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Handelsstreit USA gegen China – wer steht aktuell mehr unter Zugzwang?

Wer braucht einen Handelsdeal dringender: China oder die USA – und wie könnte ein Kompromiss ohne Gesichtsverlust aussehen?

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Es ist derzeit die 100 000 Dollarfrage. Wer braucht einen Handelsdeal dringender: China oder die USA – und wie könnte ein Kompromiss ohne Gesichtsverlust aussehen?

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Nach einem Jahr der Zolleskalation auf beiden Seiten, zusätzlich geprägt von Sanktionen, Unternehmensboykotten und schwarzen Listen, sind bereits deutliche konjunkturelle Spuren in dieser Auseinandersetzung um Handelsbilanzdefizite, geistiges Eigentum, Marktöffnung, zusammengefasst um die wirtschaftliche Vormachtstellung, zu spüren. Die Weltwirtschaft leidet. Wird dies zu einem Einlenken der Kontrahenten führen? Hierzu ein kleiner Faktencheck.

 

Erste Spuren in der Weltwirtschaft

Die Weltbank geht in ihrem letzten Report von einer deutlichen Verlangsamung des Wachstums aus, dies sagte der neue Präsident David Malpass letze Woche in Washington. Das Institut senkte die Aussichten auf das globale Wachstum auf nur noch 2,6 Prozent, nach 4,1 Prozent im Jahre 2018. Die kritische Schwelle für das Weltwirtschaftswachstum wird bei 2,5 Prozent gesehen.

Aufgrund des Zollkarussells und der Sanktionierung von Staaten sanken die ausländischen Direktinvestitionen im Jahr 2018 weltweit um 13 Prozent auf 1297 Milliarden Dollar.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) taxiert den Schaden für die Weltwirtschaft bei weiter eskalierendem Handelsstreit auf bis zu 455 Milliarden Dollar und das pro Jahr.

Diese Prognosen und Zahlen belegen, dass der Wachstumsmotor der Welt bereits stottert und weder eine längere Hängepartie noch eine weitere Eskalation im Handelsstreit verträgt, wie zum Beispiel die Ausweitung des Zollstreits auf die EU.

 

Die Spuren in Chinas Wirtschaft

Wenn man sich die Lage in Chinas Wirtschaft betrachtet, muss man differenzieren. Was ist dem Umstand geschuldet, dass sich China im Umbau von einer Export- zu einer Konsumgesellschaft entwickelt und was ist auf den Handelsstreit zurückzuführen?

Jedenfalls brach im ersten Quartal 2019 das beiderseitige Handelsvolumen stark ein. Chinas Exporte in die USA gingen um 14 Prozent zurück, die US-Exporte nach China aber auch um 32 Prozent (allerdings von einer weit geringeren Basis aus).

Die weltweite Nachfrageschwäche hat Auswirkungen auf die Konjunktur in China: Im Mai wuchs die Produktion nur noch um fünf Prozent und damit so wenig wie seit 17 Jahren nicht mehr.

Ebenso die langsamer wachsenden Investitionen. In den ersten fünf Monaten des Jahres lagen sie nur noch um 5,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, wie das Statistikamt in Peking mitteilte.

Die Regierung in Peking rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 6,0 bis 6,5 Prozent. Das wäre das kleinste Plus seit rund drei Jahrzehnten. Die Zentralbank hat bereits an mehreren Stellschrauben gedreht, um die Konjunktur anzuschieben. So müssen kleine und mittelgroße Banken weniger Geld als Sicherheit bei ihr parken.

Über die Verschuldung von Chinas Unternehmen (19,7 Bio. $) und neuerdings den Verbraucher habe ich erst letzten Mittwoch berichtet. „Die Chinesen, ein Volk von Sparern? Das war einmal…“.

 

Wie steht es mit den Frühindikatoren in Chinas Wirtschaft aus?

PMI Dienstleistungssektor Mai: 52,7 Punkte, gefallen von 54,5 Punkten im Vormonat

PMI Industrie Mai: 50,2 Punkte, wie im Vormonat und nur knapp über der Wachstumsschwelle

 

Wie lange hält die Stabilität in der US-Ökonomie?

