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Handelsstreit: Warum es bisher keinen Deal gab

Die Wall Street ist das Korrektiv für den Präsidenten – und wenn er zu hoch pokert, wird man ihn fallen lassen!

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Nach wie vor gibt es keine Einigung im Handelsstreit – aber warum gelingt diese Einigung bisher nicht?

Seit Monaten hat man das Gefühl, dass an den Märkten irrationale Dinge passieren: Algorithmen kaufen und verkaufen, sich an seltsamen Tweets orientierend. Denn in den USA gibt es einen großen Einflussfaktor – und das ist  (leider) der US-Präsident. Donald Trump aber steckt in einem Dilemma fest.

Handelsstreit: Wunsch und Wirklichkeit

Die Ur-Absicht des US-Präsidenten – bereits in den späten 1980-er Jahren geäußert – ist es, das Handelsbilanzdefizit mit anderen Staaten abzubauen. Mit China aber haben die USA das mit Abstand größte Handelsbilanzdefizit. Deshalb versucht Trump seit dem 22. Januar 2018, die Regierung in Peking mit Zöllen, Drohungen, schwarzen Listen und weiteren Zöllen zu dem von ihm gewünschten Verhalten zu zwingen.

Dies ist jedoch nicht so ohne Weiteres umsetzbar! Ginge Peking auf die Forderungen der USA ein, würde das nicht nur das gesamte chinesische Wirtschaftsmodell in Frage stellen, sondern auch zu einem „Gesichtsverlust“ der Machthaber in China führen!

Die Chinesen wollen nicht über das Thema geistiges Eigentum verhandeln, nicht über größere Marktöffnung und erst recht nicht über die Verlagerung von Industrien in die USA. Trotz mittlerweile über 15 Verhandlungsrunden kommt man nicht weiter. Zölle führen zu Gegenzöllen, die Spirale schaukelte sich immer weiter nach oben, bis der gesamte chinesische Export mit über 500 Milliarden Dollar mit Abgaben belegt ist.

Die Weltwirtschaft und insbesondere die Exportländer leiden unter der Störung der Handelsketten, in vielen Staaten existiert bereits eine Rezession im Industriesektor. Die Notenbanken halten dagegen, mit über 100 Zinssenkungen weltweit, um eine Rezession zu verhindern. Trotzdem gibt es keine Lösung im Handelssstreit, nicht einmal ein kleiner Landwirtschaftsdeal kommt zustande. Warum?

Die unerschütterliche Wall Street

Donald Trump hat ein großes Ziel: er möchte 2020 wiedergewählt werden, dies hat er schon in den Tagen nach seiner Wahl 2016 erkennen lassen, als er sich so früh wie kein Präsident vor ihm ins Wahlregister für die nächste Wahl hat eintragen lassen. Nur „eine“ Wahlperiode wäre für den „best President ever“ eine schwere psychologische Niederlage. Für dieses Ziel braucht er eine starke Wirtschaft, hohe Aktienkurse – vorwiegend gemessen am Dow Jones – und ein Abkommen mit den Chinesen, die vor allem der US-Landwirtschaft und den alten Industrien Vorteile und Arbeitsplätze bringen. Denn in diesen Bereichen ist seine Stammwählerschaft, vor der er sich als Sieger präsentieren will. Deshalb wird auch das kleinste Abkommen in diesen Bereichen als „größter Deal“ von Trump hochstilisiert.

Da beginnt das Dilemma, welches einem echten Deal entgegensteht. Die Chinesen sind nicht bereit den Forderungen der Amerikaner Folge zu leisten – und Trump fühlt sich angesichts einer für ihn noch starken Wirtschaft und den Rekorden am Aktienmarkt in der stärkeren Verhandlungsposition. „Ich entscheide, ob und wann ein Deal zustande kommt!“

Wann lenkt Trump im Handelsstreit ein?

US-Präsident Trump wird meines Erachtens im Handelsstreit erst einlenken, wenn:

  • die US-Wirtschaft erkennbar einbricht
  • der Arbeitsmarkt Stellenverluste präsentiert und vor allem, wenn
  • die Wall Street korrigiert.

