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Handelskrieg – US-Zölle im Detail, was sie verraten

Die dosierten Zollsteigerungen zeigen, dass Trump durchaus bewusst ist, dass die Zölle im Handelskrieg nicht von Chinesen bezahlt werden, sondern von US-Unternehmen und Verbrauchern

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Wenn man den aktuellen Stand im Handelskrieg besser verstehen will, lohnt ein Blick in die Details der US-Strafzölle gegen China. Auch wenn Donald Trump es in die Kameras tönt und per Twitter noch so oft postet, dass die Chinesen die Zollerhöhungen bezahlen würden – seine eigenen Firmenchefs berichten von anderen Zusammenhängen!

 

Handelskrieg – Die Brandbriefe der Firmen und US-Wirtschaftsverbände

Bereits im Vorfeld der neuen Zölle haben Hunderte von Unternehmen und Wirtschaftsverbände den Präsidenten kritisiert, ihm Brandbriefe geschrieben und ihn als Jobvernichter bezeichnet. Die von ihm angekündigten Strafzölle (ab 1. September) kämen zum schlechtesten Zeitpunkt, nämlich inmitten der Lieferungen für das Jahresendgeschäft, so der Tenor in den Schreiben. Maßgeblich verantwortlich dafür waren Firmen der Software-, Mode- und Chemiebranche. Der Präsident blieb stur – zumindest auf den ersten Blick – und erhöhte die Zölle. Auf den zweiten Blick wird aber dann doch die Rücksichtnahme Trumps auf Unternehmen und Konsumenten deutlich.

 

Die US-Zölle im Überblick

Am Sonntag trat eine neue Eskalationsstufe in Kraft, von Seiten der Amerikaner mit 15 Prozent Abgaben auf Chinaexporte wie Fernseher, Bücher, Sportbekleidung, Sportschuhe, Golfschläger und Windeln in Höhe von geschätzten 112 Milliarden Dollar. Es bleibt aber bei der Verschiebung von weiteren Einfuhren auf den 15. Dezember in Höhe von 160 Milliarden Dollar bei Produkten wie Smartphones, Laptops und Bekleidung – ohne Zweifel ein halbwegs „getarnter“ Versuch des Kaschierens, dass Trump im Handelskrieg dennoch Rücksicht auf das so bedeutende Weihnachts-Shopping nimmt.

Auch wenn der Verband der US-Schuhindustrie sofort lamentierte, dass sich der Preis für Laufschuhe aus China von 150 auf 190 Dollar erhöhen könnte. Insgesamt kommen 70 Prozent der Schuhe aus China.

Eine weitere Zollanhebung von 25 auf 30 Prozent für die bereits installierten Abgaben auf 250 Milliarden Dollar – vorwiegend Industriegüter und Maschinen, die die Unternehmen und nicht die Verbraucher treffen – soll ab 1. Oktober gelten.

Warum Trump mit seinen Zollerhöhungen nicht nur auf seine Konsumenten Rücksicht nimmt, sondern auch auf die US-Elektronikindustrie, beweist die folgende Übersicht (Quelle statista):

Umsatz der US-Konzerne in China im letzten Geschäftsjahr: (Top 5)

  • Apple: 44,8 Mrd. $
  • Intel: 14,8 Mrd. $
  • Qualcomm: 14,6 Mrd. $
  • Boeing: 11,9 Mrd. $
  • Micron Technology: 10,4 Mrd. $

Dabei kamen 82 Prozent der Mobiltelefone aus dem Reich der Mitte – und man rechnet damit, dass immerhin eine Million Arbeitsplätze in den USA vom Geschäft mit China abhängen, davon allein über 150 Tausend in Kalifornien.

Aus den obigen Zahlen wird deutlich, warum Tim Cook (Apple) und weitere Unternehmenschefs immer ein Ohr beim Präsidenten bekommen werden: Gegen eine Drohung mit dem Verlust von Arbeitsplätzen ist nicht einmal ein Donald Trump immun.

Die dosierten Zollsteigerungen sind ein deutlicher Fingerzeig, dass es dem Präsidenten durchaus bewusst ist, dass die Sonderabgaben im Handelskrieg nicht von den Chinesen bezahlt werden, sondern von US-Unternehmen und Verbrauchern. Wieder einmal also eine öffentliche Behauptung Trumps, die er wider besseres Wissen ungeniert vor den Kameras hinausposaunt. Warum zwingt er eigentlich den Handelsgegner dann nicht mit einem Zollpaukenschlag zur Kapitulation? Die US-Wirtschaft ist doch die angeblich beste seit Generationen und die Chinaexporte betragen ein Vielfaches der amerikanischen.

