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Handelskrieg: Der Deal – eine Farce! Videoausblick

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Im Handelskrieg geht die Farce um den Deal weiter: Trump unterschreibt einen wohl hastig entworfenen Vertrag, dessen Inhalt – angeblich – auf Wunsch der Chinesen nicht veröffentlicht wird. Dabei geben die Chinesen wohl nur mündliche Zusagen, mithin also reine Lippenbekenntnisse – aber selbst das ist noch nicht klar: bislang hat sich Peking nicht zu dem angeblichen Deal geäußert, ihn also nicht bestätigt. Dazu ist nicht einmal eine gemeinsame Zerermonie bei der Unterschrift geplant. So oder so:: der Deal, wenn es ihn denn wirklich gibt, ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er steht – er ist eine Showveranstaltung der Trump-Administration. Und in Großbritannien gewinnt Johnson die Wahl mit aabsoluter Mehrhheit, der Brexit kommt also – und das Pfund mit einem massiven Anstieg..

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2 Kommentare

2 Comments

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    Torsten

    13. Dezember 2019 08:44 at 08:44

    Der Groschen ist gefallrn.

    Die Amerikaner machen einen Deal mit sich selbst. Wir haben den Wald vor Bäumen nicht gesehen.

    Die Lösung lag so nah.

  2. Avatar

    Zimmermann

    13. Dezember 2019 08:56 at 08:56

    Der Abschluss eines Deals seitens Trump ist doch gar nicht gewollt. Es reicht dem Esel (Markt) reicht die Möhre vor der Nase. DAX könnte im Zuge der laufenden Jahresendrally heuer noch die 14000 erreichen. „Aufwärts immer Rückwärts nimmer“. Mit Ausnahme kleiner Korrekturen.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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