Solange diese Faktoren nicht eintreten, wird er auf Zeit spielen. Dann braucht er keinem faulen Kompromiss zuzustimmen, den die US-Demokraten und seine Wählerschaft als Schwäche auslegen könnten.

Die Chinesen hingegen bestehen auf einem Zurückrollen der Zölle – aber genau diese sind das Trumpˋsche Druckmittel! Um dieses Druckmittel aus der Hand zu geben, bräuchte er ein Abkommen, welches er als großen Deal und als großen Sieg für die USA verkaufen kann.

Sehr empfindlich reagiert der Präsident auf die Entwicklung an den Börsen, in Gestalt des Dow Jones, den er selbst als Messlatte für seine Erfolge in der Wirtschaftspolitik implementiert hat.

Erkennbar war dies bereits des Öfteren, wenn der Aktienmarkt zur Schwäche geneigt hat. Nach jedem größeren Einbruch kam entweder ein Tweet von Trump, „the Deal is so close“. Oder ein Schönredner wie Larry Kudlow gab im Fernsehen zuversichtliche Statements ab. Noch deutlicher war es, wenn sich die Leitindizes der Aufwärtstrendlinie (200-day-average) genähert haben. In solchen Fällen wurde man in den USA besonders aktiv mit Telefonaten mit China und der Planung von Verhandlungen.

Was aber die Sache gerade in den letzten beiden Monaten sehr verkompliziert hat, ist das Verhalten der US-Notenbank. Diese steht dem Präsidenten nicht nur mit Zinssenkungen zur Seite und mit Geldzufuhr in die Kapitalmärkte (Bilanzausweitung), sondern man hat den Märkten auch signalisiert, dass der Fed-Put reaktiviert ist und man im Falle von weiteren Turbulenzen in der Weltwirtschaft unterstützend zur Hilfe stehen wird. Ergebnis:

Die Märkte erreichten ein Rekordhoch nach dem anderen. Sie reagierten kaum mehr auf das Headline-Chaos um den Phase 1-Deal – und Donald Trump bekam die Unterstützung für seine ständigen Pokerrunden mit der Demonstration von Stärke und Verfahrenshoheit. Seine ständige Kommentierung lautet daher sinngemäß so: „Seht her, meine Zollpolitik wirkt. Wir bekommen viele Milliarden Dollar von den Chinesen, unsere Wirtschaft ist viel stärker als ihre, sie sind es, die einen Deal brauchen und die Aktienmärkte feiern einen Rekord nach den anderen.“

Das ist das Dilemma, welches US-Zugeständnisse im Handelsstreit bisher verhindert hat. Die Aktienmärkte glauben an keine weiteren Eskalationen mehr. Aber jetzt steht mit der Entscheidung um den 15. Dezember herum ein wichtiges Datum an, welches in seinen realwirtschaftlichen (US-Konsum) und marktpsychologischen (der Krieg geht weiter) Auswirkungen von den Märkten nicht mehr weggesteckt würde.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen

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16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Quintus

    5. Dezember 2019 09:50 at 09:50

    Der weltweite Handel legt den Rückwärtsgang ein und sie machen sich Sorgen um die Umwelt?
    Erst wenn die meisten bemerken werden, daß das Exportmodell Deutschlands sich gerade unwiederbringlich in Luft auflöst, wird die Klimafrage wieder ihren richtigen Stellenwert bekommen.
    Aber halt, ich vergaß, Uschi wird uns mit ihrem 3 Billionen Klimapaket in einen grünen Dienstleistungspark überführen. Hosianna…..jetzt kann nichts mehr schiefgehen…

    • Avatar

      Dorinella

      5. Dezember 2019 10:17 at 10:17

      @Quintus…das ist ziemlich egoistisch gedacht, finden Sie nicht ? Es geht beim Klima nicht nur um UNSERE Generation !!
      Die “ Umwelt“ kann mit einem Schlag Europa einen solchen Denkzettel verpassen, dass niemand mehr an Handel denkt, sondern nur noch daran, wo es noch was zu essen gibt !! Und zwar nicht aus irgendeinem Ausland importiert, sondern von unseren eigenen Feldern !