 

Chinas prompte Antwort im Handelskrieg

Zeitgleich verhängte China Gegenzölle in Höhe von fünf beziehungsweise zehn Prozent auf Importe aus den USA.

Die zehn Prozent erhebt man auf US-Ausfuhren wie Fleisch, Mais, Kartoffeln, Obst, Meeresfrüchte, Kleidung und Lederwaren, die fünf Prozent betreffen Sojabohnen, Milchprodukte, Pilze und Chemikalien. Diese Strafzölle Chinas haben ein Volumen von insgesamt 75 Milliarden Dollar und sollen Mitte Dezember noch erweitert werden.

Zehn Prozent sollen dann auf weitere Waren wie Kaffee, Fruchtsäfte, Wein, Bier, Holz, Medikamente, aber auch Autos gelten. Weitere fünf Prozent auf Zigaretten, Kleidung, Autozubehör, Elektroartikel und Flugzeugmotoren.

Die Aufstellung zeigt deutlich die chinesische Politik der Nadelstiche im Handelskrieg, denn sie enthält viele Produkte aus dem mittleren Westen, der Region der Kernwähler Trumps. Gerade diesen hatte er durch seine America first-Politik viel Hoffnung auf verbesserte Geschäfte gemacht.

 

Fazit

Auch wenn selbst eine Bezollung von über 540 Milliarden Dollar Chinaexporte mit 25 Prozent in Anbetracht eines Bruttoinlandsprodukts von 20,5 Billionen Dollar verkraftbar erscheint, darf man nicht vergessen, was diese ständige Eskalation von Zöllen und Gegenzöllen an Kollateralschäden erzeugt: Inflation, Arbeitsplätzen, Störung von Handelsketten, Zurückhaltung bei Investitionsvorhaben und Schädigung der Weltwirtschaft als Ganzes und in letzter Konsequenz die Verursachung eines Schrumpfens der Wirtschaft, die auch die große Konsumgesellschaft USA heimsuchen wird.

Die Frage für mich ist nur, wo der Umkehrpunkt sein wird, an dem Unternehmen und Verbraucher in ihrem Verhalten auf Rezession (= Sparmaßnahmen) umschalten. Dies geht urplötzlich, wie oft in früheren Zyklen erlebt, denn Wirtschaft ist zu einem großen Teil Psychologie.

Die Saat für eine Rezession ist gelegt, es liegt sehr stark am Fortgang im Handelskrieg, ob US-Präsident Trump auch die Ernte einfahren muss.

 

Der Handelskrieg eskaliert weiter, und Trump ist sehr wohl bewußt, wer dafür die Zeche zahlen mußohl

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    3. September 2019 09:28 at 09:28

    Was aktuell gar nicht thematisiert wird ist, das durch die Währungsabwertung des Yuan gerade die Produkte welche fürs Wheinachtsgeschäft wichtig sind ja nun eigentlich sogar günstiger geworden sind auf der einen Seite gibts keine Zölle auf der anderen Seite wirkt die Währungsabwertung welche bald 5% Beträgt auf alle Güter, die zusätzlichen 5% sind also für die Amis eigentlich nir der Ausgleich der Währung und diese führen nicht mejr zu tatsächliche Mehrkosten…

    Im Gengenzug werden alle Produkte die nicht bezollt wurden nun sogar billiger bzw die Marge weitet sich aus, dies wird ein Stückweit Zölle kompensieren….

    Diesen Effekt hat noch niemand beziffert, aner ich denke er spielt eine Rolle, aktuell werden die 5% einfach auf die bestehenden Kosten aufgerechnet, aber das ist ja falsch die Kosten reduzieren sich bei sinkenden Wechselkursen…das müsste man rausrechnen…insofern meine ich die 5% zusatz sind Neutral wenn wir die Sicht vom 1.1.19
    Einnehmen

