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Handelskrieg Trump gegen alle – noch klarer als hier sieht man es nicht!

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Trump gegen alle, Trump ist alles egal. So lautet das Fazit des G7-Treffens am Wochenende in Kanada. Der Handelskrieg läuft. Donald Trump reiste vor dem offiziellen Ende der Tagung ab, und verweigerte die Zustimmung der USA zu einer gemeinsam Erklärung aller Teilnehmer. Das begründete Trump damit, dass der Gastgeber Kanada mit Gegenzöllen antwortet auf die Zölle, welche die USA gerade erst gegen Kanada, Mexiko und die EU eingeführt hatten. Kanadas Premier Trudeau habe die USA sogar „verraten“, so Trumps Berater Kudlow.

Wie steht Donald Trump zum Rest der Welt? Dieses Foto sagt mehr als tausend Worte. Trump sitzt mit verschränkten Armen quasi ablehnend vor seinen „Freunden der G7“. Merkel und Co versuchen mit ihm ins Gespräch zu kommen und ihn zu Kompromissen zu drängen, doch Trump lehnt ab. An seiner Seite stehen Trumps neuer Chefideologe (Nationaler Sicherheitsberater) John Bolton sowie Japans Ministerpräsident Abe, der ihm vor allem in Sachen Nordkorea zur Seite steht.

Der Rest der G7 steht quasi verzweifelt, fragend und bittend vor dem Tisch, und hofft auf Trumps Reaktion. Spätestens nach diesem Gipfel sollte dem Rest der globalen Handelsgemeinde klar sein, dass es ein Kampf „Trump gegen uns alle“ ist. Denn er hat ja mehr als klar verkündet, dass nur Amerika für ihn zähle. Das ist auch sein gutes Recht. Dann müssen EU, Kanada, Mexiko, China und Co eben deutlich enger zusammenrücken, und mit einer gemeinsamen Sprache Trump gegenübertreten.

Denn die wirtschaftliche Allmacht der USA basiert vor allem darauf, dass alle anderen Ländern stets fest daran glauben hilflos zu sein. Natürlich will sich nie jemand ernsthaft mit den USA wirtschaftlich anlegen, weil die 320 Millionen Amerikaner konsumieren wie die Wahnsinnigen. Welcher Hersteller von Luxusautos oder Fernsehern will sich diesen Markt schon entgehen lassen? Aber im ganz großen Bild muss sich die globale Staatengemeinschaft schon fragen lassen, wie weit man sich von Donald Trump noch am Ring durch die Manege führen lassen will.

Eigentlich könnte man sagen, dass das G7-Treffen Zeitverschwendung war. Aber nur eigentlich! Denn eines hat das Treffen doch gezeigt – dass nämlich der Handelskrieg in vollem Gange ist, und dass Donald Trump sich in keinster Weise für Absprachen oder Verhandlungen interessiert. Die EU hat letzte Woche angekündigt ab 1. Juli genau wie Kanada Gegenzölle Richtung USA verhängen zu wollen – eine Alternative dazu gäbe es nur, wenn die EU einfach auf Zölle verzichtet – dann würde sie aber ihr Gesicht verlieren. Nach den Gegenzöllen werden die USA wohl Zölle auf Autos aus Europa verhängen. Der Handelskrieg läuft bereits!

Handelskrieg? Die G7-Tagung war eigentlich Zeitverschwendung
Die G7-Runde letztes Wochenende in Kanada. Foto: Shealah Craighead / Gemeinfrei

14 Kommentare

14 Comments

  1. Pit M.

    11. Juni 2018 11:16 at 11:16

    Soll man doch erstmal die Zölle angleichen – da hat Trump aus meiner Sicht absolut recht. Da besteht teilweise eine recht große Benachteiligung beim Handel.

    • tm

      11. Juni 2018 13:01 at 13:01

      Wo denn? Die EU verlangt durchschnittlich 5,2% Zoll von den USA, die USA umgekehrt 3,5% – wobei das Zahlen von 2016 sind. Je nachdem was in welchen Mengen importiert wird, kann das Verhältnis 1017 auch anders gewesen sein. Letztlich ist der Unterschied also eher marginal und natürlich könnte man über einen weiteren Abbau sprechen – das will Trump aber offenbar nicht.

      • Pit M.