      Was wäre, wenn alle Staatenlenker weltweit sooooo egoistisch und unverantwortlich handeln würde wie gerade Bolsonaro ? Dem es scheinbar egal ist, dass der Regenwald abbrennt ? Schafft mehr Platz für Sojabohnenfelder…
      Was sollen denn andere Staaten machen ? Einfach das Gleiche ? Dann überleben wir wahrscheinlich die nächsten 10 Jahre nicht mal mehr.
      Uschi macht das genau richtig. Obwohl es mich auch ärgert, dass Europa wieder den Egoismus von einem Trump oder Bolsonaro kompensieren muss. Aber gibt es eine Alternative Ihrer Meinung nach ??

      • Avatar

        Jan

        5. Dezember 2019 10:39 at 10:39

        @Dorinella, mit einem Klimawandelleugner über das Klima zu diskutieren, macht keinen Sinn. Der hängt lieber seinen antiquierten Exportmodellen nach, durch die sich Deutschland vollkommen abhängig macht von vertrauenerweckenden Ländern wie USA, China oder Italien. Und wie soll jemand, der an Modellen aus der Steinzeit hängt und in der Gegenwart bestenfalls noch den eigenen Kontostand im Blick hat, an künftige Generationen denken?

        Ich empfinde übrigens ebenso wie @Columbo Ihre Kommentare sehr erfrischend und als eine Bereicherung in diesem Forum.

        • Avatar

          Dorinella

          5. Dezember 2019 11:00 at 11:00

          @Jan….oh, vielen Dank !

        • Avatar

          Quintus

          5. Dezember 2019 11:22 at 11:22

          Jawoll, die Welt sie ist soo einfach. Die bösen alten Männern haben auch KINDER, manchmal sogar noch drei an der Zahl. Selbstverständlich habe ich als Vater nur eines im Blick: meinen Kontostand.
          Da ich ein gieriger Kapitalist bin und nur von dem existieren kann was ich selbst erwirtschafte, zerstöre ich voller Freude und wissentlich die Zukunft meiner 3 Kinder.
          Denken sie mal darüber nach, falls sie außerhalb ihrer verbeamteten Lebensblase etwas tiefsinniger in die Probleme eindringen müssen.
          Leider verdiene ich weder durch Geschrei noch Denunzation mein Geld, sondern durch reale und mitunter körperliche Tätigkeit in der knallharten Marktwirtschaft.

          • Avatar

            Dorinella

            5. Dezember 2019 11:57 at 11:57

            @quintus
            Glauben Sie ernsthaft, dass Sie mit Sarkasmus hier einen von dem Stuhl reissen ? Also mich nicht, ich finde solche Kommentare eher peinlich. Sorry !

          • Avatar

            Jan

            5. Dezember 2019 14:32 at 14:32

            @Dorinella, reiben Sie sich an solchen Kommentaren nicht auf. Nach einiger Zeit werden Sie bemerken, dass die „Argumente“ der zwei, drei Spezialisten hier immer die gleichen sind. Umwelt- und Klimaschützer sind verbeamtete, wohlstandsgepamperte Faulenzer in abgehobenen Lebensblasen, die hart arbeitende Realisten ständig denunzieren ;) Am besten einfach ignorieren, sonst schlafen Sie irgendwann aus Langeweile wegen ständiger Wiederholungen und mangelnder Kreativität ein.

  2. Avatar

    Dorinella

    5. Dezember 2019 10:09 at 10:09

    Ich finde den Artikel absolut auf den Punkt gebracht ! Ich befürchte nur, dass der wichtigste Grund zum Einknicken ( Korrektur an der Wallstreet ) einfach nicht eintreten wird. Denn Trump manipuliert die Algos !! Oder irgendwelche Mittelsmänner. Man darf auch nicht vergessen, dass sein Finanzminister vorher 17 Jahre lang bei Goldmann Sachs in leitender Position tätig war. Und dass Wilbur Ross ( Handelsbeauftragter ) seit ewigen Zeiten mit Rockefellers befreundet ist. Da werden die Algos schon in guten Händen sein, im Sinne von Trump…..meine Überzeugung.
    Und dann gibt es noch die Bybacks…dessen sich die Milliardäre pro Trump sicher sofort bedienen, wenn der Dow absackt. Ich denke, aus der grossen Korrektur 2018 am 24.12. und 26.12., hat Trump gelernt. Das wird ihm nicht noch mal passieren. Und es konnte wahrscheinlich auch nur passieren, weil Weihnachten war und viele im Off-Modus….