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    Algorithmi

    3. September 2019 09:58 at 09:58

    Der Umkehrpunkt für 50% der Verbraucher, die von der Hand ins Maul leben, ( mit 5 überzogenen Kreditkarten) ist schon lange passiert.Jedes Prozent Produktverteuerung durch Zölle wird sich mit Minderabsatz kompensieren, wenn die Löhne nicht entsprechend steigen.
    Gemäss meiner Wenigkeit an Marktverständnis müsste doch Umsatzrückgang mit gleichzeitigem Preisdruck auf die gewohnt immer steigenden Aktienkurse wie ein Hammer wirken.
    Auch der Mischfond Heller ( Beitrag von gestern )hat das noch nicht gemerkt ! Vielleicht sind meine 30 Jahre Erfahrung an der realen Verkaufsfront nicht genügend um die heutige Wirtschaft zu begreifen.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      3. September 2019 10:49 at 10:49

      @Algorithmi. Zukünftig könnte dies wohl so sein. Aber im zweiten Quartal 2019 waren die US-Konsumausgaben überraschenderweise noch um 4,3 Prozent gestiegen. Auch im Juli hatten die Konsumausgaben noch zugelegt. Der Anstieg der Löhne um 3 Prozent und die niedrige Arbeitslosigkeit halten die Konsumquote (noch) oben, der Normalverbraucher hangelt sich von Monat zu Monat. Aber das Verbrauchervertrauen fällt zuletzt sehr deutlich. Und jetzt die neuen Zollbelastungen. Irgendwann wird der Umkehrpunkt bei den Ausgaben kommen, das ist die Kernaussage meiner Zollaufstellung.
      Wegen des starken Konsums mit seinem 70%-Anteil am BIP blieben die Aktienmärkte bisher so stabil, die Abschwächung der Industrie war noch nicht relevant genug.
      Gruß

  3. Avatar

    Algorithmi

    3. September 2019 11:18 at 11:18

    @Wolfgang M., Das war nicht als Kritik gemeint, einfach eine Aussage , dass die untere Hälfte keine Wahl hat zu bestimmen wann sie sparen wollen. Gemäss eines FMW -Beitrages der letzten Tage sind es übrigens die ganz Reichen, die ganz freiwillig den Gürtel enger schnallen.
    Ja wenn man ein Vermögen von 10Millionen hat und nicht sicher ist,ob es innert Kürze nur noch 6 bis 7 Mio. sind, kann ja der neue Ferrari auch noch ein wenig warten.
    Wie sie schrieben geht es meistens schnell, u.anfang Jahr als die Chinesen mit tonnenweise Geld den Crash verhinderten,hat man schon wieder alsFata Morgana den Aufschwung gesehen.
    Aus Erfahrung haben auch die alten Hasen mit erlebten 10 Crashes u.Rezessionen noch nie einen Abschwung vorausgesehen. ( oder sehen wollen)

    • Avatar

      Wolfgang M.

      3. September 2019 11:58 at 11:58

      @Algorithmi. Klar, hatte ich auch eher als Anregung zum Informationsaustausch verstanden, was mir sehr gefällt. In Ihrem Schlussargument haben Sie etwas ganz Zentrales geschrieben. Es ist fast unmöglich, den Zeitpunkt einer Rezession vorherzusagen, weil die Akteure (Verbraucher, Firmen) urplötzlich und fast ohne konkreten Vorwand auf die Wende schalten. Bildlich ausgedrückt, wie bei einer Sandburg oder einer Lawine, es wird Gewicht angehäuft, bis eine kleine Zusatzbelastung das Ganze ins Rutschen bringt.
      Gruß

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Aktienmärkte: Bis US-Wahl jede Rally „gedeckelt“? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Ist von nun an jede Rally der Aktienmärkte „gedeckelt“, solange die Unsicherheit über den Ausgang und die Folgewirkungen der US-Wahl besteht? So sieht es zumindest die US-Großbank Goldman Sachs. Entscheidend ist vor allem, ob Trump im Vorfeld der Wahl doch noch sagt, dass er auch eine Niederlage akzeptieren würde – was jedoch aufgrund seiner konstanten Kritik an der Briefwahl in den USA eher unwahrscheinlich ist. Gerade angesichts der deutlich steigenden Zahl an Brief-Wählern dürfte die Fersehdebatte zwischen Biden und Trump heute besondere Bedeutung haben, und wenn Biden keine schlechte Figur machen sollte, wäre das für die US-Demokraten schon ein wichtiger Punktsieg. Die Aktienmärkte sind im Vorfeld der Debatte nervös und zappeln hin und her..