Das große Plus der amerikanischen Wirtschaft besteht darin, dass sie zu 70 % vom Konsum seiner Bürger abhängt und von einem gigantischen Dienstleistungssektor. Die Industrieproduktion hat derzeit nur einen Anteil von knapp 19 Prozent am Bruttoinlandsprodukt und die Landwirtschaft gerade mal ein knappes Prozent, der Rest ist Dienstleistung. Deshalb sind die Bremsspuren in den USA noch nicht so deutlich, das Vertrauen der Verbraucher brummt (Consumer Sentiment), der Arbeitsmarkt befindet sich auf einem 50-Jahreshoch, die Löhne steigen und in der Wirtschaft rechnen Ökonomen (noch) mit einem Jahreswachstum von 2,5 Prozent für 2019.

Der Einbruch in der Landwirtschaft, durch die Gegenzölle Chinas und die Pleitewelle amerikanischer Bauern, wurde mit einer Geldspritze von 16 Milliarden Dollar aus den Zolleinnahmen kompensiert. Was den Landwirten aber nicht gefällt „we want trade, not aid!“

Die Rentenmärkte stehen hingegen voll auf Rezession, die Zinskurve befindet sich seit geraumer Zeit in der Invertierung. Dazu gesellen sich eine Reihe von weiteren Indikatoren, die sich am Anschlag befinden, wie von Markus Fugmann in seinen Videos präsentiert. Vor allem der Halbleiterindex (SOX), ein klassischer Seismograf für die Hightech-Industrie, befindet sich seit Ende April in einem starken Abschwung.

Und was machen die großen US-Frühindikatoren?

PMI Industrieproduktion Mai : 52,1 Punkte – Tendenz fallend, Höchststand September 2018 mit 60,8 Punkten

PMI Dienstleistungssektor Mai: 56,9 Punkte – gestiegen vom Vormonat

Beide liegen über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten und damit deutlich höher als in China.

Auf die Wirkung der Fed-Zinspolitik auf die Aktienmärkte wird hier verzichtet, weil bereits in einem anderen Artikel thematisiert.

 

Fazit

Wer also braucht einen Deal notwendiger? Auf den ersten Blick eindeutig China, aber auf den zweiten kommen die USA ins Spiel. Am 18. Juni beginnt offiziell der US-Wahlkampf für 2020, 473 Tage vor dem Ereignis.

Das Damoklesschwert in der Auseinandersetzung liegt aus meiner Sicht in der Voll-Bezollung Chinas (25% auf 325 Mrd. $ an Einfuhren) und die zu erwartende Retourkutsche. An diesem Schritt werden sich die Geister scheiden.

Donald Trump braucht eine gute Wirtschaftslage und hohe Aktienkurse. Dass dies bei einer weiteren Eskalation der Auseinandersetzung in Frage steht, beweist ein Brandbrief, den Walmart zusammen mit 600 weiteren US-Unternehmen an Präsident Trump vor wenigen Tagen gerichtet hat, Tenor: „Beide Seiten – USA und China – würden verlieren, wenn der Handelsstreit weiter eskaliert.“ Zudem hat sich gerade der Chef der US-Industrieikone Apple, Tim Cook, im Weißen Haus mit Donald Trump getroffen.

US-Handelsminister Wilbur Ross sagte erst kürzlich bei CNBC, dass der G-20-Gipfel nicht der Platz für einen „definitiven“ Handelsdeal mit seinen Tausenden Seiten sein könne. Im besten Fall werde es eine Übereinkunft geben, über den Weg, wie man wieder vorankommt. Eine Option ist, dass man sich auf eine generelle Übereinkunft verständigt, die den umfassenden Deal in den kommenden zwei Monaten ausarbeiten lässt – wieder einmal.

Daher meine gewagte Prognose: Trump wird nach dem 20-Gipfel entweder eine Verschiebung der letzten Zölle beschließen – oder wenn er sie in einem Anfall von Zorn einführt, wird es sie nach wenigen Tagen und Wochen wieder zurücknehmen. Weil er erschrocken sein wird über die Reaktion der Wall Street über die Zolleskalation, der dann nichts anderes übrig bleibt als den massiven Schaden in die Preisprognosen einzupreisen.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Warnsignal

    17. Juni 2019 13:09 at 13:09

    Das Beste, was China passieren könnte, wäre ergo eine Entgleisung des Trade-War-Train durch eine weitere Eskalationsstufe. Dann wäre sehr schnell klar, wer auf der Zeitebene am kürzeren Hebel sitzt (siehe Mexiko-Zölle).

