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Handelskrieg und Fed: Kein Zurück! Marktgeflüster (Video)

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Die bestimmenden Themen an den Märkten waren einmal mehr der Handelskrieg und Aussagen der Fed! Die Wall Street konnte auch heute die immer weiter sinkende Wahrscheinlichkeit eines Phase1-Deals abschütteln – aber wie lange noch? Wir kommen sehr bald an den Punkt, an dem es für Trump kein Zurück mehr gibt: entweder ein Deal oder eben die Eskalation im Handelskrieg mit neuen, noch höheren Zöllen. Und auch für die Fed gibt es kein Zurück mehr: der Repo-Markt ist inzwischen vollständig abhängig von der Liquidität der US-Notenbank – die Aktienmärkte dürften ohne die stetigen Stützen der großen Notenbanken auf sehr viel tieferen Niveaus hantieren. Ohne die ständigen Interventionen der Notenbanken droht der Kollaps – also muß immer mehr von der immer weniger wirksamen Medizin verabreicht werden, um den Patienten weiter am Leben zu halten..

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3 Kommentare

3 Comments

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    Michael

    20. November 2019 23:15 at 23:15

    “Glaubt nicht, was die FED sagt, kuckt viel mehr darauf, was sie tut”. Seit wann das denn, das widerspricht doch aller Börsenlogik und Antizipationsfähigkeit? Sagen, Denken, Fantasieren, ja. Fakt und Tun, nun ja. Die Börsen antizipieren sich in einer schwindelerregenden Turnus-Spirale laufend selbst, mit Realwirtschaft hat das ganze Theater nichts mehr zu tun. Wie viele Bar Luftdruck kann ein ohnehin schon geschundener, überhitzter und verschlissener Autoreifen in der Formel 1 noch aushalten, bevor er bei der geringsten Kollision platzt?

    Gab es vielleicht schon die ersten US-Konsumenten, der ihr ausuferndes Leben rein auf Kredit fristen konnten, ohne eine Minute zu arbeiten? Quid pro quo, du gibst mir Kredit, ich verkonsumiere den in Rekordzeit und nehme gerne neue Kredite auf, die ich in Rekordzeit wieder verkonsumiere. Als Sicherheit biete ich meine Schulden auf Immobilien und Aktien.

    Quid pro quo und Latein, das passt nicht so sehr zu Money-Donnie. Die Aussprache hätte ich trotz VERSALIEN gerne gehört. Tweed per quote ;)

    Bleibt am Ende nur die Frage, haben politische Börsen nun kurze Beine, dicke Bäuche, trendsetzende Frisuren oder lange Nasen?

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    Jan

    21. November 2019 00:56 at 00:56

    @Jan, als etablierter Kommentator mit wiederholt gestellten Fragen zu Inflation und Inlationswarenkorb dürfte Ihnen die Verwechslungsgefahr unserer Namen auch längst aufgefallen sein. Persönlich ist mir diese Verwechslungsgefahr anderen Lesern gegenüber peinlich, da Sie allem Anschein nach zu verwirrenden und verwirrten Aussagen neigen. Inflation und Warenkorb zum Thema Finanzmärkte, Börsenkurse und Handelskrieg? Echt jetzt?

    Wie können wir das Namensproblem lösen? Nach Alter und Gewohnheitsrecht wäre doch der gerechteste Ansatz. Wann haben Sie das erste Mal kommentiert?

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    Lucky Bull

    21. November 2019 01:37 at 01:37

    Breaking News: Insider erwarten erst 2020 Handelsabkommen!
    Der erste Teil eines lang erwarteten Handelsabkommens zwischen den USA und China wird Insidern und Handelsexperten zufolge möglicherweise erst im kommenden Jahr abgeschlossen. China verlange eine Aufhebung zusätzlicher Zölle, während die US-Regierung ebenfalls weitere Forderungen stelle, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von mit der Sache vertrauten Personen.
    Einige Experten verweisen nun auf den 15. Dezember als nächstes wichtiges Datum: Dann sollen weitere US-Zölle in Höhe von 156 Milliarden Dollar greifen. “Wenn die Verhandlungen sehr gut laufen, wird diese Erhöhung ausgesetzt”, sagte der Handelsexperte Christian Whiton vom Center for the National Interest. “Wenn nicht, werden die USA sie einführen, und das wird das Spiel ins kommende Jahr hinein verlängern.”

    Einpreisen, einpreisen, einpreisen!!! Vergesst das Restjahr 2019. Wir feiern euphorisch die Neujahrsrally und ein tolles Börsenjahr 2020.

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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