    Einzig allein, wenn die Fed die Zinsen jetzt wieder anheben würde, gäbe es eine grössere Korraktur, denke ich. Die dann wie oben beschrieben aber wieder aufgefangen würde.

    Der Arbeitsmarkt hat gestern stark korrigiert. IN DER WEIHNACHTSZEIT werden so wenig Jobs wie Jahre lang nicht, geschaffen. Wie kann das sein ? Hat es was am DOW gross geändert?…Nein.

    Der Dow wird solange es die Algos und Bybacks gibt, oben bleiben. Dank Manipulation. Ich frage mich auch langsam, warum die Börsenaufsicht hier nicht eingreift. Sind wahrscheinlich aber auch gekauft ?? America entwickelt sich meiner Meinung nach immer mehr zur Korruption hin. Sollte Trump mit seiner korrupten Erpressung des ukrainischen Präsidenten tatsächlich durchkommen….wird er sein korruptes Verhalten verdoppeln.

    Jetzt mal Science-Fiction: Ich glaube mittlerweile, dass es einen Handelsdeal nur geben wird, wenn SÄMTLICHE Handelspartner Americas geschlossen sagen: Solange dieser Mann im weissen Haus sitzt, wird Amerika vom Welthandel ausgeschlossen und isoliert.

  3. Avatar

    Quintus

    5. Dezember 2019 10:32 at 10:32

    Liebe Dorinella
    Sie lassen sich leider, geleitet von ihren Emotionen zu Aussagen hinreißen, welche unsinnig sind. Um der Umwelt effektiv helfen zu können, brauchen sie technischen Fortschritt und Innovationen!
    Egal ob bei der Abgasreinigung großer Kohlekraftwerke oder der Erhöhung des Wirkungsgrades der dort betriebenen Dampfturbinen. Dazu muß erst einmal Umsatz UND ein Gewinn erwirtschaftet werden!

    Wenn sie ihr Geschäftsmodell zerstören, aber noch keinen gleichwertigen Ersatz anbieten können wird diese
    Politik im Desaster enden.

    • Avatar

      Dorinella

      5. Dezember 2019 11:22 at 11:22

      lieber Quintus !
      Ich sage Ihnen, was unsinnig ist:
      1. dass Sie sich herausnehmen zu behaupten, meine Antworten entstammen Emmotionen !
      2. es gibt keine effiziente Abgasreinigung grosser Kohlekraftwerke !
      3. woher wollen Sie wissen, ob das Massnahmenpaket zur Umwelt nicht
      innovativ ist und auch Gelder für hier für technischen Fortschritt eingeplant sind ?

      4. Ihr Zitat: „Wenn sie ihr Geschäftsmodell zerstören, aber noch keinen gleichwertigen Ersatz anbieten können wird diese
      Politik im Desaster enden.“

      Genau !! Unser schönes “ Geschäftsmodell“ ERDE …wird so langsam aber sicher zerstört ! Und JA…jede Politik dieser Welt wird gleichlautend mit der Zerstörung der Erde im Desaster enden !!

      Ich nehme an, Sie haben das jetzt verstanden, lieber Quintus ?? Oder hindern Ihre Emotionen Sie daran ?

    • Avatar

      Columbo

      5. Dezember 2019 11:46 at 11:46

      Den Leuten muß es gut oder sehr gut gehen, bevor sie sich für die Klimaproblematik interessieren. Nur wenn sie genug haben, sind sie bereit, etwas abzugeben oder etwas zu tun. Ländern, Staaten, Menschen, die am Existenzminimum dahinkrebsen, ist der Klimawandel egal. „Zuerst das Fressen, dann die Moral“.
      Ist zwar eine Binsenwahrheit, wird aber in meinen Augen in der Klimadiskussion zu wenig beachtet.

      • Avatar

        leftutti

        5. Dezember 2019 12:43 at 12:43

        @Columbo, oder die unmittelbaren Schäden betreffen die Leute direkt dort, wo es ihnen am meisten weh tut: Bei ihrer Gesundheit oder im Geldbeutel. Nach den letzten zwei Sommern mutieren plötzlich Land- und Forstwirte zu nachhaltigen Klimaschützern, utopische Versicherungsschäden und somit steigende Beiträge wegen Sturm, Überschwemmungen, Erdrutschen usw. machen so manchen Hauseigentümer nachdenklich.