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Finanznews

Apple & Co: Schwarzer Freitag für Tech? Videoausblick

Markus Fugmann

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Nach den gestrigen Zahlen ist vor allem Apple nachbörslich unter Druck – erleben wir daher heute eine Art „Schwarzer Freitag“ für Tech? Dabei waren die Zahlen von Amazon, Facebook und Alphabet wirklich gut, dennoch geht es für diese Aktien nachbörslich nach unten (Ausnahme Alphabet), bei Apple ist die Enttäuschung über die iPhone-Verkäufe und die Zahlen aus China besonders groß. Hat Tech seinen Hochpunkt hinter sich – vor allem dann, wenn Biden gewinnt und Elizabeth Warren Finanzministerin wird? Normalerweise beginnen die Aktienmärkte nun kurz vor der US-Wahl saisonal eine sehr starke Phase, aber neue Rekordzahlen bei Corona sowie die Gefahr einer angefochtenen US-Wahl machen Rallys momentan noch kurzlebig..

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Indizes

DAX daily: Dax vorbörslich tiefrot – Quartalszahlen lösen Verkaufswelle aus

Stefan Jäger

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Der Dax wird heute voraussichtlich erneut tiefrot eröffnen. Die zum Teil großartigen Quartalszahlen der Tech-Riesen drücken die Aktienindizes nach unten. Ja Sie haben richtig gelesen, die Zahlen lagen durchweg über den Erwartungen, von Amazon und Alphabet sogar deutlich darüber, dennoch werden sie von den Anlegern abverkauft. Die Grundstimmung liegt derzeit am Boden, da wird auch schon mal das Haar in der Suppe gesucht und gefunden. Die Bären sind weiterhin am Ruder.

Rückblick

Der Dax konnte sich im gestrigen Handel nach den hohen Vortagesverlusten stabilisieren. Dabei gelang es ihm nach drei Verlusttagen in Folge erstmals wieder in der Gewinnzone zu schließen. Zwar hat er das Tagestief von Mittwoch bei 11.457 nochmal getestet, aber nach dem erfolgreichen Test ging es im Anschluss direkt zum Tageshoch bei 11.707. Nach dem Zinsentscheid war der deutsche Leitindex zunächst in Minus gerutscht, drehte aber während der Pressekonferenz wieder ins Plus. Die Aussage der EZB, dass man sich in der Corona-Krise weitere Notfallmaßnahmen offen hält, wirkte unterstützend. Zudem bleiben die Zinsen unverändert und das Anleihenkaufprogramm PEPP läuft auch wie gehabt weiter. Nach dem wilden Hin und Her musste der Dax zum Börsenschluss einen Teil seiner Gewinne wieder abgeben. Schließlich hat er den Handel mit einem kleinen Plus von 37 Punkten bei 11.598 beendet.

Ausblick

Mit den beiden Tiefs von Mittwoch bei 11.457 und Donnerstag bei 11.458 hatte der Leitindex einen Doppelboden ausgebildet. Dieser könnte aber zur heutigen Börseneröffnung schon wieder zerstört sein, wenn der Dax darunter eröffnet. Kann er allerdings den Bereich wieder überwinden, dann besteht die Chance auf eine Erholung. Auf der anderen Seite würde ein Bruch des Bodens eine weitere Abwärtswelle in Gang setzen. Aus dem Schneider ist Dax nämlich noch lange nicht, ein paar Faktoren deuten auf tiefere Kurse hin. Zum einen gelingt es den US-Börsen nicht sich zu stabilisieren, darüber hinaus ist der schwache Euro ein Indiz dafür, dass sich ausländische Investoren aus dem Dax verabschieden. Das würde wiederum die Underperformance des deutschen Leitindex der letzten Tage und Wochen erklären. So richtig wissen wir erst wohin die Reise geht, wenn das Wahlergebnis feststeht. Vorher kann es weiterhin turbulent bleiben.

News und fundamentale Daten

Die Quartalsberichte der Tech-Riesen sind gestern durchweg positiv ausgefallen. Dennoch konnten nur zwei Unternehmen ihre Kurse steigern. Der klare Gewinner am gestrigen Abend war Alphabet. Das Unternehmen konnte in allen Bereichen überzeugen, das wurde demnach mit einem nachbörslichen Kurssprung von 5 % belohnt. Auch Amazon und Facebook haben die Erwartungen deutlich geschlagen, aber nur Facebook konnte ein leichtes Plus verbuchen.  Die Zahlen von Apple sind grundsolide ausgefallen, aber hier hat man wohl insgeheim mehr erwartet. Die Aktie gibt nachbörslich um fast 5 % nach. Insbesondere die iPhone-Verkäufe haben nachgelassen, dafür wachsen aber alle anderen Teilbereiche bei Apple spürbar. In der Nacht hat sich trotzdem bei den Techwerten ein Abverkauf eingestellt.

