam seine Währung mit Dollar stützt sollte es doch für die USA eher günstiger sein, sonst wäre der Export mit einer niedrigeren Währung noch gewinnbringender, oder.

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    Roberto

    12. Juli 2019 12:23 at 12:23

    Ein böser tweet Richtung China und die Märkte bekommen einen kurzen Schreck um dann innerhalb der nächsten Stundenkerze auf neue hochs zu steigen. Kann man locker einprogrammieren für die nächsten Monate.

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    Macwoiferl

    12. Juli 2019 12:43 at 12:43

    Nochmal die Frage:
    Warum steigt der Baltic Dry Index so stark???

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      Wolfgang M.

      12. Juli 2019 14:18 at 14:18

      @MacWoiferl. Nochmal die Antwort. Weil die Verschiffungskosten von Rohstoffen, die die Vorstufe der Produktion sind, so stark gestiegen sind. Das ermittelt der Baltic Dry Index und entspricht dem Volumen des Welthandels auf der Anfangsstufe. Je größer die Anzahl der zu verschiffenden Güter ist, desto größer ist die Nachfrage und desto höher der Verschiffungspreis. So die Theorie. Wenn also die Frachtraten so stark gestiegen sind, müssen mehr Güter unterwegs sein. Da könnte China dahinterstecken (Projekt Seidenstraße??).
      Der von Markus Koch angesprochene Nachfrageausfall in Brasilien war bereits im Winter und kann den Anstieg im Mai/Juni sicher nicht erklären. Wenn es also sonst keine verzerrenden Faktoren gibt, ist das für mich die schlüssige Erklärung.
      Gruß

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        Goldsammler

        12. Juli 2019 15:49 at 15:49

        @Wolfgang M. Ich würde versuchen an Umsatzdaten Standart-Container in HH zu gelangen, die spiegeln m.E. ein besseres Umastzbild.
        (oder mal den Fachmann!! fragen)

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        Shong09

        12. Juli 2019 16:38 at 16:38

        Doch kann er. Gucken Sie sich die Eisenerzpreise an, durchweg gestiegen und die Stahlhersteller im Sinkflug. Wenn Sie in Europa und Amerika aus Brasilien kein Erz mehr kriegen, dann müssen Sie das eben aus Australien rüberkarren. Ist teurer, dauert länger, und weil es länger dauert, verringert sch das Angebot an Frachtern und es wird nochmals teurer. Erstmal können Sie Lagerbestände abbauen, aber iwann müssen sie liefern/beliefert werden.
        Baltic Dry ist auch nur Schüttgut, keine Container. Im Video von M.Koch heute nochmals was dazu und mit Post Index für Fracht inkl. TEU

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    Rookie

    15. Juli 2019 11:13 at 11:13

    @All, ich muss mal wieder eine naive Anfängerfrage stellen. Die modernen Industrieländer wollen anscheinend hauptsächlich exportieren, weshalb die eigene Währung im Idealfall möglichst niedrig sein sollte. So habe ich es zumindest heute in einem anderen Artikel hier auf FMW gelesen.

    Wenn eine Wirtschaft jedoch so binnenkonsumlastig ist, wie die der USA, sollte es dann nicht im Umkehrschluss gut sein, wenn der USD stark ist? Importe werden dadurch günstiger, und eben auf diese ist man ja angewiesen. Natürlich gibt es ein Handelsdefizit, aber man kann ja nicht alles haben. Also eine zu 70% auf Binnenkonsum und Import basierende Wirtschaft UND eine positive Handelsbilanz.

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Aktien

Aktienmärkte: Die seltsam ruhig verlaufende Rally

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Downtown Manhattan - Aktienmärkte in den USA werden hier bewegt

Wenige Wochen vor dem Jahresultimo vollziehen die Aktienmärkte einen erstaunlich ruhigen Anstieg – trotz eines schwelenden Handelsstreits und mit ungewöhnlich niedriger Schwankungsbreite. Gewinnmitnahmen fallen sehr bescheiden aus und werden auch schnell wieder aufgekauft. Was hält den Markt auf diesen Höhen und warum ruht der See derzeit so still?

Handelsstreit

Wie oft hat man in diesem Jahr heftig auf Signale für die Entwicklung des Handelsstreits zwischen China und den USA reagiert? (aktuellste Lage hier nachlesen) Mit Kursanstiegen oder -einbrüchen, je nach Interpretation. Schlussendlich war der Zufluss billigen Geldes, auch in Form der Rückkäufe von Aktien stärker und man akzeptierte im Herbst urplötzlich, dass sich beide Seiten zwar nicht auf einen Deal einigen können, beiden Kontrahenten es aber nicht daran gelegen ist, die Eskalation weiter zu treiben. Zu laut waren die Warnrufe von IWF und Co, wie auch die aus Kreisen der eigenen Wirtschaft über die fatale Abwärtsspirale, die sich im produzierenden Gewerbe weltweit durch die Zölle ergeben hat. Ergebnis: Ein deutliches Abflachen der Kursreaktionen nach dem ständig fortschreitenden Meldungs-Tohuwabohu und so etwas wie ein vorweihnachtlicher Waffenstillstand.