        • Avatar

          Columbo

          5. Dezember 2019 13:27 at 13:27

          @Leftutti
          Klar werden ein paar Berufszweige nachdenklich. Aber der Masse ist das schnurzegal, die haben andere Sorgen. Die stottern gerade ihre Miniwohnung ab und den Kredit für das SUV. Wenn sie dann irgendwann ernsthaft erkranken, kommen sie nie auf die Idee, daß es die schlechte Luft war.
          Ich habe noch keinen Arzt gehört, der seinem an Lungenkrebs erkrankten Patienten sagt, es tue ihm leid, aber die Luft, die Autos und Heizungen bringen Sie um.
          Klimaschutz geht nur im Wohlstand, in Wirtschaftskrisen und Armut spielt sich da nichts ab. Da wird dann zwar weniger konsumiert, dafür aber mehr verdreckt.

          • Avatar

            leftutti

            5. Dezember 2019 22:53 at 22:53

            @Columbo, ein paar Berufszweige? Land- und Forstwirtschaft, Versicherungen gehören doch eher zum Stamm als zu den Zweigen.

            Diese teuerste Katastrophe aller Zeiten sei endgültig der „Weckruf“ für die Branche gewesen, so Allianz-Vorstand Clement Booth bei der Vorstellung des Schadensberichts für 2005. Booth:“ Der Klimawandel ist eines der größten Risiken für uns überhaupt.“

            Auch sein Vorstandskollege Gerhard Berz von der Münchner Rück warnt, dass „heute die Wetterkatastrophen eines Jahres im Durchschnitt soviel kosten wie alle Wetterkatastrophen zwischen 1960 und 1970 zusammen.“ Am Freitag stellte die Münchner Rück fest: „Der Klimawandel ist eine Tatsache“. Der Versicherer plädierte für eine Verringerung des Kohlendioxid- und Treibhausgasausstoßes … Eine Schneise der Verwüstung von Schottland bis in die Schweiz, von Frankreich bis nach Polen, 62 Millionen umgeknickte Bäume, fünf bis sieben Milliarden Euro Versicherungsschaden – zum ersten Mal nahm ein europäischer Sturm es locker mit seinen Kollegen in den USA auf.
            https://www.spiegel.de/wirtschaft/klimawandel-in-der-versicherungswirtschaft-mit-den-temperaturen-steigen-die-praemien-a-464060.html
            https://www.gdv.de/de/themen/news/klimawandel-versicherung-29086
            https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimawandel-trifft-deutschland-schon-jetzt/

  4. Avatar

    barthez72

    5. Dezember 2019 13:12 at 13:12

    @columbo: völlig korrekt !
    Es gibt in der EU nur noch eine Kasse die man plündern kann! Welche? Ganz einfach,die deutsche Pensionskasse samt vorgezogenen Zinszahlungen. Und liebe Dorinella ,die wird man sich holen das steht fest.Und wenn dafür der „Klimanotstand“ nötig ist ,dann bitte schön.Here we are.Die Briten als ZWEITGRÖSSTE Vw sind ja raus aus der Nummer. Sie brauchen doch expo. immer mehr Geld um die Vola unten zu halten. Seit 2008 ist doch der Haftungsgrundsatz aufgehoben,diese Aufarbeitung steht noch aus.Die Summen werden so lange höher bis sie auf externes Kapital angewiesen sind(das werden sie auch nicht mit der Notenpresse zurückzahlen können)und dann,ja dann ist der grosse Moment da,an dem kein Politiker mehr labern kann.Irreversibel hat man der Uschi auf den Zettel geschrieben und genau das wird es sein !!!

  5. Avatar

    barthez72

    5. Dezember 2019 13:25 at 13:25

    Dann wird der Markt den Zins steigen lassen und da wette ich jede Summe ,der Markt hat am Ende immer Recht.Auch wenn manche Gruppen das nicht wahrhaben wollen,man kann es nicht ändern.Güter sind morgen immer billiger als heute !!!! Thats it.

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