        11. Juni 2018 14:40 at 14:40

        Achso wenn das so marginal ist, dann kann man die Durchschnittszölle doch auch in umgekehrter Ausführung festsetzen. Bei den erwähnten Zahlen wären es dann eben für die USA 1.7 % höhere Einfuhrzölle als in der EU.
        Aber das würde die EU niemals mitmachen – weil die sich dann ungerecht behandelt fühlen würde. Aber wenn es wie Sie meinen so marginal ist, ergibt sich eben die frage warum es nicht schnell geklärt wäre? Antwort: es ist nicht marginal (besonders in einigen Bereichen wie in der automobilbranche).

        • tm

          11. Juni 2018 14:49 at 14:49

          äh wie in umgekehrter Richtung? Die EU erhebt auf Pkw-Importe einen Zoll von 10% – die USA von 2,5% auf Pkw, aber von 25% auf Pick-Ups.

          Die bis vor kurzem gültigen Zölle wurden in langen Verhandlungen vereinbart – die einen möchten Zölle auf diese und jede Produkte, die anderen auf andere Produkte. Und je nachdem, wieviel die USA und die EU an entsprechenden Gütern importieren, schwankt der Durchschnittszoll. 2016 lag die Differenz bei lächerlichen 1,7 Prozentpunkten. Wenn das nicht marginal ist, was denn dann?

          Also ich wäre ohnehin dafür, alle Zölle abzuschaffen, aber das wollen weder die EU noch die USA. Daher lassen sich solche Dinge auch nicht mal eben schnell klären – Durchschnittswerte helfen wenig weiter.

  2. Dieter G.

    11. Juni 2018 11:22 at 11:22

    Genau so führt man ein Land. In dem man die Interessen eindeutig und unmißverständlich äußert und umsetzt. Wenn die anderen Teilnehmer zu blöd sind, dafür kann Trump nix.

    Und Trump löst jedes Wahlversprechen ein, was er gegeben hat. Etwas, was die EU-Blindlinge in keinster Weise kennen. Getreu dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

    Achtung !!! Dies ist ein Kommentar mit subjektiver Brille, der die Mehrheit der vermeintlichen Leser vermutlich nicht treffen wird. Soll es auch nicht.

    Alles Gute

    Dieter

    • Pit M.

      11. Juni 2018 12:59 at 12:59

      Nein – ich bin auch genau deiner Meinung. Viele begreifen nicht, dass er Arbeitnehmer der USA ist und in deren Interesse zu handeln hat.

      • tm

        11. Juni 2018 13:11 at 13:11

        Aber genau das macht er ja nicht:

        Defizit im Bundeshaushalt bei Amtsübernahme: 3,1% des BIPs
        Defizit im Bundeshaushalt März 2018: 3,7% des BIPs

        Neu geschaffene Stellen je Monat Trump: 182 Tsd.
        Neu geschaffene Stellen Obamas 2. Amtszeit: 217 Tsd.

        Leistungsbilanzdefizit bei Amtsübernahme: 2,4% des BIPs
        Leistungsbilanzdefiizt Q4 2017: 2,4% des BIPs

        • SanBau

          11. Juni 2018 15:59 at 15:59

          Sehr Aussagekräftig eine Statistik vorzulegen die maßgeblich vom „Establishment“ dominiert wird. Eben jenen denen Trump gegenüber steht. Zum „Establishment“ gehören halt auch Macron, Merkel und der Sauhaufen in Brüssel. Logisch das man diese auf Konfrontation schickt, irgendwie will man den Mann wieder loswerden und weis nicht wie.
          Er ist nun mal unbestechlich. Der einzige der Trump wirklich lohnenswert Geld bringt ist der US-Präsident.

    • tm

      11. Juni 2018 13:05 at 13:05

      „Und Trump löst jedes Wahlversprechen ein, was er gegeben hat“

      Sie meinen das Establishment bekämpfen,indem er es ins Kabinett holt? Oder eher Obamacare durch etwas besseres ersetzen, indem er Teile von Obamacare ohne Ersatz abschafft? Oder meinen Sie den Kampf für die Mittelschicht durch Entlastung der Top 1%?

      Trump versagt bisher auf ganzer Linie. Er brüskiert Verbündete und hofiert dafür Autokraten. Das Defizit im Bundeshaushalt ist höher als bei Amtsübernahme, es wurden pro Monat deutlich weniger neue Stellen geschaffen als in Obamas zweiter Amtszeit, die Arbeitslosenquote sinkt nur noch wenig, das Leistungsbilanzdefizit ist unverändert.

      • Pit M.