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Rüdiger Born

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Aktienmärkte: Dänemark, der Börsenstar des Jahres

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Jeden Tag blicken wir gespannt auf die Aktienmärkte in den USA, um an der Wall Street die wundersame Rally der Hightechwerte zu verfolgen. Apple, Amazon und Co haben den Nasdaq zu einem Highflyer gemacht, dessen Performance aufgrund von nur sieben Titeln die Indizes der Welt in den Schatten gestellt hat.

Aber relativ unbemerkt gibt es in Europa einen der kleinsten Aktienmärkte, der sogar in Schlagweite zur Technologiebörse in den USA geblieben ist: der OMX in Dänemark.

Aktienmärkte: Der dänische Leitindex trotzt Corona

Dänemark ist nicht nur ein relativ kleines Land in Europa mit gerade einmal 5,8 Millionen Einwohnern, auch umfasst der Leitindex OMX Copenhagen nur 20 Aktien. Was ihn aber nicht davon abgehalten hat, sich im Coronajahr an die Performance-Spitze der größeren Aktienmärkte der Welt zu setzen. Zum Ende letzter Woche ergab sich dabei folgende Performance zum 1.1. 2020:

OMX Kopenhagen + 16,9 Prozent
CSI China + 11,6 Prozent
S&P 500 + 0,5 Prozent
Dax – 9,1 Prozent
Einzig der Nasdaq 100 lieferte mit plus 22 Prozent noch etwas mehr. Allerdings spielt auch der Wechselkurs noch eine Rolle und da hat die dänische Krone gegenüber dem Euro sogar noch etwas aufgewertet.

Gründe für das gute Abschneiden

Da ist zum einen die Entwicklung von COVID-19 in dem skandinavischen Land zu nennen. Aufgrund eines frühen Lockdowns litt das Land nicht so sehr unter den ökonomischen Folgen der Pandemie, das dänische Bruttoinlandsprodukt verlor im zweiten Quartal um 6,9 Prozent, weniger als der Durchschnitt in Europa (-12,1%), aber auch weniger als Deutschland oder den USA (-9,7%/9,5%). Hinzu kommen die weltweit üblichen Rettungspakete, die auch die dänische Regierung verabschiedet hat. Alles das wäre aber nicht in der Lage, den Index so zu „pushen“ – es ist vielmehr die Zusammensetzung des Leitindex in Dänemark.

Es sind eine Reihe von Pharma- und Biotechfirmen, die im Index sehr dominant vertreten sind und die von der Pandemie im Besonderen profitiert haben: Der weltgrößte Insulinhersteller Novo Nordisk, die Medizintechnikfirma Ambu, Coloplast, Genmab, CHR Hanssen und Novozymes, Firmennamen, die in unseren Breiten nicht allzu bekannt sind. Damit kommen die Gesundheitsfirmen auf die Hälfte der Marktkapitalisierung des Index in Höhe von 370 Millionen Euro. Dennoch ganz schon imposant im Vergleich zu unserem DAX, dem Leitindex in einem Land mit 83 Millionen Menschen, der gerade eine gute Billion Euro auf die Wage bringt.

Ein großer Nachteil eines Engagements ist damit schon erklärt, denn man fokussiert sich dann ziemlich stark auf eine Branche mit wenigen Titeln. Zumal die Unternehmensbewertung durch die Hausse deutlich nach oben gegangen ist. KGVs von 22 (Novo Nordisk) bis hin zu 60 (Genmab) oder 110 (Ambu) zeigen ein weiteres Gefahrenmoment auf. Aber die Wachstumsstory ist noch intakt und der dänische Index ist noch wenig auf dem Radar internationaler Fonds gesichtet – anders als etablierte Aktienmärkte dieser Welt. Natürlich gibt es zu Zeiten von Corona auch Verlierer im OMX, wie den Bürodienstleisters ISS, die Danskebank oder die Brauerei Carlsberg. Diese vermochten es aber nicht, die Performance des Index arg zu dezimieren.

Fazit

„We Are Red We Are White, We Are Danish Dynamite“, lautete einmal ein Song des fußballbegeisterten Dänemark, insbesondere beim Gewinn des Europameistertitels 1992 in Schweden. Ausgerechnet gegen den damals amtierenden Weltmeister Deutschland. Scheint so, als ob für die Börse des kleinen nordischen Landes in diesem Jahr auch wieder so ein kontinentaler Titel möglich ist.

Der Index OMX ist der heimliche Star der Aktienmärkte Europas

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