Gestern ist bereits das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) erschienen, heute folgt dann um 10:00 Uhr noch das deutsche BIP vom dritten Quartal. Die USA konnten dabei beachtlich vorlegen, mit einer Steigerung von +33,1 % wurde der höchste Anstieg zum Vorquartal in der US-Geschichte vermeldet. Vor wenigen Minuten wurden außerdem die deutschen Einzelhandelsumsätze veröffentlicht. Diese sind mit mit -2,2 % deutlich unter den Erwartungen von -0,8 % ausgefallen (vorher +1,8). Um 11:00 Uhr sehen wir dann noch den Verbraucherpreisindex sowie das BIP der Euro-Zone. Darüber hinaus kommen noch Konjunkturdaten aus den USA. Zuerst erscheint um 14:45 Uhr der Chicagoer Einkaufsmanagerindex, kurz danach folgen um 15:00 Uhr die Konsumentenerwartung und das Verbrauchervertrauen der Uni-Michigan.

Zudem legen die amerikanischen Unternehmen AbbVie, Altria, Exxon Mobil, Chevron und Honeywell ihre Quartalsberichte vor. Zudem berichten die beiden deutschen Softwareanbieter RIB Software und SNP Schneider-Neureither ihre Zahlen.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Ungefähr eine Stunde vor Börseneröffnung notiert der Dax knapp über der 12.400er Marke. Kann er die 11.457 bis zur Eröffnung nicht zurückerobern, dann ist die gestrige Bodenbildung zerstört. Demnach dürfte es noch eine Etage tiefer gehen. Eine wichtige Unterstützung liegt bei 11.340, fällt er auch darunter, dann wäre der nächste Anlaufpunkt die 11.220. Erreicht er die Marke, dann wäre die SKS aus dem Tageschart abgearbeitet. Dort könnte der Index drehen, ansonsten befinden sich die nächsten Unterstützungen erst wieder bei 11.094 und der psychologischen Marke von 11.000.

Vom vorbörslichen Tief bei 11.328 ist ein Impuls bis zur 11.421 entstanden. Wenn der Dax das Tief bei 11.328 nicht mehr unterschreitet, dann kann sich an dieser Stelle ein Boden bilden. Ein erster Widerstand liegt an dem vorherigen Doppelboden bei 11.457. Nimmt er die Hürde, dann ergeben sich Ziele bei 11.473, 11.531, 11.574 und 11.592. Bleibt das Abwärtsmomentum stark, dann kann es jederzeit an den Marken wieder drehen. Sollten Schnäppchenjäger in den Markt kommen, dann könnte der Dax noch bis 11.670 und dem gestrigen Tageshoch bei 11.707 ansteigen.

DAX daily: Tagesausblick 30.10. - M30-Chart - Dax tiefrot nach Quartalszahlen

Heutige Pivot Punkte (PP):

11.838 – Pivot Punkt R2

11.715 – Pivot Punkt R1

11.585 – Pivot Punkt

11.462 – Pivot Punkt S1

11.332 – Pivot Punkt S2

Dax Unterstützungen (US):

11.340 – Ziel der 1.000-Punkte-Range

11.220 – 100 % Ziel SKS (Hoch 13.460; Nackenlinie 12.340)

11.094 – Kurslücke vom 09.03.

11.000 – psychologische Marke

10.882 – 261,8 % Extension (13.460)

Dax Widerstände (WS):

11.457 – ex Doppelboden

11.473 – 38,2 % Retracement (11.707 – 11.328)

11.574 – 161,8 % Extension (11.328)

11.592 – 161,8 % Extension Vorbörse

11.670 – 261,8 % Extension (11.328)

11.707 – Tageshoch 29.10.

11.852 – Tageshoch 28.10.

Disclaimer

Die hier angewandte technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien

Dax mit Crash? Mögliche Ausweitung der EZB-Maßnahmen, Ideen zu SAP und Allianz

Redaktion

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Gibt es im Dax einen neuen Crash? Diese Frage bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einer Expertin. Auch Thema seines Videos sind die ganz frisch verkündeten neuen Rettungsgelder für die Wirtschaft, damit der anstehende kleine Lockdown im November verkraftet werden kann. Wichtig ist auch die heute angedeutete Ausweitung der EZB-Maßnahmen im Dezember.

Manuel Koch bespricht im Video auch zwei Handelsempfehlungen der trading house-Börsenakademie. Die Aktien der Allianz seien eine Short-Chance per Stop-Sell-Order. Die Aktien von SAP seien ein Kauf per Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden ausführlich begründet.

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