        11. Juni 2018 14:31 at 14:31

        Haha Trump geht massiv geendet e illegale Einwanderung vor und bekämpft damit die Schwarzarbeit – Amerikaner aus dem Niedriglohnsektor (zB Gastronomietätigkeiten) …
        Obama wurde an allen Ecken und Enden gelobt und hat mit seinen Militäreinsätzen als Drohnen-Barack für derart viele leid gesorgt – auch diese Kriegstreiber gegenüber RUS durfte nicht fehlen……für sie ist man wohl nur ein anständiger Bilderbuchpräsident wenn man auch ordentlich für Krieg sorgt dafür aber eine gute Presse bekommt und überall gelobt wird wir Friedensnobelpreisträger Obama?
        Hat Obama in irgendeiner Form für eine Befriedung in Korea gesorgt?
        Nein – das hat ihn auch garnicht interessiert..
        Und es ist auch absolut gelogen wenn man sagt von der Steuerreform haben nur Reichen profitiert. …..
        http://www.bento.de/politik/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mit-den-meisten-kriegstagen-567071/

        https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article171941708/USA-Trumps-Steuerreform-Vorbild-fuer-Deutschland.html

        • tm

          11. Juni 2018 14:44 at 14:44

          Trump übertrifft Obama was die Drohneneisätze angeht bereits jetzt:
          https://deutsch.rt.com/international/47549-drohnen-konig-trump-obama-jemen-saudi-arabien/

          Und während unter Obama die Militärausgaben deutlich gesenkt wurden, eine Annäherung an Kuba erwirkt und das Atomabkommen mit dem Iran durchgesetzt wurde, macht Trump genau das Gegenteil – ein sehr friedfertiger Präsident.

          Ich sagte nicht, dass „nur“ die Reichen profitieren – aber hauptsächlich. Der Löwenantei lder Entlasung kommt den obersten 1% zugute, während die Mittelschicht teils mehr bezahlt, weil nun die Bundesstaatssteuern nicht mehr absetzbar sind bei den Bundessteuern. Sie unterstellen mir also völlig zu Unrecht eine Lüge.

          https://www.marketwatch.com/story/in-one-chart-heres-how-much-you-can-expect-to-gain-from-trumps-tax-plan-2017-09-29

          Und wo Trump nun für Frieden in Korea sorgt, werden wir noch sehen – bislang gab es da auch unter Obama und den anderen Präsidenten davor keinen Krieg.

          • Bernd

            11. Juni 2018 17:09 at 17:09

            @ tm. Ihr Arrangement beim Aufklären der kommentierenden Leserschaft ist beeindruckend. Mann könnte fast meinen Sie halten die letzte Stellung gegen einen sich neu aufbäumenden Zeitgeist. Ihre ideologische Standhaftigkeit ist dabei vorbildlich und amüsant zugleich; ersparen sie mir ellenlange Erläuterungen zu dieser kurz geäußerten Kritik.

  3. Steffen

    14. Juni 2018 00:16 at 00:16

    Oh mein Gott TM, wo hast Du nur Deine Zahlen her?
    Obomba, in seiner Amtszeit hat allein die Hälfte aller Schulden Amerikas angehäuft, hat 7 Länder bombardiert über eine Millionen Tote auf dem Gewissen,unterstützt von Marionetten aus der ganzen Welt, bekommt für diese Leistung den Friedennobelpreis ! Er hat das Land in Schutt und Asche gefahren die Binnenwirtschaft ruiniert und du redest hier alles schön? Sag mal liest du vllt. jeden Tag die Blöd?
    Deine sogenannten Wirtschaftswunder von Obomba bis Merkel werden in Guantanamo schmoren, da kannst du dich drauf verlassen, wenn die Welt alles erfahren hat, was dieses System Rotschild/Rockefeller/Sorros/und und und angerichtet und vor allem so getrieben hat !Die Offenbahrung dessen wird die Welt ins Unglück/Schockstarre stürzen, was diese Kreise für Verbrecher sind ! Trump wird diesen Sumpf trocken legen, verlass dich drauf !

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Aktuell: Ursula von der Leyen mit hauchdünner Mehrheit neue EU-Kommissionspräsidentin

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Vor wenigen Augenblicken wurde das Abstimmungsergebnis im EU-Parlament verkündet. Ursula von der Leyen wird neue EU-Kommissionspräsidentin. Sie erhielt 383 JA-Stimmen, gerade mal 9 Stimmen mehr als benötigt. Es gab 327 NEIN-Stimmen, 23 Enthaltungen und 1 ungültige Stimmen. Die Aussagen der Parlamentarier in den letzten Stunden haben es klar gemacht. Vor allem Konservative und Liberale haben Ursula von der Leyen die Mehrheit gesichert, zusammen mit Teilen der Sozialdemokraten.

Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen. Foto: Dirk Vorderstraße CC BY 3.0

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Martin Sonneborn im EU-Parlament über „kenntnisfreie“ von der Leyen und die „verurteilte“ Christine Lagarde

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Es muß ja ein Fest sein für einen Satiriker wie Martin Sonneborn, die Dinge auf politischer Ebene der EU aus der ersten Reihe beobachten zu können. Bekanntlich gelang Sonneborn mit „Die PARTEI“ (deren Bundesvorsitzender er ist) der Wiedereinzug ins EU-Parlament – und das mit deutlich mehr Stimmen als im Jahr 2014 bei der letzten Europawahl.

Und das nutzte Sonneborn heute in einer Philippika über von der Leyen. So auch gegen die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde und einige andere neue designierte Verantwortungsträger der EU

Martin Sonneborn mit ungewöhnlichem Outfit
Sonneborn in Stauffenberg-Verkleidung mit Parteikollege Nico Wehnemann auf der Frankfurter Buchmesse 2018
Von Ptolusque – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73580794

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Automatisierung: „Job-Kahlschlag konnte immer kompensiert werden“ – auch dieses Mal?

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat heute in einer Studie darauf hingewiesen, dass die seit den 70er-Jahren stattgefundene Automatisierung von der deutschen Volkswirtschaft gut verkraftet worden sei. Es seien in anderen Bereichen ausreichend neue Arbeitsplätze geschaffen worden, um die Arbeitslosen aus den wegbrechenden Industrien aufzufangen. Auf längere Sicht betrachtet entstanden etwa in dem Maß, wie Arbeitsplätze abgebaut wurden, auch neue, so das IAB. Technischer Fortschritt habe in Deutschland bislang nicht zu weniger Arbeit geführt, sondern zu einer Umschichtung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräften. Aber die Automatisierung kennt doch eine Verlierer-Gruppe. Und siehe da, welche ist das? Zitat IAB:

Für Hochqualifizierte seien sogar mehr Arbeitsplätze hinzugekommen als verschwunden, so die IAB-Forscher. Für Geringqualifizierte sind den Forschern zufolge dagegen weniger Stellen entstanden als abgebaut wurden. Die technologische Entwicklung war also verbunden mit einer qualitativen Veränderung des Bedarfs an Arbeitskräften: Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften ist gestiegen, die Nachfrage nach Geringqualifizierten hat abgenommen. Die zunehmend besser ausgebildeten Arbeitskräfte konnten vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Gleichzeitig wuchs ab den 70er Jahren lange Zeit die Arbeitslosigkeit bei den Geringqualifizierten.

Bezogen auf die aktuelle Digitalisierungsdebatte („Wirtschaft 4.0“) erwarten die Forscher, dass auch dieses Mal das Beschäftigungsniveau in Deutschland unterm Strich nicht sinken werde. Man prognostiziere allerdings große Umbrüche. Durch die Digitalisierung würden rund 1,5 Millionen Stellen wegfallen, jedoch in ähnlichem Umfang auch neue entstehen. Dass neu entstehende Arbeitsplätze oft ein anderes Anforderungsniveau aufweisen als die weggefallenen Arbeitsplätze, sei mit ein Grund, dass es immer ein bestimmtes Maß an Mismatch-Arbeitslosigkeit gebe. Qualifizierung sowie professionelle Beratung und Vermittlung seien deshalb von zentraler Bedeutung, damit die Beschäftigten mit den Herausforderungen der Digitalisierung schritthalten könnten, so das IAB.

Tja, wird also alles so „rosig“ weitergehen wie bisher? Die Frage aller Fragen, die niemand im Vorhinein beantworten kann, lautet: Ist die nun beginnende Welle von Automatisierung und Digitalisierung überhaupt zu vergleichen mit dem Strukturwandel in den 70ern und 80ern? Oder werden die Kahlschläge in Unternehmen und ganzen Branchen viel schlimmer als jemals zuvor sein? Schaut man zum Beispiel auf Banken und vor allem Versicherungen, dann werden dort ganze Abteilungen platt gemacht und durch Algorithmen ersetzt, oder ins billigere Ausland verlagert. Können wirklich so viele neue Jobs für App-Entwickler, Software-Ingenieure und E-Auto-Konstrukteure entstehen, wie in „alten“ Industrien wegfallen? Da müssten auch wir raten.

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