Der Streit ist ungelöst und ist bei einer Fortsetzung in der Lage die Weltwirtschaft in die Knie zu zwingen, vor allem wegen des psychologischen Effekts. Der vielfach zitierte Attentismus der großen Unternehmen, die ihre Investmententscheidungen verschieben (müssen), wenn nicht klar ist, welche Rahmenbedingungen für Investitionsprojekte bestehen werden. Aber eines hat sich in letzter Zeit auch gezeigt: Das große Damoklesschwert im Zollstreit sind die 25-Prozent-Zölle auf chinesische Alltagsprodukte für „Joe Sixpack“ in den USA. Davor schreckt auch Donald Trump zurück, wohl wissend, dass diese nicht nur im Verbrauchervertrauen der 17 Billionen Dollar-Konsumökonomie einen Knick zur Folge haben könnte, sondern auch Trumps Wählerklientel im mittleren Westen tangieren würde. Er hatte Ihm ein besseres Leben durch seine Wirtschaftspolitik versprochen – wie anders sind seine Zollentscheidungen schon im Spätsommer zu interpretieren, gerade Artikel des Weihnachtsgeschäfts von Zusatzbelastungen zu verschonen.

Zinsen

Das Thema des Jahres. Nach der dovishen Wende der Federal Reserve am 27. Dezember 2018, gab es in punkto Zinssenkung kein Halten mehr. Um die 100 Zinssenkungen durch über drei Viertel aller Notenbanken der Welt, haben die Geldschleusen geöffnet und den monetären Faktor als einen der wichtigsten Faktoren an den Börsen bestätigt. Länder wie zum Beispiel Brasilien, Indien, Thailand, Neuseeland und Australien trieben die Leitzinsen durch mehrfache Senkungen teilweise auf Rekordtiefs. Die Flut hebt alle Boote. Aber hier ist man scheinbar an einer Haltelinie angekommen, in den USA durch die Ankündigung einer Zinspause und in Europa durch die Erkenntnis, dass Zinssenkungen unter Null doch keine Wirkung mehr entfalten könnten. Den letzten Kick für die Zuversicht der Aktienmärkte gab der Fed-Put Ende Oktober, eine verbale Versicherung von Fed-Chef Powell, einerseits nicht an der Zinsschraube drehen zu wollen, andererseits aber „Gewehr bei Fuß“ zu stehen, sollte sich die Konjunktur durch Implikationen aus dem Handelskonflikt weiter abkühlen.

Investitionsquote der Fonds

Es war für die Fonds schon ein verzwicktes Jahr. Nachdem man im Dezember 2018 die Talfahrt im schlechtesten Schlussmonat seit Jahrzehnten so richtig mitgemacht hatte, nach einer Notbremse den Aufschwung zu Jahresbeginn aber etwas verschlafen hatte, waren Hedgefonds und Publikumsfonds im Sommer vielfach aus den Märkten ausgestiegen, in der Erwartung, dass Handelsstreit, Brexit und Konjunkturabschwächung tiefere Einstiegskurse generieren würden. Eine Fehleinschätzung, die zu einer deutlichen Underperformance gegenüber dem S&P 500 geführt hat und zu einem schmerzhaften Pain Trade, wie es die Novemberumfrage von Bank of America/Merrill Lynch gezeigt hat. Was für ein Schlamassel, sollte es vor dem Jahresende noch zu einer substanziellen Korrektur kommen. Ein ständiger Mittelabfluss von Anlegern in die kostengünstigen Exchange Traded Funds ETFs und dann rennt man als kostenintensiver Market Timer noch hinter der Performance hinterher, wie aktuelle Daten es untermauern. „Bitte jetzt nicht noch eine Korrektur vor Weihnachten“, wird mancher Hilferuf der Manager in Richtung Börsenhimmel lauten.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen
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Finanznews

Handelskrieg: „Deal ist nahe“! Videoausblick

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Und einmal mehr neuer Optimismus in Sachen Handelskrieg: Larry Kudlow sagte gegenüber Reportern, dass der Deal nahe sei („it´s close, but not done yet“). Das erinnert an die ungezählten Aussagen Kudlows in der Vergangenheit, die allesamt nicht eintrafen: bis heute gibt es keinen Deal. Aber die Märkte (oder besser die Algos) springen wieder einmal auf die Nachricht an, die US-Futures daher heute höher. Dabei ist die Realität: man kann sich nicht einmal auf die Menge der US-Landwirtschaftsprodukte einigen, die China kaufen soll! Weit entfernt von einer Einigung ist man auch in der Frage Rückabwicklung der Zölle. Heute im Fokus die US-Einzelhandelsumsätze mit der Frage, ob der US-Konsument wirklich so gut dasteht wie behauptet…

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Finanznews

Bullenmärkte und Bärenmärkte! Marktgeflüster (Video)

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Bärenmärkte enden, wenn es nicht mehr schlimmer kommen kann. Und Bullenmärkte enden, wenn alles so gut scheint, dass es nicht mehr besser werden kann. Derzeit ist die Stimmung: alles ist super, was soll schon schief gehen? Heute das BIP Deutschlands besser als erwartet (mit der aus Sicht der Märkte allerdings negativen Folge, dass die deutsche Regierung Stimulus-Maßnahmen vehment ablehnt), aus China jedoch eher Hiobsbotschaften aus der Konjunktur. Und China signalisiert einmal mehr, dass ohne einen schrittweisen Abbau der Zölle der Phase1-Deal nicht unterschreiben wird. Aber die Aktienmärkte nehmen das drohende Scheitern der Gespräche zwischen den USA und China nicht wirklich ernst. Mit dem Fed-Put, so der Glaube, gibt es keine größeren Rückschläge mehr..

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Hinweis: heute, 14.11. um 20.00Uhr Webinar mit dem Titel „Kommt jetzt die Jahresendrally?“. Sie können das Webinar unter https://www.facebook.com/capitalcomdeutsch/ live mitverfolgen!

Hinweis: am morgigen Freitag gibt es abends kein marktgeflüster (den Videoausblick morgens jedoch schon)..

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